Angst um Arbeitszukunft, Fortbildung, Zahnmedizinische Fachangestellte

3 Antworten

Du kannst Deine Chefin nicht zwingen, für DeineFortbildungen zu bezahlen, die nicht gesetzlich vorgeschrieben sind. Die Neuanschaffungen für die Praxis gehen dich auch nichts an, sie wird sie ja auch nicht - gerade das Rö-Gerät - aus der Hosentasche bezahlen. Leider, aber das kannst Du nicht ändern. Ich sehe allerdings bei den Bewerbungen in einer anderen Stadt keine Probleme. Suche Dir gleich eine Praxis aus, wo Wert auf Weiterbildung gelegt wird. Erkundige Dich auch bei Deiner zuständigen KZV nach weiteren Fortbildungsmöglichkeiten, wie ZMV o.ä. Wenn Du Glück hast, übernimmt die Kosten Dein zukünftiger Chef.

Ich weiss das ich Sie nicht zwingen kann und auch nie gemacht habe. Nur die ständigen Versprechungen und ihre manchmal anfleherei das ich auf Fortbildung gehen soll nerven mich da sie schlussendlich immer wieder kurzfristig sagt das Sie mir das NIE angeboten hätte und sie ja für nichts Geld hat obwohl alles schriftlich dokumentiert worden ist und sie selbst das immer wieder abstreitet und uns unterstellt wir würden lügen. Glaub mir - diese Frau würde ich nicht freiwillig anbetteln wenns um Fortbildungen geht etc. Mir gehts ums Prinzip mich nicht ständig als Lügnerin darstellen zu lassen und ich für den Job nichts nachzuweisen habe ausser nen Abschluss und en Arbeitszeugnis und ich mir halt als 23 Jährige sorgen mache was vielen anderen in meinem Alter am Hintern vorbeigeht

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@PinkFlower91

Ich verstehe Dich vollkommen. Auch ich habe solche Erfahrungen mit den "weißen Herrgöttern" gemacht. Ich hatte irgendwann die Nase voll und habe dann in den öffentlichen Dienst gewechselt. Das war ein total anderes arbeiten. Dort habe ich auch alle Fortbildungen finanziert bekommen, die ich wollte. Urlaub konnte ich nehmen, wann ich wollte, auch mal 2 Tage zwischendurch, hatte geregelte Arbeitszeiten und ein angenehmes Betriebsklima. Überlege mal, ob das keine Lösung für Dich wäre. Als Auswahl gäbe es da - Unikliniken, Bundeswehr, Gesundheitsämter. L.G.

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Ach und damals hatte ich ihr angeboten die Fortbildung mitzubezahlen das hatte sie aber nicht interessiert. Ihr ging es schlussendlich auch darum mich nicht freizustellen sondern die Fortbildung im Urlaub zu nehmen ... aber sie hat ja schlussendlich gesagt sie hat mir nie eine angeboten

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Wieso suchst du dir nicht sofort einen neuen Arbeitsplatz. Bei der Bewerbung kannst du ja schon erklären, dass du dich gerne weiter bilden möchtest, aber keine Gelegenheit dazu bekommst. Deshalb der Wunsch zum Wechseln.

Ich bin noch etwa bis nächstes Jahr aus Gesundheitlichen Gründen an meine Heimatstadt gebunden -glaub mir sonst hätte ich schon längst Ciao gesagt :) Nebenbei ist es bei meinem Partner ungefähr das gleiche auch wegen seinem etwas schwierigen Jobwechsel. Ich möchte nächstes Jahr komplett wegziehen deswegen zieht sich alles etwas - leider

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An deiner Stelle würde ich mich weiter bewerben und nicht aufgeben!!! Und schau mal genauer ;-) es gibt auch kostenlose Fortbildungen die du besuchen kannst...frag mal bei der kzv nach oder bei einem Vertreter der zu euch kommt für Bestellungen etc.....lg

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Samstags voller Laden ohne Pause 10 std gearbeitet....400€ Umsatz.... Chefin hatte angerufen habe aber gesagt sie solle mal im urlaub fahren aber hätte sie als Chef nicht trotzdem kommen müssen egal was ich sage ? Dadurch habe ich die Woche 9,5 Überstd.....

