Angst vor Ausbilder - was tun?

... komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Du arbeitest wohl in einer größeren Firma, wenn es eine JAV gibt? Ich würde da auf jeden Fall mal vorstellig werden, in einer größeren Firma ist so etwas normalerweise leichter zu handhaben als in einer kleineren. Vielleicht auch bei einem deiner vorigen "Ausbilder" mal das Ganze ansprechen, die haben eventuell auch einen besseren Draht zu ihm haben und können das dann besser mit ihm bereden als du, die "Hilfswillige". Ich frage mich auch oft, was in den Köpfen von Menschen vorgeht, die denken, Azubis seien Packesel, nur weil sie in ihrer Ausbildung auch nicht anders behandelt wurden. Wir hätten noch die Peitsche, wenn jeder diese Ansicht hätte. Dein Ausbilder scheint wohl im 19. Jahrhundert stehen geblieben zu sein. Ich glaube auch, diese Ansicht herrscht vorwiegend bei männlichen Ausbildern vor.

Hoffe, du bekommst das gebacken.

Liebe Grüße

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Panda89
16.06.2011, 16:33

Danke für die lieben Worte. Puh... bis jetzt ist noch keiner der Meinung, dass mit mir etwas nicht stimmt. Gott sei Dank!

Ja der Betrieb ist groß. Die JAV macht uns schon vieles leichter :) Problem ist halt, dass eine Beschwerde von der JAV schlussendlich wieder vor dem Personalchef oder Amtsleiter endet (beides Kumpel von Ihm). Zudem hat er eine Argumentation drauf, bei der am Schluss alles zu seinen Gusten steht (bzw. zu meinen Ungunsten). Bei einer Konfrontierung mit ihm, dem Amtsleiter und der JAV würde ich am Schluss trotzdem wieder als Schuldige dastehen z.B. sie hat geleugnet den Ventilator kaputt gemacht zu haben (schlimm genug, dass ich das Gerät beschädigt habe) oder sie will einfach nicht lernen (oder kann es nicht), möchte alles vorgekaut haben etc. etc. Er hat meine schriftlichen Ausarbeitungen (aufgrund von Nervosität oft ziemlich hirnlos zugegeben), einen kaputten Ventilator und die Sympathie der wichtigsten am Tisch. Von mir bleibt nur mein Wort und mein Ohr, dass nicht glaubwürdig ist, weil es immer zuviel "interpretiert" (seine Worte über meine auditive Auffassunsgabe).

Ob es Sinn macht eine "EX"-Ausbilder von mir einzubeziehen, bezweifel ich stark. Die sind meist liebe, nette und geduldige Meschen (deshalb wohl zum Ausbilder bestimmt), die sich bei seiner Unart sicher nicht durchsetzen könnten... Mal abgesehen von der oben genannten Problematik...

0

Fortsetzung:

