Angenommen jemand bei Ebay Kleinanzeigen?

9 Antworten

Wer Bedenken hat, seine Bankverbindung bekanntzugeben, verzichtet am besten auf Online-Käufe und -verkäufe.

Hier zum Thema Lastschrift eine Kurzbeschreibung:

Um SEPA-Lastschriften zu erstellen, benötigen Sie eine Gläubiger-Identifikationsnummer (Gläubiger-ID). Diese wird Ihnen auf Antrag elektronisch von der Deutschen Bundesbank zugeteilt. Sie erfassen die Gläubiger-ID unter Stammdaten | Mandantendaten in der Kategorie Zentrale Mandantendaten.

Sobald jemand meine Bankdaten hat, kann diese Person kleinere Beträge meist bis 200,00Euro, leicht von meinem Konto abbuchen. Be solch minimalen Beträgen kontrollieren die Banken nicht so genau. Macht diese Person das 10mal, entsteht mir ein Schaden von 2.000 Euro.

Deswegen niemals die Bankdaten an Unbekannte rausgeben, sondern besser Zahldienste wie Paypal, Klarna, usw. nutzen, bzw. anbieten.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Sorry, aber das ist doch Unfug. Seit mind. 15 Jahren kannst Du da nicht einfach abbuchen lassen. Du brauchst eine G-ID ausgestellt von der Bundesbank.

Und Millionen von Firmen, Behörden, Vereinen und Privatpersonen haben ihre Bankdaten online. da passiert genau nichts.

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@NonNam

Weil die Banken bei solchen Konten schon genau hinsehen. Einer Geschäftspartnerin von mir ist genau das passiert. Allerdings hat die Bank aufgepasst und Versuch gescheitert.

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@Rina2020204

Ich gebe Dir gerne meine Bankdaten. Du kannst da schlicht nichts abbuchen.

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Für eine Lastschrift, musst du eine SEPA Mandat unterzeichnen. Das einzige, was eine Person damit machen könnte, ist von deinem Konto, in deinem Namen, zu überweisen.

Wie bitte soll ein Unbefugter Überweisungsaaufträge für ein fremdes Konto erteilen können?

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@T50411

Woher soll ich das wissen und was tut das zur Sache? Faktisch ist es möglich und auch schon oft passiert.

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@T50411

Wenn du alle Daten hast, wo ist das Problem?

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@HarryXXX

Dazu benötigt es ja auch nur Wohnort, Bank ( lässt sich an BIC erkennen ), Name und IBAN. Mehr braucht es dazu nicht. Und an einmal überwiesenes Geld, kommst du so gut wie nie mehr ran. Denn eine Überweisung lässt sich ja auch nicht einfach zurückholen

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@T50411

Wahrscheinlich jedes Jahr ein paar Tausend Mal.

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@HarryXXX

Darum kämpfen sämtliche Unternehmen um ihre Existenz, denen es vorgeschrieben ist, ihre Bankverbindung ins Briefpapier zu stanzen.

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@RobertLiebling

Identitatsdiebstahl ist doch grade der grosse Renner. Mit Unternehmen macht man das eher nicht.

Aber trotz häufigen Vorkommnissen sind es halt in der Gesamtheit nur wenige Prozent. In dem Fall schützt die Masse.

Trotzdem - Betrug ist einfacher als gedacht.

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@T50411

leider relativ oft. Berufserfahrung. Allerdings kann dir wenig passieren. Du kannst Lastschriften 6 Wochen lang einfach widersprechen. Wenn du mit der ganzen Sache nichts zu tun hast und du erkennst, dass jemand deine Daten missbraucht, dann wende dich sicherheitshalber an die Polizei. (Bitte beachten, es ist kein Betrug zu deinem Nachteil, es ist der Missbrauch deiner Daten gegenüber Dritten im Internet, ein eigener Straftatbestand) Es geht hier nicht um deinen Datenklau, sondern darum, dass ggfls. später irgendeine Firma, die tatsächlich betrogen wurde, eine Rechnung an dich schickt (weil er dann natürlich auch mit deinem Namen dort einkauft) und du dann antworten kannst, dass deine Daten missbraucht wurden und du bereits unter Aktenzeichen... bei der Polizei gegen diese Person Anzeige erstattet hast.

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@Eckengucker

Stimmt so, jedoch kann eine Überweisung nicht zurück geholt werden. Ich meinte ja auch nur Überweisung. Mit Lastschriften wird es meist erst garnicht probiert. Da ist die Wahrscheinlichkeit zu hoch, dass sich die Leute es zurückholen. Aber bei einer Überweisung, die einfach in Papierform ausgefüllt wird und im Briefkasten der Bank landet, ist es nahezu aussichtslos, hier wieder an sein Geld zu kommen

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@RobertLiebling

Bei Firmenkonten wird auch eher die Unterschrift kontrolliert als bei Privatperson XY.

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passieren kann sowas immer, wenn man seine Kontonummer rausgibt. deshalb ist paypal eher zu empfehlen, schließlich ist man da auch über Käuferschutz versichert. Oder du nutzt die Bezahlfunktion, die Kleinanzeigen nun selbst anbietet, dort sind die Daten auch geschützt(er).

Man kann jede Lastschrift stornieren lassen. Aber grundsätzlich könnte er im Netz einkaufen und bei Bankeinzug deine Kontonummer angeben.

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