An welcher Weggabelung des Lebens wärt ihr im Nachgang lieber anders abgebogen?

47 Antworten

Guten Morgen!

Das kann ich klar sagen: Ich wäre nach der Grundschule besser, so wie es eigentlich angedacht und beschlossen war, mit meinen Kumpels auf die Hauptschule gegangen und hätte danach eben peu à peu alles nachgeholt, wenn es zur Debatte gestanden hätte.

"Leider" war ich ein sehr guter Grundschüler ----> das Unheil nahm seinen Lauf, als die 2001 noch verbindliche Grundschul-Empfehlung ausgestellt wurde und mir der Besuch von "Hauptschule oder Realschule oder Gymnasium" empfohlen wurde. Die Lehrer waren der Meinung, ich müsse auf das Gymnasium gehen und haben uns zuhause angerufen, regelrecht bedrängt, ein Lehrer den ich bis dato eigentlich nett fand hat uns sogar beim Einkaufen auf'm Norma-Parkplatz umlagert und das auf eine Art, die unangenehm war und meinen Opa damals sogar etwas lauter werden ließ. Erinnere mich noch gut... das war so im Mai oder Juni 2001, kurz vor meinem 11. Geburtstag.

Der Kompromiss war ----> gut, der Kleine kommt auf die Realschule, die ist im selben Stadtteil und im selben Schulzentrum, da kann er hinlaufen und muss nicht mit dem Bus fahren. Ich war ein stiller, in sich gekehrter Junge; mein Opa sagte, dass ich zumindest mal halbwegs im vertrauten Umfeld bleiben solle und auf dem Gymi untergehen würde, erst recht als "Ausländerkind" - ja, so wurde ich oft bezeichnet, das waren noch andere Zeiten.

Dann fing es an: Ich habe die Realschule schon nach wenigen Wochen gehasst, weil ich eine schlimme Klasse sowie eine zwar nette aber teilnahmslose, kurz vor der Rente stehend total machtlos im Raum stehenden Klassenlehrerin hatte und man jeden Tag im Prinzip nur gewartet hat, bis wieder was passiert oder irgendeiner verbal "gehängt" oder in der Sportumkleide oder im Schwimmbad befummelt und bedrängt oder auf dem Nachhauseweg belästigt wird - ja, so war es, und das ist mal eben 20 Jahre her, spielte sich nicht mal in einer "Problemsiedlung" ab: Es waren ausnahmslos Kinder "alteingesessener, deutscher, selbstbewusster Familien mit etwas Geld", die durch solche Verhaltensweisen auffielen.

Ich wollte oft nicht zur Schule, war noch introvertierter als sonst, die Hölle war Sport, ich "vergaß" öfter einfach mal den Sportbeutel zuhause, trödelte auf dem Weg zur Schule permanent rum, wurde mitunter fast apathisch und traurig, wehrte mich vorallem sonntagabends massiv davor zur Schule zu gehen und hatte Gedanken wie ... ich wäre gern mein geliebter Großonkel, weil der als Rentner lässig um 10 Uhr aus dem Bett gehen kann und nicht in die blöde Realschule gehen muss. Meine Noten wurden etwas schlechter - ich war bis dahin ein sehr guter Schüler - und mein Opa wollte sogar zum Kinderpsychologen mit mir gehen, weil er solchen Kummer hatte.

Der Schulalltag war ein Hürdenlauf, ich habe ihn gehasst. Auch die Lehrer der 5./6. Klasse waren bis auf den Englischlehrer schlimm. Der Englischlehrer war Ü60, eine ehrliche Haut, der schrie auch mal mit den Krawallmachern so richtig rum und es hätte nicht viel gefehlt, dass er ihnen eine Backpfeife verpasst hätte (durfte er halt nicht mehr) - aber so fair war der Mann auch und ich wusste immer: Wenn der Herr XYZ uns unterrichtet, passiert nix und bin ich sicher.