Es kam mir so vor, als lauere er geradezu drauf dass man ihn "verpfeift" und stellte ihn (als der Kunde weg war) zur Rede. Ergebnis der folgenden fast 3h langen Diskussion bzw. seiner Argumentation (ich knickte irgendwann ein weil ich ihm nicht mehr folgen konnte) war, dass er alles nur im Scherz meint, er einfach nur seinem Lehrauftrag nachkommt und seine Lehrmethode (erfolgreicher als die der übrigen Ausbilder) seinen Wertvorstellungen und (unabänderlichen) Charaktereigenschaften entspräche. Sein Ziel sei es der Jugend (noch nie einen Tag richtig gearbeitet und leidend unter Selbstüberschätzung) sein Wissen zu vermitteln, man solle doch etwas Akzeptanz und Lernwillen einbringen. Mein schlechtes Bild von ihm käme nur durch die Gerüchte. Ach ja, ich bekam auch die positive Seite der „Leibeigenschaft“ erläutert. Den restlichen Tag war er etwas umgänglicher, trotz einiger Seitenhiebe auf unsere Diskussion z.B. die Azubi, die kurz hereinsah um mir etwas auszurichten, hatte ihn nicht gegrüßt und war somit in ihrem Verhalten nicht annehmbar (wieder unerzogene Jugend). Der oben genannte „Disput“ war am Tag danach: Er bat mich den neben mir stehenden Ventilator einzuschalten. Ich wusste nicht wie das Gerät zu bedienen war und probierte herum bekam es aber nicht an. Als ich sagte, dass ich es nicht anbekam, entgegnete er, dass es sich von selbst verstehen würde auf den „On“-Schalter (Anmerkung: Das Gerät besitzt keinen „On“-Schalter, lediglich einen als Nr. 0/OFF-Schalter ausgewiesenen) zu drücken. Als der Versuch scheitert den 0/OFF-Schalter zum aktivieren zu nutzen, führt er an, dass ich mir dann wohl Hilfe holen sollte. Ich frage Ihn, ob er mir helfen möchte. Daraufhin entgegnet er, dass ich das Gerät gestern ausgeschaltet habe (trifft zu = habe es durch „Herumprobieren“ ausgestellt, hatte nicht mehr daran gedacht) und das er heute Morgen schon versucht habe das Gerät anzuwerfen, was aber nicht funktioniert habe. Ein laufender Ventilator sei für Ihn jedoch erforderlich. Seit ich das Gerät gestern ausgeschaltet habe, sei es nicht mehr funktionstüchtig. Ich entschuldige mich und schlage vor, mir den Hausmeister zur Unterstützung zu holen. Dieser kommt und tauscht das Gerät aus. Als er geht sagt mir der Ausbilder er missbillige mein Verhalten. . Ich würde keine „Verantwortung übernehmen“. Man müsse nicht stundenlang an dem Gerät herum probieren. Es würde doch ausreichen die Funktion durch die Aktivierung des „ON“-Schalters zu testen – auf diese Weise hätten dem Hausmeister wenige Handgriffe zur Feststellung des Defekts ausgereicht (ich=dumm). Ich entgegen, dass es mir leid tut und dass ich gar nicht mehr dran gedacht hätte, dass ich Gestern das Gerät als Letzte bedient habe. Er unterbricht mit dem Vorwurf, ich solle aufhören mich meiner Verantwortung zu entziehen und mich herausreden zu wollen. Sein Tonfall ist laut. Ich empfinde ihn als wütend und bedrohlich. Er ist dabei seinen Vorwurf mit lauter werdender Stimme auszuführen. Ich kann/will ihm nicht mehr folgen und versuche durch Mehrfachens „Stopp“ „Bis hierher…“ seine Ausführungen zu unterbrechen, doch er steigert lediglich seine stimmliche Lautstärke. Dann beendet er unerwartet seine Argumentation und fragt mich wo wir gestern stehen geblieben sind. Ich sage es ihm. Er frägt mich ob ich die Lösung habe. Ich muss verneinen („noch nicht“). Er sagt ich solle mich im Gesetz kundig machen und ihm eine schriftliche Ausarbeitung davon anfertigen. Ich folge und melde mich danach krank…

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Panda89
16.06.2011, 16:11

Zu erwähnen wäre noch, dass er wärend unserer ersten Disskusion mehrfach seine guten Kontakte erwähnte (Amtsleiter, Kunden etc.) und auch die Tatsache das sich schonmal ein Azubi beschwerd hätte (nun gut, es ging auch um eine Bagatelle). Da der Amtsleiter aber seine "Charaktereigenschaften" akzeptiert, wurde aus der Beschwerde nichts...

Deshalb habe ich Angst überhaupt eine Beschwerde los zu lassen...

0

Da der Herr bei Euch ja berühmt, berüchtigt ist, gemeinsammen Schlachtplan ausdenken! Gemeinsam zur Ausbildungsleitung gehen, jeder führt in Zukunft ein Mobbingtagebuch und wichtig:alle möglichen Zeugen unterschreiben! Solltet ihr bei der Ausbildungsleitung keine Unterstützung finden, ist deren Vorgesetzter zuständig. Der muss solchen Vorwürfen nachgehen, weil hier wird nicht nur massiv gemobbt, hier wird auch gegen Persönlichkeitsrechte verstoßen und diskriminiert!

