an wen gehen aktien, wenn sie vom verbraucher verkauft werden?

4 Antworten

Käufer und Verkäufer kennen sich nicht, trotzdem kann festgestellt werden wer, wem, die Aktien verkauft hat. Wenn Du deiner Bank den Verkaufsauftrag erteilst, leitet die Bank diesen an die Börse weiter. Deine Bank wird anhand einer Nummer einwandfrei identifiziert und Deine Verkaufsorder erhält ebenfalls eine Nummer. Beim Käufer ist das ebenfalls so. Die Aktien ansich werden aber nicht zwischen den beiden Kontrahenten ausgetauscht. Deine Aktien liegen irgendwo bei einem sog. Zentralverwahrer, dieser bucht lediglich elektronisch die Papiere zur anderen Bank. Es erfolgt keine Rückkabe an die AG oder eine effektive Lieferung.

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sorry, aber das ist unsinn: es ist nicht nachvollziehbar, wer meine verkauften Aktien erhält. ein Computer sammelt alle kaufaufträge und verkauftsaufträge ein, und alle aufträge, die bei den erteilten preislimits (oder unlimitiert) übereinstimmen, werden ausgeführt. anhand der auftragsnummer kann man nur nachvollziehen, zu welchem zeitpunkt, wieviel stück, an welcher börse gehandelt worden. Die Aktien liegen auch nirgendwo, weil es keine dinglichen Aktien mehr gibt, es gibt sie nur als buchwert in den bilanzen oder auf Konten/Depots der käufer oder verkäufer. Alle ausgegebenen Aktien stellen das Eigenkapital einer Aktiengesellschaft dar. Die Firma kann auch selbst ihr einen aktien zurückkaufen, um den kurs und damit den firmenwert nach oben zu treiben, ist gerade sehr in mode.

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sorry, aber das ist unsinn: es ist nicht nachvollziehbar, wer meine verkauften Aktien erhält. ein Computer sammelt alle kaufaufträge und verkauftsaufträge ein, und alle aufträge, die bei den erteilten preislimits (oder unlimitiert) übereinstimmen, werden ausgeführt. anhand der auftragsnummer kann man nur nachvollziehen, zu welchem zeitpunkt, wieviel stück, an welcher börse gehandelt worden. Die Aktien liegen auch nirgendwo, weil es keine dinglichen Aktien mehr gibt, es gibt sie nur als buchwert in den bilanzen oder auf Konten/Depots der käufer oder verkäufer. Alle ausgegebenen Aktien stellen das Eigenkapital einer Aktiengesellschaft dar. Die Firma kann auch selbst ihre eigenen aktien zurückkaufen, um den kurs und damit den firmenwert nach oben zu treiben, ist gerade sehr in mode.

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@BULLEundBAER

Doch, es ist nachvollziehbar, das muss es auch schon allein wg. der gesetzlichen Vorgaben. Die Bafin kann jederzeit in Erfahrung bringen wer, wann, was gehandelt hat. Ob das nun für den Privatanleger wichtig ist, denke ich eher nicht, in der Praxis erfährt der Kontrahent, also die Gegenseite, nie eine Information wer ihm die Stücke abgekauft oder verkauft hat. Auf der elektronischen Plattform Xetra war bis vor einigen Jahren sogar für jeden zugelassen Händler sichtbar welche Bank als Kontrahent mit einem gehandelt hat. Warum das für den einzelnen Händler interessant war, würde jetzt den Rahmen hier sprengen. Fazit: Es ist sehr wohl nachvollziebar, wer meine verkauften Aktien erhält, für den Privatanleger eher zu vernachlässigen, es sei denn, er hat Angst das man ihn bei irgendwas entdeckt... :)

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An den jenigen der sie gekauft hat... D.h du hast ne AG und verkaufst Anteile, wenn ich sie kaufe bin ich teilhaber der firma

sorry, aber das ist unsinn: es ist nicht nachvollziehbar, wer meine verkauften Aktien erhält. ein Computer sammelt alle kaufaufträge und verkauftsaufträge ein, und alle aufträge, die bei den erteilten preislimits (oder unlimitiert) übereinstimmen, werden ausgeführt. anhand der auftragsnummer kann man nur nachvollziehen, zu welchem zeitpunkt, wieviel stück, an welcher börse gehandelt worden. Die Aktien liegen auch nirgendwo, weil es keine dinglichen Aktien mehr gibt, es gibt sie nur als buchwert in den bilanzen oder auf Konten/Depots der käufer oder verkäufer. Alle ausgegebenen Aktien stellen das Eigenkapital einer Aktiengesellschaft dar. Die Firma kann auch selbst ihre eigenen aktien zurückkaufen, um den kurs und damit den firmenwert nach oben zu treiben, ist gerade sehr in mode.

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