Angeleint und nicht angeleint - wer wäre im Recht?

...komplette Frage anzeigen

13 Antworten

Solche Begegnungen habe ich auch schon zur Genüge hinter mir seufz Meine Hunde sind immer angeleint, das liegt schon allein daran, das ich immer mit mehreren (mind. aber 2) großen, gemischtgeschlechtlichen Hunden auf öffentlichen Wegen und Parks gehe. Oft hatte ich auch verstörte, kranke oder frisch operierte Hunde dabei - die ja auch mal rausmüssen - Diese Hundehooligans habe ich mir mit Hilfe von Pfefferspray vom Leib halten müssen, da die Besitzer absolut uneinsichtig waren. Es erfordert einige Übung und ist bei starkem Wind nicht einsetzbar, aber wenn der gegnerische Hundebesitzer erst einmal mitbekommen hat (oft sind diese leider so weit von ihrem Hund entfernt, das sie nicht mal sehen was dieser da macht....), das man sich wehren kann und es auch macht (!) passt er in Zukunft auf das sein Schätzchen nicht zu der bösen Frau läuft.... man muss den Hund nicht treffen, oft genügt das Zischen des Strahls und der Hund weicht zurück und kommt nicht wieder. Man kann auch ein gut sprühendes Deo nehmen, ist billiger und genau so effektiv ;-))

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
BlackCloud 24.05.2010, 13:46

Das werde ich mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen! Von mir aus lasse ich mich dann auch gerne anpöbeln vom dem Besitzer, hauptsache sein Hund bleibt mir und meinem Hund vom Leib. Ich kann ja nicht jedes Mal verhindern, dass nichts passiert und zulassen, dass meine Hündin sich alles gefallen lassen muss. Danke für den Tipp :-)

0
Stan82 16.11.2010, 01:10

Flüssigstrahl-Pfefferspray ist bei Wind besser geeignet als Aerosol.

0

Es ist die Pflicht eines Hundehalters, dafür zu sorgen, dass sein Hund niemanden verletzt oder belästigt. Wenn der Hund nicht hört, muss der Halter ihn an der Leine lassen. Du hättest keine Schuld bekommen, da der Hundehalter seine Pflichten versäumt hat. Aber - hättest du Zeugen gehabt?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
BlackCloud 24.05.2010, 13:02

Der Besitzer war mit anderen Hundebesitzern unterwegs, deren Hunde waren auch alle nicht angeleint, aber sie gingen bei Fuss. Ob die allerdings ne Aussage dazu gemacht hätten, ist fraglich, waren alle mit dem befreundet -.- stattdessen waren die genauso unhöflich wie der Mann selbst, als ich sie drauf aufmerksam machte, dass der Hund an die Leine gehört, wenn er nicht hört.

0
Schuhu 24.05.2010, 13:04
@BlackCloud

Na Gottseidank, es ist ja nichts passiert. Aber ärgerlich ist es doch. Da sollte öfter mal das Ordnungsamt kucken, was die Hundehalter auf der Freilauffläche machen.

0

Nun hast Du viele gute Antworten bekommen und grundsätzlich gebe ich den "Kollegen" auch recht. Allerdings möchte ich doch noch etwas anmerken, das mir wichtig ist.

Du hast einen Kardinalfehler gemacht, indem Du dem anlaufenden Hund ausgewichen bist. In dieser Situation bist Du der Rudelführer, das Alpha-Tier. Du hast in dieser Aufgabe (aus Hundeperspektive gesprochen) dafür zu sorgen, daß fremde Hunde Euch nicht anmachen. Du bist der Hund, der Imponieren oder Ausweichen anordnet und diese Signale werden von Deinem und von anderen Hunden sehr wohl verstanden. In diesem Fall hast Du zum Rückzug geblasen, das hat der fremde Hund als Einladung aufgefaßt, den Vorrang auf dem Weg oder dem Platz zu besetzen. Er hat auch entsprechend gehandelt.

Besser wäre es, in solchen Situationen eine deutliche Imponierhaltung einzunehmen: Aufgerichtetes Kreuz, steifiger Gang, fester Blick auf den anderen Hund, Kopf vorgeschoben. Das signalisiert dem fremden Hund:"Wir sind hier der Boß, verzupf dich, oder es gibt mächtig Ärger." Damit Du mich richtig verstehst: Du drohst nicht mit Angriff, Du setzt nur ein Signal, daß Ihr ein starkes Team seid und man mit Euch besser nicht anbändelt. Ein Hund, der auch nur einigermaßen normal ist, versteht das und weicht aus, zumal, wenn er ohne seinen Rudelchef unterwegs ist.

