Anerkennungsjahr Soziale Arbeit -> Geld?

3 Antworten

Doch, das kann stimmen. Das Anerkennungsjahr is nicht mehr verpflichtend, ist aber ein guter Einstieg in den Beruf. Kindergeld und Bafög fällt weg, dafür erwirbst du ALG1 Ansprüche.

Ja das mit dem Anerkennungsjahr hat mich insgesamt verwundert... Hab eben versucht das selber rauszubekommen, da hab ich gelesen dass in NRW gar kein Anerkennungsjahr nötig ist, aber so wie's aussieht scheint das an unserer FH so verkauft zu werden... Aber sicher bin ich mir da auch nicht... Also kann ich Gelder beantragen wenn mir das nicht reicht? Ist natürlich schwierig, weil das an sich schon ne Menge Geld ist... Weißt du wie das mit dem Kindergeld ist, ob das wegfällt?

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@siesee

ach sorry, mit'm KG hab ich überlesen...

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@siesee

Wenn du zur Stadt willst, ist das Annerkennungsjahr schon nicht übel. Falls notwendig, kannst du Wohngeld beantragen. Aber das wird knapp werden, ich glaub nicht, das das viel bringt. Mehr Hilfen? Mir fällt nix ein...

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Zu Anerkennungsjahr in NRW: Es ist dummerweise so, dass das von Uni zu Uni (und natürlich auch FH) unterschiedlich geregelt ist. Ich (Uni Duisburg-Essen) muss eins machen, Leute aus Mönchengladbach z.B. nicht...

BAföG gibt es nur für ein Studium usw. Das Anerkennungsjahr ist nicht mehr Teil des Studiums, das du mit dem Erwerb des BA-Abschlusses beendest. Kindergeld wirst du dann auch nicht mehr bekommen, weil du dich nicht mehr in Ausbildung befindest.

Die Bezahlung im Anerkennungsjahr erfolgt meist nach Tarif, ist aber trotzdem eher eine Art Praktikumsvergütung. Deshalb bekommt man da auch weniger Geld, als man sich manchmal vorstellt. Tariflich gesehen hast du übrigens durch deinen 400-Euro-Job keine Berufserfahrung, weil dabei in der Regel nur Tätigkeiten nach deinem Studienabschluss berücksichtigt werden.

An der FH Bielefeld gibt es das Berufspraktische Jahr quasi verpflichtend. Allerdings sind Ausnahmen möglich, wenn du einen Arbeitsvertrag als Sozialarbeiter/in nachweisen kannst. Diesen Hinweis findest du z.B. hier: http://www.fh-bielefeld.de/multimedia/Fachbereiche/Sozialwesen/Dokumente/Praxisreferat/Staatliche_Anerkennung/Staatliche_Anerkennung_BA_SozArb.pdf (§ 2 Abs. 4). Am besten informierst du dich noch mal beim Studierendensekretariat bzw. beim Prüfungsamt, unter welchen Voraussetzungen du direkt nach dem Studium normal arbeiten und trotzdem deine staatliche Anerkennung erwerben kannst. Vielleicht erledigt sich deine Frage nach Unterstützungsmöglichkeiten dann schon von selbst.

Ja, genau das hab ich auch grad gefunden :) Ich arbeite halt im Kinderheim und möchte da eigentlich auch mein Anerkennungsjahr machen... Hab da auch mein P1 gemacht. Naja, klingt alles irgendwie ziemlich mies find ich... Aber vielleicht hab ich ja Glück und bekomme etwas mehr oder kann es verkürzen/anrechnen lassen. Danke dir :)

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@siesee

Warum sollte das Kinderheim dich nicht direkt im Anschluss an dein Studium regulär einstellen, wenn sie dich schon längere Zeit kennen, du gut genug arbeitest, zuverlässig bist und die formellen Voraussetzungen erfüllst? So mies, wie sie auf den ersten Blick wirkt, ist die Arbeitswelt manchmal gar nicht. ;)

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@winterschmacht

Das heißt die dürften das schon, nur bin ich quasi offiziell trotzdem Anerkennungspraktikantin? Däs wär natürlich auch ne ziemlich optimale Möglichkeit^^

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@siesee

Wenn du offiziell ein Anerkennungsjahr machst, wirst du auch so bezahlt. Die Regelung, die ich oben verlinkt habe, bedeutet aber: In Ausnahmefällen wird dir eine reguläre Tätigkeit als Sozialarbeiter/in quasi als Ersatz für das Anerkennungsjahr angerechnet. Du arbeitest also ganz normal und absolvierst nebenbei die Begleitveranstaltungen zum Anerkennungsjahr, schreibst den Praktikumsbericht usw. Für das Kinderheim wärst du regulär beschäftigt als Sozialarbeiter/in, nur für die FH würdest du als Anerkennungspraktikant/in gelten.

Die Frage ist nur, ob du so einen Ausnahmefall für deinen Fall geltend machen kannst und ob das Kinderheim dich evtl. direkt nach dem Studium normal einstellen würde.

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@winterschmacht

Aaah, okay. So versteh ich's :) Das hat mir sehr geholfen, Danke :)

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?!?!?! Bafög?

Ich bekomme zurzeit ca 300 Euro Bafög. Der Höchstsatz von ca 600 stünde mir zu da aber mein Vater zu viel verdient wurde das angerechnet. Ich lebe mit meiner Tochter in einer eigenen Wohnung. Ziehe jetzt demnächst in eine andere im selben Ort!

