An wen richtet sich die CDU bzw. CSU?

7 Antworten

Doch die Antwort ist sehr simpel. Nämlich an alle!

Die CDU und CSU hat Mitglieder und Wähler bei jungen Leuten, Studenten, Arbeitnehmern, Kleinunternehmern, Beamten, Mietern, Haus- und Wohnungseigentümern, auch Sozialhilfeempfängern, Rentnern, Künstern, Musiker, Schauspieler, Landwirte, Halbschuh- und Turnschuhträger, Krawattenträger und -gegner, Leute die nackt schlafen und nachts Schokolade essen usw.

Das selbe gilt auch für alle anderen Parteien.

Diese "Schubladeneinteilung" Arbeitnehmer und Hartz IV-Empfänger wählen SPD und Linke, alle Unternehmer CDU/CSU und FDP, alle Gärtner, Teetrinker und Müsliesser B'90/Die Grünen hat es noch nie gegeben.

Denn dann wären ja schon seit über 60 Jahren an die/über 50 % der Wähler/innen in Bayern alles Unternehmer!

Guck dir doch nur mal die Wählerwanderungen nach Wahlen an. Wenn die CDU/CDU Wähler verliert, dann verliert sie die auch an die SPD, Linke, Grüne, FDP, AfD usw. Bei der nächsten Wahl gewinnt die CDU dann wieder stark dazu und holte Wähler/innen von all den anderen Parteien.

Wir müssen begreifen, dass die Wähler/innen beweglicher geworden sind. Die Zeiten der politischen "Hochburgen" wie in den 70er und 80er Jahren in NRW die SPD über 50 % gewann, die CDU in Baden-Württemberg über 50 % gewann, sind vorbei. Früher galt Hessen auch als "Stammland" oder "Hochburg" der SPD. Nun wird Hessen seit 1999 von der CDU in verschiedenen Koalitionen regiert. Oder nimm das einstige "CDU-Stammländle" Baden-Württemberg, wo heute ein Ministerpräsident von den Grünen regiert und die CDU Juniorpartner ist.

Die Wähler/innen wählen in ihrer Kommune einen FDP-Bürgermeister, bei der Landratswahl den Kandidaten der SPD, bei der Kommunalwahl die CDU, bei der Landtagswahl die Grünen und bei der Bundestagswahl dann die Linken.

Ich möchte mal behaupten, die Demokratie lebt und ist in Bewegung.

Früher gab es die klassischen "SPD-, CDU-, FDP- usw. Wähler, die dann bei JEDER Wahl ganz treu ihre Partei oder den Kandidaten ihrer Partei gewählt haben. Heute wird doch eher unterschieden und die Leistungen neu auf den Prüfstand gestellt.

Totaler Schwachsinn. Das einzige was den normalen Wähler bewegt sind seine Gefühle kurz vor einer Wahl, dass hat nichts mit der Auseinandersetzung mit der Politik einer Regierung bzw Partei zu tun.

Denn wenn die Menschen verstsehen würden, was die CDU oder auch die SPD, Grünen und die FDP für sie erreicht haben, gäbe es viel weniger CDU, SPD, Grünen und FDP Wähler.

 

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Hauptsächlich an die Besitzstandsbürger. (z.B. Hausbewsitzer, Reihenhaus, Eigentumswohnungen, mittlere Selbständige und Großbürger) Hinzu kommen noch sonstige Konservative und religiöse Leute.


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Hallo, ich bin türkischstämmiger Student (20 Jahre) und interessiere mich sehr für den geisteswissenschaftlichen Bereich (Geschichte, Politik, Philosophie usw.). Ich plane das Lehramt an Gymnasien mit den Fächern Geschichte & Philosophie bzw. Geschichte & Politik zu studieren. Ich selbst versuche zurzeit meine eigene politische Überzeugung bzw. Koordinate zu finden.

Ich bin eine Person, welcher der Umgang mit anderen wichtig ist. Ich appelliere an Toleranz, Akzeptanz, Gleichberechtigung & Frieden. Mir sind die Themenfelder Sicherheit & Bildung am Bedeutsamsten. Zweitrangig wären für mich Umwelt, Gerechtigkeit & Digitalisierung. Ich ordne mich selbst im linken Spektrum politischen Denkens ein.

Vor einigen Jahren gab es mal eine Wahl (welche Art von Wahl hab ich leider vergessen) und ich erinnere mich damals ,,Die Grünen" wegen ihres Toleranzgedankens und guten Rufes gewählt zu haben. Bei den diesjährigen Bundestagswahlen habe ich die SPD unter Martin Schulz gewählt, da mein Umweltbewusstsein nicht so stark ausgeprägt wie bei den Grünen ist und ich den Fokus mittlerweile auf Bildung legte (Lehrerwunsch). Der Fokus auf Sicherheit lässt mich aber mit der CDU sympathisieren, doch wird der CDU manchmal nachgesagt sie sei nicht ,,Die Mitte" sondern eher ,,Mitte-Rechts".

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Laut dem WahlSwiper sehen meine politischen Überzeugungen wie folgt aus:

CDU/CSU = 88,46% SPD = 69,23% Die Grünen = 46,15%

Ich bin zwischen diesen drei Parteien (auch ohne Tests) hin und her gerissen. Außerdem bin ich zwischen Sozialdemokratie & Linksliberalismus hin und her gerissen. Den politischen Unterschied der beiden Ideologien kenne ich nicht wirklich. Ich freue mich auf eure politischen Meinungen und euren Rat wofür ich mich entscheiden sollte in Zukunft (z.B. bei den Landtagswahlen). Danke.

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