Analoge Spiegelreflex Vorteile

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16 Antworten

Also eine analoge Spiegelreflex-Kamera soll ja bessere Bilder liefern. Ist da was dran?

Und ob.

Zunächst sind die die Bilder gestalterisch meist deutlich besser, weil man bewußter und zielgerichteter fotografiert, um wertvolles Material zu sparen.

Dann ist die analoge Technik der digitalen bei weitem überlegen. Immer noch.

Kontrastumfang z. B. Fertige mal von einem 100 ASA SLR Kleinbild Negativfilm eine Vergrößerung von einem sehr guten und detailreichen Bild nach A2 und dann das gleiche Motiv und Objektiv mit einer DSLR Kleinbild 12MP :-(

Oder Modualitionsübertragungsfunktion (Detailschärfe).

Von kippenden Farbgängen, Aliasing, Blooming, Dithering, Moirée habe ich erstmals gehört, als ich digital fotografierte :-(

Keine Frage, wir reden hier von Äpfeln und Birnen - aber wenn das Werk zählt, fragt niemand nach dem (unzureichenden) Werkzeug.

Ein dritttes Problem: die meisten übersehen, daß die Lernkurve bei der DLSR deutlich stelier ist, wenn man denn gute Ergebnisse erzielen möchten. Nur diesen Weg geht niemand, der sich eine Erleichterung und Flexibilität mit seiner DSLR-Investition erhofft.

G imager761

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Kommentar von AaronDark2
17.03.2012, 11:03

Von kippenden Farbgängen, Aliasing, Blooming, Dithering, Moirée habe ich erstmals gehört, als ich digital fotografierte :-(

Meine digitale Kompakte, die macht schlechtere Fotos, als die "Ultra-Kompakte" analoge meiner Oma. :D

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Kommentar von freixen
17.03.2012, 14:46

Du hast in der Theorie vollkommen Recht. In der Praxis ist der Unterschied so marginal, dass selbst Profis den Unterschied nicht sehen.

Hier geht´s auch nicht, um den Profi, der als Drittkamera noch ´ne analoge EOS im Regal liegen, sondern um einen Schüler.

Im ernst: Wer setzt sich heute denn noch hin und sortiert Negative ein. Erkläre mal Deiner Freundin, dass Du die Fotos von ihr erstmal entwickeln lassen musst und dann übernächste Woche - nach dem Einscannen zuschickst, damit sie die in Facebook hochladen kann.

...da macht man sich doch lächerlich.

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Kommentar von JuergenWB
03.07.2017, 01:14

Tja, 5 Jahre später entlockt mir dieser Beitrag nur noch ein Schmunzeln: die technischen Vorteile sind dahingeschmolzen, meine Nikon D610 (und das ist kein aktuelles Topmodell!) vernichtet die gnadenlos: Iso 6400 lache ich, Dynamikumfang rund 15 Blenden, und auch die anderen genannten Probleme sind Schnee von gestern.

Ein Punkt allerdings ist geblieben: die Bemühungen um das perfekte Bild brauchen Zeit. Bei teurem Filmmaterial nimmt man sich die Zeit eher, während man bei der digitalen Knipserei gewillt ist draufzuhalten nach dem Motto "wird schon das Richtige dabei sein, der Rest wird gelöscht!" - Fehlanzeige, man hat nur Müll produziert!

Meine Lösung: bewusst fotografieren mit Stativ! Und kein "schneller" Kugelkopf, am besten ein Getriebeneiger! Der nötigt einem die Zeit ab die man braucht den Bildausschnitt immer wieder zu betrachten, das Stativ doch noch einen Meter nach rechts zu tragen, doch noch ein wenig tiefer zu stellen, doch noch ein wenig zu schwenken, ein Schnipselchen im Vordergrund aus dem Bild zu entfernen, ... dann steckt in der heutigen Digitalfotografie mehr Potential als in der analogen Fotografie!

