Andere Vorstellungen der Kindererziehung!

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13 Antworten

Ich bin ja in einer katholischen Gegend aufgewachsen und teile gerne meine Erfahrung gerade da ja immer wieder bei diesem Thema dann gleich auf den Islam eingeprügelt wird verbal.

Als ich noch ein kleines Kind war hatte mein Vater sehr zu kämpfen dass ich auch mal mit Autos spielen durfte. Auch mit sich. Ihn konnte ich dann ein wenig überzeugen, dass auch ich die gleichen Rechte in diesem Land habe wie das andere Geschlecht. In meiner Kindheit gingen alle weiblichen Wesen mit bedecktem Kopf in die Kirche von dem Zeitpunkt an, wo nicht mehr befürchtet werden musste, dass es zu einem frühen Kindstot kommen kann. Und auf der Straße waren sehr viele Frauen mit bedecktem Kopf zu sehen da sich das so gehörte.Dann kam ich auf ein Lyzeum, also eine Mädchenschule welche von Nonnen geleitet wurde. Einige Mädchen hatten sich angemeldet da sie gerne in der Schule ihr Kopftuch tragen wollten. In anderen Schulen war das verboten. Ich erinnere noch sehr gut, wie unsere Klassenlehrerin mit den in Tränen aufgelösten Mädchen diskutierte da dies in NRW schlicht Anfang der 1960-iger Jahre von der Politik verboten worden war. Die Mädchen entschlossen sich, auf die bessere Ausbildung zu verzichten um ihre Ehre nicht zu beschmutzen.

Dann kamen verschiedene Medien auf. Sie begannen gerne nackte Menschen darzustellen. Und wenn es ging mal gleich so, dass jede Person dies sah ob gewollt oder nicht. Es gab Aufklärungsfilme. Dann kamen die sogenannten 1968-iger. Sie probierten bezüglich Sexualität arg rum. Wenn ich das recht verstanden habe waren sie aber nicht bereit oder in der Lage, auch untereinander vollkommene Gleichberechtigung umzusetzen. Sie gefielen sich darin die Gesellschaft mit veröffentlichten Bildern von nackten Menschen zu schockieren und begannen verschiedene sexuelle Vorlieben zu propagieren.

Etwa in diese Zeit fiel dann das erste Gesetz in Bezug auf Gleichberechtigung in unserem Land. Bis dahin benötigte eine Frau noch die Erlaubnis ihres Mannes wollte sie arbeiten oder sich um das Geld kümmern. Dann durfte sie zwar ohne Erlaubnis des Mannes arbeiten, aber heute bekommt sie laut aktueller Statistik durchschnittlich 23% weniger für die gleiche Arbeit als ihre männlichen Kollegen. Was die Banken angeht, so gewähren sie zwar den Frauen durchaus den freien Umgang mit Geld. Es gibt aber so manchen Bericht über Diskriminierungen diesbezüglich welche immer noch praktiziert werden. Hinzu kommt, dass auf der Seite der zuständigen Ministerin in einer Unterseite zu finden ist, Väter würden es geradezu als Mode ansehen sich vor Verantwortung gegenüber ihren Kindern in jeder Form zu drücken. Warum wir dann Jugendämter haben steht dort ebenso wenig wie die Rolle der Jugendämter auf dem Weg hin zu dieser Entwicklung.

Ich halte diese Fakten für wesentlich. Denn ohne jetzt nachzulesen, was Andere dazu geschrieben haben, kann ich es mir denken. Meine Angaben können recherchiert werden.

Nun zu Deiner Frage:

Ich habe, als mein Vater 1969 starb, meine beiden älteren Brüder durchaus mit erzogen und den Haushalt gemacht wenn meine Mutter abwesend war. Was durchaus häufig vorkam da sie um unseren Lebensunterhalt kämpfen musste. Ich habe meinem vier Jahre älteren Bruder Nachhilfeunterricht gegeben. Spätestens ab diesem Zeitpunkt hat meine Mutter zunächst versucht, mich "an den Mann zu bringen". Wobei ich ausgeblendet habe, dass sie bereits als ich acht Monate alt war mit Verwandtschaft meine Heirat abgemacht hatte. Das habe ich aber später abgelehnt. Die konnten nur tote Gegenstände anbieten. Das reichte mir nicht. Die Männer, welche meine Mutter aussuchte, waren mir zu oberflächlich. Es ist ihr zugute zu halten, dass sie gezwungen gewesen ist im KZ zu arbeiten und das hat sie geprägt.

