Angabe bei Wohngeldamt vergessen, erst jetzt aufgefallen?

1 Antwort

Gib es einfach mit an, es gehört zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. Und zwar nicht nur das Einkommen, dass du ausgezahlt bekommen hast. Am Besten forderst du die Steuerbescheinigingen der Jahre 2016 und 2017 ab und legst diese der Wohngeldbehörde vor.

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Hab denen ne Email geshcickt, dass sie mir die Steuerbescheinigungen (nochmal) schicken sollen.
Krieg ich da nicht trotzdem Probleme, weil ich das damals beim Wohngeld nicht angegeben habe?
(war zwar kein Einkommen aber trotzdem , so rein von der Mitteilungspflicht her)

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@densch92

Naja, wenn kein Schaden entstanden ist, wirst du wohl keinen Ärger bekommen. Eine Belehrung allenfalls.

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Ab wann gilt man als wirklich reich?

Messt ihr das am Einkommen, an materiellen Werten oder an non-materiellen, existenziellen Werten?

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Überlegung zu Kredit und Rückzahlung?

Hallo,

ich wüsste mal gerne, ob Folgendes Szenario denkbar wäre.

Vorab: Es interessiert mich nicht, ob ihr es unethisch oder sonstwas findet.

Und auch Leute von der "Wir sind die, die täglich arbeiten, um die Sozialschmarotzer durchzufüttern! Den Sozialstaat zu bescheissen ist, das Selbe, wie wenn wir anständigen Leute ausgeraubt werden!" Fraktion bitte ich, ruhig zu sein und sich, wenn überhaupt, nur zur Frage zu äussern.

Folgendes Szenario:

Angenommen, Ich habe kein Einkommen oder sonstwas.

Kriege aber auch noch kein hartz4 oder so. Habe wie jeder Normalsterbliche eine Wohnung mit Mietkosten und so.

Nun habe ich einen bekannten, welcher wiederum Kontakt zu einem Dritten hat, welchen wir einfach mal den Kreditgeber nennen. Bei kreditgeber handele es sich übrigens um eine bank, keine privatperson.

Gibt also 3 Fraktionen:

Ich, der bekannte und der Kreditgeber.

Nun machen Kreditgeber und Bekannter einen Kreditvertrag, bei dem Bekannter einen 10000 Euro Kredit von bekannter erhält und diesen in monatlichen Raten von 170 Euro zurückzahlen muss.

nun braucht 10000 Euro den Kredit selbst gar nicht, sondern will mir nur helfen, weshalb er mir diese 10000 Euro weitergibt.

Dieses "Weitergeben" erfolgt im Rahmen eines Kreditvertrags :

Ich erhalte 10000 Euro als Kredit und zahle diesen (ebenfalls) in Raten von 170 Euro an Bekannter zurück. Dies wird insbesondere so schriftlich fixiert mit laufzeit und Allem drum und dran. Privatkreditvertrag eben.

Nun der eigentliche Gedanke: (Aus früheren Erfahrungen) weiß ich, dass (vom Wohngeldamt aus gesehen) ein erhaltener Kredit zwar in dem Sinne verwendbar ist dass man damit seinen kram bezahlen kann (also nicht wegen zu geringem Einkommen Wohngeld verwehrt wird).

Andererseits handelt es sich dabei ja trotzdem um eine Kredit und insbesondere um kein Geld, das man einfach behalten kann. Also in dem Sinne der Anrechnung wiedrrum kein Einkommen.

Aus diesem Grunde wäre für die Zeit, in der diese 10000 Euro verlebt werden würden, Wohngeld in nahezu maximaler Höhe zu bewilligen.

Laut persönlicher Auskunft im Wohngeldamt wird in so einer Situation einfach nach 6 Monaten, wenn wieder Wohngeldantrag gestellt werden muss, geguckt wie viel geld des Kredites noch da ist, um damit ne Prognose zu machen wie viele Restmonate damit noch machbar sind.

Insofern es noch mindestens 6 monate sind, wird für die Zeit wieder wohngeld bewilligt.

Nach 6 monaten wird dann erneut der Stand geguckt und beurteilt.

usw.

Jedenfalls könnte ich nun auf die Idee kommen, (denn ich habe ja nun 10000 Euro als Kredit erhalten) damit zum Wohngeldamt zu gehen, diesen den Privatkreditvertrag zwischen mir und Bekannter vorzulegen und Wohngeld zu beantragen.

Nach obigem Erklärung sollten dies rund 170 Euo oder so sein (kenne ich aus Erfahrung da als Referenzwert).

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