Angezeigt, wegen Nötigung und Beleidigung im Straßenverkehr?

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4 Antworten

Bei Bußgeldern kann diese Argumentation herangezogen werden und zu einem höheren Bußgeld führen.

Im Strafverfahren wird das nicht klappen. Da könnte dann ein Monat Fahrverbot bei rausspringen. In dem Monat nimmst du dann wohl Urlaub.

Mehr als 2 Punkte kann es für einen Verstoß nicht geben.

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Da hast was falsch verstanden: Eine aussergerichtliche Regelung würde kein Gericht zur Urteilsfindung herangezogen. Was du meinst, ist das schriftliuche Verfahren.

Kein Mensch weiss, was du angestellt hast, was Zeugen für oder gegen dich aussagen und wie der Richter entscheiden wird.

Die frage ist, wenn der Richter jetzt sagt, ich habe schuld, droht mir
der Verlust, von Führerschein, 2-3 Punkte in Flensburg und wenns schlimm
kommt, Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren

Dann ist das so. Was möchtest du denn jetzt hören? Es gibt Rechtsprechungen, nach denen Berufskraftfahrer nach dem Verlust der Fahrerlaubnis arbeitslos geworden sind. Wenn sie ins Gefängnis gekommen sind natürlich auch.

Welche Erfahrungen möchtest du hören? Und in wieweit sollte sich der Richter in deinem unbekannten Fall davon beeinflussen lassen?

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Ein evtl. Fahrverbot kannst du in deine Urlaubszeit verschieben. 2 Punkte in Flensburg sind harmlos (allenfalls Auswirkung auf eine evtl. Probezeit) und eine Haftstrafe wird es sicher nicht geben.

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