Analytischer, strategischer, fokussierter werden - kann man das lernen?

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5 Antworten

entschuldige wenn ich das sage... aber ich bin sicher, dass das nicht geht... also nicht so das es zur dauerhaften handlungsmaxime wird

du kannst sicher in einem spiel oder in einem bestimmten teil des lebens durch ständige wiederholung eine eigenschaft trainieren und diese verbessern...

du kannst aber einfach nicht zum strategen werden wenn du es nicht bist

ich sag dir auch warum.... es gibt eine theorie der zufolge es 5 grundtemperamente gibt... diese sind gewissenhaftigkeit(ordnungssinn), extrovertiertheit/introvertierheit, sinn für neues(man könnte auch weltoffenheit sagen), neurotizismus (schwer zu umschreiben... wie sehr man sich dinge annimmt) und die verträglichkeit... quasi die sozialkompatibilität

laut der theorie, sind diese fertigkeiten teils angeboren und teils im frühen kindheitsalter erlernt....

im späteren erwachsenenalter fluktuieren diese eigenschaften, bleiben aber egtl immer fast konstant

wenn du stratege sein willst, brauchst du nen hohen ordnungssinn... wenn du den nicht hast, kannst du dir den antrainieren, aber du wirst niemals ein top stratege

edit: sry die theorie mag falsch sein... ich denke sie enthält vieles was richtig ist

Danke. Interessante Theorie, darüber werde ich mich bei Gelegenheit genauer informieren. Ich hoffe natürlich schon, dass man diese Eigenschaften bis zu einem gewissen Grad "zurechtbiegen" kann. Man wirds sehen.

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@Cyberkitty

weiß nicht ob das noch aktuell ist.... aber gerade im bezug auf extraversion, neurotizismus und verträglichkeit ist sie schon bestechend

oder hast schon mal nen schüchternen menschen getroffen der ohne einfluss von drogen plötzlich zur rampensau wird

selbiges gilt für neurotiker und für verträglichkeit... aber jo prüf mal...

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Man hat ein klares großes Ziel vor Augen - da will ich hin.

Dann bricht man dieses große Ziel auf mehrere kleine herunter und macht sich eine Liste, was bis wann erledigt sein muss. Das Wichtigste schreibt man oben auf die Liste. Und dann arbeitet man diese Liste konsequent ab.

Das Erledigte hakt man mit Genugtuung ab und kommt so auch vorwärts. Oder du stellst dir eine Treppe vor, die du Stufe für Stufe Richtung deines großen Ziels erklimmst.

Ab und zu auch gerne mal zurückschauen und sich an der zurückgelegten Strecke, sprich den bereits erledigten Arbeiten erfreuen.

Hat man das große Ziel erreicht, sich mit einer Kleinigkeit belohnen. Auf jeden Fall sich darüber freuen und nicht als `gut, erledigt und endgültig abgehakt´ abtun. Es bewusst für einen Moment genießen, es geschafft zu haben. LG.

  • Das, was zu tun ist, aufschreiben.
  • Prioritäten setzen
  • danach Handeln
  • Raum lassen für alles Unvorhergesehene (also nur 80% vollplanen)
  • Auch zufrieden sein, wenn das Tageswerk nicht geschafft wird.

googel mal nach Vera Birkenbihl. Gibt viele Clips von ihr.

Könnte ein Weg für dich sein dein Hirn neu zu strukturieren.

Keine Angst, ist keine Sekte. Nur Unternehmensberaterin und Trainerin.

Danke für den Hinweis! Vera Birkenbihl ist mir durchaus ein Begriff, habe schon einige Vorträge von ihr gesehen (wie man Sprachen lernt, wie Humor "funktioniert" usw.)  ich werde mich da gerne nochmal umgucken. Falls Du ein konkretes Video im Sinn hast, was passen könnte, gerne her damit.

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Was du machst, macht kein Spaß und deshalb lenken nutzlose Kleinigkeiten ab.

Doch, es macht Spaß und ich bin motiviert. Nur wie gesagt, meine Denk- und Herangehensweise ist oftmals nicht sehr effizient, wenn man das Gesamtbild betrachtet.

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