In den Pausen kapselte ich mich ab, hing mit den alten Kumpels auf dem weitläufigen Parkplatz ab und blickte auf die nahe Ausfallstraße. Einmal ca. Ende 2003 muss das gewesen sein, stand auf dem Parkplatz ein Mercedes 230TE (W124), wir hatten die Limousine, in "Barolorot" (so ein Weinrot, sieht schön aus), schon einer nach der ersten Modellpflege 1989, und ich dachte mir ... wenn da jetzt der Schlüssel stecken würde, ich würde einsteigen und nach Frankfurt oder Würzburg fahren,bloß weg von dieser blöden Realschule und ihren blöden Leuten. Udo Lindenberg hören und Gummi geben. Na ja, da war mehr der Wunsch des Gedanken Vater.

Ich war total fertig, konnte nicht einschlafen, ganz schlimm war es in der 6. Klasse so ab Anfang 2003. Oft saß mein Patenonkel, der damals bei uns wohnte, sehr lang abends bei mir und hat echt gewartet, bis ich eingeschlafen war spät in der Nacht. Ich konnte nicht mehr.

Ab der 7. Klasse wurde es etwas besser, nachdem sich die Klasse verkleinerte und die ekligsten Typen weggingen, und wir einige neue Lehrer inklusive eines echt super tollen Klassenlehrers bekommen, aber so richtig gern ging ich auch da nicht wirklich zur Schule. Das Drumherum und das Miteinander mit den anderen Klassen war okay, ich wurde immer mehr der nette Onkel und volkstümliche Ansprechpartner für die Schüler, wenn es was zu organisieren gab und es gab ein nettes Mädchen namens Christina, für das ich schwärmte, die war auch menschlich lieb, ab der 8. Klasse hatte ich dann eine erste Freundin, die neu auf diese Schule kam - aber meine eigene Klasse war nach wie vor miserabel. Das Klima war frostig, missgünstig und zerfressen - die Mädels waren Zimtzicken, die Jungs schlimme Angeber; ich hielt mich an andere Klassen, wo ich auch Freunde fand die ich teilweise noch habe.

Ich hatte gute Noten, die Leute waren oft neidisch und missgünstig auf "den Jugo" und haben Gerüchte gestreut, auch die Eltern von Mitschülern waren involviert und schossen uns ab, wo sie konnten -----> ich revanchierte mich mit Zeugnissen, die jedes Jahr besser wurden, auf meine eigene Art. So habe ich zwar 2007 die Mittlere Reife geschafft als einer der Besseren, aber ich habe drei Kreuzzeichen gemacht und bis heute Probleme, wenn ich beruflich bedingt gelegentlich mit der Realschule zu tun habe. Die meisten Lehrer sind nicht mehr da von damals, es ist trotzdem eine Gratwanderung. In diesem Komplex spielten sich vor 15-18 Jahren so unschöne und tragische Situationen ab, dass ich echt nur sagen kann es ist eine Gratwanderung.

Die Hauptschule wäre vielleicht besser gewesen, weil ich da alle kannte, nicht als "der Jugo" aufgezogen wurde, einfach nur ein Jugoslawe unter Russlanddeutschen war und mit denen bis heute befreundet bin. Man kann sagen was man will, meine wahren Freunde aus meinem Alter sind fast alles Russlanddeutsche, die mit mir durch Dick und Dünn gegangen sind und umgekehrt.

Aber alles macht härter: Wahrscheinlich auch wegen der teilweise schlimmen Realschulzeit lebe ich heute besonders intensiv und mache nur noch, was ich für richtig halte - nicht, was andere für richtig halten. Selbst wenn es um den Erwerb von Gegenständen geht, bin ich meiner Ansicht und nicht der, die andere mir "injizieren" möchten (Stichwort Mercedes E-Klasse und sonstiger Quatsch, den ich nicht brauche).

