Angehörige eines schwer kranken, z.B. an Krebs erkrankten Familienmitglieds, wie geht ihr heute nach dessen Tod mit der damaligen schrecklichen Situation um?

3 Antworten

Hallo und guten Abend...

zuerst mal meinen herzlichen Beileid...aber nun zu deiner Frage...ein enges Familienmitglied von mir erkrankte an Krebs...damals war es für mich (13) noch etwas schwierig da es der erste Kontakt war mit dem Tod...viel bekam ich nicht mit dennocj aber genug für mein Alter...als sie dann gestorben ist, war ich sehr sehr traurig. Doch mit der Zeit legt sich diese Traurigkeit, weil man anfängt sich an die schönen Dinge zu erinnern. Klar man denkt immer mal an sie aber man weiß auch, dass das was sie durchgemacht haben schrecklicher war als der Tod....dementsprechend war es auch eine ,,Erlösung“ und das muss man sich sagen....dass es für die meisten so besser ist....traurig kann und sollte man aber dennoch sein...

hoffe ich konnte dir helfen und bleib Stark..die Zeiten werden auch wieder besser

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Mein herzliches Beileid 🤗

Ich kann damit bis heute nicht umgehen.

Natürlich stirbt jeder einmal, aber manche erwischt es einfach früher als es sollte. Der Tod meines Vaters macht mich immer noch fertig, ich denke immer noch daran zurück und bin traurig. Naja, da war es Suizid. Ich weiß nicht ob das seinen Tod erträglicher oder unerträglicher macht.

Egal welche Todesart es ist, der geliebte Mensch fehlt. Alles Gute

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Erst einmal mein tiefstes Beileid für deinen Verstorbenen Vater, ja so ein Verlust ist sehr schwer.

wichtig ist es dass du wieder zurück in dass Soziale kommst. Freunde treffen, uns evlt. Therapie ...

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

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