Angenommen, Mohammed hat sich den Koran nur ausgedacht, was könnte seine Motivation gewesen sein?

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18 Antworten

Angenommen und so wie es aussieht, ging es Mohammed anfänglich darum, die Religionsfreiheit auf der Halbinsel abzuschaffen und den "Hausgott" (Al-ilah) als alleiniger Gott einzusetzen. Einsetzung eines totalitären Monotheismus.

Davon zeugen zahlreiche Textstellen im Koran und Derivate, in denen der Fokus auf sehr spezielle Art und Weise auf Götzen gelegt wird, aber auch die gesamte Symbolik und die Rituale im Islam. Auch der Ausruf "Allah hu akbar" bedeutet nicht "Gott ist Gross", sondern "Gott ist Grösser".

Es gab mindestens 360 götter auf der Halbinsel. Mohammed schuf 357 ab. Zwölf Jahre nach den Anfängen, forderten die Jünger Mohammeds trotzdem einen einzigen Gott. Geblieben ist der Mondgott. Das verursachte Konflikte, weil Sonne und drei Sterne als Teil vom Mondgott gesehen wurden (Frau, Töchter).

Natürlich weigerten Juden und Christen sich, Mohammed als letzter und grösster Prophet anzuerkennen. Der Mondkult war verbreitet und bereits 5. Mose 17.2 sprach zur Sache. Es wurde deshalb beschlossen, den Gott der Juden und der Christen durch den grössten Gott auf der Halbinsel zu ersetzen (Al-ilah, woraus Allah wurde).

Mohammed selbst war mit dem Kult Al-ilah's vertraut- seine Familie praktizierte es. Es fiel ihm und Nachfolger nicht sonderlich schwer, Al-ilah über die Götter der Stämme und Reisende zu setzen.

Beim Glaube der Juden und der Christen sah es schon anders aus. Die pflegten bereits monotheistische Dogmen. Deshalb musste eine andere Argumentation und Vorgehensweise her.

Dazu kamen wirtschaftliche, territoriale und politische Interessen, die verdächtig früh Bestandteil des Prozesses wurden. Dafür musste wiederrum ein Regelwerk her.

Es wurde von hier und dort etwas genommen, aber immer zu Gunsten des Hausgottes umgedeutet.

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Kommentar von JoJoPiMa
13.09.2016, 19:03

Danke & Gerne.

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Ganz allein hat er den Koran wohl nicht zusammengetextet, sondern er hatte sicher auch Hilfe von einigen Freunden wie etwa einem gewissen Harith Ibn Kalada, der in Persien griechische Medizin studiert hat und von dem hat Mohammed wohl einiges sowohl richtiges, als auch falsches in das Buch übernommen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Harith_ibn_Kalada

Teilweise tauchen im Koran dann auch Texte auf, die ein arabischer Dichter namens Imru Al Qais schon 100 Jahre vor Mohammed erdichtet haben soll. Da ist zumindest weitergehende Forschung angesagt.

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Wenn es nur ausgedacht ist und komplett von der selben Person stammt, dann zeigt sich die Motivation durch die Unterschiede zwischen dem, was das behauptete Ziel ist, und solchen Aussagen, die dieses Ziel ausschließen.

Die das behauptete Ziel ausschließenden Aussagen sind dann die wahre Absicht und die Motivation.

Unterscheiden muß man dabei aber erklärbaren Irrtum und Mutwillen, wobei sich Mutwillen durch eine darauf bezug nehmende Liste von Ausnahmeregelungen offenbart, die dann ebenfalls dem behaupteten Ziel widersprechen.

Ebenso weisen bevorzugte Attribute auf die Gesinnung des Autors hin. Wenn diese Attribute im Widerspruch zum Geist des behaupteten Ziels stehen, dann ist aus diesen ebenfalls die Motivation ablesbar.

Der Fall, daß keine Widersprüche enthalten sind muß hier noch nicht einmal angedacht werden, weil "nur ausgedacht" bereits die Aussage dafür wäre, daß eine andere Absicht als die behauptete hinter allem steckt.

