An was soll ich glauben (Religion)?

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38 Antworten

Hi,
ich selber bin ein Christ aus Überzeugung. Das beantwortet auch deine Frage, welchen Glauben ich für richtig halte ^^. Ich kann dir natürlich nicht vorschreiben, an was du glauben sollst, das tut nicht einmal Gott selber.
Er bietet uns aber seine Versöhnung durch Jesus an und ich glaube, dass jeder diese Versöhnung braucht, denn jeder hat schon Dinge getan/tut Dinge, die ihn von Gott trennen (=Sünde) und niemand (nicht einmal ein Papst) kann sich selbst durch irgendwelche Werke erlösen. Und ich weiß, dass er auch dich erlösen will (1.Tim. 2;4) und dich von deiner Angst befreien möchte (1.Joh. 4;18). Jesu Opfer gilt allen Menschen.

Ich glaube auch an eine persönliche Beziehung zwischen Gott und dem einzelnen Menschen, sofern dieser Mensch es zulässt, dass diese den Menschen positiv beeinflusst und Frieden schenkt (Mt 12;29) und dass uns dann nichts mehr von dieser Liebe trennen kann(Röm. 8; 38-39).

Das mit der persönlichen Beziehung klingt für den ein oder anderen jetzt vielleicht etwas komisch und man kann es auch nicht so wirklich gut erklären (ich zumindest nicht), aber jeder ist eingeladen, es selber herauszufinden und zu erfahren. Aber setzt Gott nicht unter Druck(das könnt ihr eh nicht), nach dem Motto: "Wirke morgen ein Wunder an mir und ich glaube an dich." Gott hat seinen eigenen Zeitplan, man muss ihm nur vertrauen und es wird sich lohnen. Das kann ich versprechen.

Ich halte es auch für gut und wichtig, in eine Gemeinde zu gehen. Das hilft zum einen dir: Bei Glaubensfragen kannst du andere persönlich um Rat fragen oder wenn du irgendwann mal eine schwere Zeit durchmachst, spenden sie dir zusätzlichen Trost. Auf der anderen Seite, gibt sie dir auch Möglichkeiten, deine Begabungen sinnvoll zu nutzen und anderen Menschen zu helfen :-). Du kannst ja einfach mal in einer Gemeinde in deiner Nähe vorbei schauen.

Ich möchte dazu aber noch anmerken, dass ich einigen Lehren der katholischen Kirche sehr kritisch gegenüber stehe. Natürlich ohne mit dem Finger auf Katholiken zu zeigen und zu sagen: "Ihr kommt alle in die Hölle". Ich wollte nur sagen, dass ich z.B. Heiligenverehrung(soli deo gloria), Werkgerechtigkeit (sola gratia), Fegefeuer (davon steht nichts in der Bibel -> sola scriptura) etc. ablehne. 

Du kannst sonst dazu auch mal hier vorbeischauen: 

http://www.gotquestions.org/Deutsch/KatholischerChrist.html   

Bzw. hier im allgemeinen:   

http://www.gotquestions.org/Deutsch/

Da werden viele Fragen rund um den christlichen Glauben beantwortet.
Das sind so die Grundsätze meines Glaubens. Du glaubst auch an Gott. Bete, dass er dir den richtigen Weg weist und er wird es tun, zur richtigen Zeit. Lies außerdem in der Bibel, auch das ist wichtig und beantwortet Fragen.
"Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. "(Matthäus 7; 7-8). Wenn du noch fragen an mich hast, kannst du mir die natürlich auch stellen.

Ich hoffe,dass du bald den richtigen Weg gefunden hast und wünsche dir alles Gute für deine Zukunft :-).



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An was du glaubst, hast du dir ja bereits selbst beantwortet. An Gott.

Warum ist dir eine Religionszugehörigkeit so wichtig?

Siehst du denn nicht selbst in deiner Fragestellung, wie zwiespältig und kompromislos Religionen sind?

Man hat es uns gesagt, was richtig und was falsch ist. Die sogenannten spirituellen Führer, Weltkluge und Gelehrten Männer von denen man annimmt, daß sie Dinge besser verstehen als wir haben es uns gesagt.

Die eigentliche Ursache der Unordnung in uns ist das Suchen nach einer Realität, die uns von einem anderen versprochen wurde.