Es gibt sehr gute Literatur zur Kommunikation mit Hunden, vielleicht solltest Du Dich da mal einarbeiten. Du wirst dann sicherer im Umgang mit allen möglichen Situationen und kannst Deinem blinden Hund auch ein besseres Gefühl an Deiner Seite geben. Übrigens: Das macht auch Spaß, denn man merkt, daß man lernt, mit Hunden zu "reden". Gruß, q.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
BlackCloud 25.05.2010, 10:50

Sie ist fast blind, noch nicht ganz ;-)

sicherlich hast du Recht, ich hätte dran vorbeigehen sollen. Aber wenn ein Hund schon weitem in die Haltung geht auf Beutefang zu gehen und die Ohren anlegt, weiß ich von meiner Sicht aus, dass das eskalieren würde, weil meine Hündin den fremden Hund (in dem Fall war es ein Rüde) dominant fixieren und provozieren würde. Sie hat es nicht anders gelernt. Wäre der Besitzer da gwesen, wäre ich auch an dem Hund vorbei, aber ich mache sowas einfach nicht, wenn der Besitzer nicht da ist, weil ich die Schnauze voll hab von Hundeattackierungen und Anfeindungen. Natürlich war es für meine Hündin genauso wenig angenehm, als der Rüde uns hinterherrannte und sie ansprang, aber dann hab ich wenigstens von meiner Seite aus den Hund nicht durch meinen Hund provoziert.

Versteh mich nicht falsch, aber ich versuche meinem Hund beizubringen eben kein Krawall mehr zu machen, das wurde ihr so beigebracht.

0
quopiam 25.05.2010, 12:03
@BlackCloud

DU bist der Rudelchef! Nicht Deine Hündin soll bestimmen, wer scharf angeguckt wird, sondern Du! Es geht nicht ums Krawallmachen, sondern um die richtige Körpersprache und offenbar auch darum, wer das sagen hat. Du mußt die RICHTIGEN Signale zum RICHTIGEN Zeitpunkt geben und nun nimm Du es mir nicht übel, wenn ich denke, daß Du da vielleicht noch ein bißchen Nachhilfe nötig hättest, so wie Du das schilderst. Jedenfalls wünsch ich Dir weiterhin eine gute Zeit mit Deinem Hund und viel Spaß, den werdet Ihr ja sowieso haben. Gruß, q.

0
BlackCloud 01.09.2010, 19:35
@quopiam

wenn ich denke, daß Du da vielleicht noch ein bißchen Nachhilfe nötig hättest

Denke das, aber das ist nicht der Fall ;-) ich weiß schon, wie ich meiner Hündin klarmache, was sie darf und was nicht - sonst hätte sie keine Maulkorbbefreiung vom Veterinärsamt bekommen.

0

Ich bin bisher auch immer davon ausgegangen, dass man bei freilaufenden Hunden in solchen Fällen im Recht ist, wenn der eigene Hund angeleint ist.

Inzwischen weiß ich aber, dass es gesetzmäßig nicht mehr so ist. Von jedem Hund geht - nach dem Gesetzgeber - eine Gefahr aus und immer wird auch seit neuestem dem Besitzer des angeleinten Hundes eine Mitschuld angelastet. Deshalb zahlt auch die Versicherung dem Besitzer des unangeleinten Hundes einen - wenn auch geringeren - Anteil.

Wir haben im Wald und im freien Gelände unseren Hund grundsätzlich angeleint, weil er anderen Hunden gegenüber unverträglich ist. Hundeschule usw. hat auch keine Änderung gebracht. Auch uns passiert es öfter, dass freilaufende Hunde, deren Besitzer nicht sofort sichtbar ist, auf unseren Hund zulaufen. Als sich ein Hund auch durch Rufen und Abwehr nicht abhalten ließ, hat unser angeleinter Hund gebissen. Ein Besitzer war weit und breit nicht zu sehen.

Da der andere Hund verletzt war, traf uns eine Mitschuld und die Versicherung hat die Tierarztkosten für den anderen Hund deshalb auch anteilig übernommen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
BlackCloud 25.05.2010, 10:43

Versichert bin ich eh, aber naja, was soll der angeleinte Hund sonst auch machen, wenn der unangeleinte Hund nicht ablässt. Wir Menschen wehren uns ja auch.

0

Der Sachverhalt ist recht einfach zu beantworten. Schadenersatzpflichtig macht sich der Hundeführer nur dann, wenn ihm ein - wie auch immer geartetes - Verschulden vorgeworfen werden kann.

Mit dem Anleinen des Hundes hat der Hundeführer in der Regel seiner Sicherungspflicht genüge getan. Wenn ihm bekannt ist, daß der Hund leicht zubeißt, wäre vermutlich ein Maulkorb anzulegen.

