Angela Merkel gut oder schlechte Bundeskanzlerin?

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18 Antworten

Ich höre von vielen Leuten Angela Merkel wäre unglaublich sch**** und alles sowas, dennoch ist sie seit, ich glaube, 8 Jahren Bundeskanzlerin und da stellt sich mir die Frage. Was ist so schlecht an ihr?



Deine Frage erfordert eine zweigeteilte Antwort:

Die aktuelle Kritik an Frau Merkel ist - leider - nur ein Ventil der "Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation". Dabei wird, wie es so gern in schlichten Kreisen passiert, ein Problem personalisiert, also an eine Person gebunden. Und es wird, weil schlichte Geister es sich so vorstellen, ernsthaft geglaubt, als würde die Ablösung der Person zugleich auch eine Lösung des Problems bedeuten.

Insofern ist der erste Teil der Antwort auf deine Frage: "Nimm's nicht so krass, wie es dir entgegen schlägt. Davon ist nur ein Bruchteil korrekt. Und es bildet auch nur einen winzigen - auf die aktuelle Kritik bezogen sogar nur marginalen - Bruchteil ab."

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Die generelle Kritik an Frau Merkel ist, dass sie alles - WIRKLICH ALLES - ihrer Machtbesessenheit opfert. 

Wann immer ein Problem auftaucht, sie aber gerade in die "falsche Richtung" läuft und die Menschen anfangen zu toben, dreht sie sich einfach um und sagt: "Guck! Die stehen hinter mir!"

Das war bei der Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke so, das war bei der Griechenland-Krise so, und das hat sich bei der Flüchtlingskrise nicht geändert.

Stets verfolgt sie eine Weile lang ihren "alternativlosen Kurs", stellt dann irgendwann fest, dass dieser Kurs zu einem Machtverlust zu führen droht, und dreht sich dann um 180°; um fortan die neue Richtung als "alternativlos" zu verkaufen.

Dabei ist sie so "wendehalsig", dass ihr im Oktober 2012 ihr Meisterstück gelang: Damals sprach sie vormittags auf einer Arbeitgeber-Veranstaltung und schimpfte wie ein Rohrspatz auf die faulen Arbeitslosen und Arbeitsverweigerer, die es "mehr zu fordern" gälte. Und nachmittags sprach sie auf einer Veranstaltung, die Frauen-Vereine organisiert hatten, und schimpfte dort wie ein Rohrspatz auf die habgierigen und selbstsüchtigen Arbeitgeber, die "keine Mäßigung kennen" und "den sozialen Ansatz aus den Augen zu verlieren drohen"...

Ich könnte noch eine ganze Weile weitere Punkte aufzählen, doch einer der markantesten Punkte ist wohl die Tatsache, dass unter ihrer Führung Europa auseinanderzubrechen droht, noch bevor es überhaupt richtig geformt wurde.

All das ist ihr völlig egal, denn all ihr Sinnen und Trachten dreht sich nur um einen einzigen Punkt: "Wie kann ich die nächste Wahl überstehen? Wen muss ich dafür belügen, betrügen oder (politisch) ermorden?"

Und um das zu belegen, greife ich @ponters Frage in diesem Thread auf:

Wer würde in der derzeitigen Lage eine Alternative zu Frau Merkel bilden? (ponter)

Genau das ist ihr großer - ja, geradezu grandioser -, aber eben auch einziger wirklich positiver Erfolg ... zumindest für sie selbst: Sie hat es geschafft, sämtliche Konkurrenz zu "ermorden", also politisch kaltzustellen. Und das sowohl innerhalb der eigenen Partei, als auch in jeder anderen Partei, die mit der CDU zu tun hat. Damit war und ist sie erfolgreicher als JEDER andere Politiker in Deutschland.

Dafür MUSS man ihr Respekt zollen, ganz egal, welche politische Einstellung man hat. 

... doch darüber hinaus reiht sich Versagen an Versagen. Sozial, wirtschaftlich, innen- und außenpolitisch.