In der christlichen Welt haben sie das Leid idealisiert, haben ihm im Kreuz Gestalt gegeben, es angebetet und deutlich gemacht, dass Du niemals dem Leid entrinnen kannst, ausgenommen durch dieses eine bestimmte Tor. Das ist die wahre Struktur einer ausbeuterischen religiösen Gesellschaft.

Andere Religionen ticken da nicht viel anders. Sie verkünden das gleiche, nur in einer verdrehten Form.

Uns wurde gesagt, daß alle Wege zur Wahrheit führen. Der eine geht auf seinem Pfad als Hindu, ein anderer folgt seinem Pfad als Christ und wieder ein anderer als Moslem, und sie alle begegnen sich an derselben Tür, und das ist, wenn du es richtig betrachtest, offensichtlich völlig unsinnig.

Zur Wahrheit oder zu Gott führt kein Pfad, und darin liegt ihre Schönheit.

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Hey Nico mich persönlich freut es immer wieder zu hören das jemanden glaubt. Das ist der Anfang auf den du aufbauen musst. Jeder hier wird natürlich seine eigen Religion bevorzugen sei es der Christentum/Judentum oder der Islam natürlich gibt es auch Leute die an überhaupt nichts glauben, aber die brauchen wir hier grade nicht. Jedem das seine. Naja auch ich würde dir gerne Empfehlen dich über alle Religionen(Christentum/Judentum/Islam) zu erkundigen, dann wirst du auch den richtige Weg finden. Meine Meinung als Muslime ist natürlich zu 100%  Islam ohne Zweifel.

„Wahrlich, so führt Allah(Gott) in die Irre, wen Er will, und leitet recht, wen Er will.“(35/8)

Aufjedenfall weiter so ich bin guter Hoffnung:)

Ich hoffe ich konnte dir deine Fragen auch wenn nur ein bisschen beantworten. Wünsch dir noch einen schönen Abend.

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Kommentar von Falbe
07.09.2016, 07:19

Ja , diese Sure aus dem Koran zeigt , daß man sich auf den islamischen Allah nicht verlassen kann . Der macht es grade nach Lust und Laune - nee danke . Der Gott der Christen ist ein liebender Gott , der einen nicht im Unklaren lässt und wer zu ihm kommt niemals hinausstößt !

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Kommentar von Yunus18
07.09.2016, 08:29

Du redest von einen Islamischen und Christlichen Gott anscheinend hast du nicht begriffen das es nur einen GOTT gibt der von uns Allah und von euch Gott genannt wird.

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Hallo Nico357,

Diese Frage können sie nur sich selbst beantworten, gehen sie ihren Weg wie sie es sich aussuchen. Lassen sie ihr Herz entscheiden, denn darum geht es ja in einer Religion.

Natürlich sollten sie nicht blind glauben, dann würden sie etwas falsch machen, sie sollten schon gewisse Sachen hinterfragen, wenn es für sie eine bereicherung ist, bitte ansonsten können sie es bleiben lassen.

Angst ist nämlich nur bei Gefahren ein guter Ratgeber!

LG Dhalwim

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Was ist die wahre Religion eurer Meinung nach?

Meiner Meinung nach gibt es keine absolut wahre Religion, sondern du kannst dich frei entscheiden, welche Lehre du selbst als "wahr" ansiehst.

Wenn du keiner Religion folgen willst, dann ist das natürlich genau so möglich.

ich habe angst wenn ich mal sterbe, das ich in die Hölle komme,

Da könntest du überlegen, ob es überhaupt gut ist, einer Religion zu folgen, die dir Angst vor dem Jenseits macht?

Hast du dir mal überlegt, dass diese ganzen Geschichten möglicherweise nur geschaffen wurden, um Menschen durch Angst zu kontrollieren?

"Wenn du nicht machst, was gefordert wird, kommst du in die Hölle!" Nur dass diese Forderungen eben nicht von Gott, sondern von machtgierigen Menschen kommen.

aber ich weiß nicht an was ich glauben soll. Damit meine ich jetzt die Religionen.

Weshalb glaubst du, Mitglied einer Religionsgemeinschaft sein zu müssen? Du kannst auch ohne Zugehörigkeit ein gläubiger Mensch sein.

ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll

Mit einer menschenfreundlichen Grundhaltung, bei der du Verantwortung für dein Handeln übernimmst, kannst du wenig falsch machen - egal welcher Religion du folgst.

Wichtig wäre für dich vielleicht, diese Szenarien von "Sünde" und "Bestrafung" aus dem Kopf zu bekommen. Solche Drohungen bringen dich nicht weiter.

An was glaubt ihr?

Ich selbst bin praktizierender Buddhist.

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Was erwartest Du von einer Religion?

Soll sie Dir Gebote und Verbote vermitteln, damit Du klare Orientierung im Leben hast, und auf eine persönliche Beziehung zu Gott hoffen kannst?

Dann könnten Dir Religionen gefallen,   die sich auf heilige Texte stützen (Bibel,Koran,….), und Dir helfen im Vertrauen auf Gott die richtigen
Lebensentscheidungen zu treffen, als auch auf ein Leben nach dem Tod zu hoffen.

Oder geht es Dir vor allem um Erfahrungen, die Dein Erleben in der Welt „verwesentlichen“, umgestalten könnten (um es  sehr unzureichend und
mühsam mit  Worten zu umschreiben)?

Dann würde ich Dir eine Religion empfehlen,  bei der Meditation und/oder Kontemplation im Mittelpunkt der spirituellen Praxis stehen.

Meist denkt man dabei an die Schulen des Buddhismus.

Erwähnen möchte ich aber noch, dass es auch im Christentum meditative und kontemplative  Wege gab und gibt.(Mittelalterliche Mystik, neue Formen kontemplativer Praxis in der Gegenwart.)  Und auch im Islam gibt es eine mystische Schule, den Sufismus…..

Heute stehen wir ja vor einem unüberschaubaren Angebot an Religionen und spirituellen Bewegungen.

Vielleicht fällt Dir die Entscheidung leichter,

- wenn Du Dir klar machst, was Du von einer Religion erwartest, was Du suchst,

- und wenn Du  Dich um Gespräche mit Menschen bemühst, die einer  religiösen Gemeinschaft  angehören für die Du dich interessierst.

 

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  • Warum genügt es Dir nicht, einfach nur an Gott zu glauben ohne einer Religion anzugehören?
  • Wie kommst Du darauf, dass Gott überhaupt ein Religion gegründet oder auf eine andere Weise aus der Taufe gehoben und somit für Verwirrung und Unruhe gesorgt haben könnte?
  • Ist es für Dich nicht ausreichend genug, nach folgender Maxime zu agieren: Was würde ein Allliebender und Allgütiger Gott an meiner Statt tun?
  • Was hindert Dich daran, Dich zB dem Buddhismus, Jainismus, oder Zoroastrismus etc. zuzuwenden?
  • Bist Du tatsächlich der Meinung, durch die Einhaltung von Geboten und Regeln dann gottkonform zu leben?
  • Wie kommst Du darauf, dass Gott von uns Menschen Rituale, Sakramente, Beichten, Konfessionszugehörigkeit etc. benötigt, um Gottgläubigkeit zu offenbaren?

Gruß Fantho

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Entweder gehst du mal in die verschiedenen Einrichtungen und lernst da Leute kennen und lässt dich mal von den Einflüssen berieseln und sagst danach, was für dich am schönsten war und deinen Vorstellungen von Gott am nächsten kommt..

Oder du entwickelst deine eigene Religion. Es gibt keine richtige Religion bzw. es ist die Religion richtig, die zu dir am besten passt. Dazu kämen ja noch Buddhismus und Hinduismus und ich weiß nicht wie viele Religionen es noch gibt. 

Jeder Mensch wird erst nach seinem Tod merken, ob er nun in die Hölle oder in den Himmel kommt, als Kuh oder als Schlange wiedergeboren wird oder eben rein gar nichts passiert. 

Meiner Ansicht nach, kommt Gott, wenn man merkt, dass es Zeit zu gehen ist und dann wird er fragen, ob man mit dem Zufrieden war, was man im Leben geleistet hat und ob man das, was Gott einem gegeben hat, auch wirklich gut behandelt hat und alles mit einem guten Willen getan hat. 

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Die Frage stellt sich mir,

du bist katholisch und weißt nichts über deinen Glauben?