In diesem Fall hat der Hundeführer alles in seinen Möglichkeiten liegendes getan, um einen Schaden abzuwenden. Wenn der andere Hund nun in lebensmüden Absichten trotzdem meint, sich in einen Kampf werfen zu müssen, dann ist dem Hundeführer auch keine leichte Fahrlässigkeit vorzuwerfen. Entsprechend wäre er auch von der Haftung befreit.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
BlackCloud 24.05.2010, 13:34

Mit dem Anleinen des Hundes hat der Hundeführer in der Regel seiner Sicherungspflicht genüge getan

Er hat den Hund nicht angeleint. Hat er nicht für nötig gehalten.

0

Oje, kein schönes Erlebnis. So ist mein Hund so oft gebissen worden, bis ich es satt hatte - außerdem wäre er zwei Mal fast gestorben, von seiner Wesensveränderung ganz zu schweigen. Jetzt habe ich immer ein Pfefferspray (z.B. bei pfefferspray-versand.de zu bekommen) dabei. Wenn der Hund nicht auf Anschreien zurückweicht, sondern näher kommt, sprühe ich ihn an. Sonst wäre mein Hund schon tot... Habe gerade im letzten Jahr zwei freilaufende, angeblich harmlose Rüden angesprüht (Rhodesian Ridgeback und Rottweiler-Mix). Eine Woche später haben sie einen anderen Hund totgebissen... Übrigens, im recht bist absolut du, da dein Hund angeleint ist. Selbst, wenn er gebellt hätte. Das spielt keine Rolle. Ein Kind könnte ja einen Hund auch "provozieren".

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
BlackCloud 25.05.2010, 10:41

Das mit dem Pfefferspray ist, wie gesagt, eine gute Idee, habe mir auch schon eins bestellt, damit ich mich in Zukunft wehren kann. Aber es geht mir auch ums Prinzip, denn wie du schon sagtest, es hätte auch ein Kind sein können. Der Mann meinte nur, dass sein Hund gut sozialisiert sei und das es an meinem Hund läge, der sei ja gefährlich und kenne keine Sozialisierung (was für'n Schwachsinn!). Als ich ihm sagte, dass es hier nicht nur um meinen Hund geht, sondern dass auch Kinder gefährdet sein könnten, sagte er ja nur, sein würde das nicht tun - ich frage mich nur, wie er das wissen will, wenn er doch gar nicht anwesend ist -.-

0
Chevelchen 26.05.2010, 02:12
@BlackCloud

Solche Leute lassen wirklich meinen Adrenalin-Spiegel steigen. So'n Unsinn. Selbst wenn dein Hund nicht sozialisiert wäre, ist das nicht sein Problem, denn er ist ja an der Leine. Und er hat dafür zu sorgen, daß man unbelästigt spazieren gehen kann. Ich war mal mit meiner damals 8-jährigen Nichte und meinem Hund spazieren, da gab es so einen Vorfall. Sie hat sich soo erschreckt - und das führt dann zu Angst vor (großen) Hunden. Und passieren kann sehr wohl was. Kein Wunder, daß Hunde von solchen Leuten nicht sozialisiert sind, sie selbst sind es ja auch nicht!

0

Definitiv wärst Du im Recht gewesen.

Du darfst in solch einem Fall sogar Deinen Hund ableinen, auch wenn er unter die Anleinpflicht fällt, denn auch Hunde dürfen sich verteidigen und Du musst Dich schützen, denn zwischen den Kampf der Hunde zu geraten kann ja durchaus gefährlich sein.

Leider finde ich gerade die Seite der Urteile nicht, hatte aber im Bekanntenkreis nen ähnlichen Fall der nicht gut ausgegangen ist, aber die Halterin des angeleinten HUndes war im Recht, trotzdem das der nicht angeleinte Hund nicht überlebte (sie ließ die Leine los).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
BlackCloud 24.05.2010, 13:14

Echt?? Mein Hund fällt leider unter die Verodnung der Anlagehunde, da sie früher zu Kämpfen missbraucht wurde, bekam sie keine Leinenbefreiung. Daher weiß ich, was passieren kann, wenn sie auf andere Hunde losgehen würde. Aber vermutlich würde das Gericht dann wieder anders entscheiden, wenn mein Hund einen anderen Hund tötet, um sich zu verteidigen :-s aber interessant zu wissen, dass die Besitzerin des angeleinten Hundes trotzdem im Recht war. Aber eigtl richtig so!

0
fischerhundefan 24.05.2010, 13:23
@BlackCloud

@BlackCloud, wenn Du keine verlässlichen Zeugen hast, lass niemals Deinen Hund von der Leine. Das wird man Dir hinterher als Mitschuld anrechnen!

