Anfrage bez. Krankenkasse, Anmeldung und Kosten?

3 Antworten

Du hättest dich auf den ersten Hinweis, dass das Jobcenter für dich die Beiträge nicht zahlen will, bei einer Krankenkasse erkundigen können. Informationen sind auch eine Holschuld. Unabhängig davon, das Jobcenter kann eine BG erst nach einem Jahr des Zusammenlebens als solche betrachten. Hättest du Widerspruch einlegen können. Nun ist es zu spät und du musst für die 3 Monate die Beiträge zahlen. Mach Ratenvereinbarung.

in Deutschland gilt Versicherungspflicht für alle, die hier ihren Hauptwohnsitz haben. wer niemanden hat, der die Beiträge zahlt (Arbeitsamt, Jobcenter, Arbeitgeber), der muss die Beiträge selbst zahlen. ob er sich das leisten kann oder nicht, dafür sieht das Gesetz keine Ausnahme vor.

um die Forderung kommst du nicht herum. du solltest mit der Kasse eine Ratenzahlung vereinbaren. denn wenn du das nicht tust, dann werden deine Leistungen eingeschränkt. d.h. du hast dann nur noch Anspruch auf Notfall- und Schmerzbehandlungen.

Danke für die Information ich werde mit der Krankenkasse sprechen; dennoch finde ich das man noch damals als ich mich informierte das hätte mitteilen müssen. Ich wandere schließlich nicht täglich aus um alles wissen zu können ;)

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@angelseye27

dazu gibt es keine Informationspflicht. ich weiß auch nicht wann du ausgewandert bist. diese Gesetzeslage existiert seit 2007.

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Bei deinem Text stellen sich mir mehrere Fragen.

Wenn jemand nach Deutschland zieht, sollte er sich doch davor informieren, von was er hier leben kann und wie er seine mtl. Kosten bestreiten kann.

Tatsache ist, dass jeder der sich in Deutschland mit Hauptwohnsitz anmeldet, verpflichtet ist sich bei einer Krankenversicherung anzumelden. (Pflicht per Gesetz).

Welche Einkommen lagen denn hier in Deutschland vor ?

Wie steht es denn mit dem Unterhalt des Kindesvaters ?

Ein Freund bei dem man einzieht ist doch kein Fremder ?

 Jetzt muss ich für die Kosten von 3 Monaten aufkommen? Weil man es von mir verlangte????

Wie kommst du denn hier auf 3 Monate. Hast Du nach diesen 3 Monaten Deutschland wieder verlassen ?

Wenn du weiterhin in Deutschland bist, ist eine Krankenversicherung weiterhin pflichtig.

Danke für die Rückmeldung!  Also als ich nach Deutschland ging habe ich mich in Österreich erkundigt und auch in Deutschland.  Ich habe in Deutschland beim Arbeitsamt auch gefragt was passiert wenn ich kein Geld mehr als Österreich bekomme und noch keine Arbeit habe.  Da wurde mir mitgeteilt das dann das Jobcenter das übernimmt.  

Ich mußte ja genau fragen da ich mein Kind auch nach Deutschland holte. InternetAnschluss hatte ich keinen.  Und ich bin auf das Land gezogen und da in dem Eck gibt es auch keinen Handyempfang. Als ich dann endlich die Möglichkeit hatte mich über das Internet zu informieren war es bereits zu spät.  Da ich bereits meine Existenz in Österreich aufgegeben habe.  Ich habe dann mal rausgefunden das wenn ich 3 Monate nicht versichert bin das ich sogar ausgewiesen werden kann. Es lag nicht daran das ich mich nicht informierte, nur scheinbar hatte hier auf dem Land keiner eine Ahnung oder keine Lust.  

Wie dem auch sei, nein ich habe nicht das Land verlassen sondern habe mir der Jobsuche weiter gemacht wie vorher auch und eine Arbeitsstelle gesucht. Das dauerte halt diese besagten 3 Monate.  

Stimmt aber damals wollte mein freund nicht gleich voll und ganz für mich einstehen und konnte es auch nicht. Beim Jobcenter wurde angemerkt er könnte ja sein Auto verkaufen, was allerdings für ihn wichtig ist da er es für die arbeit braucht!  Die Aussage mit "einer fremden gibt man nichts zum essen" kam die Mitarbeiterin  vom Jobcenter. 

Ich bin allerdings seit dem ich eine Arbeitsstelle habe durchgehend berufstätig. Kam ja nicht her um den Staat auszunutzen sondern um zu arbeiten und zu leben  :) 

Wenn ich mich nicht informiert hätte und mich nicht bemüht hätte alles heraus zufinden, würde ich ja gar nichts schreiben was wäre selbst verschulden. 

Aber auch in Deutschland gibt es eine Informationspflicht und diese wurden mir nicht korrekt gegeben und ich muß aufgrund dessen Mehrkosten zahlen.  Das kann ich nicht verstehen. ....

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@angelseye27

Man kann auch in Deutschland eine Arbeitsstelle suchen, und bis zur Einstellung in Österreich wohnen bleiben.

Die Gesetzbebung von Austria ist mir nicht bekannt, somit kann ich nicht beurteilen, ob du von dort eine Sozialleistung bekommen hättest.

Aber mit der Anmeldung in Deutschland besteht eine Kranken-Pflichtversicherung.

Arbeitslosengeld konntest du in Deutschland nicht bekommen, da du ja noch nie in D Arbeitslosenbeiträge gezahlt hast.

Nun heute hast du ja eine Arbeitsstelle und somit dürfte es dir doch möglich sein die Krankenversicherungsschuld in Raten abzubezahlen.

Gruß N.U.

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Alg 2 Antrag Vermögen?

Folgende Situation mein Freund bekommt eine Erbvorauszahlung in Höhe von 12000 Euro im Juni um ein Darlehen an seine Exfreundin zu tilgen da diese mit ihm Schluss gemacht hat .In Höhe von 10000 Euro er zahlt ihr diesen Betrag in Bar aus ,im August sind die restlichen 2000 Euro aufgebraucht ,er beantragt Alg 2 Leistungen auf dem KontoAuszug steht dieser Betrag und wird als Vermögen angerechnet vom Jobcenter ,folglich wird der Antrag abgelehnt da er mit seiner ExFreundin kein Darlehensvertrag gemacht hat.Jetzt ist es Dezember und er muss einen erneuten Antrag stellen da über keinerlei Vermögen verfügt und auch keinerlei finanzielle Mittel verfügt Freunde und Verwandte haben von August bis November Miete und Lebensmittel für ihn bezahlt.Was aber nun auch nicht mehr möglich ist .Lehnt das Jobcenter diesen Antrag erneut ab obwohl er mittellos ist und über keinerlei Geld verfügt und krankenKasse hat ,da diese Leistungen ruhen?!Desweiteren verlangt das Jobcenter den Nachweis wofür er sich das Geld geliehen hätte von seiner Freundin zu diesem Zeitpunkt stand er nie in einem Bezug von alg2. VieleN dank

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