Angestellter einer Werkstatt "leiht" sich Auto und wird mit über 30kmh zu viel geblitzt ... was nun?

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11 Antworten

Zunächst sollte er dem Bußgeldbescheid widersprechen, mit dem Hinweis, dass er sich zu dem Zeitpunkt in Amerika befand. Dazu wie du bereits gesagt hast, die nötigen Dokumente als Nachweis mitliefern. 

Danach eine Kopie des Bußgeldbescheids machen und mit der Kopie zum Werkstattbesitzer um nachzufragen ob der abgebildete türkischstämmige Mitbürger Mitarbeiter der Firma ist. Sollte dies der Fall sein, würde ich eine Strafanzeige gemäß § 248b des StGB machen. Dort heißt es:

"1) Wer ein Kraftfahrzeug [...] gegen den Willen des Berechtigten in Gebrauch nimmt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt."

Quelle: https://dejure.org/gesetze/StGB/248b.html, Stand 18.06.2016

Des Weiteren muss in diesem Zusammenhang ebenso geprüft werden, ob nicht sogar Schäden am Unterboden des Fahrzeuges oder ähnliche, nicht direkt ersichtliche, Schäden am Fahrzeug vorhanden sind. Der Anspruch auf Schadensersatz für die Reparaturkosten muss dann natürlich auch geltend gemacht werden.

Ohne Zweifel ist auch die Übernahme der Kosten für die Reinigung der dubiosen Flecken auf der Kopstütze. Spekulieren lässt sich ebenfalls über ein Weiterleiten des Vorfalls an die lokale Presse, um andere Personen vor der Werkstatt zu warnen.

Allerdings stellt dies alles nur meine persönliche Meinung und Einschätzung dar und ist keineswegs als verbindliche Rechtsberatung zu sehen. Bitte immer einen Fachanwalt aufsuchen!

Danke für deine Antwort! Das mit dem Schadensersatz ist ein hilfreicher Ansatz. An die Presse muss man ja nicht unbedingt. Das ist ja nicht der Besitzer. Der kann ja nichts dafür und der ist ja nicht Babysitter für seine Angestellten. Wir hoffen, dass es einfach eine Lehre für den Fahrer ist, sich zukünftig zu benehmen. Und mein Bekannter sein Auto in dem Zustand bekommt, wie es vorher war.

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@SaphiraMed

Ich persönlich würde trotzdem keine Risiken eingehen, besonders nicht bei Oberklasse wagen. Du weißt nicht wie weit der Mitarbeiter gefahren ist, ob er eventuell zu schnell über einen Bordstein gefahren ist und somit die Spurstange verbogen ist.

Es gibt nunmal Beschädigungen die sich auf den ersten Blick nicht ausfindig machen lassen, später allerdings eine böse Überraschung mit sich ziehen können. Wie gesagt, dieses Risiko wäre mir zu hoch.

Dann doch lieber einen Anwalt einschalten, das Auto fachgemäß prüfen lassen und auf Nummer sicher gehen. Nachher heißt es seitens der Versicherung: "Warum haben Sie Ihre Möglichkeiten nicht ausgenutzt, den Schaden prüfen zu lassen und nötige Schritte einzuleiten?" Dann bleibst du auf dem Schaden sitzen, bzw. dein Freund.

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@Abollix:

"Weiterleiten des Vorfalls an die lokale Presse, um andere Personen vor der Werkstatt zu warnen."

Warum willst du das gesamte Autohaus schlecht machen wenn nur ein Mitarbeiter nicht funktioniert hat ? Völlig übertrieben.

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@jetztgehtslos

Weil es meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar ist wie ein Mitarbeiter ein Fahrzeug der Oberklasse entwenden kann und damit auch noch die Regeln der StVO so stark verletzen kann. Da läuft irgendwas bei der Beaufsichtigung der Fahrzeuge nicht richtig.

Natürlich kenne ich den Sachverhalt nicht vollständig genug um dies genau beurteilen zu können, allerdings kenne ich von den Werkstätten die ich besuche, dass lediglich Werkstattmeister bzw. der Werkstattbesitzer - sofern im Haus - Testfahrten mit den Fahrzeugen der Kunden macht.

Wir reden hier ja nicht von einem Bewegen des Fahrzeugs zwecks Reparaturmaßnahmen o. Ä., sondern einer klaren "Spaßtour" mit einem teuren Fahrzeug.