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Chef unterschreibt den Aufhebungsvertrag nicht (Praxiswechsel in der Ausbildung)

Ich habe ein riesengroßes Problem. Meine Chefin (Ärztin) macht mir und meinen Kollegen das Leben zur Hölle. Alle 3 Monate wechselt das Personal, weil es niemand lange dort aushält. Ich komme mittlerweile ins dritte Lehrjahr und nun habe ich endlich eine richtig tolle Praxis gefunden, bei der ich meine Ausbildung beenden kann und dort auch später übernommen werde. Außerdem lerne ich dort viel mehr aus in meiner jetzigen Praxis. Das Problem ist der Mann meiner Chefin ist eigentlich mein Ausbilder und ich habe ihm ein Auflösungsvertrag angeboten und in ihm in dem Gespräch geschildert wie schlecht es mir dort geht. Ich habe jeden Tag Bauchschmerzen auf dem Weg dort hin, so gut wie jeden Tag Kopfschmerzen und in den 2 Jahren über 10kg abgenommen. Aber er versteht das nicht und redet mir nur ins Gewissen und lobt mich auf einmal in den höchsten Tönen. Aufjedenfall haben die sich dafür entschieden mich nicht gehen zu lassen. Ich denke mal es liegt daran das ich die einzige bin dort die alles kann. Ich habe mich jetzt krankschreiben lassen erstmal. Ich kann leider nur kündigen wenn ich die Ausbildung komplett beenden will, desswegen bin ich auf die Unterschrift angewiesen. Ich weiß nicht was ich jetzt tun soll, da ich dort nicht wieder hin möchte gerade jetzt wo ich den Aufhebungsvertrag vorgeschlagen habe, macht sie mich richtig fertig. Weiß jemand rat ?

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Liegt es an mir, dass ich mich als Nett-Aushilfe unwohl fühle?

Hallo Community

erst mal ein kleines sorry wegen der komisch vormulierten Frage aber eigentlich suche ich nur erfahrungsberichte von Leuten die bei der Marktkette Netto als Aushilfe Arbeiten oder gerade anfangen.

Meine Situation ist folgende. Ich habe mein Abitur gemacht und will anfangen zu Studieren. Jedoch fängt das Semester erst in ein paar Monaten an, deswegen wollte ich meine viele Zeit nutzten um etwas zu Arbeiten. Dabei habe ich als Aushilfe im Netto angefangen. An meinen ersten Tag habe ich kaum eine Einführung erhalten und musste direkt anfangen. Logischerweise habe ich viele Dinge nicht gefunden oder Falsch gemacht, war eben noch nie im Einzelhandel bereich tätig. Dies habe ich gesagt aber darauf wurde natürlich keine Rücksicht genommen. Ich war also ziemlich langsam es hat sich aber niemand beschwert. Nach meinen 3 Tag wollte die Chefin plötzlich mit mir reden und sagte ich sollte schneller werden. Daraufhin sagte ich natürlich das ich mich bemühe aber immer noch manche sachen nicht schnell finde (Regaleinräumer). An meinen 5 Tag musste ich dann zur Kassenschulung und habe diese auch bestanden. Jetzt muss ich in meinen Laden sofort an die 2. Kasse wobei ich dort manchmal immer noch überfordert bin wenn es z.b um Obst gemüse geht was man nicht alltäglich sieht, da braucht man ja den richtigen Namen oder die PLU. Nachdem ich dann einmal Feldsalat mit Kopfsalat vertauscht habe bekomme ich direkt super viel ärger. Wieder mal gespräch mit der Chefin. Diesmal war ich nicht zurückhaltend und habe sie offen Konfrontiert was sie eigentlich von mir verlangt und woher ich das alles können soll wenn es mir keiner richtig zeigt. Sie bringt es eben immer so rüber als würde ich total lahm sein und jeder andere wäre besser für den job, bin etwa seit 13 Tagen dort (Arbeite etwa 1 mal in der Woche insgesamt bin ich seit 1 Monat und 10 tagen angestellt). Habe mich natürlich auch schon verbessert finde die meisten Sachen auf anhieb und bin schon doppelt so schnell wie vorher, aber ihr reicht es anscheinend nicht. Kann man nach so kurzer arbeitszeit wirklich verlangen das ich auf einen Niveau von den anderen Arbeite die schon Jahre dort sind ?

Manchmal fühle ich mich dort total unwohl und überfordert und meine Frage wäre jetzt ist es euch auch so am anfang ergangen und wann seit ihr wirklich auf den standard der Mitarbeiter gekommen die schon Jahre lang dort sind. Tipps wie man sich verbessern könnte fände ich auch hilfreich :)

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Mit Zukunftsangst umgehen?

Es geht eher weniger um Zukunftsangst im Sinne von, "kein Wohlstand", oder "Ich leb' ein falsches Leben", sondern eine Angst vor unser aller Zukunft.

Um es mal drastisch zu sagen: Das Ende der Welt wie wir sie kennen.
Oder vllt eben auch, wie wir sie gerne hätten.

Denn ich kann mit der Angst vor sowas wie dem Klimawandel nicht umgehen.
Ein Problem, dass wirklich extreme Wirkungen haben werden kann.
Und ich habe nicht das Gefühl, dass die Menschen wirklich ein Interesse daran haben, sich zu retten.

Das ganze macht mich total fertig, idk.
Und das kann ich auch nicht einfach abschalten.

Ablenken ist halt auch eher nur eine kurze Lösung.
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