Angst sterben?

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4 Antworten

...mit anderen darüber reden. Z.B. älteren Menschen.

Der Tod gehört leider zum Leben dazu und irgendwann hat unsere Stunde geschlagen. Sich damit zu befassen ist gut und normal. Angst muss oder sollte man nicht davor haben, wenn du nicht grade davon bedroht bist.

Sprich mit Freunden darüber - wie sie das sehen. Du hast noch viel Leben vor Dir und Zeit. Das ist schön und darum bist du für andere zu beneiden.

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So lange du durch einer Krankheit oder einem Unfall nicht in Gefahr drohst, zu sterben, würde ich jetzt erstmal in dem Alter auch gar keine Panik schieben.

Sich damit zu befassen ist normal, da kannst du dich mit Vertrauten darüber unterhalten und austauschen. Es gibt bestimmt Dokus aus dieser Reihe, die du dir dann auch ansehen kannst.

Ich hatte mich auch mal damit befasst, indem ich dann Themenbereiche in Form von Dokus angesehen hatte, die mich interessierten (Nahtoderfahrung, Verwesungsprozess nach dem Tod (was mit unseren Körpern geschieht), verschiedene Formen von Bestattungen, wie Menschen darüber denken, wenn sie nicht mal sind usw.)

Und ich habe da auch mal mit Freunden darüber geredet (bei einem Freund starb z.B. der Opa neulich, eine Bekannte von mir hatte zwei Herzinfarkte überlebt, da kommt man auch allein dadurch direkt ins Gespräch).

Angst hatte ich nie so wirklich, es war einfach nur reines Interesse. Aber vielleicht kannst du dir die Angst dadurch etwas nehmen, wenn du mit anderen darüber redest oder dir paar Dokus anschaust, die dich interessieren, um bisschen mehr Wissen in dem Bereich anzueignen. :)

LG

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Kommentar von RealOG1
17.10.2016, 15:30

mein Problem ist wen zb Hände kribbeln oder Brustschmerzen habe so etwas in der Art dan denkt mein Gehirn gleich an das schlimmste .. es sind Phasen mal denk ich nicht drüber nach , dan gibt es eine Zeit wo ich wieder sehr stark mich dran fest halte..

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Es ist völlig normal, dass man sich Gedanken über das Leben nach dem Tod, oder den Tod selbst macht. Das Problem ist nur, dass das Leben so extrem kurz ist, und du mit diesen Gedanken wertvolle Sekunden wegwirfst. Vielleicht solltest du jeden Tag so nehmen, wie er kommt und ihn so Leben als ob es der letzte wäre.. Es gibt dieses Sprichwort schließlich nicht umsonst.. =)

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Kommentar von RealOG1
17.10.2016, 15:27

Da hast du Recht, habt ihr angst vor dem Tod bzw wie geht ihr damit um 

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Vorweg: Es ist ziemlich normal, sich in jungen Jahren mit dem Tod zu befassen - interessanterweise lässt das oft nach, wenn man ihm zeitlich näher kommt, und erst kurz vor dem Tod befassen sich die Menschen wieder damit.

Aber könnte es ganz vielleicht auch sein, dass sich bei Dir eine Art Angststörung dahinter verbirgt, oder eine Neigung zum Hypochonder? Nur so zwei Ideen... Du weißt wahrscheinlich selbst am ehesten, in welche Richtung es gehen könnte (wenn überhaupt).

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Kommentar von RealOG1
17.10.2016, 15:56

Danke deine zwei Tipps  glaube ich auch sogar sehr aber wie bekomme ich diese Angstörung und Hypochonder wieder im Griff weg..

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