Musikalisch habe ich "Always Guaranteed" von Cliff Richard. Ein Sänger, den ich so in der 6./7. Klasse kennen und schätzen lernte - ein Sänger meines Lebens, wenn man das so sagen kann. Ich weiß nicht, wie oft ich abends im Bett Cliff Richard hörte und träumte, die Realschule endlich hinter mir lassen zu können... war heute vielleicht ungewöhnlich melancholisch, aber okay.

https://www.youtube.com/watch?v=6RlP1VcgfCc

Aus grob der selben Zeit stammt "All I Want Is You" von Carly Simon... damals auf Bayern 1 gehört, gleich für gut befunden und als "Melodie der Zeit" eingesetzt ... spielte ab da 6. Klasse auch eine große Rolle für mich und prägte meinen 80er-Musikgeschmack, der sowieso durch meine Onkels ausgelöst worden war, tiefer. Ich höre den Song heute noch gern - sicherlich auch mit Erinnerungen an Christina verbunden, oder den barolo-roten 230er, die Bundesjugendspiele 2004 (die waren tatsächlich gut), oder was auch immer.

https://www.youtube.com/watch?v=uiACGM3Qh2k

Udo Lindenberg habe ich auch noch ausgewählt: "Airport" - ging mir damals zu Herzen, gefällt mir heute noch; Udo ist sowieso ein ganz Großer, war schon auf Konzerten, die ich sehr empfehlen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=LuaBiiklqX0

Viele Grüße, kommt gut durch den Tag ... das mag jetzt ein wenig melancholisch ausgefallen sein, aber so war es halt ----> ich schreibe hier, wie ich auch von Mensch zu Mensch spreche wenn jemand vor mir steht und ich dem das erkläre.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Gut geschrieben ... Danke ...

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@OhNobody

Es ist nichts als die Wahrheit ... von oben sieht alles anders aus wie von unten, und die Realschulzeit hat mich schon geprägt, eigentlich mehr negativ, aber das hat die Ausbildungszeit verbessert, denn die war okay.

7

Für mich gab es auch eine Empfehlung eine "höhere" Schule zu besuchen, ich tat es nicht und habe danach mehrfach mit dieser Entscheidung gehadert (jetzt aber schon lange nicht mehr)

Wichtig ist nur eines

 lebe ich heute besonders intensiv und mache nur noch, was ich für richtig halte - nicht, was andere für richtig halten.

Somit hast du doch alles richtig gemacht, wer kann sagen, dass dem auch so wäre, wenn du NICHT in die Realschule gegangen wärst

9
@IQhaipdling

Mir hat man die höhere Schule verweigert, weil ich die vormilitärische Ausbildung ablehnte (DDR).

7
@IQhaipdling

Letztlich ja - es hat alles sein Für und Wider. Ich habe mich damit zwar noch nie groß befasst, es kann aber was dran sein.

5
@OhNobody

Das nötigt mir, im Nachhinein, noch Respekt vor dir ab und ich wünsche dir, dass du dennoch mit deinem Leben heute zufrieden sein kannst, LG.

7
@PicaPica

Danke ... bin sehr zufrieden. Vor allem deshalb, weil ich mich nicht verbogen habe.

LG ...

6

na die heutige frage hat dir wohl VIEL besser gefallen als die gestrige hm? man merkt es immer an der länge der antwort und der anzahl der verlinkten videos… heute gleich 3 - das ist schon ein statement, ebenso wie die extrem kurze antwort ohne video gestern auch ein statement war.

9
@WildLissi96

Ja, sicher - die gestrige empfand ich zwar von der Fragestellung her als berechtigt und gern hätte ich viel mehr dazu geschrieben, aber die Kommentare des Fragestellers, der manche Antworter in Kommentaren angriff bis verhöhnte, gingen teilweise so sehr unter die Gürtellinie, dass ich dieses Statement setzte.