Heute ist es schlicht so, dass wir in diesem Land gleichberechtigt sind. Und das ist gut so. Es macht sehr viel Sinn schon von klein auf mehr auf die Persönlichkeit zu achten als auf das Geschlecht. Ich habe das Privileg gehabt, auch mal Werkzeug in der Hand gehabt zu haben, eine Dampfmaschine und andere Neckigkeiten kennen zu lernen. Da hatte ich es nicht nötig auf jeden dahergelaufenen Dummkopf herein zu fallen. Und als ich alt genug war dass es modern war bei Meinesgleichen mit Jungs rumzumachen habe ich über meine Geschlechtsgenossinnen oft genug nur den Kopf geschüttelt. Sie waren mehr abgetrennt gewesen in ihrer Kindheit. Nun gestattete ihnen die Gesellschaft den Kontakt. Das Neue und Fremde war eben interessant und wollte erforscht werden. Ich hatte als kleines Kind meine Lederhose an um auf Bäume zu klettern, im Dreck zu spielen und so fort. Ohne darauf achten zu müssen welches Geschlecht das andere Kind hat. Theater hat die Nachbarschaft damals sicher deswegen gemacht aber unser Vater hat sich durchgesetzt.

Es ist heute gut, dass Mädchen die gleichen Rechte und Pflichten haben wie Jungs. Da kommen dann auch vernünftige Sachen bei raus. Letztes Jahr sind Jugendliche aus Deutschland in Berlin demonstrieren gewesen wegen der aggressiven Sexualität unserer Gesellschaft. Es waren vor allen Dingen Christen welche sich versuchten zur Wehr zu setzen. Junge Menschen beiderlei Geschlechts welche zuhause die Chance hatten einfach aufzuwachsen und sich zu entwickeln, also die Chance, sich eine eigene Meinung dazu zu bilden. Immerhin haben sich Medien damit beschäftigt. Die Jugend wirft der Erwachsenenwelt vor, sie ständig mit Sexualität zu belästigen und fordert von der Politik Gegenmaßnahmen.

Das kommt dabei heraus, wenn das Geschlecht in der frühen Kindheit schon keine besondere Rolle spielt. Denn der Mensch will all das erobern was ihm verboten wird.

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@dawala

finde das klasse, dass du da so viel drüber schreibst, Daumen hooch :)

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Es ist heute gut, dass Mädchen die gleichen Rechte und Pflichten haben wie Jungs. Da kommen dann auch vernünftige Sachen bei raus. Letztes Jahr sind Jugendliche aus Deutschland in Berlin demonstrieren gewesen wegen der aggressiven Sexualität unserer Gesellschaft. Es waren vor allen Dingen Christen welche sich versuchten zur Wehr zu setzen. Junge Menschen beiderlei Geschlechts welche zuhause die Chance hatten einfach aufzuwachsen und sich zu entwickeln, also die Chance, sich eine eigene Meinung dazu zu bilden. Immerhin haben sich Medien damit beschäftigt. Die Jugend wirft der Erwachsenenwelt vor, sie ständig mit Sexualität zu belästigen und fordert von der Politik Gegenmaßnahmen.

Das kommt dabei heraus, wenn das Geschlecht in der frühen Kindheit schon keine besondere Rolle spielt. Denn der Mensch will all das erobern was ihm verboten wird.

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@dawala

Danke, war mir ein Herzensanliegen. Was ich vergessen habe: Es gibt ein im Frühjahr 2008 erschienenes Buch eines Neurologen in hellblauem Einband für ca. 30,- Euro über die menschliche Entwicklung. Wenn Ihr schon über Erziehung sprecht dann besorgt Euch das um die Tatsachen erst mal kennen zu lernen. Sie sind in unserer Gesellschaft durchschnittlich unbekannt und werden gerne ignoriert. Frage nun bitte nicht nach Namen oder Titel. Manche gute öffentliche Bibliothek führt das Buch und hat kostenlose Beratung.

