Anbau mit Keller an Haupthaus ohne Keller möglich?

5 Antworten

Ohne genaue Kenntnis vom örtlichen Baugrund und vom Fundament Eures EFH kann Euch keiner einen brauchbaren Rat geben. Technisch ist es kein Problem, den Anbau z.B. durch Abfangen Eures alten Fundaments unterkellert auszuführen, finanziell ist der Aufwand für ein Häuschen m.E. etwas hoch. Reicht es Euch nicht, wenn Ihr die vom EFH abgewandte Seite sprich Hälfte Eures Anbaus (siehe vorschlag hulrich) unterkellert?

Der Architekt wird schon Recht haben. Nur könnte man das Problem lösen, in dem man den Anbau zum nicht unterkellertem Haus extra stabilisiert. Wird bestimmt eine Ko0stenfrage sein. Hat der Architekt nicht noch einen Lösungsvorschlag? Oder eventuell sich mal an einen unabhängigen Baustatiker wenden.

Ich finde sowieso den Keller nicht praktisch, wegen der Stufen und wegen der Fußkälte. Ist aber nur meine Meinung.

Da würde ich mal wirklich dem Architekten vertrauen...

Es hängt natürlich davon ab, wie die Fundamente des Hauses beschaffen sind. Wenn man unter die Fundamente graben muss, müsste man im Prinzip die Seite Meter für Meter abfangen, also das Fundament vertiefen sozusagen. Wir haben das gemacht, aber da ging es nur darum, mit dem Anbau auf einer Länge von drei Metern einen halben Meter (oder sogar weniger) tiefer zu gehen. Für ein ganzes Kellergeschoss ist das wohl wenig praktikabel (ich glaube, das möchtet Ihr nicht bezahlen!).

Ich würde dann lieber im neuen Anbau einen Lagerraum mit einplanen...

Was für eine Lampe als "heller Deckenfluter"? (Bei Platzmangel)

Ich habe hier folgende Situation: In einem wohnlich eingerichteten Keller mit nur einem kleinen Fenster in der Ecke möchte ich es möglichst hell machen. Während an den Wänden Schränke stehen (geht nicht anders), ist zumindest die Decke schneeweiß.

Diese würde ich gern von unten hell bestrahlen, so wie man es mit einem Deckenfluter macht. Aus verschiedenen Gründen habe ich aber keinen wirklich guten Platz auf dem Boden, wo ich so einen Fluter aufstellen könnte.

Daher suche ich nach einer Lampe mit ganz ähnlichem Effekt, die direkt unter der Decke befestigt wird, aber trotzdem eher die Decke selbst anstrahlt als nach unten in den Raum.

Oder nimmt man da besser eine sog. "Tageslichtleuchte", die so als "Tischgerät" quasi auch im Rücken stehen kann?

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Darf mein Vermieter Kühlschrank und Waschmaschine entfernen?

Das Haus, in dem ich wohne, soll verkauft werden, die anderen Mieter sind schon ausgezogen (was ich mir inzwischen auch überlege), der Vermieter ist dabei, seine Ferienwohnung zu räumen und hat mir Kühlschrank und Waschmaschine zum halben Preis zum Kauf angeboten, andernfalls würden diese mitgenommen. Darf er das? Und wenn ja, gäbe mir das ein Recht auf vorzeitige Kündigung? Immerhin muss ich damit rechnen, dass mich sonst der neue Eigentümer kündigt - schon aus dem Grund finde ich es untragbar, noch in die Wohnung zu investieren. (Er sagt dazu, er habe die Geräte nicht mit vermietet, nur „auf meinen Wunsch angeschafft“. Den Unterschied kann ich nicht nachvollziehen.) Hintergrund: Ich wohne hier seit knapp 3 Jahren in einer 2 ZKB, vermutlich keine Einliegerwohnung. Es handelt sich um eine Art Anbau mit eigenem Eingang. Im „Haupthaus“ wohnte noch ein Ehepaar mit einem Treppenaufgang in der Ferienwohnung des Vermieters. Die Küche in meiner Wohnung ist möbliert, allerdings bei Besichtigung ohne Kühlschrank. Der Kühlschrank war meiner Erinnerung nach dann beim Einzug vorhanden, bei der Waschmaschine bin ich mir nicht völlig sicher. Diese wurde in einem gemeinsam genutzten Funktionsraum im Keller des Haupthauses aufgestellt. Leider sind die Geräte und auch der Rest der Kücheneinrichtung nicht gesondert im Mietvertrag erwähnt.

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Anbau Vernetzung. Verluste durch Router?

Hi. So, folgendes:

Wir haben angebaut. Die neuen Räume werden mit Netzwerkdosen versehen. Im alten Haus wurde leider an Möglichkeiten zur Erweiterung gespart. (Platzmangel, keine Leerrohre. etc)

Zurzeit sieht es so aus: Glasfaserkabel durch den Keller ins EG -> Konverter -> LAN-Kabel zum WLAN-Router, der direkt daneben steht.

Die Verteilung der neuen Kabel wollen wir auf dem Dachboden des Anbaus unterbringen.

