Angehörigen unter Betreuung stellen?

9 Antworten

er muss in psychiatrische Behandlung in eine Klinik. wenn er unter starkem alkoholeinfluss steht, die polizei rufen. kommt auf das alter an. bei jugendlichen Jugendamt einschalten.

Rechtlich gesehen kann sich jeder totsaufen wenn er will. Wir hatten ihn einmal zwangseingewiesen, am nächsten Morgen war er auf eigenen Wunsch wieder raus.

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Die Situation Alkohol und Depression ist ganz schwierig und alleine von Anghörigen kaum zu bewältigen. Sie sollten diese Person überzeugen, in eine spezielle Klinik zu gehen. Wichtig dabei ist ein Einzelzimmer, wo sich diese Person zurückziehen kann, aber wo auch Möglichkeiten gegeben sind (nach dem Alkoholentzug) sich in öffentlichen Gebieten aufzuhalten. Dieser Aufenthalt sollte mind. 3 Monate betragen. Danach ist es wichtig, eine für diese Person "angenehme" Arbeit bereit zu stellen. Dass heisst, diese Person muss Freude an der Arbeit haben und sie nicht überfordern. Stellen Sie fest, zu welcher Tageszeit (wahrscheinlich meist zwischen 13.00 - 18.00) er sein grösstes Suchtverlangen hat. In dieser Zeit sollte er einer "positiven" Arbeit nachgehen. Trotzdem ist diese Art von Krankheit EXTREM belastend. Die Angehörigen dürfen sich meiner Meinung nicht zu fest an eine "Heilung" klammern, denn Alkohol verstärkt die Depressionen und kennt auch gegenüber nahen Angehörigen keine Gnade. Versuchen Sie zu helfen. Aber wenn es nach eine Weile nicht mehr geht, lassen sie diese Person "ziehen", sonst gehen Sie selber "kaputt", und das ist es nicht wert. Ziehen lassen heisst nicht totale Abkapselung sondern wissen lassen das man für die Person da ist aber auch nicht...

Wenn der jenige seine Rechtsgeschäfte nicht mehr nachkommen kann könnte ein nahligender Verwandter einen Antrag beim Amtsgericht auf einen gerichtlichen Betreuer stellen, der dann die Rechtsgeschäfte übernimmt. Man kann auch bei Gericht selbst einen Antrag stellen diese Betreuung für die hilfebedürftige Person zu übernehmen, wenn man sich das zutraut.

Was bedeutet Spielsucht und ab wann ist man Spielsüchtig?

Was bedeutet Spielsucht ? Ab wann ist man Spielsüchtig ? Wie könnte man Spielsucht bekämpfen ? Ab wann ist man Offiziell nicht mehr Spielsüchtig ? Was Passiert im Gehirn von Spielsüchtigen das sich schwer von Spielsucht lösen können , haben sie zu wenig Willensstärke mit dem Spielen aufzuhören oder sind das die Gedanklichen Emotionen die den Spieler wieder zum Spielen verleitet die wiederum gesamten Logischen Gedanklichen Vorgang blockieren was Schluss endlich zu Selbstzerstörung hinführt wie ein böser Albtraum der zu Realität wird .

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Flug bei Ryanair wegen Unfall eines Angehörigen stornieren?

Ich habe vor Wochen einen Flug bei Ryanair gebucht, die Zahlung ist auch schon erfolgt. Nun, 3 Tage vor dem Abflug, hatte meine Mutter einen schweren Unfall und liegt auf Intensiv. Die Reise werde ich jetzt natürlich nicht antreten. Bekomme ich mein Geld erstattet?

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Ignorieren des Gerichtsurteils

Mein Ex wurde vom Gericht verdonnert mir eine größere Summe Unterhalt nachzuzahlen aber er ignoriert das ganze und ich sitze wieder leer da-----was kann ich tun??

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Vater nicht in der lage ausbildungsvertrag zu unterschreiben?

Vater ist Alkoholiker. Eltern getrennt mit geteiltem sorgerecht.

Meine Eltern leben geschieden an verschiedenen orten. Ich lebe bei meiner mutter.

Vater selten bis garnicht zu erreichen, Geschweige denn nüchtern.

Vertrag erfordert allerdings unterschrift beider eltern, aufgrund des geteiltem sorgerecht.

Außerdem ist es kein normaler Betrieb, sondern eine Behörde.

Habe 2 wochen zeit für die unterschrift, Gericht braucht wahrscheinlich zu lang.

Was kann ich tun?