5
@WildLissi96

Genau das habe ich mir ebenfalls gedacht Lissi und heute hat er Alles wieder nachgeholt, GLG.

3

Da hast du wohl Recht, gerade in bestimmten Altersbereichen wird das Leben zu einer Gratwanderung! Da kommt es aber auch oft auf den Freundeskreis an.

Fred wünscht dir einen sehr schönen Faschingdienstag und grüßt dich ganz herzlich aus der Wienerstadt.

9

Krasse Geschichte...
Ich musste zwar auch aufs Gym gehen und ich hatte da keine Freunde am Gym, aber die anderen ignorierten mich eher. Daher wurde ich auch nicht gemobbt oder so. Es war eine leben und leben lassen Situation. Auch die Lehrer waren bei mir eigentlich ganz ok.
Ich wünsche dir noch einen schönen Tag :-)

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@Elbe666

Danke!

Gemobbt wurde ich so direkt nicht, aber man bekam eben doch immer irgendwie zu spüren, nicht so richtig erwünscht und "nur der Ausländer" zu sein.

4
@rotesand

Die Menschen sind schon oft wirklich so doof. Ich glaube, wenn man all das Gute eines Volkes übernehmen würde, also voneinander lernen, und das in eine neue Staatsform einfließen ließe, könnte man sogar den Ideal-Staat erschaffen bzw. das ideale Gesellschaftssystem.

Döner, Pizza und Co. bereichern doch unseren Alltag heute auch. Aber, wie ja schon öfter erwähnt, gut dass du so (geblieben) bist wie du bist, das passt schon.

Einen schönen Dienstag dir heute, LG.

4
@PicaPica

Ich stehe mit mir selbst im Reinen und bin mit mir zufrieden - aber was in der Vergangenheit lief, war teilweise echt nicht normal. Ich habe mich nie in der Opferrolle gesehen; hätte ich das, hätte ich das nicht einigermaßen weggesteckt. Aber es stimmt schon, manchmal holt einen so etwas dann doch wieder ein.

Viele Grüße auch für dich!

3

Sehr bewegend - danke, auch für deine große Offenheit, und Glückwunsch für so viel 'Rückgrat', das auf Charakterstärke hindeutet !! (schau dazu mal meine Antwort an) Grüße und einen schönen Tag!

7
@Spielwiesen

Danke! Da habe ich grad eben auch geantwortet - eine schöne Fragestellung, auch deine Antwort hat mir sehr gut gefallen. Viele Grüße und alles Gute!

4

Guten Morgen Quitte22,

zum Glück weiß man manchmal nicht, wie das Leben anders gelaufen wäre. Beispiele gibt es da einige. Mit 14/15 hatte ich gar keinen Bock mehr auf Handball. Da hab ich kurzzeitig gefochten. Diese Entscheidung habe ich revidiert und spiele heute noch mit Begeisterung Handball. Aber vielleicht hätte ich als Kind lieber Fußball spielen sollen und wäre dann Bundesligaprofi geworden. Das kann man natürlich nie herausfinden ;)

Zivi nach dem Abitur zu werden, war auf jeden Fall richtig. Die Betreuung von älteren und sozial schwachen Personen hat mir viel aufgezeigt und ein bisschen Demut gelehrt.

Was wäre geworden, wenn ich was anderes studiert hätte? Wohin wäre dann die Reise gegangen? Und irgendwann dann nach München. "Da bleibe ich maximal zwei Jahre. In Bayern. Da schlägt man sich doch mit Bierkrügen die Köpfe ein und wenn man nicht CSU wählt, dann wird man sozial ausgestoßen. Und die Lederhosen..." Ja, ich hatte viele Klischees und sie sind alle wiederlegt worden. Jetzt lebe ich seit fünf Jahren in Bayern und bereue es nicht. :) Auch sonst hätte ich nie hier Menschen kennengelernt, die mir unglaublich wichtig geworden sind.