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eine analoge Spiegelreflex-Kamera

Da gab es auch damals schon gewaltige Unterschiede. Wahlweise ein lichtschwaches Billig-Zoom oder eine hochauflösende Festbrennweite von Zeiss.

Wenn Du heute ein Objektiv zu vergleichbarem Preis wie damals kaufst, dazu eine Kamera mit einem Vollformat-Sensor und ca. 30 MPixel (ist auch nicht teurer als ein gutes analoges Gehäusse damals war), dann gibt es nur noch einen Punkt, in dem der Film eindeutig überlegen ist: deutlich höherer Konrastumfang.

Was man heute mühselig mit mehreren unterschiedlich belichteten Aufnahmen (geht natürlich nicht bei bewegten Objekten) als HDR-Aufnahme zusammenbaut, hatte der analoge Film bereits eingebaut.

Wenn Du aber nicht unbegrenzt Geld ausgeben kannst, dann liefert die gebrauchte Analog-Kamera bedeutend bessere Bilder als die neue Digitale zum gleichen Preis. Aber damit die auch richtig zur Geltung kommen, müsste man sie individuell vergrößern, was wiederum ein eigenes Fotolabor voraussetzt.

Wenn Du die Negative einscannen willst, ohne bei diesem Schritt die ganze Qualität wieder zu verlieren, brauchst Du einen Scanner, der das gut kann - diese sind selten und teuer. Oder Du lässt sie einscannen, das liegt aber in der hier benötigten Qualität in der Größenordnung ein Euro pro Bild.

Ich arbeite teilweise auch noch mit analogen Kameras, ich lasse dann den Film entwickeln, gleich Papierbilder 10x15 oder 13x18 davon machen sowie einen Scan einfacher Qualität. Für viele Fälle reicht das schon, die Scans sind fürs Verschicken gut genug, oder um sie auf einer Website einzubinden.

Die ein, zwei Fotos, die ich nachbearbeiten möchte (mein Fotolabor habe ich beim letzten Umzug an das Jugendhaus verschenkt), scanne ich dann ein - den teuren Scanner hatte ich ohnehin für andere Zwecke gebraucht, aber Du könntest auch scannen lassen, wichtig ist, dass die Auflösung und der Kontrastumfang weitgehend erhalten bleiben.

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Kommentar von imager761
17.03.2012, 07:43

DH für diesen sachlich fundierten Beitrag :-)

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Also, ich denke Du kannst davon ausgehen, dass es für deine hier beschriebene Situation für Dich keine Vorteile bringt, wenn Du Analog fotografierst. Nur die Erstinvestition wirst du sparen. 1. Ausgaben: die laufenden Kosten für eine Analoge Kamera sind viel höher: Filme + Entwicklung 2. Wenn Du nicht selber entwickelst: Dir fehlt jeder Einfluss auf Entwicklungsparameter, der Effekt ist der von einer schlechten Kompaktkamera, Du weißt nicht wie das Foto eigentlich aussehen würde (im Vergleich würde dir bei einer Digitalen das RAW-Foto zurVerfügung stehen. 3. Lerneffekt: Selber Sachen ausprobieren und die Kamera kennenlernen ist viel umständlicher. Du musst Dir für jedes Foto manuell notieren, mit welchen Einstellungen es geschossen wurde, sonst kannst nachher nicht mehr sehen, mit welchen Einstelllungen die besseren Ergebnisse erzielt wurden. Außerdem musst Du immer zunächst auf die entwickelten Fotos warten, bevor du weißt, welchen Effekt Du erzielt hast. 4. Serienbilder: Falls Deine Verwandten noch keinen Motor haben brauchst Du noch einen Motor für Serienfotos, hier kommen dann noch die Fotos im Einzelnen als Kosten dazu. 5. Vorteile der Analogen: sind praktisch nicht mehr vorhanden. Alle Profis auch im Lebensmittelbereich fotografieren derzeit i. W. digital. Da Du selber eher als Anfanger oder nach einigen Jahren vielleicht als ambinitionierter Amateur gelten wirst, wird es dir wohl nie passieren auch nur den kleinsten Vorteil eines analogen Fotos zu bemerken. Es sei denn Du hast eine Profi-Analog-Kamera und eine billigste DSLR zum Vergleich.

