an was soll ich gIauben (religion)?

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24 Antworten

Hallo Yasmin,

wenn es einen wahren Gott gibt, dann kann es auch nur eine wahre Religion geben, nicht wahr? Da sich Gott in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, offenbart, kann auch nur sie Auskunft darüber geben, auf welche Weise er angebetet werden möchte und auf welche nicht.

Eine Zeit lang (d. h. mehrere Jahrhunderte lang), waren die Nachkommen Abrahams, die Israeliten, Gottes auserwähltes Volk und somit die wahre Religion. Gott handelte ausschließlich mit Ihnen. Durch das Kommen Jesu Christi wurde jedoch ein neues Zeitalter eingeläutet. Die Juden, die ihn als den Messias verwarfen, blieben nicht weiterhin Gottes Volk. Jesus sagte einmal zu den jüdischen Zeitgenossen: "Das Königreich Gottes wird von euch genommen und einer Nation gegeben werden, die dessen Früchte hervorbringt." (Matthäus 21:43). Bei dieser neuen Nation handelt es sich um Menschen, die Christus genau nachahmen und das Werk fortsetzen, das er im ersten Jahrhundert begonnen hatte.

Heute behaupten zwar viele Kirchen und andere religiöse Gemeinschaften, Nachfolger Jesu Christi zu sein, doch Christ zu sein zu behaupten macht noch lange keinen echten Christen aus. Jesus sagte einmal mit Blick auf die vielen Möchtegern-Christen: "Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit" (Matthäus 7:21-23). Worin im einzelnen der "Wille des Vaters" besteht, zeigt die Bibel an vielen Stellen sehr deutlich. Die wahre Religion besitzt eine Reihe von Erkennungsmerkmalen, durch die sie sich von allen anderen Religionen unterscheidet. Einige der Haupterkennungsmerkmale sind die folgenden:

(Johannes 13:35) Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.

Die Liebe, von der Jesus hier sprach, geht weit über reine Menschenfreundlichkeit hinaus. Wie weit diese Liebe gehen sollte, beschrieb es einmal so: "Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Niemand hat größere Liebe als die, dass einer seine Seele zugunsten seiner Freunde hingebe" (Johannes 15:12,13). Das Band der Liebe sollte also unter den Christen so stark sein, dass jeder bereit ist, für den anderen zu sterben. Dadurch entsteht eine multinationale Familie, ja eine weltweite Bruderschaft, in der einer für den anderen da ist und die fest zusammenhält.

(Johannes 17:17) " Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit."

Für Jesus war also das geschriebene Wort Gottes von Anfang bis Ende die Wahrheit. Daher stützt sich das wahre Christentum weder auf Philosophien noch auf Traditionen, sondern auf die Lehren der Bibel. Jesus selbst brachte den heiligen Schriften immer wieder große Achtung entgegen, indem er entweder direkt daraus zitierte, oder sie anführte. Oftmals leitete er seine Ausführungen damit ein, das er sagte: "Es steht geschrieben ..." oder "Habt ihr nicht gelesen..." Für ihn waren die bis dahin veröffentlichten Schriften des sogenannten "Alten Testaments" maßgebliche Autorität. Er verurteilte diejenigen (wie beispielsweise die Pharisäer und Schriftgelehrten), die das Wort Gottes um ihrer Überlieferungen willen verwässerten.

(Johannes 17:6) "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort gehalten."