Der Fußballer Thomas Broich hat im Film "Tom meets Zizou – Kein Sommermärchen" über seine Karriere (er wurde als der neue Star der Nationalmannschaft gehandelt und ist dann am Karrieredruck gescheitert) gesagt: "Wenn ich mein Leben noch einmal neu leben würde, es könnte dieses Leben sein." Finde ich bis heute eine tolle Sicht auf die Dinge.

Euch einen schönen Dienstag.

Howie

Und die Lederhosen..." Ja, ich hatte viele Klischees und sie sind alle wiederlegt worden.

Magst "ahn" Obatzer zum Bier alleweil ?

5

In vielen negativ erlebten Ereignissen liegt aber viel Positives, denn man ist klüger geworden!

Es ist nur eine Frage der Einstellung!!

Fred wünscht dir einen sehr schönen Faschingdienstag und grüßt dich ganz herzlich aus der Wienerstadt.

5

Schön, dass es für dich heute passt und oft sind die verschlungenen Wege die besten, auf jeden Fall die interessantesten.

Einen schönen Abend heute, LG.

5

Guten Morgen an dich und alle anderen GuGuMos :)

Ich bin ehrlich: Ich wäre nirgendwo anders abgebogen. Ich hatte zwar von den Schüler her eine schwierige Schulzeit, aber der Wechsel auf exakt dieses Gymnasium ist das Beste, was mir passieren konnte. Denn: Ich hatte ausgezeichnete Lehrer, die mich unterstützt und gefördert haben, wo sie nur können. Dadurch habe ich erstens richtig entdeckt, dass ich Lehrerin werden möchte und zusätzlich meine Passion für meine Fächer gefunden, die ich heute studiere und unterrichten möchte. Einzig beim Abi wäre ich in Bezug auf Schule/Studium gern abgebogen, habe die ersten drei Abifächer zwar gut gewählt, aber wegen zu wenig ausführlicher Informierung bzgl. der letzten beiden Abifächer habe ich dort einen entscheidenden Fehler gemacht: Geografie als 4. und Geschichte/Deutsch als 5. Prüfungsfach. Ich hätte wohl besser Bio mündlich nehmen sollen und Geschichte/Latein als 5., um dort eine Art Hausarbeit zu schreiben. Denn das kann ich ausgezeichnet und mein Abischnitt (der mit 1,6 immer noch sehr gut ist!) hätte wohl an der 1,0 gekratzt ;-) aber im Nachhinein ist man immer schlauer und für mein Studium hat dieses Abi jetzt keinen Nachteil bedeutet.

Sonst fällt mir nichts ein, was ich gern anders gemacht hätte. Denn mein Weg, den ich so gegangen bin, hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin und das ist gut so! Denn auch aus Fehlern lernt man und wenn ich an irgendeiner Stelle anders abgebogen wäre, hätte ich wohl bestimmte Menschen nicht kennen gelernt oder mich anders entwickelt. Ich bin aber zufrieden, so, we ich bin und wie es gerade ist.

LG

Nur der Stress bei Prüfungen darf in Zukunft geringer sein - Tipps zur Bewältigung oder Vorbeugung hast du dir ja geholt :-)

Herzliche Grüße

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@Arnstaedter

Ja, psychisch ist bei mir noch Einiges nicht im Lot - aber ich arbeite dran. Ich bin echt froh, dass ich so viele hilfreiche Tipps bekommen habe!

8

Gerade bei Prüfungen weiß man fast immer im Nachhinein wie es besser gelaufen wäre, schon alleine dass man sich nicht so stressen sollte, und trotzdem gelingt es dann beim nächsten Mal wieder nicht.

Fred wünscht dir einen sehr schönen Faschingdienstag und grüßt dich ganz herzlich aus der Wienerstadt.

6

Schön, dass es für dich derzeit soweit gut zu laufen scheint und du zufrieden bist.

Einen schönen Abend dir, LG.

5

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