Ich mache im Jahr etwa 3500-6000 Fotos alleine die Kosten für die Filme wären schon nicht unerheblich, die Kosten für die Entwicklung käme noch dazu. Rechne also mal für Dich aus, auf welche Kosten Du in den nächsten zwei Jahren kämst und ab wann sich für dich eine digitale SLR (ggf. gebraucht) rentieren würde.

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Diese Frage wird wohl letztendlich nicht zu 100% beantwortet werden können denn es wird immer die Gegner des Digitalen geben.

Ich habe 4 Analoge Kameras liegen und fotografiere nun nur noch digital. Warum? Ein Punkt wurde hier total außer Acht gelassen und den Fehler begehen wohl viele Digital Jünger, fotografiert wird am vernünftigsten bei der digitalen Spiegelreflex Fotografie im RAW Format. Das RAW Format bietet den unbestreitbaren Vorteil, dass hier das Bild im sogenannten Rohformat vorliegt und somit eine große Möglichkeit der Korrektur gegeben ist. Wer sich mit diesem Thema beschäftigt wird feststellen, dass sich Unter- und teileweise Überbelichtungen korregieren lassen. Schattenaufhellungen partiell möglich sind und, und, und. Da jedes RAW Bild ca. 16-17 MB hat, ist eine Fülle von Informationen in dem Bild enthalten, die vorausgesetzt es wird ein hochwertiges Objektiv verwendet, nach heutigem Stand der Technik inzwischen dem Dia sehr nahe oder gleich kommt. Aber genauso wie für etliche Puristen ein gutes Bild nur ein knackscharfes Bild ist wird es die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Analogpuristen und den Digital Freunden geben. Wichtig ist es wie immer. Wer mit gutem oder hervorragenden Material arbeitet und versteht damit umzugehen, erziehlt auch hochwertige Ergebnisse.

Gut Licht Peter

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Wenn Du als einziges Entscheidungskriterium den Anschaffungspreis nimmst, so spricht das für die analoge Kamera. Dabei bleiben aber verschiedene andere Faktoren unberücksichtigt. Für mich stände die Frage im Vordergrund: Welchem Zweck sollen die Fotos dienen? Von der Beantwortung dieser Frage können viele Empfehlungen abgeleitet werden.

Ich fotografiere seit mehr als 50 Jahren. Zuerst habe ich mit einer 6 x 6-Kamera nur Ferienfotos gemacht. Die Rollfilme (schwarz/weiß) habe ich in einem Fotoklub selbst entwickelt und die Bilder auch vergrößert. Farbfilme waren damals für mich als Jugendlichen unerschwinglich. Aber mit dem Aufkommen der 35 mm Diafilme bin ich auf entsprechende Kameras umgestiegen. Später habe dann auf Farbnegativ fotografiert und Filme und Bilder entwickeln lassen. Vor ca. 8/9 Jahren habe ich dann noch eine hochmoderne (und dementsprechend teure) Spiegelreflex-Kamera gekauft. Und jetzt kommt das Schlüsselerlebnis: Während einer Präsentation über die digitale Fotografie wurden Bilder und Fotoshows über Beamer präsentiert. Die dabei gezeigten Möglichkeiten gaben mir den Anstoß, trotz relativ neuer analoger Kamera eine digitale zu kaufen. Und dann konnte ich natürlich schwelgen: Schwenkbares Display, keine Materialkosten mehr, also viel mehr Fotos als zuvor, Reihenaufnahmen, Viedeoszenen, Fotoshows, digitale Bearbeitung, Archivierung auf dem PC usw.