Wer lediglich ein einziges Ziel verfolgt und es widerspruchsfrei darstellt, der wird auch bekennen, daß es seinem eigenen Denken entstammt und wird nicht behaupten, daß es von "einer höheren Macht" eingegeben wurde.

Ein Schriftwerk hat immer zwei Ziele gleichzeitig.

Das erste Ziel ist es, daß der Inhalt angenommen und geglaubt wird, einschließlich der möglicherweise enthaltenen Widersprüche. Das zweite Ziel ist die Sache selbst, die in den Widersprüchen versteckt ist.

Daß versucht wird, das behauptete Ziel mit dem versteckten Ziel zu einem Ganzen zu verschmelzen, läßt sich meiner Ansicht nach weder bestätigen noch ausschließen, es sei denn, die sonstige Lebensführung des Autors stellt die Sache klar.

Eine erhebliche Unsicherheit gibt es jedoch beim Koran ebenso wie bei allen Lehren. Man kann nicht wissen, wie viele andere Autoren auch noch mitgewirkt haben, weil es bei entsprechendem Geschick zumindest theoretisch möglich ist, daß sich ein anderer auf gleiche Art und Weise ausdrückt und sonstige Fehler vermeidet, die auf ihn als weiteren Autor hinweisen würden.

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Dasselbe wie alle alten und neuen Propheten: Macht über eine Gemeinde leichtgläubiger Anhänger die ihm ein schönes Leben nach genau seinen Vorstellungen ermöglichen.

Einige Eigenschaften teilen sich alle Propheten, egal ob sie aus der Bronzezeit oder der Moderne kommen:

.) Der Wille ihrer Götter entspricht immer ihren eigenen Vorstellungen

.) Sie selbst profitieren durch das Verbreiten ihrer Botschaft am meisten

.) Es ist nicht bekannt dass sie je oder zumindest nach Beginn ihrer Tätigkeit als Propheten gearbeitet hätten.

.) Sie sammelten eine Gruppe von Menschen die ihnen blind folgten und ihnen dienten.

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Wie immer, die einen sagen so und die anderen so.

Der Psychiater Wilhelm Lange-Eichbaum schreibt in seinem Werk „Genie, Irrsinn und Ruhm – Genie-Mythus und Pathographie des Geistes“ , 1927, im Resümee über Mohammed: 

>Geltungsbedürftige Persönlichkeit. Anfälle darstellerisch (unbewußt): Gotterfülltheit. Viel Pseudologia phantastica (Drang zu krankhaftem Lügen). Visionen? Echte Halluzinationen unwahrscheinlich. Autosuggestive Zustände (psychogene Ekstasen auf archaischem Boden): stellte die heilige Krankheit, die Gotterfülltheit dar. 

Dagegen schreibt der Professor für Medizingeschichte Armin Geus in seinem Werk „Die Krankheit des Propheten – Ein pathographischer Essay“, 2011:

>Koran und Hadith enthalten zahlreiche Indizien, dass Mohammed seit der ersten Offenbarung an einer paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen erkrankt war.

Nach so langer Zeit und dem Fehlen zuverlässiger Quellen lässt sich schwer entscheiden, wer von beiden Recht hat.

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Keines.

Solche Propheten haben keine besonderen Absichten, sondern glauben durchaus, im Auftrag höherer Mächte zu handeln. Selbst wenn ihnen bewusst sein sollte, dass ihre angeblichen Visionen eigentlich Halluzinationen (Wahnvorstellungen) sind und selbst wenn ihnen sogar klar ist, dass sie angebliche Gottesworte selbst erfinden, werden sie davon überzeugt gewesen sein, dennoch in Gottes Sinne gehandelt zu haben.

