Angst vor dem Autofahren wegbekommen?

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11 Antworten

Aus eigener Erfahrung kann ich auch nur sagen, dass die Angst irgendwann verschwindet. Schon im Laufe der Fahrstunden (vorausgesetzt, dass man einen ordentlichen und netten Fahrlehrer hat) merkt man, dass es gar nicht so schlimm ist.

Und danach bin ich einfach am Anfang oft in  Begleitung und nicht allein gefahren, das hat auch sehr geholfen. Irgendwann macht es keine Angst mehr ;)

Auf einem Feldweg oder so würde ich es nicht versuchen. Ohne Führerschein ist das natürlich nicht erlaubt, und was die Polizei dazu sagt, weiß ich nicht aber möchte es auch nicht herausfinden. Am besten auf einem Verkehrsübungsplatz, wenn überhaupt, denn eigentlich braucht man das neben den Fahrstunden gar nicht unbedingt.

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Such dir einen guten Fahrlehrer.

Im Zuge der Ausbildung erfolgt ein Prozess namens "Routinebildung", der dafür sorgt, dass du die grundlegenden Handlungen, um das Auto in Bewegung zu setzen, "automatisch" vollziehen kannst, über die du am Anfang noch intensiv nachdenken und die du sehr bewusst ausführen musst.

Erst in dem Stadium kann man überhaupt auch ausreichend Aufmerksamkeit dem Verkehrsgeschehen widmen. Das braucht einfach seine Zeit. Es ist auch einiges motorisches Lernen dabei, Bewegungsabläufe und Muskelgruppen, die erst einmal trainiert werden wollen. Wie Sport.

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Ängste kannst du mit Konfrontation bewältigen. Also ab auf den Übungsplatz oder private Grundstücke von Bekannten um etwas gefühl für ein Auto zu bekommen. Auf öffentlichen Strassen, Wegen,Plätzen ist es strafbar.

..und Nein. Wirst du an öffentlichen Plätzen erwischt, drückt niemand ein Auge zu. Dann ist es erstmal vorbei mit Führerschein machen.

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Hallo, ich kann dir Autogenes training empfelen. Mir hat bei meine ängste/panik attaken geholfen. Du kannst auf Youtube verschidene Übungen für Autogenes training finden, aber du muss regelmäsig Üben. Alternativ du kannst auf Amazon als MP3 downloaden. Viel glück!

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Es ist wie dein Kumpel gesagt hat, Übung macht den Meister.

Ich bin auch gerade dabei den Führerschein zu machen und hatte zu beginn die selben bedenken und das obwohl ich zu dem Zeitpunkt bereits einige Erfahrung mit dem Roller /Töff hatte. Ich kann dir leider nur Raten deine Angst zu überwinden und es zu üben.

Den in der Schweiz funktioniert das komplett anders, ich kann einfach mit meinem Vater üben gehen ohne Angst das mich jemand erwischt.

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Ich würde sagen, dass jeder klein anfängt und mit der Zeit wird die Routine kommen. Das ist alles reine Übungssache und aus Fehlern lernt. Fehler gehören einfach dazu, was kein Grund ist aufzugeben.

Es gibt wirklich einige Fahrlehrer, die nicht die Geduld und die Nerven haben, Fahrschülern alles geduldig zu erklären. Ich würde mir einen ruhigen und gelassenen Fahrlehrer suchen. Bekanntlich liegt in der Ruhe die Kraft.

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Schnapp dir deinen Vater, erklär ihm das ganze und fahr mit ihm auf einem Feldweg. Losfahren, Anhalten, Losfahren, Anhalten usw. Wo kein Kläger, da kein Richter: Die Polizei wird nicht kommen, die haben bestimmt besseres zu tun, solange du nichts kaputt machst oder wen behinderst. Schau einfach das es nicht direkt neben Häusern oder so ist. Die Angst verschwindet sehr schnell wenn man es ein paar mal gemacht hat, sich sicher und nicht unter druck fühlt. 

Viel Erfolg :)

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Auf einem Feldweg darfst du gar nicht üben. Das ist verboten. Dann bekommst du den FS erst mal gar nicht.

Und such dir eine Fahrschule die mit ihren Fahrschülern sensibler umgeht als bei der wo du warst. Frag mal deine Freunde, wo sie ihn gemacht haben.

Und dein Freund hat recht. Das kommt mit der Zeit alles.

Hör auf schon vorher im Kopf einen Film zu drehen. wird mal locker.

Du schaffst das auch.

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Hast du schon mal Fußball geschaut und dabei gleichzeitig eine Chipstüte geöffnet, dich trotzdem auf das Fußballspiel konzentriert und noch dabei mit deinen Freunden geredet und dann noch ein Bier aufgemacht und noch zusätzlich getrunken....boahhh..das schafft man bestimmt nie..... :)

Also - alles eine reine Kopfsache und natürlich Training.

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Das hatte ich auch immer bei meinen Praxisstunden. Als ich dann den Lappen hatte und immer alleine gefahren bin ging alles von alleine, weil neben mir keiner saß und mich kontrolliert hat. Das war bei mir der Grund für meine Nervösität.

Und jetzt macht es auch keinen Unterschied mehr ob jemand mitfährt oder nicht.

LG

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Ich gebe dir den Tipp, dir eine Fahrschule für Behinderte zu suchen. Ernsthaft. Diese Fahrlehrer haben ein besonderes Gespür, besonders viel Geduld und können mehr auf dich eingehen. Kostet zwar auch mehr, aber du wirst auch eher Erfolg haben, als in einer normalen Fahrschule.

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