Angebot Kita Wahrnehmung?

3 Antworten

Wie alt sind die Kinder?

Einleitung könnte sein:

  • ein Gespräch über Sinne (was für Sinne gibt es? Mit was hört, riecht, schmeckt, sieht man? Mit "was" kann man fühlen? Hier könnte man auch mit Kärtchen arbeiten, die zugeordnet werden müssen)
  • Schuhe und Socken ausziehen und das sprachlich begleiten: Warum nutzt man Schuhe und Socken? Wann zieht man diese aus? Wann kann man sie ausziehen (Sommer - am Strand - im Wasser - im Sand) und wie fühlt sich das an?
  • mit den Kindern den Pfad gemeinsam aufbauen und die Materialien benennen

Schluß:

  • Gespräch: wie hat sich was angefühlt? Was war angenehm/unangenehm?
  • Ideensammlung: Was kann man noch für Materialien nutzen? Was geht nicht?

So mal auf die Schnelle...

Danke, das sind schon viele gute Ideen! Die Kinder sind im Kindergarten, also 3 bis 6 Jahre.

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Zur Einleitung auf die Gefahren von zu kleinen Schuhen hinweisen bzw Sinnesstörungen der Füße (diabetische Neuropathie, tritt aber nur im Alter auf).

Dann dein Gesundheitsweg mit Beschreibung der einzelnen Stationen.

Und zum Abschluß, warum die Füße keineswegs unwichtig sind und warum. Bspw mit Bericht von beidseitig Armamputierten

Ich gehe davon aus, dass der Fragesteller ein Angebot mit *Kindern* machen möchte :-)
Da wäre Einleitung und Schluß etwas deplaziert.
Tatsächlich fehlt aber das Alter der Kinder...

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Danke, aber wie liavah schon gesagt hat, passt das nicht ganz zu der Altersklasse. Aber trotzdem vielen lieben dank für die Mühe!

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@hsuiwefbhegf

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

War ein Lieblingsspruch meiner Großmutter. Ich denke, wenn man früh auf die Sensibilisierung eingeht, trägt das auch im Alter Früchte.

Aber war auch nur eine Idee :)

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Ich gehe mal davon aus dass es weniger direkt um die Kinder geht sondern um die Entscheidungsträger die einen Barfußpfad genehmigen und auch finanzielle Zuschüsse bewilligen sollen.

Deswegen zur Einleitung:

  • Funktion von Füßen insbesondere die natürliche Dämpfungsfunktion der Fußgewölbe
  • negative Auswirkung durch ständiges Schuhetragen auf die Entwicklung der Fußgewölbe besonders wenn die Schuhe zu klein sind oder ein Fußbett haben

Hauptteil:

  • Welche Materialen sollen verwendet werden?
  • Gibt es Möglichkeiten finanzielle Zuwendungen für den Bau und die Pflege des Barfußpfades zu bekommen?
  • Ehrenamtliche Pflege des Pfades (Sichtkontrolle auf Verletzungsgefahren, Entfernen/Umpflanzen von blühenden Pflanzen die von Bienen heimgesucht werden)

Schlussteil:

  • Positive Auswirkung des Barfußlaufens auf die Entwicklung der Kinderfüße und die Vorbeugung von schuhbedingten Fußfehlstellungen
  • Abschätzung Risiko/Nutzen des Verzichtens von Hausschuhen innerhalb der Kindertageseinrichtung
  • Möglichkeiten des Barfußlaufens auch außerhalb des Barfußpfades (Tau-, Reif-, Schneetreten; kneippsche Anwendungen)

Gerne kannst Du Dir dazu auch Anregungen holen auf http://www.barfusspark.info

"Die ganze Welt ist ein Barfußpark" (Lorenz Kerscher)

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – seit 2013 in der Freizeit barfuß immer und überall

Danke für die Mühe und schnelle Antwort, aber nein es geht um ein angebot als Auszubildender. Also um die Kinder, und wie ich die Kinder auf den barfußpfad "vorbereiten" kann. Aber trotzdem vielen Dank!

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@hsuiwefbhegf

Eigentlich brauchst Du die Kinder nicht "vorbereiten". Das Problem ist doch Kinder wehren sich gegen Schuhe und Socken. Nur die Eltern zwingen sie oft dazu.

Und da kann es halt passieren dass die Kinder gerne barfußlaufen würden aber die Eltern was dagegen haben.

Vorschlag von mir: Sei Vorbild und sei als Auszubildender in der KiTa barfuß. Leider wirst Du wahrscheinlich Gegenwind bekommen. Hier musst Du das Problem angehen.

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