An welche Organisation kann ich mich mit gutem Gewissen bzgl einer Kleiderspende wenden?

6 Antworten

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Bei der Kirche bist Du auf jeden Fall an richtigen Adresse. Caritas und Diakonie holen manchmal größere Mengen an Kleiderspenden sogar selbst beim Spender ab. Beim Roten Kreuz ist mittlerweile Vorsicht geboten, hier werden die Alttextilien aus Containern nämlich weiter verkauft! Was vielleicht auch eine Möglichkeit wäre, die Tafeln Deutschlands haben mittlerweile auch fast alle eine angeschlossene Kleiderkammer. Mancherorts gibt es auch Bahnhofsmissionen, die Obdachlose betreuen, auch die nehmen Spenden in dieser Richtung gern entgegen.

Wende dich an den Pastoren oder Pfarrer in eurer Gemeinde. die haben oftmals Hilfsprojekte, wo die Sachen noch direkt hingehen.

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jo ich glaube das mache ich!

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Ich denke, daß man damit beim DRK an der richtigen Adresse ist und sie damit auch nicht handeln

Kennst du eine Stiftung die ein pferd für fünf Jahre zahlen würde?

Ich habe ein Pflegepferd (ein etwas dickes, abtrainiert und Koppendes Canadian horse). Sie bedeutet mir wirklich alles. Nun wird sie aber verkauft. Mein erster Gedanke war natürlich sie zu kaufen aber meine Eltern sind nicht bereit es mir zu zahlen. Außerdem habe ich zu wenig Zeit um sie jeden Tag zu reiten. Sie braucht aber sowieso eine Ausbildung. In zwei Jahren bin ich mit der Schule fertig und in fünf Jahren müsste meine Lehre abgeschlossen. Bis dahin bräuchte ich jemand der mir die Ausbildung und eine Vollpension zählt. Das sind ca. 2000fr im Monat. Ich hoffe auf eine hilfreiche Antwort und eine Rettung unsere pferd-reiter- Beziehung!

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Spenden sammeln für OP .....wo und wie und überhaupt?

Jetzt ist es passiert: Mein kleiner Schatz Jacky hat einen komplizierten Bänderriss. Sie ist eine kleine Jack Russel Hündin die mittlerweile 8 Lenze zählt und schon seit ihrer Geburt Probleme mit den Gelenken hat (diverse Fehlstellungen). Da die kleine von eine auf die nächsten Sekunde das Bein hinter sich herschleifte und jämmerlich winselte sind wir gleich zum Tierarzt getuckert der die kleine erstmal in Narkose gelegt hat (Tierarzt und Jacky = STRESS) und Röntgenaufnahmen anfertigte. Ergebnis: Bänderriss!!! Erstmal ein kleiner Schock da der kleine Racker nicht nur einfach ein Hund ist sondern ein Familienmitglied. Mit Krankheitsfällen sind wir bei unseren beiden schon bewandert (unser Strolchi, 11 hat Diabetes und ist fast ganz blind) aber mit solchen OP`s haben wir keinerlei Erfahrungen. Den Diabetes von unserem großen haben wir ganz gut im Griff mit Insulin und Diätfutter und die fehlende Sehkraft gleicht unser großer prima mit seinem Geruchssinn aus aber eine Bänder-OP ist da ein ganz anderes Kaliber. Der Arzt erläuterte uns die möglichen Behandlungsabläufe die im großen und ganzen aus 2 Optionen bestehen: einschläfern oder operieren! Einschläfern auf keinen Fall und nur über meine Leiche. Kommt also nur noch die OP mit anschließender Reha (auch hier guckte ich erstmal dumm da ich noch nie von Hunden in Verbindung mit Reha gehört hatte) infrage. Die Kosten würden sich auf 1500 bis 2500€ belaufen. Eine Versicherung haben wir leider nicht für die beiden (jetzt wäre es eh zu spät da wohl keine Versicherung die beiden in dem Alter und mit dem Problem noch aufnehmen würde). 400€ durch den Verkauf diverser Sachen haben wir schon zusammen der Rest ist jedoch ziemlich happig. Daher die Frage ob ihr vielleicht irgendeinen Tipp habt .... eine Organisation an die man sich wenden kann und die eventuell einen Teil der OP Kosten übernimmt oder irgendeine Spendenaktion die man starten könnte. Keine Ahnung aber irgendwas muss es doch geben .... um ehrlich zu sein bin ich schier am verzweifeln!!! Ich bin für jeden Ratschlag und Tipp eurerseits dankbar.

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Darf ich als Privatperson für mein Kind um Spenden bitten?

leider ist unser Sohn mit einem Geburtsschaden zur Welt gekommen. Er hat eine Armplexuslähmung. Er war als Kleinkind ein lebhafter Junge, anfangs ist er immer mit Freude zu den verschiedene Sportveranstaltungen gegangen, bis zu dem Punk, als er merkte, dass er ständig ausgegrenzt wurde. Von der Kindergartenzeit, über die Grundschulzeit bis nun hin, ist er überwiegend immer ausgeschlossen und gemobbt worden. Es ist jetzt schon das zweite Mal während der Sekundarstufe I, dass wir die Schule wechseln. Da er fast 10 Jahre durch Kinder nur gemobbt wurde, hat er nun erstmals durch den Motocross-Sport wieder neue Lebensfreude bekommen. Hier hat er gleich mit allen Kinder, Jugendlichen und Erwachsene Freundschaft geschlossen. Hier wird er angenommen und nicht abgewiesen. Bei dieser Sportart "schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe" zu einem wird seine Muskulatur im Schulter, Arm- und Handbereich aufgebaut und hier hat er das erste Mal Freunde gefunden und wieder Freude. Nun suchen wir dringend Sponsoren, damit ER weiterhin ein Ziel hat. Bei den Stiftungen kommen "wir" nie in ihren Satzungen vor. Dürfen wir als Privatpersonen auch um Spenden bitten und annehmen? Oder welche Möglichkeiten gibt es noch. Mit freundlichen Grüßen Cappy

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