Angst und Panikattacken .... Was kann man dagegen tun

5 Antworten

Hallo, ich kann dich gut verstehen, ich bekam die Angststörung auch nach der Geburt meiner Tochter, hab etliche Therapien gehabt, etwas hat es schon geholfen , bekam vom neurologen mirtazapin und atosil die ich momentan Schritt für Schritt absetzen will. Bei mir sind die Attacken täglich, hab immer die gleichen Symptome wie du täglich. Naja ich Versuch immer zu denken das ich nicht umkippen werde, das es alles von der Angst ist usw. Eine Verhaltenstherapie Würfe ich dir empfehlen. Und meine Erfahrung mehr auf die eigenen bedürfnisse soweit es geht achten. Lg. Lussiana 15

Danke für deine Antwort :) Wünsche dir auch alles Gute

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also von mir (als totaler leihe her gesehen) würde ich sagen, angst. logischerweiße ^^ du hast angst nicht mehr da zu sein für dein kind. das hattest du zu anfang mehr und mehr. diese angst war warscheinlich so unterbewusst das dein körper nicht anders konnte als so zu reagieren, bzw. dein geist. nun ist dein kind 3 es ist selbstständiger (natürlich net großartig selbstständig, ich weiß das da ich einen kleinen 3 jährigen bruder habe^^) und die angst immernoch in dir ist. nicht mehr so stark aber sie hollt dich dann immer wieder ein. eine therapie wäre eine option oder einfach sich der angst bewusst werden würde helfen.... bzw. das problem muss bewusst werden.

ich wiederhole aber nochmal - ich als "leihe" kann dir nur meine sicht und meine meinung sagen. verhaare nicht darauf :3

Aber trotz allem tolle Antwort . Darüber hab ich wirklich noch nie gedacht :) Vielen lieben Dank

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Wurde denn genau festgestellt, wodurch die Angstzustände, die ja psychosomatisch zu sein scheinen, ausgelöst wurden? Gab es bestimmte Situationen oder Umgebungen, welche die Panik verstärkt haben?

Ich empfehle Dir bei weiteren Ängsten, zu denen es durchaus bei einem weiteren Kind (wenn es denn der Auslöser war) kommen kann, eine kognitive Psychotherapie bei einem Psychiater. Bei starken Symptomen und Schlaflosigkeit, kann die Therapie auch gerne medikamentös mit Opipramol (am ehesten, da Du es schon einmal bekommen hast) oder in sehr akuten Fällen Alprazolam unterstützt werden. Der Fokus sollte dennoch darauf liegen, die Ursache genau zu ergründen, um solche Probleme vollständig zu lösen.

Durch die entsprechende Therapie und medikamentöse Behandlung musst Du keine Angst haben, nochmals ein Kind zu bekommen. Es muss nicht einmal zwingend sein, dass die Symptome erneut auftreten. Ich persönlich gehe nicht einmal davon aus.

Ich wünsche Dir alles Gute!

Die Ärzte meinten es wären nur die Hormone .... kann ich mir persönlich jetzt nicht vorstellen aber naja .... schlimmes erlebt hab ich auch nicht ,mit dem Kindsvater bin ich immer noch zusammen und auch happy

Dankeschön :)

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