Es geht um das Angespartes Geld für Beerdigung sicher vor Pflegeheim. Kann jemand helfen?

...komplette Frage anzeigen

14 Antworten

schenkungen bringen gar nichts denn nach diesen forscht das sozialamt und wird in der regel auch fündig.

Die Wiener Verein Vorsorge ist zweckgebunden und wird in Pflegeheimen als reine Sterbevorsorge vom Land Kärnten anerkannt. Unverbindliche Beratung auch unter Terminvereinbahrung Tel.Nr 0650 6606051 Wiener Verein Hr. Gaggl

Hallo achtUhr,

ich würde dir auch eine Sterbegeldversicherung empfehlen. Die fällt unter das Schonvermögen und deswegen können die Ämter nicht an das Geld ran ... das ist der große Vorteil gegenüber selbst angespartem Geld.

Bei vielen Versicherungen kann man auch einen Einmalbeitrag zahlen - dann kann man das Gesparte direkt reinvestieren und hat keine laufenden Kosten. Das geht z. B. bei Monuta: https://www.monuta.de/sterbegeldversicherung/fuer-senioren/

Das ist auf jeden Fall die beste Alternative, damit das Geld auf jeden Fall für die Bestattung erhalten bleibt.

Viele Grüße
Oliver

Eine Sterbegeldversicherung wäre in diesem Fall die richtige Wahl. Ich würde noch darauf achten wo bzw. bei welchem Unternehmen die Versicherung abgeschlossen wird, um eine mögliche Überzahlung auszuschließen. Mit der Hinterbliebenenkasse HDH in München hat unsere Familie sehr gute Erfahrungen gemacht.

Eine entsprechende Sterbegeldversicherung wäre eine Alternative oder Sie soll das Geld entsprechend noch zu Lebzeiten an eine Person Ihrers Vertrauens(Kinder etc.) am besten in Bar übergeben und dies im Testament entsprechend vermerken(also Vorabkredit etc.) Im Zweifelsfall müßte man mal einen Anwalt dazu kontaktieren. Es gibt sicherlich entsprechende Möglichkeiten sich für diesen Fall abzusichern!

Sinnvoll ist es bei einem Bestattungsinstitut eine Sterbevorsorge zu treffen. Man wird ausführlich beraten, sucht alles selbst aus, bis hin zur Musik, die gespielt wird und bezahlt quasi im Voraus. Somit sind die Kosten gedeckt, das Geld wird in vielen Fällen sogar noch gering verzinst, so dass u.U. noch was übrigbleibt. Gut ist auch, dass alle beruhigt sein können, wenn man das in Ruhe erledigt und nicht erst im emotionalen Ausnahmezustand.

Wenn jemand zu einem Pflegefall wird und die Kosten nicht durch die Pflegeversicherung abgedeckt sind (Pflegeheime kosten bis zu 6000€ im Monat)

Zuerst müssen vom Pflegebedürftigen alle liquiden Mittel aufgebraucht werden. Danach müssen die nicht liquiden Mittel (Schmuck, Auto, Eigentum) verwertet werden.

Sobald da nichts mehr zu holen ist, werden vom Sozialamt die Verwandten 1.Grades zu Offenlegung ihrer Vermögensverhältnisse aufgefordert und ggfs. zur Zahlung aufgefordert.

Eine Möglichkeit wäre das Geld in eine zweckgebundene Versicherung einzuzahlen, inwieweit das Guthaben vor Pfändung geschützt ist weiß ich aber auch nicht.

Answer68 08.10.2010, 09:10

Meines Wissens gibt es keine Möglichkeit eine Versicherung zu pfänden wenn das Bezugsrecht beim Bestatter liegt. Wichtig ist immer, wer bezugsberechtigt ist.

0

Auch im Falle einer Vermögensverwertung zur Deckung der Pflegekosten kann ein angemessener Betrag für die Bestattungskosten zurückbehalten werden. Über die Höhe dieses Betrages informiert Dich das Sozialamt. Eine weitere sichere Möglichkeit wäre auch die Bestattungsvorsorge, entweder direkt mit einem Bestattungsunternehmen oder im Zusammenwirken mit einer entsprechenden Versicherung. (Die Ideale z.B. bietet eine Bestattungsvorsorge zusammen mit Ahorn Grieneisen an.) Wenn möglich, solltet Ihr Euch zu diesem Thema von einem im Sozialrecht erfahrenen Anwalt beraten lassen.

Man könnte von einem Teil des Geldes auf jeden Fall eine Sterbegeldversicherung abschliessen und zwar mit einer Einmalzahlung. Um das Geld wirklich zu sichern, sollte in dieser Versicherung das Bezugsrecht auf das Bestattungsinstitut Eurer Wahl gelegt werden. Dann hat da kein Amt etwas dran zu tippen und der Bestatter muß dann nur die Sterbeurkunde einreichen und bekommt das Geld.

Sollte sich irgend wann ein Pflegeheim als notwendig erweisen, dann sollte über den Hausarzt eine Pflegestufe beantragt werden. Je höher die Pflegestufe ist, desto geringer die zu zahlenden Beträge an das Pflegeheim. Also rechtzeitig Rat suchend mit dem Arzt sprechen. Sollte die Rente (oder andere monatlichen Einkünfte) nicht reichen für die Einrichtung, werden alle Ersparnisse über 3000,-€ zunächst aufgebraucht, danach kann man finanzielle Hilfe beim Sozialamt beantragen. So telefonische Auskünfte beim Landratsamt heute (habe mich heute zufällig auch erkundigt). LG

Es muss als "Sterbgeldvorsorge" deklariert sein und bis zu einer Obergrenze von 5000,- sollte dies nicht angerechnet werden ..einfach Ansparfonds gehören hier nicht zu ! HG DerMakler

Versucht ungefähr 5000 euro abzuheben und für eine sterbeversicherung einzuzahlen,dann gehen die nicht ran und die Beerdigung ist gesichert!

mache dir doch keine Gedanken ,wenn kein Geld für das Begräbnis überbleibt sollte deine Mutter es wert sein das du das gernr aufbringst

ich denke du solltest schon einen vorvertrag machen mit dem Beerdigungs Institut.Ich glaube dann wäre das geld etwas besser angelgt. Uns haben die auch das Sterbegeld abgenommen.

Gruss Bernd

Was möchtest Du wissen?