Jesus machte aus dem Namen Gottes kein Geheimnis. Auch folgte er nicht der jüdischen Tradition, die Aussprache des Namens Gottes für zu heilig zu halten. Jesus gebrauchte bei seinem täglichen Lehren stets Gottes Wort. Die wahre Religion ist also auch dadurch gekennzeichnet, dass sie den Namen Gottes kennt und gebraucht. Schließlich kommt der Name Gottes in den Urschriften der Bibel etwa 7.000 mal in Form der vier hebräischen Konsonanten "JHWH" vor. Die genaue Aussprache des göttlichen Namens ist zwar im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen, doch im Deutschen ist die Form "Jehova" oder "Jahwe" bekannt. So heißt es in Psalm 83:18: " Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde."
(Matthäus 10:7) "Während ihr hingeht, predigt, indem ihr sagt: ‚Das Königreich der Himmel hat sich genaht.‘

Die wahre Religion zeichnet sich also auch dadurch aus, dass sie dasselbe predigt, was auch Jesus damals landauf und landab verkündigte: Die Botschaft vom Königreich Gottes. Jesus maß dem Predigen dieser Botschaft eine große Bedeutung bei, da er mit Blick auf unsere Zeit voraussagte: "Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen" (Matthäus 24:14). Gemäß der Bibel ist dieses Königreich die von Gott eingesetzte Regierung, die der Erde echten Frieden und Sicherheit bringen wird.

(Johannes 17:14) "Ich habe ihnen dein Wort gegeben, doch die Welt hat sie gehasst, weil sie kein Teil der Welt sind, so wie ich kein Teil der Welt bin."

Kein Teil der Welt zu sein bedeutet, sich aus den politischen Angelegenheiten und jeglichen militärischen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Das trägt wahren Christen zwar immer wieder den Hass der Welt ein, doch folgen sie dadurch dem Beispiel Ihres Herren und Meister. Jesus Christus ließ sich zu keiner Zeit in irgendwelche weltlichen Auseinandersetzungen verwickeln und schloss sich auch keiner politischen Gruppierung seiner Tage an. Selbst als man ihn zum König machen wollte, lehnte er ab, weil seine Zeit dafür noch nicht gekommen war. Als Fußstapfennachfolger verhalten sich auch seine Jünger ebenso strikt neutral.

Das sind nur einige wenige Punkte, die deutlich machen, was die wahre Religion ausmacht und wie man diese identifizieren kann.

LG Philipp

Christentum - Allah? Meinst du da nicht eher den Islam?

Ich lebe ganz gut ohne Religion, vielleicht täte dir das auch ganz gut. Der Glaube an sich selbst kann Berge versetzen. Nicht der Glaube an irgendwelche Gottheiten.

Das ist nur meine Meinung. Leben und leben lassen. Wenn es für dich nicht in Frage kommt und unbedingt eine Religion brauchst, kannst du dich auch mit allen anderen Religionen befassen und rausfiltern, zu welcher Religion du dich am ehesten 'berufen' fühlst.

Grüß Dich Yasmin157!

Es ist sicher, eine Hölle gibt es nicht und ein  persönlich gedachter  Gott ist so gut wie unwahrscheinlich! Daher kann Dir ein Gott weder verzeihen noch kann man Dich für irgendetwas beschuldigen.

Ich erkenne in Deiner Frage, das Du nach religiöser Orientierung suchst. Niemand kann Dir einen absolut wahrhaftigen Weg aufweisen und sagen: das ist der Richtige.

Aber es gibt dennoch und trotzdem soviel zu sagen, das es eine Hilfe zur Selbsthilfe gibt. Die Hilfe muss der Realität entsprechen, Philosophie, wissenschaftliche Erkenntnisse und das eigene Erleben vereinen.

Damit kann ich behilflich sein. Aber es gibt kein Rezept, dem Du nur zu folgen hast. Aber es gibt Wahrscheinlichkeiten, die religiöses Erleben ohne Reue möglich macht, ohne reglementiert zu werden und ohne das Dir Angst eingejagt wird. Auch ist dazu keine "Heilige Schrift" nötig, keine Priester oder irgendwelche Glaubenszwänge, also Regeln, die Du auf Gedeih und Verderb zu befolgen hast.

Dennoch brauchst Du Zeit und musst Dir eigene Gedanken machen und offen bleiben für Neues.

Wenn Du einen ehrlichen Weg gehen möchtest, darfst Du Deinen Verstand nicht abschalten! Du kommst nicht daran vorbei. Alles andere ist Murks!

