Anforderungen für ein Duales Studium in der Autoindustrie?

3 Antworten

Im Endeffekt ist bei allen Autofirmen für die dualen Studiengänge ein gutes bis sehr gutes Zeugnis meistens mit technisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt notwendig.

Wenn das passt, wird man zum Assessmentcenter gerufen und wenn die Bewertenden ein gutes Bild von dir sehen, dann bist du schon drin. 

"Vitamin B" ist nicht notwendig, aber man bekommt dadurch passende Infos zum Beispiel zu den Bewerbungsfristen. Die sind mittlerweile bei VW, AUDI, BMW und Porsche abgelaufen wenn du 2018 mit studieren anfangen willst.

Daimler hat die Stellen offiziell noch offen, aber da Bewerbungsbeginn im Juni war, sieht es da wohl mittlerweile auch eng aus.

Es ist übrigens nicht richtig, dass Porsche nur per Vitamin B erreichbar ist, ich kenne einen ehemaligen Dualstudenten bei Porsche, der nur eine gewaltige Motivation mitbrachte, aber keine Verbindungen in das Unternehmen.

Daimler sucht Leute die sehr gut in Physik und Mathe sind. Der duale Studiengang ist sehr gut. 

Danke, schau ich mir mal an.

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@mgi251299

Bei DAimler ist es sehr schwer einen Platz zu bekommen. 800 Bewerber und 5 Plätze. Es ging auch nur nach Leistung, Beziehungen helfen da heutzutage nicht mehr. 

Gute Firmen wollen die Besten haben die sie kriegen können.

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Wer studieren möchte, sollte über eine gewisse google-Kompetenz verfügen.

(Übrigens: Ich möchte als Patient nicht so vielen Ärzten begegnen, die ihre Arbeit des Images wegen tun.)

Exakt das Gleiche habe ich mir auch direkt gedacht.

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Natürlich kann ich alles googlen. Theoretisch könnte ich alles googlen, was diese Plattform unnütz machen würde. Manchmal weiß man halt nicht, was man googlen soll: ich habe nach NC's gesucht, habe nichts dergleichen gefunden. Ich habe nach den Anforderungen für ein solches Duales Studium gegooglet, jedoch auch keine klaren Antworten gefunden. Warum werde ich also kritisiert eine Plattform zu benutzen, welche mir (hoffentlich) die Fragen genau beantwortet, welche ich stelle.

Und ja ich persönlich fände es auch nicht toll Patient eines Image-Arztes zu sein, jedoch gibt es immer seltener Ärzte, welche Arzt geworden sind, um wirklich zu helfen. Mein Bruder hat mir erzählt (welcher momentan Medizin studiert), dass fast 2/3 aller Ärzte nur wegen des Geldes und des Images wegen Ärzte geworden sind. Das hat sich nunmahl so in der Gesellschaft etabliert.

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