Wie kann man gegen einen angeblichen Vertragsabschluss vorgehen?

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3 Antworten

Gar nichts. 

Und das müsst ihr auch nicht.. Es gab ja anscheinend nie einen Vertrag. Weder Mündlich, noch Schriftlich. Also können sie von euch auch keine Zahlung verlangen. Desweiteren ist Kaltakquise über Anrufe, E-Mails und Faxe auch im B2B-Bereich nicht erlaubt.. Also keine Gedankien machen.. Wenn nötig mit Anwalt drohen... Wenn bla.. dann sehen wir uns Gezwungen weitere Rechtliche schritte einzuleiten... bla bla... Das reicht meist schon, vor allem da sie nichts in der Hand haben. Selbst wenn am telefon zugesagt wurde, hätte dies aufgenommen werden müssen. Dies erfordert jedoch wieder die Zustimmung des Käufers.. also alles in allem, hat das "Gegnerische" Unternehmen keine Chance ;)

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Kommentar von KleineFrage
12.11.2015, 11:03

Ja, grundsätzlich ist uns das klar. Aber im Zweifelsfall würden wir dennoch gern dagegen vorgehen. Was für ein Tatbestand wäre das dann? Betrug?

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Solang kein Vertrag entstanden ist, muss man sich auch um nichts kümmern!
Wenn die Zahlungen oder sonst was wollen, sollen die doch erstmal nachweisen das dort irgendwas Unterschrieben wurde.

Und wenn nichts unterschrieben worden ist, können die auch schlecht was nachweisen.

Ich würde wie gesagt mich gar nicht drum kümmern, warum auch...

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Einfach ignorieren. Falls Mahnungen kommen, sollte man gegen diese Leute juristisch vorgehen.

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