Angeblich schädlichste Firma der Welt... habt ihr schon einmal von Cargill gehört?

Das Ergebnis basiert auf 22 Abstimmungen

Cargrill war mit bisher nicht bekannt 59%
Cargrill ist mir bekannt und ich kaufe dessen Produkte 40%
Cargrill ist mir bekannt und ich meide dessen Produkte 0%

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Cargrill ist mir bekannt und ich kaufe dessen Produkte

Cargill ist mir bekannt aus etlichen Meldungen über Umweltzerstörungen bei Rinderzucht, Soja, Entwaldung Amazonas und Palmöl Indonesien.
Die haben ihre Finger weltweit in vielen Schweinereien drin.

Da die aber vorwiegend Vorprodukte liefern ist es sehr schwer die zu meiden.

Cargrill ist mir bekannt und ich kaufe dessen Produkte

Ich kenne einen, der da arbeitet. Vorher hatte ich auch noch nichts davon gehört.

Die Probleme sind:

  1. Cargill tritt zumindest in Deutschland, vielleicht auch in Eurpopa, öffentlich kaum in Erscheinung, weil es die großen und kleinen Lebensmittelproduzenten beliefert, nicht den Endverbraucher.
  2. Die Produkte sind weit verbreitet. Wenn irgendwo was von gehärteten Fetten oder Palmöl steht, kann man davon ausgehen, das Cargill seine Finger im Spiel hat. Jeder Keks und jedes Fertigprodukt ist erst mal verdächtig, auch wegen anderer Zutaten als Fetten.

So hat auch bislang keiner den letzten Punkt ausgewählt, weil's wahrscheinlich falsch wäre, außer man achtet ganz streng auf seine Einkäufe.

Klar versuche ich, verarbeitete Lebensmittel zu reduzieren, und ich lese mir auch meist die Zutatan durch und bevorzuge reinere Produkte. Aber wenn ich Appetit auf ne Pizza oder Kuchen habe, dann kauf ich die auch. Klar könnte ich alles frisch selbst machen, aber dafür fehlt mir einfach die Energie.

Du bist der Erste, der den entscheidenden Punkt zur Sprache bringt: Wenn man diesen Konzern meiden will, muss man schlicht auf unverarbeitete Lebensmittel zurückgreifen (so gut es geht).

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Cargrill ist mir bekannt und ich kaufe dessen Produkte

Natürlich ist Cargill bekannt, und fast jeder käuft deren Rohstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln.

Es gibt das große ABC der Lebensmittelkonzerne: ADM, Bunge, Cargill. Es sind Multimilliardenkonzerne die den Markenartiklern in nichts nachstehen, und sich um den weltweiten Anbau von Lebensmittelrohstoffen kümmern. Einige Produkte wie die pflanzlichen Öle können wir völlig unkritisch sehen, da lokale Saaten in lokalen Ölmühlen verarbeitet werden. Im schlimmsten Fall kommen die Sonnenblumenkerne aus der Ukraine und werden in Deutschland gepresst.

Die Vorwürfe kann ich mangels Wissen nicht kommentieren, aber ich kann Dir bestätigen daß jeder Verarbeiter im konventionellen Bereich mehr oder weniger mit Cargill zusammenarbeitet. Und man kann dem Konzern schlecht aus dem Weg gehen, ist er doch zum Beispiel beim Kakao einer von nur noch drei großen Anbietern auf dem Weltmarkt. In Verbindung mit Cargill fällt mir da die Versorgung mit Trinkwasser für die Bevölkerung ein ( Leitungen, keine Plastikflaschen).

Schlechte Arbeitsbedingungen findet man sicher bei jedem Anbieter von Rohstoffen aus Schwellenländern, wichtig ist ob man soziale Schwerpunkte setzt. Jeder Konzern hat seine eigenen Leute vor Ort, die Anbauprojekte initiieren, steuern und ihr Wissen über den Anbau weitergeben. Es gibt soziale Projekte, die über den Status eines Feigenblatts hinaus gehen.

Letztendlich hat aber auch die beste Firma keine 100%ige Kontrolle darüber, was hinter ihrem Rücken geschieht. Was Cargill aber bekannt ist, gilt es herauszufinden. Wo Rauch ist, ist sicher auch Feuer.

In Verbindung mit Cargill fällt mir da die Versorgung mit Trinkwasser für die Bevölkerung ein ( Leitungen, keine Plastikflaschen).

Das Sätzchen hat sich übrigens verlaufen, das gehött ans Ende des folgenden Absatzes...

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Was ist wichtiger im Beruf, Geld oder Spaß?

Hallo,

ich (m24) wollte euch mal fragen, ob euch Spaß oder Geld im Beruf wichtiger ist?