Hast du nie Religionsunterricht gehabt ?

Was ist mit deinen Eltern und warum sind sie als Katholiken nicht in der Lage, deine Frage zu beantworten ?

Hast du nie Zugang zu den Sakramenten gehabt (Erstkommunion, Firmung) und nie das Glaubensbekenntnis gesprochen ? Wenn doch, wie geht das ohne vorherige Unterweisung und Glaubenswissen?

Bevor man eine Entscheidung trifft, sollte man zunächst den Glauben kennen lernen, auf den deine Eltern dich haben taufen lassen.

Als Christen glauben wir an den dreifaltigen Gott und an die Menschwerdung des Sohnes Gottes in Jesus Christus und seine Botschaft vom Reich Gottes. Weil Jesus Christus wahrer Mensch, aber auch wahrer Gott ist, können wir auf sein Wort vertrauen, wenn er von sich sagt "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben".  Keine andere Religion kann diese Vollmacht für sich beanspruchen,  die bekräftigt wird durch die Auferstehung Jesu von den Toten. Im Judentum hat man noch nicht begriffen, dass der Messias kein weltlicher Herrscher sein wollte, der das Volk von irdischer Knechtschaft befreit. Deshalb lehnt man es bis heute ab, an einen Messias zu glauben, dessen Reich nicht von dieser Welt ist und der aus Liebe zu den Menschen sein Leben hingab.

Deshalb ist die Offenbarung Gottes mit Jesus Christus abgeschlossen, nach ihm kann es keine andere Offenbarung geben,  sonst würde Gott sich selbst widersprechen. Der Islam entstand 500 Jahre nach Christus unter Berufung auf einen Propheten, dessen Leben alles andere als ein Vorbild war. Um ihre Religion zu rechtfertigen, wird behauptet, dass die Bibel verfälscht worden sei und Jesus Christus nur ein Prophet war (der verständlicherweise dem Mohammed untergeordnet ist). Den Beweis dafür konnte allerdings bisher kein Moslem erbringen. Dagegen steht die Aussage Jesu, dass ER die Tür ist, durch die man zum ewigen Heil gelangt.

Die Hölle ist ein Zustand der Gottesferne, die auf dieser Welt beginnt und sich in der Ewigkeit fortsetzt. Ohne klare und bewusste Entscheidung kann man aber nicht in die Hölle kommen, denn Christus ist gekommen, um uns zu retten und in den Himmel zu führen. Im Gegensatz zum Islam, der keine anderen Religionen im Himmel zulassen will und diese in die Hölle verdammt, macht das Christentum eine andere Aussage. Wer unverschuldet nicht zum Glauben an Gott und Christus gekommen ist, aber seinem Gewissen gefolgt ist, nach der Wahrheit gesucht und das Gute gewollt hat, wird auch in den Himmel kommen.

 

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1. gibt es KEINE wahre religion, weil ALLE religionen nur vom MENSCHEN erfunden wurden, um unerklärliche dinge in diesen bereich verschieben zu können.............. die geschichte des monotheistischen gottes beweist selbst, dass der monotheismus nur auf lügen aufgebaut ist..................:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

2. wäre das judentum, christentumn und islam das selbe, also die selbe religion, denn sie stammen alle von abraham, wurden von ihm erfunden, er war der begründer des monotheismus............

mach dir also keinen kopf, glaube an DICH selbst, an deine Familie und daran, dass du vieles erreichen kannst wenn DU selbst es willst..............:)

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Weißt du was ich glaube?

Bei der Fülle an Religionen, die wir haben, kann kein Gott/Buddha/allmächtiges Wesen/Präsenz wie auch immer allen Ernstes verlangen, dass jeder automatisch dem "richtigen" Glauben angehört, sollte so etwas überhaupt existieren.

Demnach würde ich mir an deiner Stelle keine Sorgen machen. Menschen haben Fehler und die werden dir im Zweifel auch verziehen.

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Niemand kann dir diese Frage beantworten. Weder zu 100% noch irgendwie anders.

Such dir die Religion aus, die am meisten zu der passt. Ich persönlich bin Atheist.