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@Abollix

Die Fahrzeugschlüssel sind für fast jeden Mitarbeiter frei zugänglich. Wenn das Auto zudem in der Werkstatthalle stand, dann steckt der Schlüssel sogar.

Natürlich war die "Spasstour" nicht korrekt, dennoch kann weder der Werkstattmeister noch der Inhaber solche Eskapaden 100 %ig verhindern.

Die "Strafe" die der Mitarbeiter im Autohaus bekommen wird ist völlig ausreichend. Warum soll man ihm weitere Steine in den Weg legen.

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Hat sich mittlerweile rausgestellt, dass der Fahrer zu dem Sicherheitsunternehmen gehört, die eigentlich nachts die Werkstatt und das Autohaus bewachen sollen. Der Mitarbeiter und ein Freund von ihm haben sich das Auto "ausgeliehen" und sind über den Kiez gefahren, dabei sogar noch einige Felgen verkratzt.
Doof für die. Weil der Mitarbeiter wurde fristlos gekündigt, sie sind angezeigt wegen zwei Straftaten (zusätzlich zum Blitzen). Das Auto ist für mindestens eine Woche in der Werkstatt und wird komplett überprüft, überholt und gereinigt (auf deren Kosten) und sie müssen die Miete für ein gleichwertiges Ersatzauto berappen. Sowohl die Werkstatt (gehört direkt zum Autohersteller) als auch das Sicherheitsunternehmen haben selbst ein großes Ding draus gemacht, sind extrem kooperativ und haben auch einen Anwalt hinzugezogen. Es wird alles dafür getan ihre Kunden glücklich zu machen und in diesem Fall das Auto wieder top herzurichten. Dem einen drohen bis zu 3 Jahre, dem anderen (Fahrer) bis zu fünf Jahre Haft. Wenn sie Glück haben nur eine Geldstrafe. Tut mir schon irgendwie leid für sie aber so ist halt das Gesetz. Das lag nicht einmal wirklich in der Hand meines Bekannten, sondern das Autohaus selbst hat die angezeigt.

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@SaphiraMed

Irgendwo überlege ich auch ob das nicht evtl etwas hart ist, aber es ist richtig! Wer weiss wie oft die schon mit fremden Autos herumgezogen sind, manche Leute glauben halt dass sie Alles tun können ohne dass dies Konsequenzen hätte und die müssen dies eben auf die harte Tour bemerken dass es nicht so ist.

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Dein Freund, sollte der Polizei mitteilen, dass er zu dieser Zeit nicht den Wagen gefahren haben konnte, da er sich im Urlaub befand und das Fahrzeug bei der Kfz-Werkstatt xyz war.

Außerdem sofort zum Eigentümer der Kfz-Werkstatt und den Tatbestand aufklären.  Evt. Schäden muss die Kfz-Werkstatt übernehmen.

Wenn dies nicht fruchtet, Anzeige gegen den Inhaber der  Kfz-Werkstatt.

Einspruch gegen den Bußgeldbescheid. Beweise liegen ja vor, dass der Fahrzeugeigner es nicht war.

Gleichzeitig Anzeige gegen unbekannt, weil er ja den Mitarbeiter des Autohauses, der es gemacht hat, nicht kennt.

Alternativ, auf die Anzeige verzichten und sich mit dem Chef des Autohauses zusammen setzen und dem alles überlassen. Schließlich hat der Autobesitzer ja persönlich nichts davon, wenn der Mitarbeiter bestraft wird. Er will sein Auto wieder sauber haben und durchgeprüft, ob es irgendwelche Schäden gibt.

Der Besitzer der Werkstatt wird ihm vermutlich dankbar sein, wenn die Sache nicht hoch aufgehängt wird.

Den Fragebogen ausfüllen und an die Werkstatt verweisen.

Zur Werkstatt fahren und dort eine eingehende Untersuchung und Schadensbehebung verlangen. Verläuft die zur Zufriedenheit kann man es dabei belassen, ansonsten einen Strafantrag nach §248b StGB stellen.

Das kommt darauf an: Willst du nur die Flecken und evtl. Schäden bei der Spritztour beseitigt verlangen, schickt man eine Rechnung an den Werkstattbesitzer.

Willst du, dass der Fahrer seinen Job verliert, wendet man sich mit dem Bußgeldbescheid an die Werkstatt: Morgens um 5 Uhr finden keinen Probefahrten statt :-O.

Will man dem Fahrer seinen Spaß gründlich verderben, stellt man Strafanzeige n. § 248b StGB.