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@dawala

Danke. Nun ja, mein Freund und ich machen uns bisher eher oberflächlich Gedanken. Aber ich find es auch toll, dass er überhaupt so gut drauf zu sprechen ist. Wir sind uns einig, dass wir uns dann später zusammen immer einigen müssen, sodass das kind auch merkt, dass wir derselben Meinung sind und dabei ist es egal, ob Mädchen oder Junge.

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Bevor das Kind da ist, ist alles Theorie - die in der Praxis ganz anders aussehen kann.

Hier waren die Vorstellung vom Umgang mit Tochter zu unterschiedlich. Lag auch daran, dass Ex nicht die Andersartigkeit von Tochter im Vergleich zu gleichaltrigen Kindern akzeptieren konnte.

Ansonsten ist es nicht tragisch, wenn ihr "nur" eine 90 %ige Übreinstimmung habt.

Da würd ich mich ernsthaft fragen, ob das der richtige Pargtner für mich wäre. Mein früherer Partner hatte zuerst auch ganz lockere Ansichten bei vielen Dingen. Nachdem dann unser Sohn geboren und ich im Erziehungsurlaub war, entwickelte er sich nach und nach zum richtigen Pascha, der heftig durchdrehte, wenn nicht alles haarklein so gemacht wurde, wie er es wollte.

Wenn der jetzt schon so kleinkariert ist, dass Mädchen "das nicht dürfen", dann Gute Nacht für später.

nun ja, so genau kann man das vorher nie wissen. Wenn der Partner sagt, er würde sich ja nur Sorgen machen und so, muss man ihm eben vertrauen. Er ist kein Mensch mit dem man nicht reden kann. Und bisher konnte ich meine Ideen meistens durchsetzen :)

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ich kann da nur sagen, dass man sich viel vornimmt und es dann oftmals ganz anders kommt.....

klar, man hat vorstellungen bezüglich seines kindes.... aber wenn es denn da ist, hat es auch schon eine persönlichkeit, auf die man ich einstellt......

und oftmals wachsen die eigenen vorstellungen mit dem kind.....

Ich weiß nicht, aus welchem Kulturkreis ihr stammt, aber die Vorstellungen Deines Partners stammen aus einer Zeit, in der in der Bundesrepublik die Frau noch die Zustimmung des Ehemannes brauchte, wenn sie arbeiten oder ein Konto eröffnen wollten. Das ist einfach gruselig. Ich würde da lieber kein Kind in die Welt setzen. Bei einem Sohn wären die Postionen wahrscheinlich genauso gegensätzlich. Das Thema Religion spare ich aus, weil ich da eine eigene Position habe. Übrigens gab es bei meinen beiden Mädchen gar keine Differenzen in puncto Erziehung.

das hast du dann falsch verstanden. Er lässt sich schon von mir viel gefallen und sagen und ich denke einfach er hätte angst um sein Kind. Man muss sich da halt dann einigen.

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Bei allen Eltern, die ich kenne, hat der Vater so gut wie gar nix zu melden. Er kann auch streng sein, aber letztlich setzt sich die Mutter durch. ich kenne z.B. eine Muslima mit orthodoxen Eltern. Ihr Vate ist total streng und verbietet alles (die dürfen zu hause nicht fernsehen, nicht ins Internet, keine Musik hören, sie darf alleine nicht raus), aber sie tut das halt trotzdem alles und ihre Mutter weiß das auch, aber sie kriegt das alles gar nciht so richtig mit und was sie nicht weiß, macht sie ja auch nicht heiß, nöch?

mein freund wäre sicher nicht so streng, ich denke, er wäre eher fürsorglich und liebevoll. Aber manchmal dann eben wenn die Väter in Sorge sind verbieten die sowas wie Freund und Rausgehen abends. Nun ja ich finde aber, Männer sollten genauso mitreden wie Frauen. Bei den meisten Familien hören die Kinder ja sogar eher auf die Väter. Was ich aber auch nicht gut finde. Da sollte so in der Partnerschaft klar sein, dass beide gleich viel zu sagen haben und dass das kind das Einverständnis beider Eltern braucht.