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Diese Gegenfrage mag rhetorisch klingen, aber sie interessiert mich wirklich. Warum musst du überhaupt an etwas glauben. Warum kannst du dich nicht mit Wissen zufrieden geben? Die Hölle existiert nur in deinem Kopf. Wenn du nur lange genug darüber nachdenkst weißt du selbst dass es so ist. Man hat damit begonnen dir Angst zu machen als du noch ein Kind warst. Jetzt bist du alt genug, dir selbst Gedanken darüber zu machen und zu Zweifeln. Kannst du dir vorstellen dass deine Zweifel so weit gehen könnten, dass sie ALLES hinterfragen? Die gesamte Idee der Religion? Ich frage noch einmal: Warum musst du überhaupt an etwas glauben?

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Kommentar von Tige8822
05.09.2016, 17:02

Weil es einem einen Sinn gibt warum wir leben, weil es Sicherheit gibt, weil dann nichts Grundlos erscheint, weil es Depressionen verhindert, weil es Kraft gibt, weil es Angst nimmt, weil man sich geliebt fühlt, weil niemand beweisen kann dass es Gott NICHT gibt. Man kann nichts beweisen, aber GLAUBEN kann jeder.

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Kommentar von Tige8822
05.09.2016, 20:28

najadann, wer glauben möchte braucht keine Beweise. Jeder glaubt das was er möchte aber weder ich kann dir noch du mir beweisen ob es einen Gott gibt oder nicht. Also, jeder lebt so wie es für ihn logisch erscheint.

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(Oh Muhammad) Sag: Wenn ihr Gott liebt, dann folgt mir. So liebt euch Gott und vergibt euch eure Sünden. Gott ist Allvergebend und Barmherzig. (Koran 3:31)

Die Voraussetzungen:

1. Tawhid (Einheit Gottes)

 (Einheit Gottes) Gott ist der Alleinige, keiner ist Ihm ähnlich und keiner ist Ihm gleich. Er hat keinen Sohn und keinen Vater. Gott ist nicht materiell.

2. Adl (Gerechtigkeit)

Gott ist der Gerechteste und niemanden unrecht tuende, egal ob des Menschen Tat nur die Größe eines Kernes misst.

3. Nubuwwa (Prophetentum)

Gott hat die Propheten gesandt, um die Menschen auf den rechten Weg zu leiten. Von Adam bis zum Propheten Mohammed (ص) sind es 124 000. 

4. Imamat (Die Phase der Imame)

Sie führt den Weg des Nubuwwat weiter. Das Nubuwwat wurde mit dem Propheten Muhammad (ص) vollendet, so war es notwendig, die Botschaft und die Sunnah (das ist das, was der Prophet (ص) berichtete, erlebte und getan hat) weiterzuführen. Es war also notwendig, dass ein Imam kommt und seinen Platz einnimmt und die Sunna fortsetzt. Dieser Imam wurde von Gott gesetzt. Die Phase der Imame dauerte 2 1/2 Jahrhunderte.

Es sind 12 Imame. Der erste ist der Nachfolger des Propheten und die weiteren 11 von dem Nachkommen des Propheten Muhammad und das sind:

    Imam Ali (ع)Imam al-Hassan (ع)Imam al-Hussein (ع)Imam Zayn-ul-Abidin (ع)Imam Muhammad al-Baqir (ع)Imam Jaafar as-Sadiq (ع)Imam Musa al-Kathim (ع)Imam Ali ar-Rida (ع)Imam Muhammad al-Jawad (ع)Imam Ali al-Hadi (ع)Imam Hassan al-Askari (ع)Imam al-Mahdi (ع)

5. Al-Maad = Yaum-ul-Qiyama (Tag des Jüngsten Gerichts)

Der Mensch wird nicht mit seinem Tod vernichtet. Er wird das Ergebnis erreichen, wonach er gestrebt hat. Hat er nach dem Guten gestrebt, so wird er ein gutes Ergebnis erhalten, hat er jedoch nach dem Schlechten gestrebt, so wird er auch ein schlechtes Ergebnis erhalten.

Dazu kommen noch Gebet, Fasten, Almosen und Pilgerfahrt nach Mekka.

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Kommentar von Omnivore13
05.09.2016, 16:58

Herr je....so gefährlich kann Religion sein

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ich stelle Dir auch noch einen Link in die Kommentare.