Sie hat durch ihre "Systemrelevanz"-Feststellung die Banken und Spekulanten ermuntert, noch mutiger zu werden und auf die Bereitwilligkeit der Steuerzahler, sie immer wieder zu retten, zu setzen. Sie hat die Griechenland-Krise zu einem Desaster sondergleichen für deutsche und europäische Steuerzahler, aber auch für die Griechen selbst gemacht. Sie hat offen eine "marktkonforme Demokratie" gefordert und sich damit offen gegen das Grundgesetz gestellt. Sie ist nicht imstande, der Europa-Krise wirksame Mittel entgegen zu setzen. Dank ihrer Führung darf der deutsche Steuerzahler ein zweites(!) Mal für die Abrüstung der Atomkraftwerke bezahlen. Sie hat den zweitgrößten Niedriglohnsektor Europas, in dessen Folge es schwächeren europäischen Staaten nicht mehr gelingt, auf die Beine zu kommen, zu verantworten. 

Kurz gesagt: Sie hat für den deutschen Steuerzahler verheerende "Erfolge" zu verzeichnen; sie hat Europa nicht zusammenführen können, und sie hat, damit schließe ich den Kreis, die Flüchtlingskrise trotz mehr als einem ganzen Jahr Vorlauf, nicht einmal heute, viele Monate nach dem großen Run, im Griff...

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Bei alledem darf man aber eines nicht vergessen: Es ist nicht Frau Merkels Verdienst allein. Sie ist "nur" die mächtigste Frau Europas. Aber sie braucht Erfüllungsgehilfen, wie etwa Schäuble und die SPD-Führungselite, um das zu vollbringen.

Und sie hat es auf dem Weg des "Machterhalts um jeden Preis, solange ihn andere bezahlen" alles andere als leicht. (Ich würde auch nicht bei einer Verdoppelung des Bundeskanzler-Gehalts ihren Job machen wollen.) Sie muss sich mit Querulanten, wie Seehofer, herumschlagen; die ihr immer wieder quer schießen und sie und ihre Machtgeilheit allzu offensichtlich bloßstellen. Und sie muss zwischen mächtigen Lobbys lavieren, die sie bereitwillig fallen lassen würden, wenn sie nicht mehr willfährig genug ist. Gleichzeitig muss sie diese Maßnahmen aber auch irgendwie an den Pöbel verkaufen, so dass dieser sie auch morgen noch bereitwillig wählt...

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BTW: Frau Merkel ist seit November 2005, also seit gut 10 Jahren, Bundeskanzlerin.

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sie gibt sich auf der einen Seite präsidial und nett und macht auf der anderen Seite knallharte Lobbypolitik für Konzerne und Reiche auf Kosten der Allgemeinheit. Ungleicht und soziale Spaltung nehmen zu. Steuern/Belastungen für Reiche sind ihr ein Tabu, den kleinen Leuten eins drauf zu geben aber kein Problem. Ihre Regierung schustert ungehemmt Konzernen Vorteile zu (zuletzt beim EEG-Gesetz) und verhindert weltweit einheitliche Transparenzregeln bei Steuerkriminalität.

Sie zwingt Europa zu einer dramatischen Deflationspolitik ("schwarze Null"), die nicht nur jetzt schon viele Menschen in Elend stürzt, sondern auch wirtschaftlich in einer Katastrophe enden wird. Bereits jetzt liegen die Zinsen der Zentralbank bei Null. Mit ihrer Merkantilistischen Politik die sie seit Schröder weiterführt, hat sie Deutschland zum Parasiten der Eurozone gemacht mit Dumpingpolitk und Niedriglohnsektor. Da die anderen Länder nicht mehr ihre Währung abwerten können müssen sie mithalten und den gleichen Unsinn betreiben was ua. zu den dramatischen protesten in Frankreich, Belgien, Italien, Spanien, usw führt.

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Hallo!

Grundsätzlich hat sie ihre Arbeit recht souverän bzw. durchaus gut/zumindest nicht schlecht gemacht, bis zu jenem Tag an dem sie mit dem Satz "wir schaffen das" um die Ecke gekommen ist & anhand den Folgen bewies, dass sie sich selbst überschätzt hat und man es eben doch nicht "schafft".

Auch zeigt sich mehr und mehr, dass sie Probleme nicht durch Aussitzen lösen kann, sondern anpacken müsste.. und genau das tut sie eben nicht. Man merkt, ihr gehen die Ideen und die Impulse aus. 

Inzwischen finde ich, dass sie ihren politischen Zenit überschritten hat. Allerdings war sie bis Sommer 2015 an und für sich eine gute Kanzlerin & ist mir nach wie vor weitaus lieber als der unsägliche Gerhard Schröder nebst "Reformlüge".

