Andreas Gryphius "DER TOD"

1 Antwort

nimm eine andere interpretation von einem seiner gedichte und versuch es dann selber zu übertragen, schaffste schon!

Gedichtinterpretation "an eben dieselbe" von Andreas Gryphius?

Hallo, ich muss bis morgen eine Gedichtinterpretation zu "an eben dieselbe" schreiben. Leider versteh ich das Gedicht nicht wirklich.   

Hier das Gedicht:

An eben dieselbe

Was wundert Ihr Euch noch/ Ihr Rose der Jungfrauen/                               Daß diese purpur Rose die Ihr kaum auffgefast                                              In Eur schneeweissen Hand so vnversehns erblast?                                    So wird Ewr schöner Leib/ nach dem Er abgehauen/

Vons Todes scharffer Seens in kurtzem seyn zu schawen.                         Diß was Ihr jtzt an Euch so lieblich fünckeln last/                                           Der Halß/ der Mund/ die Brust/ sol werden so verhast/                                      Daß jedem/ der sie siht/ davon wird hefftig grasen.

Ewr Seufftzer ist vmbsonst! nichts ist das auff der Welt/                                    So schön es jmmer sey Bestand vñ Farbe helt/                                                    Wir sind von Mutter-Leib zum vntergang erkoren.

Mag auch an Schönheit was/ der Blum zu gleichen seyn?                               Doch/ eh sie recht noch blüht verwelckt vnd felt sie ein/                                          So greifft der Todt nach vns/ so bald wir sind geboren.

Es würde mir auch schon weiterhelfen, wenn ihr irgendwelche Sprachlichen Mittel erkennt und diese erklären könntet z.b. Metapher.

TAUSEND DANK!!! (Ich verlange hier keine vollständige Interpretation, sondern irgendwelche Anregungen, wie das Gedicht gemeint sein könnte, was das Thema generell ist... Vergänglichkeit?)

Liebe Grüße und danke schonmal!!!

...zur Frage

Andreas Gryphius bekanntesten Sonette! Wer kennt welche?| Beschreibung lesen!

Hallo Leutz. wir schreiben morgen eine Deutsch Arbeit :D . über Gedichte int./analyse. Meine Deutsch Lehrerin meinte es kommt ein Gedicht von Andreas G. vor. Wir haben auch welche besprochen . - an eine Geschminkte -Tränen des Vaterlandes. -Es ist alles Eitel. -Vergänglichkeit der Schönheit


Leider kommt keins der gedichte die ich gennant habe vor. Sie meinte nur : Es hat nichts mit Krieg , Tot zu tun. Das Motive sei Vanitas.

Mehr nicht. kennt bitte einer von euch noch sehr bekannte gedichte von ihm . ? die wirklich bekannt sind ? und vanitas . ? Wär wirklich cool wenn einer helfen würde . Ist wichtig wir schreiben nur 2 arbeiten diese Jahr -.- danke im voraus ne .

...zur Frage

Was sind wir Menschen doch?

"Was sind wir Menschen doch?" Diese Frage aus dem Gedicht von Andreas Gryphius sollen wir beantworten. Nur sollen wir nicht unsere eigene Meinung schreiben, sondern so tun als wären wir jemand aus der Barockzeit und die Frage dann beantworten. Leider habe ich fast die kompletten letzten zwei Wochen im Unterricht gefehlt und kann auch durch Internet und Klassenkameraden nichts finden, deswegen ist das hier für heute meine letzte Hoffnung sozusagen (ein wenig übertrieben aber naja :D) Kann mir jemand Tipps geben, was man darauf antworten kann, wenn man denn im Barock leben würde? Danke schonmal im Voraus, LG.

...zur Frage

Andreas Gryphius, kann mir jemand helfen?

ich hab das gedicht super anlalysiert, aber beim interpretieren, kapiere ich die letzten 2 terzetten nicht ganz. kann mir da jemand helfen?danke jetzt schon

An eine Jungfrau

Was ist euer zarter Mund? Ein Köcher voller Pfeile Dardurch mach weiches Herz wird bis in Tod verletzt Der helle Augen Glanz ist Flammen gleich geschätzt An welcher jeder sich verbrennt in kurzer Weile

Die wunderschönen haar sind lauter Liebesseile. Wer durch der Stirnen Glanz nicht wird in Euch verhetzt; Wer sich den Lilien des Halses widersetzt Mus doch gewärtg sein, dass ihn der Blitz ereile

Der von der bloßen Brust herstrahlt so unverdeckt So sprecht Ihr und ist wahr wer voll von Zunder steckt In dem kann auch ein Funk leicht großes Feuer erregen.

Wer aber bei ich selbst dies wars Ihr so hocht acht Die schöne Nichtigkeit und was ihr seit betracht Den sollt Ihr glaubt mir's fest zu keiner Brunst bewegen.

...zur Frage

Bitte helfen: Analyse von Morgen-Sonett von Andreas Gryphius

ich bräuchte mal Hilfe, es geht um dieses Gedicht ^^. Der Inhalt ist immer so ungefähr: These, Beispiele, Schlussfolgerung. Nun soll ich dies auch bei diesem Gedicht angeben. Ich versteh das nur leider nich wirklich und wäre dankbar um etwas Hilfe... das Gedicht :

Die ewig helle Schar will nun ihr Licht verschlissen Diane steht erblasst; die Morgenröte lacht Den grauen Himmel an, der sanfte Wind erwacht Und reizt das Federvolk den neuen Tag zu grüßen.

Das Leben dieser Welt eilt schon die Welt zu küssen Und steckt sein Haupt empor man sieht der Strahlen Pracht Nun blinkern auf der See: O dreimal höchste Macht Erleuchte den der sich itzt beugt vor deinen Füßen.

Vertreib die dicke Nacht die meine Seel umgibt Die Schmerzen Finsternis die Herz und Geist betrübt Erquicke mein Gemüt und stärke mein Vertrauen.

Gib dass ich diesen Tag in Deinem Dienst allein Zubring; und wenn mein End´ und jener Tag bricht ein Dass ich dich meine Sonn mein Licht mög ewig schauen.

...zur Frage

Gedichtanalyse "Meine Stadt" (Josef Reding)

Hallo (:

Wir haben zur Zeit das Thema Gedichtanalyse und ich muss schon sagen.. eine Begabung meinerseits würde sich definitiv anders vorweisen. Man gibt ja nicht auf, aber ich komm nicht weiter:

Die Zeilensprünge: Was will Reding hiermit bezwecken? In den oberen Versen kann ich es mir evtl. noch zusammenreimen, aber ab spätestens Strophe 4 steht da ein großes BLA. Zeigt sich besonders schön in den Versen 21+22

"manchmal über die Hauptstraße führt. Er zeigt" (..) oO?!

Wäre um Hilfe dankbar, damit evtl. sogar ich Nullnummer eine Analyse hinbekomme.

Lg

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?