Bitte lies in meinem Profil unter 'Meine Lebensphilosophie' die Arbeit durch (Link); ein Vortrag, den ich in Kassel hielt; und bitte! nimm Dir Zeit dafür. Auch kannst Du dort einmal unter Religion den Link anklicken.

Du wirst eine Menge Aha-Erlebnisse bekommen und ich bin sicher, es wird Dir weiterhelfen!

Letztlich bist Du es, der für seine Religion bzw. seinen Glauben die Verantwortung trägt! Niemand kann die für Dich übernehmen.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Jahwe tut dir nichts, bei dem gibt's keine Hölle. Und der kümmert sich ohnehin nur um sein Volk, die Juden.

Allah verzeiht dir aber nicht, wenn du nicht an ihn glaubst. Da ist dir die Hölle sicher.

Aber mit fliegenden Fahnen zum Islam überzulaufen, nützt dir auch nichts, denn dann bestraft dich der christliche Gott.

Naja, ein bisschen nützt es dir schon, immerhin ist die islamische Hölle die allerschlimmste. Dort sind die grössten Sadisten tätig, die sich ein krankes Hirn ausdenken kann.

Wenn ich dieser Religion nicht so ablehnend gegenüberstünde, würde ich dir also raten, zum Islam zu konvertieren, um wenigstens der schlimmsten aller Höllen zu entgehen. Aber eben deshalb tue ich es nicht.

Wie wäre es mit Nachdenken? "Gott hat mich in eine unlösbare Situation gesetzt, also hat es gar keinen Sinn, dass ich mir darüber den Kopf zerbreche"?

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ich stelle Dir gleich auch noch einen Link in die Kommentare von dieser Antwort.

Die richtige Religion muss den Menschen vom Leid erlösen können. Sie muss ihn von der Unterwerfung unter äußere Mächte freimachen können. Das ist nur möglich, wenn der Mensch selbst göttlicher Natur ist, und dies von der Religion gelehrt wird. Nur so kann man wahrhaft frei und glücklich werden. Paulus schreibt: "Ihr aber, Brüder und Schwestern, seid zur Freiheit berufen." (Gal 5,13) 

Dergleichen wird man im Islam vergeblich finden. Da wird eine blinde Unterwerfung gefordert. Aber in Unfreiheit kann ein Mensch niemals glücklich werden. Unfrei zu bleiben und immer unfreier zu werden: Das ist die Hölle. 

Verwirklicht man seine göttliche Natur, d.h. in dem man sich von allen Bindungen an die Welt löst - und so wahrhaft gelassen wird - so beschreitet man den Weg in das Reich Gottes, das das Reich der Freiheit ist.

Es geht übrigens im Christentum nicht um ein Leben nach dem Tod, sondern um ein vom Irrtum befreites Leben im Hier und Jetzt.

Ich bin auch gläubiger Christ, aber ich interpretiere Gott anders. Gott ist für mich der Inbegriff der Hoffnung. Es spielt keine Rolle, wie dieser Hoffnung heißt, solange sie da ist. Und idealerweise fällt mir auch keine biblische Szene ein, in der das nicht passt^^

Bodesurry 20.07.2017, 18:39

Für die Christen  spielt es dann eine Rolle, wenn diese Hoffnung nicht der Gott  ist , der Jesus Christus, seinen Sohn, auf die Erde gesandt hat.  

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4ssec67 21.07.2017, 21:17

jesus christus ist ebenso Hoffnung wie Gott, er schenkte den Menschen die Möglichkeit zu hoffen.

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4ssec67 21.07.2017, 21:19

damit wäre auch die Dreifaltigkeit wieder möglich: der Geist ist ebenso die Hoffnung, die Hoffnung, dass es so etwas wie eine Hoffnung geben kann.

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Geht`s noch, allerwerteste Yasmin?!

Du würdest allen Ernstes glauben, was ICH Dir sage, dass Du glauben sollst?

NEIN, würdest Du nicht, weil Du misstrauisch bist, und das ist gut so!