Als Nächstes: klingt jetzt zwar nach "Seelenklemptner", aber nehmt Euch mal gemeinsam die Zeit und macht Rollenspiele! Erprobt Taktiken, die Eure Schlagfertigkeit und Euer Selbstbewußtsein schulen. Vielleicht könnt ihr ja mal einen der anderen Kollegen fragen, ob sie die ungeliebte Rolle übernehmen.

Wenn ihr wißt: heute erwischt es mich, lieber einmal zuviel ins Lehrbuch schauen und dreht doch einmal den "Spieß" um. Denkt Euch möglichst viele und hinterhältige Fragen aus, die ihr dann stellt. Ihr lernt ja noch und möchtet ja nicht "dumm " sterben! Also Kopf hoch und zusammen halten beim Kampf gegen diesen "Piesepampel"!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn Du schon gesehen hast, dass eine andere wegen des Typen heulte, dann tut Euch zusammen. Und sicherlich weißt Du auch von anderen, die unter diesem Typen gelitten haben - tut Euch zusammen, gemeinsam seid Ihr stark. Es ist dann auch nicht immer ein "Einzelfall" oder die "Missdeutung harmloser Neckereien" von einzelnen, sondern es ist Methode eines Ausbilders, die ihm anvertrauten Auszubildenden zu schikanieren.

.

Führe ab sofort ein Mobbingprotokoll:

Du wirst das ja im PC abspeichern und - wenn's erforderlich ist - gibst Du quasi eine Kopie weiter.

Wann hat er wo was genau gemacht / gesagt. Du musst es nicht so ausführlich aufschreiben wie hier. Für manches genügen Stichwörter, anderes ausführlicher - ich denke, das kriegst Du schon hin.

Einen Teil hast Du ja nun schon. Vielleicht weißt Du noch das Datum der Vorkommnisse. Und vielleicht erinnerst Du Dich auch, wen Du als Zeugen benennen kannst (keine Kunden, sondern Mitarbeiter, besonders günstig solche, die Dir wohlgesonnen sind). Es gibt doch sicherlich auch andere, denen der Typ auf die Nerven geht.

.

Hast Du nicht sowas wie einen Tutor? Also einen Vermittler zwischen Dir als Auszubildende (Du bist wohl weiblich) und der Ausbildungsfirma? Gehst Du zur Berufsschule? Sprich mit dem Tutor (oder wie das bei Dir heißt) oder - wenn es so jemanden nicht gibt - mit einem Dozenten Deines Vertrauens über diese unhaltbaren Zustände.

(Erzähle nicht rum, dass Du solch ein Protokoll führst. Das ist für Dich intern und für die Personen, die Dir später bei der Klärung helfen.)

Das, was der Typ macht, ist Schikane. - Wer weiß, was für Probleme der Typ hat. DAS ist aber dann sein Problem, nicht Deines / Eures.

Mit der Mittlerperson (Tutor? Dozent?) besprich das weitere Vorgehen. - Im Grunde muss die Mittlerperson an die Ausbilderfirma herantreten und verlangen, dass dafür gesorgt wird, dass die Schikane durch den Ausbilder sofort aufhört.

Treff Dich mit den anderen Auszubildenden zum Kaffee (oder zu was auch immer) und tauscht Euch aus. - Das gibt Dir das Gefühl, nicht Du spinnst, sondern der Typ.

.

Wenn Ihr euch zusammentut, hat ja jeder von Euch quasi Zeugen dafür, wie der Ausbilder mit Euch Auszubildenden umgeht. - Dann brauchst Du auch keine Ton-Aufnahme, die ohne seine Zustimmung sowieso verboten und somit nicht verwertbar ist.

Du kannst natürlich offen zeigen, dass Du Situationen aufnimmst. Vermutlich wird Dir das aber nicht gut bekommen. Und der Typ wird Dir auch nicht den Gefallen tun, sich in den Momenten der Tonbandaufnahmen so schäbig zu benehmen.

.