Da wir ein Leerrohr haben, welches vom EG bis hoch zum Dachboden führt (aber leider nur ein Kabel hinein passt), habe ich mir das so vorgestellt:

Glasfaserkabel EG -> Konverter -> LAN-Kabel zum Router EG -> je ein LAN-Kabel durch Leerrohr zum Dachboden und Keller -> Verteilung in die neuen Räume über Switch und Patchpanel / bzw. Erweiterung im Keller (PC-Raum ohne WLAN-Empfang....)

Jetzt die Frage:

Ich denke mir, es wäre sinnvoller, Das LAN-Kabel vom Konverter erst direkt zum Dachboden zu führen, und dann von dort jeweils eins zurück ins EG zum WLAN-Router und eins in den Keller.

Ich habe Bedenken wegen der Übertragungsrate, oder macht das keinen merklichen Unterschied, wenn der Router zwischen Konverter und der Neuverteilung hängt (wie mein Denkansatz) ?

Es wäre nämlich ein ziemlicher Aufriss, erst noch Platz für 2 weitere Kabel zu schaffen.

Dankeschön schonmal

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Fußball spielen auf Balkon erlaubt?

Hallo, ich bin vor kurzem Umgezogen und wohne in einer Einliegerwohnung, in einem eingeschossigen Anbau an das Haupthaus. Das Flachdach des Anbaus ist als Balkon angelegt, besitzt ein Metallgeländer und einen Zugang vom Haupthaus her.

Nun zu meinem Problem: Jetzt wo es draussen wieder wärmer und trocken wird, fangen die im Haus lebenden Kinder natürlich an auf dem Balkon zu spielen. So weit so gut, bis hier kein Problem. Allerdings ist es den Kindern in den letzten Tagen zur Unsitte geworden, auf dem Balkon Fußball zu spielen, was allerdings zur folge hat, dass dadurch für mich eine massive lärmbelästigung entsteht. Nur zur Information, es handelt sich hier nicht nur um 2-3 Kinder, sonder gleich um 5 die IMMER zusammen spielen. Je nachdem ob noch Freunde oder Bekannte zu besuch sind, können es auch mehr sein. In ca. 500m Luftlinie von hier gibt es einen Spiel- und einen Sportplatz, welcher allerdings für die faulen Kid's von heute wohl zu weit weg ist!

Mit der Familie der Kinder, den Kindern und dem Vermieter habe ich bereits gesprochen, allerdings scheint es hier kein Einsehen zu geben.

Muss ich mir diesen Lärm wirklich gefallen lassen, oder kann ich etwas dagegen unternehmen?

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Feuchtigkeit im Keller - Erfahrungen mit Sachverständigen?

Hallo,

wie haben Anfang des Jahres ein 35 Jahre altes Haus gekauft. In den letzten Monaten zeigt sich gerade zur Regenzeit starke Feuchtigkeitsbildung in drei verschiedenen Kellerräumen. Diese liegen nicht direkt beieinander, die Ursachen könnten durchaus unterschiedlicher Natur sein. In einem Fall könnte es sein, dass das Grundwasser irgendwie ins Haus drückt oder irgendwo irgendeine Dachrinne dicht ist, in einem anderen Fall scheint ein Dreinagerohr, das durch den Bogen läuft, aufgrund verstopfter Kanalisation vollzulaufen und Kondenswasser im Raum zu erzeugen..hier könnte es im schlechtesten Fall aber auch sein, dass die Bodenplatte nicht mehr ganz dicht ist...wir wissen es halt nicht...aber ich hätte jetzt gern Gewissheit, was auf uns zukommt..und wenn ich mir jetzt direkt einen Handwerker ins Haus hole (was für einen Handwerker beauftragt man bei solchen Sanierungsarbeiten eigentlich), habe ich die Befürchtung, dass dieser aus eigenem wirtschaftlichen Interesse den Teufel an die Wand malt und die Lage nicht wirklich objektiv beurteilt.

Ich habe daran gedacht, einen Bausachverständigen zu befragen. Hier läge man jedoch locker bei 300,- € bei einem Kurzbesuch...die Frage ist jetzt, ob es das wert is...ich will ja wissen, was auf mich zukommt an Aufwand und nicht nachher für 300,- € (so locker sitzt uns die Kohle dann wirklich nicht) nur die Antwort bekommen: "Japp, ich hab gemessen - is feucht! Könnte sich um dies oder aber auch um das handeln..genau kann man das nicht sagen."...dann wäre ich nachher ja genau so schlau wie vorher...Was würdet Ihr tun? Lohnt sich ein Sachverständiger? Oder lieber jemand anders um Rat fragen?

Danke für jeden Tipp!!

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Muss man zum Studieren superklug sein?

Ich würde wirklich gern studieren, aber mein Selbstbewusstsein ist so im Keller, dass mein innerer Kritiker mir ständig sagt: "Lass es, das kriegst du eh nicht auf die Reihe". Ich bin nicht dumm, vielmehr habe ich die Matura (Abitur) als eine der besten der ganzen Schule abgeschlossen, allerdings leide ich unter schweren Depressionen aufgrund einer hormonellen Störung und daraus resultiert natürlich auch, dass ich mir Null zutraue. So stehe ich mir ständig selbst im Weg, traue mich einfach nichts und habe wirklich Todesangst vor neuen Dingen/Menschen/Situationen. Muss man denn zum Studieren wirklich so klug sein, oder könnte auch ich es schaffen? Trotz angeschlagenem Selbstbewusstsein, hohen Selbstzweifeln und Versagensangst. :/

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