0

Der andere Besitzer muss seinen Hund im Blick behalten. Wenn er deinen angeleinten Hund angreift ist der Halter vom Angreifer schuld, da er seinen Hund nicht ordentlich beaufsichtigt hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du hast alles rivchtig gemacht.

Wobei ich in solchen fällenm wegen leidvoller erfahrungen unsere hunde ablege und nach vorn gehe und das problem löse. Mit dem bewustsein das micht die Krankenkasse reparirert und das unser lienchjen genug erdulden musste. Ich gegele solxche situsationern: Stufe 1 großmachen hund anbrüllen stufe 2 massig auf ihn zu gehen stufe 3 Angriff mit allen mitteln.

stufe 3 war bisher nur seltenst nötig. Es ist zwar nicht nett gegenüber dem fremden Hund, aber wie gesagt lienchen kann sich nicht wehren, natalja ist zu klein und der Belgier ist noch nicht soweit.

wobei jetzt am wochenende kam ein berner sennen/dsh mischling aggressiv unangelweint auf uns zu. Dummerweise ist die Leine (2cm lederleine) an der beide Belgier waren gerissen. Der Pflegebwelgier istvorgestürmt, unserer hinterher und hat den bösen wauzu in die flugt geschlagen. Azuf anruf kamen sie sofort zurück, der Pflegehund mit nem Fellbüschel in der schnauze. Kurz darauf trafen wir den Hund mit seinem Besitzer ()er rief von weitem. der will nur spielen), komisch, der wollte nich spielen, der wollte weglaufen was ihm auch ohne leine gut gelang :-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
BlackCloud 25.05.2010, 10:46

Deine Methode klingt gut, aber leider lässt sich mein Hund nicht ablegen, wenn andere Hunde da sind. Sie würde sofort auf den fremden Hund losstürmen. Ansonsten beherrscht sie das Kommando 1a ^^

0

Wenn die Hunde an der Leine sein müssen, verstehe ich nicht, warum es egal sein soll, wenn die Hunde frei herumlaufen.

Gerade in der Vergangenheit haben wir doch Fälle von Hundeangriffen erlebt, denen man angeblich keine Gefährlichkeit zubilligt.

Wegen der Anleinpflicht, die wohl auf dieser Anlage besteht, hätte der Besitzer des Hundes jede Form von Schadenersatz erfüllen müssen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
BlackCloud 24.05.2010, 13:35

??? Es besteht keine Anleinpflicht, es ist eine Freilaufanlage, aber wenn man seinen Hund von der Leine lässt, sollte der Hund auch hören und in der Nähe des Besitzers bleiben. Das war hier nicht der Fall.

0

Der Hund der nicht angeleint ist,ist im Unrecht....Ich kenn diese Situationen zur Genüge..Ätzend!!!Und dann kommen so blöde Sprüche;Mein Hund wollt nur guten Tag sagen..Und wenn man dann zurück-knurrt;mein Hund spricht aber nicht..,wird man noch als sonstewat abgestempelt...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein, ich denke, der Besitzer des anderen Hundes wäre zur Rechenschaft gezogen worden. Auch wenn es eine Freilaufzone war, heißt das ja nicht, das ich den Hund dort laufen lassen kann ohne darauf zu achten. Denn stell dir vor, er hätte statt deines Hundes ein kleines Kind angegangen oder auch dich gebissen. Das geht ja wohl gar nicht. Der Besitzer hat in der Nähe zu sein.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
BlackCloud 24.05.2010, 13:03

Ja eben, habe ihm sogar gesagt, dass er mir gerade nicht einmal um meinen Hund ging, sondern ums Prinzip, da laufen ja auch Mütter mit ihren Kindern rum!

0

Ich denke, dass du im Recht wärst, da der andere Hund ja ohne Aufsicht war. Er hätte ja auch ein Kind anfallen können.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
BlackCloud 24.05.2010, 12:57

Ja, das habe ich sogar dem Besitzer gesagt, dass es auch ein Kind hätte treffen können, Mütter fänden das bestimmt genauso wenig witzig wie ich, aber er meinte, er müsse sich vor einer "Göre" wie mir nicht rechfertigen (leider wieder einer von der Sorte Hundebesitzer, die nicht belehrbar sind -.-)

0
Komori 24.05.2010, 12:58
@BlackCloud

Oh Mann, solche Leute hasse ich. Es gibt aber auch Schwachköpfe...

0
stellaneb 24.05.2010, 13:15
@Komori

ja, echt schlimm. bei uns gibt es auch einen typen, der lässt seinen hund ohne leine laufen und der stürtzt sich immer auf andere hunde.

0

Was möchtest Du wissen?