Angst vor Beerdigung wegen "Familie"?

6 Antworten

Wie du dich verhalten sollst? Höflich, wie man sich eben fremden Menschen gegenüber benimmt. Kümmer dich nicht um die Vergangenheit. Stell dir einfach vor, es sind irgendwelche Leute. Rede über Belangloses.

Und wenn sie dich "anmachen", dann geh einfach. Da werden ja vermutlich viele auf der Beerdigung sein. Dann stellst du dich halt zu jemand anderem. Während der Beerdigung selbst, wirst du kaum Gelegenheit haben, mit jemandem zu reden. Du nickst, sagst meinetwegen noch leise: herz Beileid.

Trauer brauchst du nicht zu heucheln. Aber du musst auch nicht die Probleme deiner Mutter und Oma lösen. Du hast mit diesen fremden Menschen außer ein paar Genen nichts zu tun.

Warum willst Du denn überhaupt zu dieser Beerdigung gehen? Du kennst doch weder die Verstorbene, noch die ganze andere Familie!?

Familie können nämlich auch Freunde sein - die kann man sich aber immer aussuchen, den Rest bekommt man einfach ungefragt mit! 

Der Streit ums Geld, ist übrigens kein Einzelfall und bei sowas kann man sehr gut Freund und Feind auseinander halten. Nach einem "Warum" sollte man gar nicht länger fragen - Karma regelt irgendwann den Rest, denn mitnehmen kann sich keiner was....

Alles Gute wünsche ich Dir ;-)

warum willst du zu einer beerdigung gehen von einem menschen zu dem du keine beziehung hast.

möglichkeit besteht allerdings, dass du dort neue kontakte knüpfen kannst du sehr entfernten verwandten. wenns dich nicht weiter stört, dann nimm nicht teil. wenn du neugierig bist, fahre zur beerdigung und guck dir an, wie die leute da so drauf sind.

Das kommende ERBE ist unfair verteilt!

Hallo, ich habe soeben etwas herausgefunden, was mich sehr getroffen hat. Folgendes: Ich bin 17 Jahre alt und habe "etwas wohlhabende" Großeltern. Barvermögen, 2 Häuser (1 Wohnhaus in Hessen auf dem Land und 1 Ferienhaus in !Bayern! Nähe von einem größeren bekannten See.) Meine Oma und Opa haben 3 Kinder. -> Meine Mutter (jüngstes Kind) hat einen älteren Bruder und eine ältere Schwester. Meine Mutter hat sich intern in unserer Familie immer über das kommende Erbe benachteiligt gefühlt. d.h sie hat immer betont das es meiner Tante und meinem Onkel besser gehen wird als uns (materiell:finanziell). Ich hab mir gedacht, wahrscheinlich übertrieben, wir haben ja noch zeit....! Das Erbe-Thema war ab und zu im Gespräch in der Familie (ich,schwester,vater,mutter). Die Zeit vergeht... Jetzt war ich neulich bei Oma und Opa und entdecke zufällig in einem Schrank den Ordner " Testament". Neugierig hab ich ihn mir durchgelesen und festgestellt, dass meine Mutter die ganzen Jahre über weg Recht hatte. Meine Tante wird das ganze Barvermögen erben, der Onkel das Haus in Bayern und wir bekommen das "Land"haus. Eig alles schön und gut. Jetzt aber zu den Werten!!!!!! Das Barvermögen war nicht aufgelistet ich schätze es aber auf ca 250.000€. -> Tante. Das Landhaus Wert (Mai 2013) 209.000 €. Die Unterlagen vom Haus in Bayern waren nicht da. Hab nach dem ungefähren Wert gegoogelt. -> 1,2 mio € !!! Wegen der Wertsteigerung in Bayern der letzten 15 Jahre! Zusammengefasst: Tante hat vor etwa 10 Jahren für ein Haus 250.000€ geschenkt bekommen und später erbt sie das Barvermögen + Aktien, Wertgegenstände etc (insgesamt ca 900.000€) Onkel erbt Haus mit 1,2 mio € Wert Und WIR bekommen ein großes Haus für 209.000 €mit Inventar Autos usw. gesamt wahrscheinlich 400.000€ in Hessen. (wir wohnen in Brandenburg!)

Was soll man dazu sagen? Ansprechen finde ich etwas komisch, da ich mich mit allen Verwandten SEHR GUT verstehe! WIE SOLLTE MAN HANDELN?

TUT MIR LEID WEGEN DEM LANGEN TEXT

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