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Gut für Wen - schlecht für Wen? Lohnabhängie und erst recht Prekarisierte, Arbeitslose und Rentner haben von der Kanzlerin nichts zu erwarten, was für sie vorteilhaft wäre. Der obere Teil der Gesellschaft, allen voran Konzerne speziell Banken hingegen profitiert von Frau Merkel.

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Auffallendes Merkmal der Kanzlerin ist, dass sie von allem das Gegenteil erreicht was sie so vollmundig herausposaunt.

Von der Multikrise, Finanz-, Schulden-, Euro und Flüchtlingskrise ist keine gelöst und Kanzlerin Merkel (CDU) hat auch keine Vorstellung von einer Lösung.

Allerdings haben die anderen Parteiein auch nur keine Lösungen oder Vorstellungen davon, geschweige denn einen Kanzlerkandidaten der auch nur ansatzweise einen Politikentwurf hätte.

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Nicht mehr gut würde ich sagen!Anfangs war sie es!

Das mit ihren Flüchtlingen hat alles verändert!

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Sie ist bereits seit 2005 Bundeskanzlerin und in der Zeit ist sehr viel passiert. Nur leider beurteilen die Menschen eben nur anhand der aktuellen Ereignisse einen Politiker und stellen ihn/ihr dann ein schlechtes Zeugnis aus.

Unter Merkel gab es Höhepunkte und Tiefschläge. Damit steht sich genauso dar wie Kohl oder Schröder. Es ist das natürliche Recht des Wählers  ständig zu meckern und alles doof zu finden.

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Ich kann die Kritik auch nicht nachvollziehen. 

In Ihre Zeit als Kanzlerin fallen die Finanzkrise und die Flüchtlingskrise. Beides wurde gemeistert udn unserem Land geht es besser als allen Ländern um uns rum (ausser dem traditionellen Musterländle Schweiz).

Wer sie kritisiert, sollte jeweils erstmal Vorschläge machen, wie es besser geht.

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Kommentar von Matermace
12.06.2016, 07:55

"Gemeistert" Nur weil die Menschenverachtung outgesourcet ist ist die trotzdem noch da, von Unmengen Steuergeldern an Investmentbanken die kein Mensch gebraucht hat ganz zu schweigen. Ansonsten verweis ich auf den Kommentar von MarkusJaJa.

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Kommentar von Unsinkable2
12.06.2016, 10:29

In Ihre Zeit als Kanzlerin fallen die Finanzkrise und die Flüchtlingskrise. Beides wurde gemeistert

Ist das so? Sie hat die Finanzkrise einiger Banken und Spekulanten erfolgreich in eine Staatsschuldenkrise umgewandelt, die den Würgegriff um die Sozialsysteme der Staaten noch fester zieht, während die Banken und Spekulanten - nun geschützt durch Merkels "Systemrelevanz"-Feststellung - noch mutiger als zuvor geworden sind.

Und Tausende anhängige Klagen, weil sie es nicht einmal mit mehr als einem ganzen Jahr Vorlauf schaffte, eine halbwegs funktionierende Infrastruktur zur Antrags-Annahme (über mehr reden wir ja schon gar nicht mehr) zu realisieren, ist ... "gemeistert"?

Oder dass nur Zehntausende Freiwillige mit einem Haufen Zivilcourage, aber weitgehend ohne Unterstützung durch die Regierung, die größte humanitäre Katastrophe auf europäischem Boden nach dem Zweiten Weltkrieg verhinderten? 

Oder dass sie, als Anführerin eines der angeblich demokratischsten Länder der Welt, sich an bekennende Diktatoren wendet, um ihre Krisen-Probleme einfach "weg-kaufen" zu können?

... Wenn das "gemeistert" ist, dann möchte ich wirklich mal wissen, wie du es nennst, wenn Frau Merkel mal irgendwas mit Hand und Fuß macht.

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Ich höre von vielen Leuten Angela Merkel wäre unglaublich sch****

Die Empfindungen anderer sollten keine Rolle spielen. Vielmehr wäre es sinnvoll, sich seine eigene Meinung zu bilden.

Zudem ist dies auch eine Frage des eigenen Standpunktes in der Gesellschaft.

Dann mal als Gegenfrage.:

Wer würde in der derzeitigen Lage eine Alternative zu Frau Merkel bilden?

Die relevanten Parteien ziehen alle am selben Strang. Unter den gegebenen Voraussetzungen würde auch ein anderer Kanzler kaum eine andere Politik betreiben. Dazu sollte man nicht außer Acht lassen, dass es auch durchaus "schlimmer" sein könnte.