Gerade bei Mohammeds "Offenbarungen" ist teilweise unmittelbar ersichtlich, dass es sich zu einem Teil um Kommentare zu für ihn damals aktuellen Problemen handelte, so dass man recht sicher sein kan, dass diese Koranteile nicht von einem Gott, sondern von Mohammed stammen - dennoch denke ich, dass er glaubte, es sei anders.

Direkte bewusste Absichten dürfte er nicht bewusst verfolgt haben.

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Sich eine Gottesbotschaft auszudenken, hat meistens einen von zwei Gründen:

  • Machtstreben: Man möchte anderen diktieren, was sie zu tun und zu lassen haben. Man will Menschen zu freiwilligen Untertanen erziehen. Zum Beispiel um sich selbst verehren zu lassen, Soldaten zu motivieren oder Steuerzahler vom Aufstand abzuhalten.
  • Wahn: Man hatte eine Halluzination, z.B. durch Dehydration in der Wüste, Pilze in verdorbenem Essen oder eine Nervenkrankheit. da man es nicht besser weiß, glaubt man die Visionen und hält es für seine Pflicht, andere davon zu überzeugen.

Als Beispiel A kann man sich moderne Diktatoren anschauen. Sie brauchen den blinden Gehorsam des Volkes, um nicht gestürzt zu werden. Gleichzeitig brauchen sie Soldaten für ihre wahnwitzige Aufrüstung. Was liegt näher, als eine Religion mit strikten Lebensregeln zu predigen - und einer Paradiesvorstellung, bei der die Soldaten freiwillig jung sterben?

Als Beispiel B kann man sich moderne Sekten-Gurus anschauen. Sie beuten ihre Gläubigen finanziell aus und sonnen sich in ihrer Verehrung. So wie bei Scientology, wo die Leute dankbar dafür sind, dem Verein ihr Geld hinterherwerfen zu dürfen. Die Führungsebene wird reich, die Untertanen werden selig.

Als Beispiel C kann man sich die LSD-Kommunen der 60er Jahre anschauen, oder einfach die amerikanischen Mormonen. Da hat jemand eine Halluzination, hält sie für eine göttliche Botschaft und reißt seine leicht beeinflussbaren, ohnehin vom Leben verunsicherten Mitmenschen mit.

In kriegerischen Zeiten, dann auch noch in einer lebensfeindlichen Wüste, liegt es m.E. nahe, dass jemand sein Volk mit strengen Regeln/Verboten linientreu halten wollte. Die Soldaten sollten keine Hemmungen kennen, mögliche Überläufer auf Verdacht umzubringen (wenn sie unschuldig waren, kommen sie ja in den Himmel), Frauen sollten ihre Männer fröhlich in den Kampf schicken (im Himmel kriegen sie die ja wieder).

Wenn dann noch Dehydration und verdorbenes Essen dazu kamen, wurde die Zweckreligion auch noch durch Visionen untermauert. Fertig ist der Machterhalt!

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Ja wenn....hat er abert nicht.

Der Koran wurde vom Kalifen Uthman geschrieben und danach ließ der sämtliche Originale, die von Mohammed stammten, vernichten. Aus archälogischen Funden weiß man aber, dass die Texte dabei "redaktionell stark bearbeitet" wurden.

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Wer immer auch den Koran initiiert hat(Mohammed, Uthman oder sonstwer), tat es zu Zwecken der Machtübernahme, -legitimierung und des Machterhalts. Siehe die absolute Gehorsamspflicht gegenüber "dem Gesandten Allahs" und die zahlreichen Aufrufe zum Kampf für "Allah und seinen Gesandten" - Suren 4, 9 und 33 (u.a.) strotzen nur so davon.

Sollte er tatsächlich von Mohammed stammen (dessen Existenz unter Historikern nicht unumstritten ist) und dieser dem Bild entsprechen, dass der Koran wiedergibt, kommt dazu noch ein ganz offensichtlicher Opportunismus: Liess sich doch der "Prophet" von Allah zahlreiche Privilegien einräumen, auf die ausschließlich er Anspruch hatte.

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Machtgewinn.