G imager761

Er muss halt zur Polizei. Das sind 2 Punkte, 160€ und ein Monat Fahrverbot. Wäre es jetzt nur der Fleck und ein kleines Bußgeld kann man ja noch drüber reden. Aber bei sowas hätte man ja selbst unangenehme Konsequenzen. Ginge es nach der aktuellen Laune von meinem Bekannten gibt es noch eine Anzeige nach 248 dazu. Ich persönlich finde aber dass der arme schon gestraft genug sein wird, zumal ein Gutachten erstellt wird, falls da sonstige Schäden am Auto sind.

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Hier sollte der Nachweis problemlos gelingen, dass man nicht selbst gefahren ist. Ansonsten würde ich genau das mitteilen an die Behörde, es ist aber nicht Aufgabe den Fahrer selbst zu ermitteln. Mit einer Beschwerde würde ich mich zudem an die Werkstatt wenden. EInen Anspruch gegen die Werkstatt selbst erkenne ich nicht. Ein Entgegenkommen der Werkstatt ist aber durchaus angemessen, Grundreinigung, (Tank-)Gutschein...

Wobei streng genommen hat man wahrscheinlich doch einen kleinen Anspruch und zwar hast Du Schreibauslagen gegenüber der Behörde (also mindestens die Briefmarke), die könntest Du wohl fordern.

Ich würde schleunigst zur Polizei gehen und den jungen Türkisch aussehenden Mann anzeigen und auch den Chef er Werkstatt konsultieren.

Denn es kann ja nicht angehen, das sich eine Mitarbeiter der Werkstatt sich einfach ein Auto ausleiht und dann auch noch so schnell fährt das er geblitzt wird . Ich bin der Meinung der junge Mann der das Auto auslieh  muß die Strafe zahlen und für die verunreinigung des Autos  natürlich auch. 

Da wurde ja nicht einmal was repariert. Das war einfach Inspektion. Sonst könnte ich Probefahren ja verstehen. Und wenn jemand geblitzt wird, muss er halt Bescheid sagen. Aber anscheinend andere Leute mitzunehmen fällt ja eindeutig nicht unter den Aufgabenbereich einer Werkstatt.

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@Ginalolofrigida

Testfahrt ist gut und schön, ich glaube aber nicht das es eine 24 Stunden Werkstatt gibt , und 5:00 am Morgen Testfahrten durchführt. Also bitte

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Und es ist auch nicht nötig, während einer Testfahrt in einer 30 Zone über 30 Zuviel zu fahren. Auch nicht  um diese Uhrzeit. Und es kann ja mal passieren  dass man geblitzt wird. Das muss man dann aber gefälligst melden.

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Mit der Beantwortung des Fragebogens, daß man selber nicht war und der Fahrer nicht bekannt, ist die Pflicht getan, die Polizei wird weiter ermitteln.

Die Flecken am Leder begründen einen Anspruch gegenüber der Werkstatt auf Wiedergutmachung. Der muss natürlich erstmal erhoben werden. Dein Freund kann natürlich die Sache auch einem Anwalt überlassen, sollte sich dann aber auch eine andere Werkstatt aussuchen.

Das doofe ist ja, dass es eine Vertragswerkstatt ist, womit sonst durchweg gute Erfahrungen gemacht wurden. Man kann ja auch den Chef nicht für Vergehen seiner Angestellten verantwortlich machen...

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@SaphiraMed

Doch. Das Fahrzeug war in der Obhut der Werkstatt. Dafür ist der Werkstatteigentümer dem Kunden, also deinem Freund, gegenüber haftbar, sofern die Behauptungen eindeutig nachweisbar sind.

Der Werkstatteigentümer kann sich dann allerdings das Geld von seinem Mitarbeiter zurückholen, wenn dessen Schuld eindeutig nachzuweisen ist.

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@SaphiraMed

Doch 😀

Verantwortung ist nicht gleich Strafe. Dein Freund meldet der Werkstatt den Schaden und verlangt freundlich Wiedergutmachung. Er muss keinen RA einschalten! Zumindest wird die Sachen mit den Flecken leicht zu beheben sein.

Das andere mit dem unbekannten Fahrer ist soweit nicht schadensrelevant für deinen Freund. Er kann freundlicherweise der Werkstatt Bescheid geben, damit der sich gefasst machen kann. Es sieht um 5 Uhr auch nicht nach regulärer Testfahrt aus, was eine Werkstatt doch jenachdem machen muss, aber das sollte man (bevor man Anzeige erstattet und die Werkstatt definitiv wechselt) in einem Gespräch abklären.