Bei mir ist es so, dass des oft schwankt ob es Spaß macht oder nicht.

Mit meinen Kollegen verstehe ich ganz gut, das passt schon.

Nur kann ich wirklich nicht von Leidenschaft sprechen, doch sind die Rahmenbedingungen sehr gut in der Firma.

Ich arbeite in einem Konzern, der Haushaltsgeräte produziert mit 2400 Mitarbeitern, weltweit 50.000 Mitarbeiter.

Ich bekomme 2000€ Netto als Facharbeiter für Elektrotechnik und habe sehr flexible Arbeitszeiten. Gleitzeit (kann kommen zwischen 6-9 Uhr, kann gehen zwischen halb 3 und 6 Uhr, wie es mir passt. 35h-woche und 30 Tage Urlaub. Noch dazu ist der Job extrem Zukunftssicher, als auch der Firmenstandort.

Mache einen Techniker in Elektrotechnik und bin in einem Jahr fertig.

Danach denke ich möchte ich die Abteilung wechseln, da es hier nicht wirklich erfüllend für mich ist...

Andererseits habe ich keine anderen Firmen gesehen und denke mir, ob es nicht jammern auf hohem Niveau ist, da ich woanders auch kaum mehr verdienen werde und ich dann evtl. nicht privat unglücklich werde... oder erstmal den Techniker fertig machen und sehen wohin es mich verschlägt in der Firma, vll. Entwicklung.

Am meisten Erfüllung würde mir ein kreativer, musikalischer Beruf machen, da ich auch der Mensch für sowas bin, doch die Job-Aussichten sind in diesem Bereich sehr mau hier auf dem Land. Also dann doch wieder abwiegen zwischen sehr sicherem Arbeitsplatz und Selbstverwirklichung in der Arbeit. (gibt es sowas überhaupt heute noch?)

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Wäre es nicht besser für die Wirtschaft, die ganzen Leute, die beim Jobcenter beschäftigt sind in die Arbeitslosigkeit zu entlassen?

Ganz Deutschland scheint beschäftigt zu sein! Ganz Deutschland scheint "in Arbeit" gebracht worden zu sein. Ich kenne in meinem Umfeld zwar kaum jemanden der wirklich was produziert, aber irgendwie ist jeder beschäftigt, sei es als Coach bei Maßnahmen, als Übersetzer für Jobcenter, als Deutschlehrer beim Jobcenter, als Filmemacher, der Filme im Auftrag einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme macht, und die jüngeren Leute sitzen im 100% öffentlich geförderten "Starter Kitchen" als "Berufs-Start-Up" Szene... Und wenn man mal jemanden sucht der mit einem zusammenarbeitet, dann findet man NIEMANDEN! Zum Beispiel dieser "Coach", der sagt er ist ein super Experte in Sachen Internet und Marketing! Genau sowas könnte ich ja gebrauchen. Aber der verdient ja genug mit Rumsitzen in dem Büro der Maßnahme. Und auch andere Firmen faseln ja was von "Fachkräftemangel". ich träum ja gar nicht mehr von "Fachkräften", mir würde einfach nur mal ein Mensch mit Zeit reichen, der zum Beispiel Produkte im Internet verkauft und normal daran verdient oder mir bei der Buchhaltung hilft. Aber es sind ja alle Leute "in Arbeit". Jeder ist "beschäftigt". Wäre es nicht besser wenn der Staat endlich aufhört die Leute in "Arbeit" zu bringen, damit es endlich wieder Leute auf dem freien Markt gibt, die wirklich arbeiten können? Ist dem Staat, ist dem Wähler eigentlich bewusst, dass diese ganzen "schlauen" Maßnahmen, die der Staat macht um Leute "in Arbeit" zu bringen, von der Arbeitslosenstatistik zu nehmen, dass dieser ganze Tralala dafür sorgt, dass ganz viele Leute damit "beschäftigt" sind irgendwas zu machen wo nichts produziert wird, und niemand mehr Zeit hat wirkliche Arbeit zu machen? Ist dem Staat bewusst, dass die Wirtschaft zusammenbricht wenn im Extremfall alle Deutschen vom Jobcenter zum Müllsammeln in den Park geschickt werden? Ist dem Staat bewusst, dass er niemanden "in Arbeit" bringt sondern die Leute mit etwas beschäftigt was sie von der wirklichen Arbeit, die ihnen auf dem freien Markt angeboten wird, abhält? Wie soll ein Start-Up starten wenn jeder mit staatlich finanziertem Müllsammeln, coachen, Choaches coachen, und sonstigen witzigen Maßnahmen beschäftigt ist?

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