Das ist eine zutiefst menschliche Motivation und ein Teil dessen, was in der Bibel "Erbsünde" genannt wird: Habgier, Machtgier, Egoismus.

Die vielen Stellen im Koran, in denen zusammengefasst sozusagen ein "Kriegszustand" gegen alle "anderen" ausgerufen wird, spiegeln das Leben Mohammeds wider, der ständig in Auseinandersetzungen verwickelt war, die er selbst angezettelt hatte.

Heute erleben wir, dass Gruppen wie die Taliban, der IS oder Boko Haram genau nach Mohammeds Vorbild handeln, dass sie von sich aus ohne Anlass einen Krieg führen gegen alle "anderen".

Dabei geht es gar nicht mehr um Auseinandersetzungen mit Nichtmuslimen, sondern es geht nur noch um die Macht der Anführer der jeweiligen Gruppe.

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Das Alte Testament wurde nachweisbar Jahrhunderte vor Erscheinen des Korans niedergeschrieben. Etwa 250 Jahre vor Christi Geburt gab es bereits das Alte Testament in schriftlicher Form! Der erste Band des Koran entstand hingegen erst 632 n. Chr., im Todesjahr Mohammeds, zu Zeiten des ersten Kalifen Abu Bakr. Also mindestens 900 Jahre nach der Septuaginta, dem Alten Testament. Mohammed kann ihn nicht geschrieben haben.

Wer hat den Koran geschrieben? 

Wer hat Verse aus der Bibel in den Koran übernommen? Und warum? 

War die Bibel die Vorlage, um eine andere Religion ins Leben zu rufen? 

Könnte es sein, dass eine Organisation für den Inhalt des Koran verantwortlich ist, die heute noch existiert, und dessen Anführer sich anmaßt, der Stellvertreter Gottes zu sein?

Könnte es sein, dass diese Organisation die Muslime erpressen kann, weil sie die Wahrheit über die Entstehung des Koran beweisen kann? Oder weil sie beweisen kann, wer den Koran geschrieben hat?

Muslime werden sagen: “Unmöglich!” Und das kann ich auch verstehen. Doch was würde passieren, wenn meine Befürchtungen bewiesen werden könnten? Sie würden die Mullahs und Muezzin an den MInaretts aufhängen.

Nachdem Ratzinger die Muslime in seiner Regensburger Rede dermaßen beleidigt hatte, war der Aufschrei groß. Er lud sie in den Vatikan ein, und seitdem ist Ruhe. Sie erkennen ohne Not den Papst mehr oder weniger als obersten Religionsführer an. Warum? Weil er ihnen den Original-KORAN gezeigt hat. 

Vielleicht wurden so die einstigen Todfeinde zu Freunden, vielleicht aber auch nur, weil sie allesamt Freimaurer sind. 

Wer war Papst, als der erste Koran-Band 632 n. Chr. entstand?

Diese Frage ist einfach zu beantworten. Honorius I. war Papst vom 3. November 625 bis zum 12. Oktober 638. 

42 Jahre nach seinem Tod traf Papst Honorius I. das Anathema, der Kirchenbann durch das 3. ökumenische Konzil von Konstantinopel im Jahre 680. Mehrere Päpste, etwa Leo II., bestätigten das Anathema später. Dieses Anathema war übrigens ein Hauptargument gegen das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes in den Diskussionen rund um das erste Vatikanische Konzil von 1870. Ein Beweis von vielen, dass es eine Unfehlbarkeit eines Papstes nicht gibt. Ein angeblich unfehlbarer Papst wurde wegen Häresie verurteilt, verdammt und exkommuniziert. Hitler wurde übrigens nicht exkommuniziert. Religionsbetrug eben, weil weder Honorius I., noch Joseph Alois Ratzinger als Benedikt VI. unfehlbar waren oder sind. Aber, “katholische Christen” kann man jedes Märchen erzählen, weil sie mangels Bibelkenntnis die Lüge glauben.