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*lach

ihr macht euch noch vor der schwangerschaft schon gedanken darüber, was einmal in 15 jahren ist. ^^

ich glaube, solche diskussionen könnt ihr euch erstmal ersparen, wenns so weit ist, kann man immer noch als eltern gemeinsam darüber reden und eine lösung finden. ^^

wobei du natürlich recht hast, wenn du sagst, man sollte schon vorher mal schauen, wie so die unterschiedlichen einstellungen zum thema erziehung etc. aussieht. wobei hier wohl eher der stil und nicht die konkrete problembesprechung gemeint ist.

heißt, wenn du antiautoritär, dein freund autoritär erzieht, dann gibts da mit 100%iger sicherheit reibungspunkte. ^^

aber wenn ihr lust und laune habt, bissl was zu lesen, hier ein buchtip. "auf der suche nach dem verlorenen glück" von jean liedloff.

ist im grunde kein wirkliches erziehungsbuch, sondern ein buch über das mensch sein an sich. ließt sich leider etwas schwer, aber man entdeckt bei wiederhiltem lesen immer wieder neues.

ansonsten würde ich sagen, macht euch nicht so viele gedanken über ungelegte eier, genießt euer leben, laßt es auf euch zu kommen und sucht nach einer lösung, wenn ein problem in sicht ist. ;)

Liebe Mimi2012,

ich verstehe Dich sehr gut, dass Du schon mal im Vorfeld abschätzen möchtest, welche Probleme auftreten können, wenn ihr ein Kind habt und Euch über bestimmte Grundsätze nicht einig seid.

Dabei solltet Ihr Euch aber nicht so viel Gedanken darüber machen, wie Ihr mit einem schon fast fertig erzogenem Kind umgehen möchtet, das wird sich von selbst ergeben, nachdem Ihr schon viel früher eine Grundlage für diese Zeit geschaffen habt.

Der wichtigste Teil der Erziehung findet statt, bevor die Kinder in die Pubertät kommen, denn während dessen werden sie schon weitgehend selbständig handeln - nach den Werten und Normen, die Ihr ihnen schon von Anfang an mitgegeben habt. Nur wenn Ihr ihnen bis dahin nachhaltig erklärt und auch vorgelebt habt, was in Euren Augen wichtig ist, werden sie auch nach Euren Vorstellungen handeln.

Macht Euch also besser Gedanken darüber, was Ihr Eurem kleinen Kind beibringen wollt, damit es zu einem verantwortungsbewussten jungen Menschen heranreift. Verfolgt Ihr da konsequent den selben Plan, werdet Ihr Euch, wenn das Kind in die Pubertät kommt, nicht mehr ganz so viele Sorgen machen müssen.

Alles Gute!

Da hast du vollkommen Recht. Vielen Dank für deine Antwort, Bruenette1966

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Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Das man sich viel vornimmt, es aber am ende doch ganz anders macht.

Noch habt ihr kein Kind also solltet ihr euch auch noch nicht all zu große Gedanken darüber machen. Wenn ihr aber einmal Kinder haben solltet, dann MÜSST ihr BEIDE an einem Strang ziehen.

Und noch was...auch ein Mädchen hat ein Recht zu Leben.

natürlich hat es das, ich mache sicherlich keinen Unterschied zwischen Mädchen und Junge. Aber es ist klar dass man gerade als Vater eher besorgt ist wenn ein mädchen zum beispiel abends weg geht, kann ja schließlich viel mehr passieren.

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@Mimi2012

Ich muss Dich enttäuschen. Ich bin unter Jungs groß geworden. Als ich das erste Mal von einer Horde Möchtegernmännchen überfallen wurde war ich wohl sechs oder sieben Jahre alt. Die sind freiwillig geflüchtet. Als ich wohl zwölf war hatte ich einfach keine Lust an denen Energie zu verlieren. Dafür sorgte dann mein Vater dafür, dass einer meiner Brüder sich einschaltet. Später dann, als Erwachsene, bin ich mehrfach von einer Horde Männchen unerwartet überfallen worden. Einige landeten im Krankenhaus,. der Rest flüchtete. Nein. Ich habe keine Kampfsporterfahrung oder so. Ich weiß allerdings, dass die Natur dem stärkeren Geschlecht den Generhalt als Aufgabe übergibt. Und dass das Gerede von der Schwäche der Frau nur davon ablenken soll, wie geschwätzig und faul viele Männer sind.