Jetzt zu meiner Frage.... Ändert sich der Bafög Betrag?? Die alte Wohnung kostet 480 Euro warm die neue 420 warm....

Wäre Dankbar über Antworten....

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U25 bezahlt mir das Amt eine eigene Wohnung?

Ich habe bis Dezember 2010 bei meiner Mutter und ihrem Freund gelebt, genau wie meine Schwester kurzzeitig. Jedoch komm ich mit dem Freund meiner Mutter nicht klar. Dumme Kommentare mir gegenüber, Freunden gegenüber und letztens erst noch gegenüber meinem Freund, den der nicht mal kennt. Seit Januar 2011 lebe ich mit meiner Schwester zusammen und seit Februar auch die kleine Tochter von ihr. Jetzt ist es so, dass das mit meiner Schwester nicht so wirklich gut geht. Hängen öfter mal in den Haaren. Dazu muss ich auch noch sagen, dass meine Schwester harzt4 bezieht und einiges von diesem Geld abgezogen bekommt, wegen Elterngeld etc.

Zu mir muss ich sagen:Ich bin im 3.Lehrjahr von 5 (1.Erzieherlehrjahr von 3) und bekomme kein Gehalt, weil es eine Schulische ausbildung ist. Erst im Schuljahr 2012/2013 bekomme ich mein erstes Gehalt, da ich in dem letzten Jahr mein Anerkennungsjahr habe un, bis auf die PRüfungszeit, vollzeit arbeiten gehen würde.Zurzeit bekomme ich Bafög. Ich bekomme 309,-Euro, da mein Vater ARbeitslos ist, meine mutter nicht viel verdient und ich jetzt mit miener Schwester zusammenlebe. Und Kindergeld bekomme ich auf mein Konto.

Wenn mein Vater nicht so weit weg wohnen würde, dann würde ich zu ihm ziehen, aber mein Vater lebt in Heinsberg (in der nähe der Hollän. Grenze) und das ist mir zu weit weg...

 

Was kann ich machen, damit mir das Amt eine Wohnung bezahlt?

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kein BAB Anspruch?

Hallo erstmal,

ich bin 26 Jahre alt und habe am 01.09 diesen Jahres eine Ausbildung angefangen. Nach dem Abitur habe ich meinen Zivildienst geleistet, ein Studium begonnen und konnte dieses nicht beenden. Während des Studiums bekam ich kein Bafög oder anderwertige Unterstützung, da meine Eltern auf dem Papier zu viel verdienen. Mir wurde gesagt, dass ich den Anspruch gegen meine Eltern auch einklagen könne. Doch wenn meine Eltern das Geld hätten, würden sie es mir geben. Folglich habe ich 2 Nebenjobs zum Studium gehabt und war sehr wenig in den Vorlesungen und wurde nicht zum BA zugelassen. Nach der Exmatrikulation arbeitete ich sehr viel und suchte nach einer Lösung in meinem Leben noch irgendwas sinnvolles zu machen. Wollte ich doch nicht mit einem 2,2 Abitur nicht in einem CallCenter versauern. (ich diskreditiere nicht die Arbeit der CC Agents oder den Job an sich! doch die Bezahlung ist mehr als mies)

Da mein Azubigehalt 370€ Netto beträgt deckt es nicht mal ansatzweise meine Laufkosten. Ich versuchte jetzt BAB zu beantragen. Hier wurde mir gleich gesagt, dass meine Eltern wieder mit ein berechnet werden und ich somit mal wieder durchs Soziale Netz falle. Ich wohne seit dem 17ten Lebensjahr nciht mehr im Elternhaus, habe mehr als 3 Jahre versicherungspflichtig gearbeitet, bekomme kein Kindergeld. Nun wollte ich eine elternunabhängige Förderung in anspruch nehmen, doch das wurde sofort abgelehnt. Dies sei nur für ganz besondere Ausnahmen. Ein Nebenjob zur Ausbildung ist leider nicht möglich da ich 40h/Woche voll eingeplant und ich mich voll auf meine Ausbildung konzentrieren muss. Hilfe! Ich weiß nciht mehr weiter, nächsten Monat müsste ich entweder Privatinsolvenz anmelden oder meine Ausbildung abbrechen!

Was kann ich tun, welche Anlaufstelle kann mir Helfen?

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Welchen Ausgleich gibt es (im Studium), wenn mit 25 mein Kindergeld wegfällt?

Hallo, ich bin 25 Jahre alt und studiere im 3. Semester. Da ich jetzt 25 geworden bin, fällt mein Kindergeld weg. Das sind 184€, die jeden Monat fehlen. Ich bekomme normales Bafoeg (200€, da meine Mutter "zu viel" verdient). Laut Bafoeg-Amt ist sie quasi für mich unterhaltspflichtig und zahlt die Differenz zum Bafoeg-Bedarf. Nun fehlt ihr ja jeden Monat mein Kindergeld. Sie wird aber trotzdem "gezwungen" mich zu unterstützen, obwohl wir schon ewig getrennte Haushalte haben.

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Wohngeld oder anderen Zuschuss?

Hallo zusammen,

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Der Plan ist, mit einem Freund eine 2er WG zu gründen, mit einer 3 Zimmer Wohnung, natürlich möglichst Zentral, aber auch nicht zu teuer. Ich möchte von hier weg, weil meine Geschwister jetzt in die Pubertät kommen und der tägliche Stress belastet mich schon ziemlich. Außerdem habe ich einige Freunde in Aachen und hätte keine Probleme, Anschluss zu finden.

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LG Systemstörung :)

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