Angetrunken Rad fahren während der Führerschein Ausbildung?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Reelyman, ja natürlich hättest du eine Sperre bekommen, wenn nicht noch ein paar Jahre warten um den Führerschein zu machen. Diese Frage sollte eigentlich nicht mehr auftauchen, denn jeder weiß, wie die neuen Gesetze gehandhabt werden und das mit Recht. Denn eines sollte klar sein, kein Alkohol, wenn man nicht nur etwas Fahrbares bei sich hat, sondern auch zu Fuß ist und mit dem gerade aus laufen ein Problem hat. LG.kh.

Dann wird's beim nächsten mal die Straßenbahn. Die fahre ich ja nicht selbst XD

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@Reelyman

Auch in einer Straßenbahn bist du Verkehrsteilnehmer. Es geht um die allgemeine Verkehrstüchtigkeit. Und ich bleibe dabei: sie ist ein theoretisches Konzept, damit Gerichte und Polizei abgesichtert sind, wenn sie tatsächliche Bedrohungen aus dem Verkehr ziehen (z.B. Leute, die sich betrunken quer auf die Fahrbahn legen).

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@offeltoffel

Auch in einer Straßenbahn bist du Verkehrsteilnehmer.

dann darf ich auch nicht betrunken in einem Taxi mitfahren???

überlege doch mal was du so schreibst

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Wenn es jeder wüsste, würde die Frage nicht auftauchen.

Wenn keiner solche Fragen stellen würde, würden sich solche Dinge unter Unerfahrenen niemals verbreiten.

Und genau solche sturen Paradigmen sind meiner Meinung nach Schuld, dass es immer noch genug Leute gibt, die besoffen Auto fahren. Weil sie sich denken "wenn ich selbst zu Fuß ein Verbrechen begehe, ist es ja quasi total egal auch welche Weise ich illegal nach Hause komme".

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Hallo Reelyman, ja natürlich hättest du eine Sperre bekommen, wenn nicht noch ein paar Jahre warten um den Führerschein zu machen.

Blödsinn

Denn eines sollte klar sein, kein Alkohol, wenn man nicht nur etwas Fahrbares bei sich hat, sondern auch zu Fuß ist

wir schließen das Oktoberfest und alle anderen Dorffeste!!!!!

Jung, Junge, du schreibst ..........ck

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Theoretisch ja. Die Aussage "ha, wenn ich keinen Führerschein habe, kann man ihn mir auch nicht wegnehmen" funktioniert nicht. Im Ernstfall kann die Polizei an deiner Tauglichkeit zweifeln und dir den Erhalt des Führerscheins um eine gewisse Zeit verweigern sozusagen.

Unabhängig davon ob man jetzt nen Schein hat oder nicht: ich höre zwar hin und wieder, dass es eine eigene Fahrrad-Promillegrenze gebe, aber habe das noch nie von so einer Person belegt bekommen. Mein Wissensstand ist der, dass es eine allgemeine Verkehrstüchtigkeit gibt. Und die ist - wenn ich mich richtig entsinne - ab 1,6 Promille nicht mehr gegeben. Ab diesem Wert dürftest du aber überhaupt nicht mehr am Verkehr teilnehmen, d.h. auch nicht mehr schieben.

In der Praxis ist das sehr schwer umzusetzen. In aller Regel ist die Polizei froh, wenn du das Auto daheim stehen lässt und das Rad benutzt. Wenn du aber im Wohngebiet mit dem Rad quer über die ganze Fahrbahn tuckerst und ständig umfällst bist du natürlich genauso eine große Gefahr für dich und andere - da können die auch mal einschreiten.

Trotzdem: es ist sicher nie verkehrt sein Fahrrad zu schieben, wenn man schon Probleme hat geradeaus zu laufen. Vor allem für die eigene Sicherheit. So ein Fahrradsturz ist im Suff manchmal unglaublich ulkig und tut gar nicht weh, aber man kann sich unbemerkt Brüche oder eine Gehirnerschütterung zuziehen.

d.h. auch nicht mehr schieben.

falsch, siehe:

c) ein Fahrzeug im Straßenverkehr bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille oder einer Atemalkoholkonzentration von 0,8 mg/l oder mehr geführt wurde,

http://www.fahrerlaubnisrecht.de/FeV/FeV13.htm

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Hallo,

generell hättest Du Probleme bekommen, wenn Du mit einer BAK ab 1,60 Promille geradelt und angehalten worden wärest. Das wäre eine Straftat geworden. Aber auch untr 1,60 hätte es schon Probleme geben können, wenn Du in auffälliger Weise geradelt wärest, bzw. im schlimmsten Fall einen Unfall gebaut hättest.

Ansonsten hätte es je nach Schwere des Delikts, der Umstände und der Alkoholisierung folgende Konsequenzen haben können:

  • ( Fahrverbot bis 3 Monate ) oder Entziehung / Sperre der Fahrerlaubnis von mindestens 4 Monaten bis zu 5 Jahren. Während einer Entziehung / Sperre darf die Behörde keine Fahrerlaubnis neu erteilen.

  • bis zu 7 Punkte in Flensburg

  • Je nach Alkoholisierung und Tatumständen evtl. von Bußgeld ( Ordnungswidrigkeit nach BKat ) bis hin zum Strafbefehl nach StGB .

  • Ungünstigstenfalls eine Anordnung zur MPU, wenn die BAK jenseits der 1,60 Promille lag, bzw.schon Vorvermerke wegen Alkohol im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr vermerkt sind. ( auch als Radler / Fußgänger )

War also eine weise Entscheidung, nach der Party den Drahtesel von vornherein zu schieben.

mfg

Parhalia

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Vielen dank fürs Lesen & hilfreiche Antworten.

Mit freundlichen Grüßen

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