Was passierte wirklich, während Honorius I. Papst war? Wie glaubwürdig ist die offizielle Version, mit der das Anathema begründet wurde?

JACK CHICK schreibt die Wahrheit: "Islam ist eine Tochter der großen Hur e Babylon" – Offenbarung 17 – der "Mutter ALLER Gräuel auf Erden" (Vers 5)! "Eine der Töchter der großen Hur e, der Islam, übertrifft die Mutter noch und fordert den Tod all derer, sie verlassen wollen.” 

Wer sind die offiziellen Töchter der großen Hur e Babylon, der 2500 Jahre alten babylonischen Religion, die 325 n.Chr. von Pontifex Maximus Kaiser Konstantin dem Großen, dem obersten Baalspriester, in "Christentum" umbenannt wurde? 

"Vor den Kreuzzügen verhandelte der Vatikan geheim mit Mohammed, um bei der Judenvernichtung mitzuwirken. Als jedoch die islamischen Streitkräfte Jerusalem eroberten, misslang dem Papst, dorthin zu ziehen. Mohammed hatte Papst und Juden als Ungläubige bezeichnet." 

Die römisch-katholische Kirche hat mit der Verfolgung und Tötung von mehr als 100 Millionen Andersdenkender den Koran exakt umgesetzt. NIemand hat mehr Menschen umbringen lassen als die Päpste! Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Koran decken sich mit denen der Päpste, des Vatikans bzw. der römisch-katholischen Kirche.

Eine weitere Gemeinsamkeit mit dem Islam: Die katholische Kirche ist die größte Kinderschänder- und Schwulen-Organisation der Welt

Im Vatikan ist Sex mit Kindern ab 12 Jahren gesetzlich erlaubt

kreuz.net schreibt: „Die nachfolgende Generation wird wissen, wer die Steigbügelhalter der fortschreitenden Islamisierung gewesen sind und wer den katholischen Glauben und das Christentum im Abendland verraten hat.“ 

Muslimische Unterwanderung gefährlicher als Terrorismus 

Die Entwicklung eines deutschsprachigen Islam fordert genau die Kirche, die den Islam erfunden hat. 

Stellungnahme der katholischen Kirche zum islamischen Religionsunterricht: 

Monita Secreta – Die geheimen Instruktionen der Jesuiten 

Mission durch Jesuiten erfüllt: “Der Protestantismus müsse besiegt und im Interesse der Päpste benutzt werden.” Ignatius von Loyola 

Fazit: Egal, was passiert, egal, wer gewinnt, die Faschisten, die Kommunisten, die Islamisten: Die katholische Kirche ist immer auf der Seite der Sieger! 

Hier noch ein Beispiel: “Mein Kampf”

Im Buch “Die verborgene Geschichte der Jesuiten” von Edmond Paris lesen wir auf den Seiten 138, 156, 168, dass Pater Staempfle der Autor von “Mein Kampf” war, z.B. auf Seite 138:

“The Fuhrer had come to power, thanks to the votes of the CatholicZentrum, only five years before, but most of the objectives cynicallyrevealed in ‘Mein Kampf were already realised; this book, an insolentchallenge to the western democracies, was written by the Jesuit FatherStaempfle and signed by Hitler. For—as so many ignore the fact—it was theSociety of Jesus which perfected the famous Pan-German programme as laidout in this book, and the Fuhrer endorsed it.” (Seite 138)

Die deutsche Übersetzung dieses Absatzes:

“Dank der Stimmen der katholischen Zentrumspartei war der Führer nur fünf Jahre zuvor an die Macht gekommen, doch hatte man die meisten der in „Mein Kampf“ zynisch geoffenbarten Ziele bereits realisiert; der Schreiber dieses eine überhebliche Herausforderung an die westlichen Demokratien darstellenden Buches war Jesuitenpater Staempfle (Bernhardt Staempfle †1934) – Hitler leistete die Unterschrift. Denn – da sich diese Tatsache dem Bewusstsein derart vieler entzieht – es war die Gesellschaft Jesu (Anm.: die Jesuiten), die das berühmte großdeutsche Programm, wie in besagtem Buche dargelegt, perfektionierte, und der Führer, der es unterschriftlich auf sich übertrug.” (Deutsche Übersetzung, Seite 109)

Nazi Germany – A Creation of the Vatican and Jesuits: 

Integrationsprobleme: 

"Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf."