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Ist das normal (Berührungsangst, Dissoziation, Angst vor Männern)?

Hallo, ich komme jetzt langsam in ein Alter, wo ich über Berufs- und Familienplanung nachdenke. Ich möchte sehr gerne heiraten und später Kinder bekommen. Der Haken dabei: Ich fühle mich unwohl in der Gegenwart von Männern. Ich kann das nicht richtig erklären.. Ich mag es einfach nicht, wenn sie mich ansehen oder mir in irgendeiner Weise zu nahe kommen. Und nein, ich bin nicht lesbisch, leider. Ich fühle mich von Männerkörpern, Bart etc eindeutig angezogen, anderseits habe ich gleichzeitig eine große Angst dabei. Ich war mit 18/ 19 mal magersüchtig, habe einen manisch depressiven, narzisstischen und alkoholkranken Vater, bin ein Scheidungskind, habe aber ansonsten eigentlich eine wunderbare Familie und Freundinnen. Nur eben, dass ich keine Nähe (sowohl physisch als auch psychisch) zulassen kann und mag. Überhaupt nicht. Ich hasse es, wenn jemand (sei es meine Mutter oder jm anderes vertrauenswürdiges), auch nur irgendetwas von mir wissen will. Dann fühle mich sofort bedrängt, eklig nackt und schutzlos. Dann fliehe ich erstmal und gehe der Person tagelang auf Abstand. Jetzt denke ich, und habe auch die Angst, dass ich so nie einen Mann finde, der nett ist UND den ich an mich heran lassen würde, dem ich je vertrauen könnte, heiraten, eine Familie gründen etc.
Ich bin 22 und habe noch nie jemanden geküsst oder auch nur annährend an mich herangelassen. Ist es vielleicht nur, weil ich unerfahren bin oder nichts falsch machen möchte oder steckt da mehr hinter? Ich verstehe meine eigene Psyche nicht. Manchmal bin ich einfach wie weg - gar nicht mehr in meinem Köper. Und ich vergesse sehr schnell, erinnere mich nicht an vergangenes, manchmal nicht mal an die letzten Stunden. Ich denke eben nicht gerne über Vergangenes nach. Ich hoffe sehr, jemand hier kann einige der Fragen beantworten oder versteht mich einfach.. (denn ich tue es oft selber nicht).

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Hilfe, was stimmt mir mit nicht?

Hi,

ich brauche eure Hilfe...es ist so, dass ich seit ca. 1 Jahr Probleme habe...Ich weiß nicht wie es anfing, aber ich fühlte mich immer häufiger einsam, reagierte auf manche völlig gerechtfertigte Dinge irgendwie über und hab irgendwann -ich weiß auch nicht mehr warum- hab ich dann meinen Cutter da herumliegen sehen...Ich habe an diesem Abend mir bestimmt 5-10 Schnittwunden zugefügt. Als meine Mutter mich fragte was passiert sei, sagte ich ich hätte unsere Katze festgehalten, obwohl unser Hund in der Nähe war. Das diese Wunden wochenlang nicht verheilten, viel keinem auf, genauso wenig, wie dass ich immer weiter in dieses ich weiß nicht was hineinrutschte. was gesagt... Es wurde mit der Zeit eine Art Sucht, es war wohl meine Art Stress abzubauen, kombiniert mit Heulkrämpfen die mir trotz allem irgendwie Kraft gegeben haben... Irgendwann im April musste ich dann ,,Abstinenz " nehmen, weil ich im Mai konfirmiert wurde, und es doch anfing manchen merkwürdig vorzukommen. Danach ging es mir besser- denk ich. Ich habe nicht mehr zum Cutter gegriffen, aber ich komme mir seit dem so ,,leer" vor-anders kann ich es nicht beschreiben... Es kommt mir vor , als wäre jedes Gefühl so unecht , jedes Lachen kann ich auf Knopfdruck ein oder ausschalten wenn ich will. Und jetzt kommt das wofür ich eigentlich euren Rat brauche: Ich fange an mich wieder in diesen mehr oder weniger depressiven Zustand zurückzuwünschen. Aber ich schaff es kaum Noch zu weinen, etwas, was ich das so gerne mal wieder wirklich tun würde. Ich ritze mich wieder, in der Hoffnung, mich wieder in diese Verzweiflung zurück ziehen zu können, denn die war viel lieber als dieses ,,Nichts". Oder ist das normal? Bin ich so auf dem Weg der Besserung und geht es mir immer schlechter? Bitte helft mir; ist das normal und was soll ich machen?

Lg Eure Ayato

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