An wen kann ich mich wenden, wenn ich mir keine psychische Behandlung leisten kann?

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4 Antworten

Meine Fragestellung wurde i-wie nicht komplett übernommen. 

Ich bin privat Versichert und die Versicherung übernimmt nur 50% der Kosten. Die andere Hälfte müsste ich von meinem Arbeitgeber einfordern. Dort möchte ich jedoch meine Probleme nicht bekannt machen, da auch mein Vertrag bald ausläuft und ich Angst habe, dass dieser micht verlängert wird. 

Meine Familie kann ich nicht um Geld bitten aber selber bezahlen kann ich die Behandlungskosten auch nicht

Das übernimmt die Krankenkasse, sofern dein behandelnder Therapeut eine Kassenzulassung hat.

Kommentar von HalliHallo9316
03.11.2016, 23:45

Vielen Dank! Leider wurde meine Fragestellung nicht mit veröffentlicht. Ich bin privat Versichert, jedoch nur zu 50%. Die anderen 50% erstattet der Arbeitgeber, dem möchte ich allerdings noch nicht sagen, dass ich in Behandlung bin. Familie, kann ich nicht um Geld bitten und selber leisten kann ich sie auch nicht. Was soll ich tun?

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An Deinen Hausarzt, der kann Dich je nach Lage der Dinge an einen Psychologen oder Psychiater überweisen.

Kommentar von HalliHallo9316
03.11.2016, 23:46

Vielen Dank! Leider wurde meine Fragestellung nicht mit veröffentlicht. Ich bin privat Versichert, jedoch nur zu 50%. Die anderen 50% erstattet der Arbeitgeber, dem möchte ich allerdings noch nicht sagen, dass ich in Behandlung bin. Familie, kann ich nicht um Geld bitten und selber leisten kann ich sie auch nicht. Was soll ich tun?

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Das übernimmt eigentlich immer deine Krankenkasse.

Kommentar von HalliHallo9316
03.11.2016, 23:45

Vielen Dank! Leider wurde meine Fragestellung nicht mit veröffentlicht. Ich bin privat Versichert, jedoch nur zu 50%. Die anderen 50% erstattet der Arbeitgeber, dem möchte ich allerdings noch nicht sagen, dass ich in Behandlung bin. Familie, kann ich nicht um Geld bitten und selber leisten kann ich sie auch nicht. Was soll ich tun?

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