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An was glaubt ihr?

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Die Religionen haben keinerlei Glaubwürdigkeit und nur weil sie mit widersprüchigen Fantasiewelten wie der Hölle drohen macht sie das nicht glaubwürdiger.

Was ist die wahre Religion eurer Meinung nach?

Gar keine. Religionen sind unlogisch, widersprüchig und basieren auf den Märchen und Mythen bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

auch wenn keiner die Frage 100% beantworten kann.

Die Religionen sind bereits zu 100% widerlegt, auch wenn ihre Gläubige das weder anerkennen können noch wollen. Jeder Mensch welcher der Vernunft zugänglich ist und sich der religiösen Indoktrination erwehren kann, erkennt dies.

Der König von Preußen, Friedrich der Große erkannte im 18. Jahrhundert schon wie sinnlos Religionen sind:

Geht man allen Religionen auf den Grund, so beruhen sie auf einem mehr oder minder widersinnigen System von Fabeln. Es ist unmöglich, dass ein Mensch von gesundem Verstand, der diese Dinge kritisch untersucht, nicht ihre Verkehrtheit erkennt.

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Kommentar von skipworkman
05.09.2016, 16:21

Hi,

"Der König von Preußen, Friedrich der Große erkannte im 18. Jahrhundert schon wie sinnlos Religionen sind: "

Komplett sinnlos sind sie nicht, Religionen erfüllen durchaus sozialpsychologische Zwecke oder Aufgaben, besonders in früheren Tagen. Unsere Religionen haben viel Leid und Elend produziert, keine Frage. Jedoch lohnt sich da mal ein Blick in die Arbeit der Sozialpsychologen.

Für einen Mann der Wissenschaft, fände ich eine gewisse Neutralität angemessen und da wäre es wünschenswert gläubigen Mitmenschen nicht per se die, so genannte, Vernunft abzusprechen. Damit bediene man sich der selben Muster, wie viele religöse Menschen :" Was ich glaube ist das einzig Richtige, alle andern sind fehlgeleitet ". Was im übrigen auch einer meiner Hauptkritik Punkte an vielen gelebten Systemen darstellt.

Viele Grüße

 

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es gibt nicht die eine wahre religion. jeder sollte seine religion nach seinen eigenen regeln, einschränkungen und vorlieben ausleben dürfen. nimm doch einfach ein bisschen von allem und lebe für dich selbst im einklang, nicht nach irgendwelchen harten vorgaben. es gibt nicht das einzig wahre (außer warsteiner). das gilt nicht nur für religion sondern für alles mögliche. es ist nicht immer alles schwarz und weiß. kp warum man sich immer solche fixpunkte setzen muss. genau aus solchen gründen gibt es kriege. einer denkt dass es von der einen sache nur seine ausrichtung das einzig wahre ist und wer das nicht akzeptiert wird dann gemurkt.

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Ich glaube nicht an die "wahre Religion". Das ist nur von Menschen ausgedacht. Manche Regeln sind gut und wichtig für eine soziales Zusammenleben und manches ist ausgemachter Blödsinn.

Kannst du nicht nach deiner Eigenen Meinung und deinen eigenen Gefühlen entscheiden? Warum brauchst du eine Religion, die dier alles vorschreibt?

Du kannst dich ja auch über  verschiedene Religionen informieren und was dir sinnvoll erscheint in dein Leben integrieren.

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Als Muslim bin ich dazu verpflichtet, dir zu sagen, dass der Islam die Wahrheit ist.
Du möchtest dich aber entscheiden können, daher rate ich dir, dich erst mal über die jeweiligen Religionen informierst und dich dann für die entscheidest, die dir am meisten gefällt.
Dann nimmst du natürlich auch das Risiko in Frage in den anderen Religionen als Ungläubige zu gelten.

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Kann man sich wirklich aussuchen, an was man glaubt?

Stell fest, was du glaubst, und such eine der Religionsgemeinschaften, deren Glaubenssystem möglichst gut damit übereinstimmt.

Als Christ deute ich die Aussage in http://www.bibleserver.com/text/LUT/Johannes7 so, dass du schon erkennen wirst, was wahr ist, wenn du dich aufrichtig bemühst, den Willen des wahrhaftigen Gottes zu tun.

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