(Helmut Schmidt, 2008)

"... Fehler, dass wir zu Beginn der sechziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten." 

(Helmut Schmidt, Hamburger Abendblatt 2004)

"... dass wir uns übernommen haben mit der Zuwanderung von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten."

(Helmut Schmidt, 2005)

"Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung." 

(Helmut Schmidt, FOCUS, 2005)

"Die Zuwanderung ... aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika" ... löse das demokratische Problem nicht ... es schaffe "nur ein zusätzliches dickes Problem." 

https://open-speech.com/threads/283895-Wie-der-Vatikan-den-Islam-erschuf

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Kommentar von earnest
05.09.2016, 22:23

Was für ein wirres Zeug.

Die bisher auf diesen Seiten gelesenen Verschwörungstheorien sind ja gar nichts dagegen.

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Kommentar von DerBuddha
05.09.2016, 23:46

ich mache jetzt mal etwas, was ich eigentlich sehr selten mache bei sogenannten "verschwörungsthemen"...........*g*

ich schreibe einfach:

in vielen punkten zwar überlegenswert, aber dennoch im kern getroffen.............:)

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die motivation ist immer die selbe, egal ob heute jemand bei einer prüfung betrügt oder damals jemand ein märchenbuch erfunden hat, ie gründe sind immer gleich........:

eigene interessen............ mit sicherheit hat er weder selbst geschrieben, noch irgendwas von einem märchenonkel erhalten, denn es ist nun mal BEWIESENE tatsache, dass alle religionen mit ihren märchenfiguren darin vom menschen selbst erschaffen wurden....................denn genau dass beweist die geschichte der religionen.............

das ziel von diesem menschen mohamed war mit sicherheit, durch diese märchen den glauben an diese zu untermauern..............

allerdings, durch sein pädophiles verhalten hat er sich selbst als lügner geoutet, denn die behauptung, dass sein gott ihm befohlen hat, ein kleines 6-jähriges mädchen zu heiraten und zu missbrauchen widerlegt das märchen eines gütigen, allwissenden und liebevollen gottes..................denn WAS ist das für ein gott, der einem menschen den befehl gibt, ein kleines unschuldiges kind zu kissbrauchen?............

ein allwissender gott wüsste somit, welche folgen diese tat hat............immerhin ist es auch heute noch im islam völlig legitim, als alter mann ein kleines kind zu heiraten

und ein liebevoller gott hätte gewusst, was für eine qual ein kleines kind erleiden muss, wenn ihm sowas widerfährt............. als liebender gott hätte er mohamed befohlen, das kind als seine tochter aufzunehmen und für sie zu sorgen, nicht, es zu missbrauchen.............

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Dein kühnes Gedankenexperiment ist "Hätte, hätte, Fahrradkette" im Quadrat.

Ich gebe zu bedenken, dass der (wahrscheinliche) Analphabet Mohammed das Buch nicht ganz ohne Hilfe schrieb.

Wir müssten also auch noch die Gemütslage des Engels einbeziehen. Vielleicht hatte Gabriel gerade seinen humorigen Tag?

Oder vielleicht hatte Allah gelegentlich Kommunikationsschwierigkeiten mit seiner Nummer Zwei?

Neben der Fahrradkette wäre also auch die Kommunikationskette wichtig. 

Gruß, earnest

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Kommentar von earnest
06.09.2016, 06:55

Ich frage mich, was mit dir passiert wäre, wenn du ein solches Gedankenexperiment öffentlich in Saudi-Arabien angestellt hättest ...

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Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) benutzt viele Menschen, seine Irrlehre zu verbreiten (2.Kor.4,4; Offb.17,1-4).