Der einzige Schwachpunkt war das Display. Bei hellem Tageslicht nicht zu gebrauchen. Deshalb vor 2 Jahren eine digitale Spiegelreflex gekauft. Und nun bin ich happy. - Ich bedauere, daß die digitale Fotografie nicht schon vor 20 Jahren erfunden wurde. Dann hätte ich nämlich ein Archiv, das mir besser als Erinnerungsstütze dienen könnte als Fotos und Dias. (Und noch bedenken: Fotos und Dias altern wesentlich stärker als digitale Daten, die man bei Technik-Änderungen natürlich umkopieren muß.)

Es gäbe noch vieles dazu zu sagen. Doch vielleicht genügen diese wenigen Hinweise als Anregung, noch einmal über Deine Entscheidungsgrundlage nachzudenken.

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Es gibt einen Vorteil, der mir spontan einfällt:

Man bekommt Spitzenmodelle, die früher extrem teuer waren, heute gebraucht für wenig Geld, weil diese analogen Schätzchen niemand mehr haben will. Wer früher davon geträumt hat, sich sowas anzuschaffen, aber das Geld dafür nicht ausgeben wollte, kann sich diesen Traum heute erfüllen!

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Kommentar von wavemaster
17.03.2012, 14:52

ja, das ist wirklich der größte vorteil :D eine gebrauchte AE-1 bekommt man für 20 euro, obwohl das ne super kamera ist ;)

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Mag ja sein, dass die Auflösung von Filmen theoretisch höher ist. Dann muss man aber wie bei den Pixeln im Digitalbereich auch die Körnung betrachten. Und das relativiert die Auflösung von Filmen drastisch. Ich bin auch der Meinung, das Analogzeitalter ist Geschichte. Es gibt auch nicht mehr viel Filmauswahl. Und es ist richtig, dass die Profis fast ausnahmslos digital arbeiten. Hier ist auch der Workflow wesentlich sinnvoller und auch verlustloser.

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Auch Bilder ohne 12 Megapixel Auflösung oder mehr können extrem gut aussehen, es muss nicht mal eine Mittelformat Analogkamera sein sondern normaler 35mm-Film tuts auch wenn man sich mit seiner Kamera auskennt und sich mit dem Motiv auseinandersetzt!

Meine meinung

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das ist eine glaubensfrage. aber man sollte wissen, dass nur die vollformat-dslr´s die volle kleinbild-auflösung haben. aber das ist trotzdem ein glaubenskrieg. die ewig-gestrigen fotografen wollen dir aufschwatzen, dass analog besser ist und immer besser bleiben wird. andere fotografen hingegen erzählen dir, das digital mittlerweile vielfältiger ist als analog und einfacher. die meisten fotografen haben nur angst, weil die fotografie jetzt für jeden erschwinglich geworden ist. da erzählt dir jeder was anderes. ich fotografiere einfach viel lieber digital, weil das schneller und einfacher zu handhaben ist. ich hab damals auch analog fotografiert. für mich „reicht“ digital. und große vorteile bei analog sehe ich auch nicht. wenn du viel mit analog machst, einscannst, ausdruckst etc..., dann brauchst du auch noch viel wissen über die entsprechenden geräte.

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Frag mal umgestiegene (engagierte) Hobbyfotografen nach der Qualität ihrer heutigen Fotos im Vergleich zu denen von damals. Das Gefasel von feinerem Korn und größerem Kontrastumfang von Leuten, die eh nur Fotos in Postkartengröße machen, kannst du dann getrost vergessen. Analog ist und bleibt fotografisches Mittelalter. Es wir aber immer Leute geben, die eine einst sehr teure analoge Ausrüstung im Schrank haben und nicht realisieren können, daß das heute nur noch Müll ist. Statt dessen versuchen sie gelegentlich, ihre so genialen kontrastreichen Analogfotos mit Scannern, die so teuer wie ein guter Gebrauchtwagen sind, in die digitale Welt zu adaptieren. Mit oft grausamen Ergebnissen. Analog ist einfach out!

