Andere Arbeitszeiten angeben, um Pendlerpauschale zu bekommen erlaubt?

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4 Antworten

So weit mir bekannt, wird für Anreisen mit einem eigenen Fahrzeug in der Regel die kürzeste Strecke in "einfachem Weg" ( nur Hinweg, nicht additiv auch Rückweg ) mit einem bestimmten Betrag pro KM je nach Fahrzeug anerkannt. Nur in Ausnahmefällen wird auch eine etwas längere, dafür aber schnellere Strecke abweichend von der "kürzesten" hier auf sachdienlich begründeten Nachweis auch noch anerkannt.

Bei Nutzung des ÖPNV / der Bahn ist hingegen nicht die gefahrene Strecke die Bemessungsgrundlage, sondern die Ticketpreise auf Nachweis in ( ggf. auch nur teilweiser ) Anerkennung.

"Zeit" spielt nur dann eine Rolle, wenn Du von Deinem Arbeitgeber hier explizit in Vereinbarung auch eine ( zeitabhängige ) Vergütung bekämst. Dann darfst du aber auch nicht schummeln.

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Die Strecke per Bus oder per Auto wird ja in etwa gleich weit sein. Das Finanzamt nimmt im Zweifel einen Routenplaner zu Hilfe, um die von dir genannte Entfernung nachzuprüfen.

Ich meine aber, dass du entweder deine selbst gefahrenen Kilometer oder deine Busfahrkarte abrechnen kannst, nicht beides.

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Kommentar von Mondschein863
01.11.2016, 14:40

Nun, ich will nicht beides abrechnen. Es geht darum, dass ich angeben könnte eine Stunde früher arbeiten zu müssen, wodurch der Bus unzumutbar wird und ich mehr Pauschale bekomme, wenn ich mit dem Auto fahre.

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Ich gehe davon aus, dass es hier um die ÖSTERREICHISCHE Pendlerpauschale geht...

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Das wäre Betrug.

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