Angemessener Zinssatz

8 Antworten

wichtig ist, dass jede Summe die du verleihst, schriftlich niedergelgt wird. auf der Bank bekommst du im Moment für 1 Monat max. 1.5% Zinsen, die Kreditzinsen liegen etwa zwischen 2 und 3% der Dispo wesentlich höher. du willst Geld daran verdienen dann such dir einen Satz aus, den du moralisch vertretbar findest, in Abwägung, um wen es sich beim Kreditnehmer handelt. Bedenke aber auch, dass du diese Zinsen als Einkommen angeben müsstest, und wenn du es nciht tust, dass du dadurch erpressbar wärst......man weiß ja nie....

Mit Wohltätigkeit hat dein Gedankenganz aber rein gar nichts zu tun - wenn du Zinsen verlangst, ist die Aktion ganz klar ein wirtschaftlich motiviertes Unterfangen, das mal sicher überhaupt nichts mehr mit reiner Hilfsbereitschaft zu tun hat, die man eigentlich unter Freunden oder in der Familie erwarten bzw. erhoffen können sollte. Ich finde deine Überlegen zwar nicht völlig abwegig, sofern es sich um Dauerleihgaben handelt oder dich immer wieder dieselben Leute um Geld anhauen, während sie sich mit der Rückzahlung viel Zeit lassen, aber wie zuvor erwähnt halte ich so etwas unter Freunden für - gelinde gesagt und vorsichtig ausgedrückt - äußerst merkwürdig.

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Mit Sicherheit tue ich das nicht ausschließlich aus Nächstenliebe, sondern nehme das - wenn auch eher symbolische - Zubrot bei den geringen Summen gerne mit. Jedoch bekämen diese Leute keinen Kredit und können durch die private Leihgabe immerhin noch ordentlich leben und sich mitsamt den Tieren verpflegen sowie überhaupt noch zur Arbeit kommen. Da es sich zu ständigen Leihgaben entwickelt, halte ich geringe Zinsen für legitim. Für einmalige Darlehen für außergewöhnliche Dinge würde ich in der Tat auch keine Gegenleistung verlangen.

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Eine Möglichkeit wäre, es nach dem Opportunitätsprinzip zu berechnen.

Welchen Zinssatz würdest Du für eine alternative Analge bei der Bank erhalten ? Dieser Zinssatz stellt für mich die absoulute Untergrenze dar, die noch nicht Sozialamtsmäßig ist, weil Du ja keinen Schaden hast, Du bekommst genau das, was Du auch in der Alternative für das Gleiche ( = absolut sicher Anlage ) bekommst.

Anders sieht es natürlich aus, wenn es mit der Sicherheit doch nicht so ganz weit her ist. Dann kann man natürlich richtig zocken äh spekulieren, und eine Ausfallwahrscheinlichkeit für den Kreditnehmer erraten. Und dann ist klar, dass die Marge / also der Aufschlag ) auf die risikolose Bankeinlage so hoch sein muss, dass der statisch angenommene Ausfall durch die Marge der statistischen Nichtausfälle abgedeckt wird.

Wie berechne ich ein Kreditangebot mit einem Zinssatz pro Monat?

Bearbeite momentan Übungsaufgaben für die bevorstehende Abschlussprüfung und verzweifle dabei an einer Aufgabe, die wie folgt lautet:

"Ein Unternehmer möchte einen Gelenkbus (Kaufpreis 270.000€ und 3% Skonto bei einer Zahlung innerhalb von 10 Tagen, sonst 30 Tage netto Kasse) anzuschaffen. Der Unternehmer kann einen Kredit bei einer Bank aufnehmen. Die Auszahlung des Kredits würde aufgrund von Bearbeitungszeiten nicht sofort ausgezahlt werden. Deswegen könnte der Unternehmer sein Girokonto überziehen. Der Überziehungszins beträgt 16,9% pro Jahr.

  1. Berechnen Sie den Skontobetrag. -Habe 8.100€ berechnet-
  2. Berechnen Sie den tatsächlichen Zahlungsbetrag nach Abzug des Skontos. -Habe 261.900€ berechnet-
  3. Wie viel Zinsen (in €) müsste der Unternehmer an die Bank bezahlen, wenn das Girokonto bis zum 30. Tag überzogen werden soll? -Habe 3.688,43€ berechnet-

Der Unternehmer hat sich im Vorfeld wegen der Finanzierung des Gelenkbusses informiert. Ihm liegen zwei Angebote vor:

Angebot 1: - Zinssatz: 9,5% pro Jahr - Laufzeit: 24 Monate - Jeden Monat wird 1/24 der Kreditsumme zurückgezahlt - Die Zinsen werden über die gesamte Laufzeit hinweg von der ursprünglichen Kreditsumme berechnet

Angebot 2: - Zinssatz: 0,27% pro Monat - Bearbeitungssumme: 3% der Kreditsumme - Laufzeit: 36 Monate

Welches Angebot ist günstiger im Bezug auf die Gesamtkosten sowie die monatliche Ratenhöhe. (Gefordert: Rechnerischer Nachweis)"

Habe bei Angebot 1 Gesamtkosten von 311.661€ und monatliche Kosten von 12.985,875€ berechnet. Angebot 2 habe ich des öfteren Brechnet aber immer andere Werte erhalten -.-

Hoffe, es gibt da draußen einen ganz lieben Menschen, der sich die Zeit nehmen kann, mir das zu Erklären, damit ich mich mit einem guten Gefühl auf die bevorstehende Abschlussprüfung vorbereiten kann.

Vielen lieben Dank im Voraus

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(Gymnasium 7.Klasse)

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So kenne ich es auch von anderen Finanzierungen her. Nun stimmt dieser Tilgungsplan überhaupt nicht mit den Raten überein, die ich auf den Kontoauszügen sehe. Hier habe ich z.B.: Jun. Zinsen 369€ Tilgung 56€ Jul. Zinsen 322€ Tilgung 103€ Aug. Zinsen 345€ Tilgung 80€, etc.

also stark schwankende Beträge. Auch die Restschuld stimmt nicht mit dem Tilgungsplan überein. Lt. Tilgungsplan sollte ich zum 31.12.2013 ca. 500€ weniger Restschuld haben als es auf dem Kontoauszug der Fall ist.

Die Deutsche Bank sagt: "die monatlichen Unterschiede kommen durch die Abbuchung zum 15. zu Stande. Fällt dieser Tag auf ein Wochenende oder Feiertag wird am nächsten Bankarbeitstag eingezogen und die Zinsen und Tilgung werden taggleich berechnet."

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