Angst Angst zu zeigen(z.B. Blutabnahme), was tun?

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7 Antworten

Der erste Schritt eine Angst zu bekämpfen ist sich ihr zu stellen! Sage es dem Arzt, du bist nicht der Einzige der das hat! Er kann die helfen!

Ängste sind natürlich, und dass du Heavymetal Fan bist hat rein gar nichts damit zu tun! Ich kenne Hardrocker die Angst vor Mäusen oder Spinnen haben, und die geben es offen zu. Rede mit jemandem dem du vertraust, das hilft oft. Und deine Freunde würden es verstehen, falls nicht wären es keine "Freunde". Frage doch mal in deinem Umfeld wer wovor Angst hat, du wirst staunen was dabei rauskommt... Vielleicht macht dir das Mut.

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Kommentar von FABAMY
21.02.2016, 14:14

Danke, leider sehen das nicht alle so :( ich versuche es. Meine Freunde, sind zwar hoffendlich richtige Freunde, ich glaube aber, dass sie trozdem Überrascht sein werden.

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Klar - durch Angst und in schwierigen Situationen werden Stresshormone
ausgeschüttet und führen zu innerer Anspannung - aber einen wirksamen
Tipp dagegen findest Du hier.

http://www.wasser-und-salz.org/blog/magnesium-das-salz-der-inneren-ruhe/

Ausserdem gibt es rund 600 Phobien. Fast jeder leidet unter einer oder mehreren Phobien. Eine Phobie überwindet man am Besten indem man sich mit dem Problem auseinandersetzt und dabei feststellt dass die Angst vollkommen
unbegründet ist.

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Hallo,

für die Angst brauchst du dich nicht zu schämen, dass geht ganz vielen Menschen so, dass sie Probleme mit dem Anlegen von Kanülen, Spritzen, Nadeln usw. haben.

Sprich bitte deinen Arzt bzw. Arzthelferinnen darauf an. Du hast die Möglichkeit, dich beim Blutabnehmen hinzulegen. Unterhalte dich mit der Person, die dir Blut abnimmt, um dich abzulenken, sieh nicht hin.

Das ist eine minutenschnelle Aktion, die schnell vorbei ist.

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

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Kommentar von FABAMY
21.02.2016, 14:16

Danke, dir auch, die meisten haben aber nicht schon die erste Panik Atacke, nur weil sie dem Arzt die Hand schüttel sollen.

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Ich habe immer gedacht, daß ich alles kann und gar keine Angst habe. Das Einzige ist.... diese Angst vor intravenösen Spritzen und Blutabnahmen, dabei ist alles gar nicht schlimm und wirklich harmlos.

Selbst in meinem fortgeschrittenen Alter sterbe ich tausend Tode (morgen ist es wieder soweit) und versuche immer, mich darum zu drücken. Es gibt sehr viele von uns, Du bist also nicht allein. Inzwischen bin ich dazu übergegangen, den "Blutsaugern" von meiner Angst zu erzählen. Eigentlich alle  gehen dann schon, ihre Kollegen holen oder sind besonders behutsam und vorsichtig. Es ist ein winziger Pieks, nicht mehr. Guck nicht hin, denk an etwas Schönes, und schon ist es vorbei. Du schaffst das! LG

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Kommentar von FABAMY
21.02.2016, 14:43

Danke, viel glück :)

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die Person, die dir das Blut abnimmt berührt dich fast gar nicht, weil das Prozedere ganz schnell wieder vorbei ist

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Erzähl es jemanden, dem du vertraust, das hilft. Du kannst es auch dem Arzt sagen, er wird dann wahrscheinlich vorsichtiger sein.

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Kommentar von FABAMY
21.02.2016, 14:07

Mir Fehlt es leider an solchen Kommunikationsfähigkeiten, wie soll ich das denn machen, wie Fängt man so ein Gespräch an?

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Es wird Zeit, Dein Selbstbild aufzugeben, zugunsten der Realität.

Dein Leben wird zwanghaft enden, wenn Du nicht endlich die Verkleidung aufgibst.

Sei ehrlich!!!

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