Anfängerhund 2.0?

9 Antworten

Ich würde Dir einen “Europäischen Vierpfotenhund“ empfehlen, den bekommst Du im Tierheim oder von Tierschutzorganisationen wie z.B.Zergportal.

Diese Hunde gibt es in allen Varianten .Die Mitarbeiter in den Tierheimen kennen die Hunde meistens recht gut und sind gerne dabei behilflich einen passenden Hund für Dich zu finden.

Lass Dir von niemand einreden das diese Hunde alle verhaltensgestört und krank sind. Es gibt auch Hunde darunter die freundlich und unkompliziert sind. Diese Hunde sind mindestens genauso liebenswert wie ein Hund vom Züchter.

Aber ich möchte Dir auch raten das Du Dich als Anfänger mit ein oder zwei dicken Büchern über Hundehaltung und Hundeerziehung gut informierst.

Das ist wichtig damit Du ganz genau weisst was auf Dich zukommt und welche Bedürfnisse ein Hund hat. Außerdem wirst Du mit der Zeit Fragen zur Hundehaltung und Erziehung haben und in einem guten Buch wirst Du Antworten finden.

Erst wenn Du Dir sicher bist das Du einem Hund alles bieten kannst was er braucht solltest Du Dir Gedanken darum machen was für ein Hund zu Dir passt.

LG

Mein erster Hund war ein Schäferhund 1996 (ich war 6) 2005 musste er dann leider eingeschläfert werden und dann hab ich 10 Jahre lang "was" vermisst. Wollte mir einen Rottweiler oder Stafford holen aber wegen der Arbeit wurde es dann Ende letzten Jahres ein Dackel.

Man kann mit jedem Hund "anfangen" nur muss einem eben klar sein dass je größer der Hund desto größer die Kraft. Wenn du willst dann hol dir eine deutsche Dogge, Rottweiler, Stafford (ja ich weiß ... Kampfhund ... ein "Kampfhund" macht aber nicht die Rasse aus sondern die Erziehung nur manche Rassen sind für eine solche Erziehung besser geeignet als andere und du bekommst Auflagen wenn du einen "Listenhund" hast) dir muss nur klar sein dass wenn ein großer Hund wo hin will und anzieht, du dadurch überrascht wirst oder nicht die Kraft hast ihn zu halten könnte das schnell zum Problem werden.

Hi,

Im Prinzip ist das Mumpitz, klar es gibt Hunde, die anspruchsvoller sind, aber es gibt in dem Sinne keine Anfängerhunde, bei jeden Hund kann man Fehler machen und das passiert einfach als Anfänger und dann hängt es weniger an der Rasse, sondern an der Sensibilität und Lernfähigkeit des einzelnen Hundes ab, was der Fehler für Konsequenzen nach sich zieht.

Bei der Auswahl des Hundes geht nix über das persönliche Kennenlernen finde ich, nimmt den der zu euch passt und lernt ordentlich das 1x1 der Hundesprache vorher ;) erkundigt euch viel so das ihr belesene, bemühte Hundeanfänger werdet ;) das ist mehr Wert als eine vermeintliche Anfängerrasse :)

Beim Spitz gibt es ganz viele welcher soll es denn werden? :)

ich glaub mittel oder groß

0
@Sonnenscheinc

Also ein deutscher Spitz :) auch süss :) finde ja persönlich Wolfsspitze toller :) die kommen zumindestens mir etwas ruhiger rüber :) aber das ist  ja auch Geschmackssache :)

0

Was möchtest Du wissen?