Wichtig für Dich ist zu wissen: Das schikanöse Verhalten des Ausbilders hat nichts mit Dir zu tun, sondern einzig mit den Macken dieses Mackers, der offenbar große Probleme mit sich selbst hat.

.

Dass Du Sachen nicht weißt und mal was nicht auf die Reihe kriegst (besonders wenn Du schikaniert wirst), ist zum einen menschlich. Und außerdem bist Du in Ausbildung, das heißt, Du lernst. Wüsstest Du schon alles, wäre die Zeit der Ausbildung sinnlos, weil Du ja dann nichts mehr lernen müsstest..

Außerdem mutiert man Richtung doof, wenn man wie doof behandelt wird. Das geht nicht nur Dir alleine so - das erleben viele (oder alle?) Menschen. Deshalb ist loben, ermuntern, Mut machen usw. so wichtig.

.

Vielleicht magst Du mir ja eine Rückmeldung geben, welche Ergebnisse Deine Bemühungen haben.

Viel Erfolg und - Kopf hoch!

.

Kleiner Tipp:

Stell Dir vor, es ist 1000 Leben weiter. Und aus irgendeinem Grund liegst Du bei einem Psychologen auf der Couch und erinnerst Dich an dieses Leben und an eine dieser jämmerlichen Situationen (sie sind ja jämmerlich durch diesen jämmerlichen Typen). - Wie fühlt sich die Erinnerung an die Situation vor 1000 Leben an?

(Das mach ich manchmal, wenn ich mich psychisch stark belastet fühle. Für mich ist das eine gute Medizin.)

.

Dies passt zwar nicht richtig - macht aber Spaß:

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von cyracus
17.06.2011, 08:13

Lass Dich nicht auf Diskussionen mit dem Typen ein. Du kannst sicher sein, dass Du den Kürzeren ziehst - und hinterher bist Du nur ausgelaugt.

Es gibt Menschen, die haben (aus welchen Gründen auch immer) wenig Lebensenergie und sorgen für mehr Lebensenergie, indem sie andere aussaugen. Dazu gibt es verschiedene Methoden - Schikanieren ist eine bevorzugte, wenn die Person, die sich mit Energie anreichern will, kriegerisches Potential hat (so wie offenbar dieser Typ).

Während der Schikane reichert er sich mit Deiner Energie an. Das heißt, er kriegt mehr Energie, und bei Dir wird sie weniger. - So macht er es mit Sicherheit mit vielen Menschen, schließlich will er sich stark und mächtig fühlen und nicht so schlapp, wie er im Innern wirklich ist.

.

Also hör auf, die Sachen auf Dich persönlich zu beziehen. Du bist - genauso wie die anderen auch - Werkzeug zur Anreicherung seiner Energie. (Ich nenne solche Leute auch gerne "Räuber Hotzenplotz").

.

Vermutlich bleibst Du künftig stärker, weil Du dies nun weißt. - Diskutiere mit ihm nicht über sein schikanöses Verhalten. Überlass das dem Vermittler zwischen Dir und der Ausbildungsstätte und / oder nimm mit etwas innerem Abstand einfach wahr, was geschieht. - Vermutlich wirst Du (mit diesem Hintergrundwissen) staunen. Denn es ist schon faszinierend, wie verschieden wir Menschen ticken, und wie verschieden wir für unser (inneres und äußeres) Überleben sorgen.

0

Wende dich an den Vorgesetzten und schildere ihm deinen Fall und das es so nicht weitergeht.Das was der ausbilder macht ist schickanös und beleidigend.Das mußt du die nicht gefallen lassen und bitte darum das du einen anderen Ausbilder bekommst.Sage noch das durch diesen Menschen deine ausbildung gefärdet ist und sollte niemand auf deine Beschwerde reagieren das du es an die nächst höhere Stelle weiterleiten wirst.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

"Nun sitze ich hier und bin am Grübeln, was ich tun kann und werde immer unsicherer ob ich überhaupt im Recht bin."

Mit dir ist schon alles in Ordnung - aber der Ausbilder scheint eine ziehmliche Macke zu haben!

"Seine "Unterrichtsmethoden" empfinde ich als eine Art "verbale und kognitive Vergewaltigung"."