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@Mimi2012

Ich muss Dich enttäuschen. Ich bin unter Jungs groß geworden. Als ich das erste Mal von einer Horde Möchtegernmännchen überfallen wurde war ich wohl sechs oder sieben Jahre alt. Die sind freiwillig geflüchtet. Als ich wohl zwölf war hatte ich einfach keine Lust an denen Energie zu verlieren. Dafür sorgte dann mein Vater dafür, dass einer meiner Brüder sich einschaltet. Später dann, als Erwachsene, bin ich mehrfach von einer Horde Männchen unerwartet überfallen worden. Einige landeten im Krankenhaus,. der Rest flüchtete. Nein. Ich habe keine Kampfsporterfahrung oder so. Ich weiß allerdings, dass die Natur dem stärkeren Geschlecht den Generhalt als Aufgabe übergibt. Und dass das Gerede von der Schwäche der Frau nur davon ablenken soll, wie geschwätzig und faul viele Männer sind.

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Du solltest ihn besser nicht heiraten, wenn er so frauenfeindlich drauf ist. Die mittelalterliche Moral, die er noch vor sich hinschleppt, kann auch dir in der Ehe zum Verhängnis werden. Was, wenn er dich eines Tages plötzlich nicht mehr vor die Tür lässt?

So ist er nicht...

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@Mimi2012

Da war schon manche Frau sicher, und nach ein paar Jahren Ehe wurde auf einmal alles anders ...

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@billyjoy

nun ja das muss man halt riskieren wenn man jemanden liebt. Kann ja bei jedem Mann sein.

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@Mimi2012

Da stimme ich dir zu. Hauptsache, du bist darauf gefasst, in einem solchen Falle (den ich dir nicht wünsche) dich und deine Kinder wichtiger zu nehmen als ihn und die übrige Familie.

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Ihr seid ja goldig! :))

Kriegt erst mal eins...

Jedes Kind ist anders von der Art. Ruhig, lebhaft, folgsam, trotzig, verspielt, abenteuerlustig.... und dann sehr weiter. Ich sach nur mal Pubertät :((

Jugendliche sollte man aufklären und ihnen mit gutem Beispiel vorausgehen, sonst ist jede Regel unglaubwürdig. Pubertät ist ne schwere Zeit, die viel Geduld erfordert. Aber das gehört dazu, Erfahrungen machen, lernen. Und ganz wichtig: Wenn's irgendwo brennt, muss das Kind wissen, dass die Eltern für es da sind. Und wenn es nicht immer so aussieht, werden doch gute Eltern dem Kind das beste Vorbild sein.

ja ich denke nur man muss das wissen bevor man ein kind hat, unabhängig vom charakter des kindes. Nur mal überlegen, wie man auf welche situation am besten zu zweit reagiert.

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@Mimi2012

Och, da kannst du vorher die schönsten Theorien aufstellen, die Praxis stellt sowieso alles auf den Kopf :)

N' Bekannter von mir hat mit seiner Frau "antiautoritär" angefangen. Beim zweiten Kind sind sie schon umgeschwenkt. Und das Dritte wurde von den Geschwistern mit erzogen. Geworden sind sie alle was...

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@adavan

Antiautoritär ist halt auch eine Art Erziehung.

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@adavan

JA genau planen kann man das natürlich nicht. Das stimmt.

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Hallo Mimi,

finde ich zunächst einmal sehr erfreulich, daß ihr euch so früh schon so intensiv Gedanken darüber macht.

Eltern sein ist nicht einfach. Das stelle icht täglich bei meinen Eltern auch fest. Die Kindererziehung ist sicherlich eine besondere Herausforderung. Fast täglich begegne ich auf der Arbeit Eltern, die das Vorhaben "Kindererziehung" gut meistern wollen.

Um den Eltern eine Hilfe zu geben, habe ich mir eine eigene Idee überlegt. Ganz unter dem Motto "Eltern leben leichter" haben wir eine Platform erstellt. Diese Seite soll den Eltern mit Kind in der Trotzphase und Pubertät dienen. Hierzu gehört auch die Kinderentwicklung und Erziehungsstile.

Einfach mal auf meine Webseite gehen - euch wird das Leben leichter fallen.

Viele Grüße güngör

vielen dank :)

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Da ich nur einen Sohn habe, kann ich da nicht mitreden. Sorry....

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