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Kommentar von imager761
17.03.2012, 07:41

Du scheinst nicht zu verstehen, wovon du hier (gleich zweimal) redest :-(

Klar darfst du deine "In-Collection" einer DLSR schönreden und den Profis unterstellen, daß sie nur "Müll"-Ausrüstungen verwenden :-)

Aber an den technischen und physikalischen Fakten vom Kontrastumfang bis Moirée ändert deine Einstellung nicht das geringste.

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alle reden über die auflösung, aber das wichtige ist der dynamik umfang. der vom film ist so hoch, das noch kein digitalsesender den einholen kann.

versuch ausserdem mal eine gebrauchte vollformat-dslr für 40€ zu bekommen.

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Kommentar von AaronDark2
17.03.2012, 00:31

Der Preis ist klar ein Vortel. Dazu hat mein Vater noch eine. Objektive kriegt man aufem Flohmarkt und der Zustand meist auch vollkommen okay. :D

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Die Auflösung analoger Filme ist um ein vielfaches höher, ansonsten sind die digitalen SLR mittlerweile weiter entwickelt.

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Ich denke mal, es ist ein Frage des Geldes, die man für einen guten Sensor ausgeben will. Bei billigen Digitalen ist die Analogfotografie immer noch überlegen.

Aber z.B. bei der neuen Nikon D800, so sagen erste Tests, soll es weit besser sein, als die Analogen. Von den heutigen technischen Entwicklungen im allgemeinen oder der Iso-Ausweitung in früher unvorstellbare Höhen, mal ganz abgesehen.

Also früher war alles besser, kann ich für mich nicht mehr so stehen lassen. Voll-Profis sehen es bestimmt anders, davon bin ich aber weit entfernt.

Außerdem wäre es so, als wenn man Äpfel mit Birnen vergleichen wollte.

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Kommentar von AaronDark2
17.03.2012, 00:01

Ne? Es ist fast das gleiche, nur dass das einen Bildsensor nutzt, das andere nen Film / Dia.... :D

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bessere Bilder liefern, als was? Als die gleiche Kamera mit einem digitalen Rückteil?

Könnte man begründen, indem man sagt, dass man ja analog keine Pixel hat. Aber ob das soviel ausmacht? Wenn jemand Spass dran hat anal zu fotografieren, dann ist das ok. "Logische" Gründe sind da aber meist nicht dahinter.

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Kommentar von AaronDark2
16.03.2012, 23:51

Gründe sind schon der Preis - vorallem für mich als Schüler. :) Oder, wenn z.B. (in meinem Fall) Vater oder Onkel oder Opa noch eine hat, dann hat man "nur" laufende Kosten.

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Die Qualität (Auflösungsvermögen) analoger Spiegelreflexkameras ist schon sehr hoch. Allerdings bieten moderne Digitalkameras deutlich mehr Funktionern / Bearbeitungsmöglichkeiten.

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Kommentar von AaronDark2
16.03.2012, 23:52

Bearbeiten gehört sich in Photoshop! :D Ich brauche eine Funktion: Manueller Fokus und die Möglichkeit das Bild zu speichern...

Einscannen von Dias und Filmen kann ich machen und dann das Foto bearbeiten...

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Da ist was dran. Aber man komfortabler ist auf jedenfall die digitale.

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Kommentar von AaronDark2
16.03.2012, 23:50

Komfort... :D Wenn ich was ordentliches Fotografieren will, dann geht mir Komfort am Hintern vorbei. Und was ist so viel komfortabler? Du musst genauso viel rumschleppen. Klar man muss entwickeln lassen... Aber das ist nicht so viel Aufwand, mal schnell zur Drogerie zu gehen. :D

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