Das ist nach deiner Schilderung nachvollziehbar.

Bevor du mit dem Psychologen etc. redest, solltest du noch ein paar mehr "Beweise" sammeln - wie wär´s mit einem kleinen Aufnahmegerät?

Eine weitere Möglichkeit - um sich mehr Klarheit über die Art und Weise eurer "Kommunikation" zu verschaffen - sind Gespräche mit der Tel-Sellsorge - 0800/1110111 oder 222 - rund um die Uhr - auch anonym.

Lass dir nichts gefallen - hier missbraucht m.E. jemand seine Position für Machtspiele.

Alles Gute!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Panda89
16.06.2011, 22:59

Danke für deine Unterstützung :) So langsam sammle ich die Scherben meines Selbstwertgefühls ein...

Um ehrlich zu sein, ich habe die "erste 3h-Diskussion" aufgenommen mit einem Diktiergerät in meiner Tasche (sogar mit annehmbar verständliche Tonaufnahme). Fragwürdig ist, ob ich das überhaupt gegen Ihn verwenden darf (es sind auch Kundengespräche und deren persönliche Daten zu hören)... Ich komme mir etwas kriminell vor... Leider hatte ich bei unserem Disput wegen dem Ventilator heute nicht die Möglichkeit das Gerät einzuschalten (es piep verräterisch bei Aufnahmebeginn). Dafür habe ich das Gespräch gleich hinterher (sprich nach meiner "Flucht" nach Hause und einem entsprechenden "Heulkrampf") so gut es ging schriftlich niedergeschrieben.

Eine weitere Konfrontation mit ihm halte ich nicht aus (bin so stolz drauf mir meine Tränen bis jetzt vor ihm verkniffen zu haben). Eine weitere Situation um verfängliches "Material" zu sammeln bietet sich also nicht...

Wäre es vertretbar, wenn ich das Gespräch auf dem Diktiergerät nochmal zensiert (für die Kunden) zusammenfasse und das dann mit dem heutigen Aufschrieb bei der JAV meines Vertrauens abgeben würde? Ich habe so eine scheiß Angst, dass er mir da gleich den nächsten Strick draus dreht...

Die Tel-Sellsorge ist eine gute Idee. Es hat mir schon etwas geholfen, das ganze hier nieder zu schreiben...

0

Hallo Panda89,

wenn Ihr eine Jugend- und Auszubildendenvertretung im Haus habt, solltest Du mit Deinem JAV mal reden. Die haben ja auch eine Schweigepflicht. Du musst ja keine Namen nennen, aber vielleicht kannst Du über den Betriebsrat (und JAV) erwirken, dass Du einem anderen Anleiter unterstellt wirst. Ich würde jetzt nicht in den Sack hauen.

Grüße

Nina

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Panda89
16.06.2011, 16:16

Also liegt es doch nicht an mir?

Zu erwähnen wäre noch, dass er wärend unserer ersten Disskusion mehrfach seine guten Kontakte erwähnte (Amtsleiter, Kunden etc.) und auch die Tatsache das sich schonmal ein Azubi beschwerd hätte (nun gut, es ging bei dem um eine Bagatelle). Da der Amtsleiter aber seine "Charaktereigenschaften" akzeptiert, wurde aus der Beschwerde nichts...

Deshalb habe ich Angst überhaupt eine Beschwerde los zu lassen...Selbst bei der JAV würde der Weg schlussendlich vor dem Amtsleiter oder Personalchef (beides Kumpel von ihm) enden. Zudem weiß man ja wo ich sitze und somit auch von wem die Beschwerde kommt. Ein weiteres Gespräch mit ihm halte ich nicht aus und er hat es wirklich drauf, die Dinge zu seinen Gunsten hinzubiegen... So sehr, dass ich es am Ende selber glaube...

0

Ist das hier dein Ausbilder?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Panda89
16.06.2011, 16:17

Wenn der so dirket wäre, wär das echt schön... obwohl, eine gewisse Ähnlichkeit besteht irgendwie ;)

0

Was möchtest Du wissen?