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Sicher ist das Verhalten dieser Werkstatt, dieses Mitarbeiters, nicht korrekt. Dennoch würde ich da nicht so einen Wirbel machen wie hier teilweise dargestellt. Geht zur Werkstatt mit dem Anhörungsbogen und kläre das vor Ort. Fristeinhaltung der Rücksendung bitte beachten.

Dann kann du gleich Name und Adresse des Fahrers mit rein schreiben. Der wird dann dann von seinem Chef sicher einen schönen "Einlauf" bekommen  und ist damit dann auch genug bestraft.

Natürlich muss er die Strafe bezahlen und wird wahrscheinlich auch ein Fahrverbot bekommen oder Punkte. Die Reinigung des Fahrzeuges geht natürlich auch zu seinen Lasten. Das wird der Chef aber sicher intern alles regeln.

Strafanzeige und so, halte ich für total übertrieben.

Denke ich auch. Der hat einen Fehler gemacht. Punkt. Flensburg, Geldstrafe und so ist ja schon schlimm genug. Bestimmt bekommt er auch eine Abmahnung. Strafanzeige ist meiner Meinung nach ja auch übertrieben. Abgesehen davon ist es ja auch Zeit und Geld die man da hinein investieren müsste und das möchte man hier auch gar nicht.

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@jetztgehtslos

..ob diese Großzügigjeit auch vorherrscht, wenn es sich um das eigene Fahrzeug handelt??! 

Wie @Abollix in seinem Statement / Kommentaren schon schrieb, es kann nicht ausgeschlossen werden, dass etwaige Schäden vorliegen. Ausserdem sollte diese Angelegenheit nicht stillschweigend im Sande verlaufen. 

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@X3030

Ja, auch wenn es sich um mein Fahrzeug handeln würde, würde ich so vorgehen.

Man kann so viele Dinge gütlich im Leben regeln, man muss es nur wollen. Immer gleich auf Krawall, was soll das ?

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@jetztgehtslos

Ganz einfach.., wer anderer Eigentum nicht respektiert und meint sich unverschämterweise Dinge rausnehmen zu können, mit dem wollte ich mich garnicht gütlich einigen. 

Der bekäme Ärger, ganz sicher.!!   ..und dazu würde ich alle rechtlichen Möglichkeiten nutzen die ich habe. 

Krawall kriegt der, der Krawall will.., so siehts aus.

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@X3030

Dann mach Krawall mit dem Mitarbeiter, aber nicht mit dem Autohaus oder der Werkstatt.

Außerdem haben die Gerichte sicher wichtigeres zu tun.

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Dein Auto war in einer Werkstatt und du hast es nicht geliehen sonst wäre es Fahrer und Halters schuld. Da das Auto praktisch gestohlen war ja so muss man es sagen, müsste eigentlich alle schuld auf den Fahrer gehen. Die Werkstatt wird ihren Ruf loswerden. Vllt weis ja der Chef der Werkstatt garnix davon dann wird der türke wie du ihn nennst bistimmt entlassen.

Dass meinen Bekannten keine Konsequenzen erwarten ist ja klar, weil er ja durch Ein-/Ausreisestempel und Kreditkarten klar beweisen kann, dass er das nicht war. Sorry das war überhaupt nicht rassistisch gemeint. Nur keiner der sonst auf das Auto Zugriff hätte ist "Persischer"/"Türkischer" Ethnie. Das war einfach eine Beschreibung.

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@SaphiraMed

musst dich sicherlich NICHT wegen der Beschreibung 'Türke' entschuldigen.  Ist ja lächerlich.. 

Wer darin Rassismus oder sonst einen Blödsinn vermutet, sollte mal seinen Geisteszustand untersuchen lassen.!! 

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@X3030

Ich wundere mich schon die ganze Zeit dass ich so weit runterscrollen musste bis ich erstmals eine Rüge wegen dem Türken finde. Gewöhnlich wird da weitaus mehr Fremdenhass geschührt indem da solche beschreibenden Äusserungen gleich als Rassismus hingestellt wird.

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Haha ne sry ich hab das nur so geschrieben dass es nicht heist ICH wäre rassistisch :)

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redet mit der werkstatt und nehmt das foto mit... sowas geht garnicht

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