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Anfangs war die gut,aber dan kam wir schaffen das das fanden nicht alle gut!

Weil es einfach zu extrem war und noch ist!Helfen ja aber das war schon mehr als das!Bundeskanzler sind doch auch dafür da das an erster Stelle ihr Land steht oder??? 

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Die Leute wo allen ernstes behaupten dass diese Frau GUT sei, haben in den letzten Jahren nicht genau die Politik mitverfolgt.

Bevor das mit der Pleite mit Griechenland begonnen hat, war wieder das alljährliche Thema Klima (wo man sich eh nicht einig wird). Es wurde wie immer herumdiskutiert, was man tun könnte, sollte, müsste. Das ging vielleicht 3 Wochen.

So danach kam das mit Griechenland, das ging Monate. Die Sache mit dem Klima wurde unter den Teppich geschoben. Man hat sich länger und intensiver mit einer Sache auseinandergesetzt in der es um Finanzen geht als und ein Thema das wichtiger wäre.

Und vor den zwei Sachen hat man gesagt dass Deutschland die Atomenergie einstellen will. Aber sie baut fleißig weiter Kohlekraftwerke, die mehr Co2 produzieren. Wie kann das zusammen passen?

Und vor kurzem die Sache mit TIPP. Die Mehrheit der Leute hat gesagt dass sie es nicht wollen. Was macht sie, sie will es trotzdem mit aller Gewalt durchsetzen.

Und dann wäre da noch TISA, davon kam gar nichts in den Medien, obwohl dies auch ein wichtiges Thema ist, die Leute davon aber nichts mitbekommen sollen. Wer es nicht kennt, bitte mal googlen.

Ach ja, wer sich noch daran erinnert, was man bisher getan hat, man hat die Wattzahl der Staubsauger heruntergesetzt!

Ganz ehrlich, ich frag mich was mit dn Leuten los ist, die noch sagen: "Die Frau ist super".

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Hallo! Wie gut sie ist oder dann war wird man erst in der Respektive sagen können. Immerhin geht sie ihren Weg.

Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag.

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Kommentar von Matermace
12.06.2016, 06:19

Immerhin geht sie ihren Weg find ich irgendwie ein sehr schwaches "immerhin". Tut schließlich jeder, aber nicht jeder ruiniert dabei im Vorbeigehen noch Europa.

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Schlecht hat das heute sehr ins Rechts verändert.Ihre Flüchtlingsansicht tun hat Spuren hinterlassen!

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Mutti hat insgesamt und unter dem Strich einen sehr guten Job abgeliefert.

Sie hat die Banken- und Finanzkrise in einer Art und Weise gemeistert, die hier zu keinen dramatischen Problemen geführt haben, unter ihr wurde die Neuverschuldung des Bundeshaushalts auf Null gefahren, die durch Anspruchsverwahlrlosung einiger Länder der EU-Zone ausgelöste Eurokrise konnte sie nicht nur in den Griff bekommen, sondern ebenfalls ohne schmerzhafte Einbußen für die Bevölkerung gestalten, der Beschäftigungsstand in Deutschland ist so hoch wie noch nie, die Arbeitslosenzahlen seit langer Zeit wieder unter 3 Millionen, in der Flüchtlingskrise hat sie den humanitär verpflichteten Überblick behalten und händelt sie bravorös zum Leidwesen des rassistischen Bodensatzes dieser Gesellschaft, wir haben Preisstabilität und Reallohnanstiege, hundertausende von Niedriglohnjobs wurden durch das Mindestlohngesetz besser gestellt...

Da ist deutlich mehr Licht als Schattenn. :-)

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Kommentar von Thogepi
12.06.2016, 14:19

die Frage ist, wessen Verdienst das alles ist... Wer welche Ministerien geleitet hat...

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Schlecht ihre Flüchtlingspolitik und der Erdogan Deal brachten Schattenseiten.Die Veränderungen in Deutschland sind spürbar!

Aber ansonsten war Merkel okay.

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Sie handelt nicht im interesse Deutschlands und der Sicherheit der Brüger.

Sie trifft emotionale Entscheidungen und keien Rationalen was einem ungeeignet macht für den höchsten posten in einem Land.

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Der Klassendurchschnitt ist 4. Angela hat eine 3. dadurch ist sie Klassenbeste!

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Nicht gut.

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