"Eitelkeit" war dessen Motivation (Jes.14,12-13).

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Kommentar von bluestyler
06.09.2016, 23:14

Süß.

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Die Säugetiere wollen beschützt und geführt werden dabei unterwerfen sich den Alphas,

bei den Menschen sind die Religionen, die Alphas gl. Propheten, diese und die Nachfolger leben gut, sehr gut damit.

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Warum sollte er als Mann schreiben, dass Männer nicht auf Frauen und Frauen nicht auf Männer schauen sollen? (23;24/Nûr-31)
Aber bestimmt kommentiert jetzt wieder einer der meint auf meine rhetorische Frage eine Antwort zu wissen....
Hört doch mal bitte auf zu versuchen den Islam als Märchen abstempeln zu wollen. Ihr könnt nicht beweisen das es erfunden ist also lasst die Menschen daran glauben.

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Kommentar von Referendarwin
06.09.2016, 00:06

Wieso lässt du mich denn nicht meinen Glauben leben? Ich glaube nun mal, das das Humbug ist. Dementsprechend interessieren mich die Motive, solchen Humbug in die Welt zu setzen.

Zweifel--> Hypothese.

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Kommentar von Tige8822
06.09.2016, 00:16

Ich habe nichts gegen deine Religion gesagt, ich habe sehr viel toleranz gegenüber anderen Religionen und anderen Menschen. Ich finde es gut wenn man sich Gedanken macht und sagt an das glaube ich und an das nicht. Aber ich macht es wütend wenn man unbedingt versucht andere ihre Religion als dumm abzustempeln und anderen ihre Religion nicht akzeptiert. Du versuchst einen Grund zu finden warum meine Religion nicht sein kann. Nämlich dass der Koran vom Propheten geschrieben wurde. Aber warum muss man denn das unbedingt hinterfragen und nach antworten suchen als einfach zu akzeptieren das andere das eben glauben, dass es von Gott geschrieben wurde und nicht von einem Menschen. ich lasse dich glauben was du möchtest, dann lass mich bitte auch glauben was ich möchte.

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Kommentar von Zicke52
06.09.2016, 15:13

@Tige8822: "Warum sollte er als Mann schreiben, dass Männer nicht auf Frauen...schauen sollen?"

Warum nicht? Für ihn galten die Regeln, die er anderen aufbürdete, ja nicht. Wenn ihm ein angebliches "Gesetz" Allahs nicht gefiel, liess er sich halt eine Sonderregelung "herabschicken".

So z.B., als er die Frau seines Adoptivsohnes Zaid leicht bekleidet entdeckte, was natürlich sofort seine Gelüste weckte. Tadelte ihn "Allah" etwa dafür? Nein, keineswegs! Im Gegenteil, "Allah" erlaubte Mohammed nicht nur, nein, er BEFAHL ihm, sich die Frau seines Adoptivsohns zu nehmen! Und mit welchem Recht hätte sich Mohammed einem Befehl Allahs widersetzt? Also musste er Zainab (Zaids Frau) heiraten, was blieb ihm auch anderes übrig? So ein Glück, dass das zufällig auch seinem Wunsch entsprach, nicht wahr?

Und das ist nicht das einzige Privileg, das sich Mohammed "herabschicken" liess. Was für einen Sinn hätte es, Allahs Prophet zu sein, wenn man sich das nicht dick vergüten liesse?

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Mohamed war Epileptiker und hatte paranoide Schitzophrenie. Sein Sozalverhalten war massiv gestört, weil er keinen Vater und keine brauchbare Mutter hatte. Alle Sprüche, mit denen er hausieren ging, sind als falsch und schädlich abzulehnen. Sein Verhalten in der Medina-Zeit war hochkriminell: Völkermord, Rassismus, Beuteräuberei, Volksverhetzung, massig brutale Todesurteile, Zerstörung von Ehen usw. usw.

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Das was er letzendlich auch getan hat- Kriege geführt.

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