WENN das Christentum die falsche Religion WÄRE, dann kannst Du nur mit einem rechnen: Dass ALLah, Jahwe, so sind wie sie beschrieben werden nämlich ALLverzeihend (...."...jah, wer soll Dir denn verzeihen, wenn nicht Jahwe?!;) - dann macht das auch nix.

Also bitte: Bleib misstrauisch und lass` Dein Gehirn eingeschaltet (und frag`bitte NIE mehr jemanden, was Du glauben sollst, der nicht Du selbst ist:)!

Ich bin fest davon überzeugt, dass die Bibel Gottes wahres Wort und Offenbarung für uns Menschen ist (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige davon werden z. B. hier aufgeführt und erklärt: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

Wenn die Bibel, die m. E. Gottes Wort ist, recht hat:

  • gibt es einen Gott
  • hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
  • kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
  • trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
  • bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
  • gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
  • sind Himmel und Hölle Realitäten
  • gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
  • können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Mit dem Christentum, der Wahrheit, bist du gut beraten.

Hör nicht auf die, die bitter sind und dir Gott madig machen wollen. Ich weiß nicht, was sie für ein Problem haben.

Aber wenn du die Liebe Gottes und Jesu erfahren hast, WEISST du, dass du auf dem richtigen Weg bist.

In der Bibel steht "Niemand kommt zum Vater als nur durch mich [Jesus]". Also mach dir keine Sorgen darum, was andere meinen oder sagen.

Bist du in einer Gemeinde? Wenn nicht, solltest du dich mal umschauen. Dort gibt es neben Predigten auch Bibelseminare, Alphakurse und Hauskreise, in denen du deinen Glauben stärken und dich mit anderen und ihren Zweifeln und Fragen austauschen kannst.

Es kommt darauf an, was Jesus für eine Bedeutung für Dich hat. 

Ist er aus deiner Sicht Gottes Sohn? Wenn Du das bejahst und er für Dich am Kreuz gestorben ist, dann musst Du keine Angst haben. 

Bete darum, dass Gott Dir Ruhe über diese Frage geben möge. 

Nein niemand wird dich bestrafen. Allah, Gott oder Buddha, egal wie man es nennt, es geht um das gleiche. Der Unterschied liegt nur darin, dass es verschiedene Wege gibt, um dem Absoluten nahe zu kommen.

Das ist das einzige worum es geht, zu erkennen, dass alles Licht und Liebe ist und das die Probleme nur Illusionen sind. Jede Religion versucht auf ihre Weise, mehr zu lieben und weniger Probleme zu sehen.

Für den einen funktioniert der eine Weg besser und für den anderen ist ein anderer Weg besser...

Yasmin157 20.07.2017, 12:27

also gibt es dann sozusagen 3 götter?

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Hadaguggna 20.07.2017, 12:35
@Yasmin157

Allah ist arabisch. Ins Deutsche übersetzt --> Gott
Buddha war kein Gott!

Niemand weiss wieviele Götter es gibt, oder ob es überhaupt welche gibt!

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supernovae88 20.07.2017, 13:05

Nein nicht 3 Götter. Es sind nur 3 verschiedene Namen für das selbe. genau so wie man zu 'stuhl' auf anderen Sprachen ein anderes Wort benutzt und in anderen Kulturen sehen Stühle etwas anders aus. genau so ist Gott einfach der Name den Christen für das Absolute geben. Moslems sagen zum SELBEN Absoluten Allah. Und Buddhisten sagen zum Absoluten Buddha.

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Bodesurry 20.07.2017, 18:47
@supernovae88

supernovae88 - es wäre gut und ich hätte nichts dagegen, wenn Du recht hättest. Nur lehrt die Bibel der Christen so etwas nicht. Für die Christen ist Jesus der einzige Weg zu Gott. Dieser Jesus, Gottes Sohn, wurde gekreuzigt, was Muslime nicht akzeptieren können. 

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supernovae88 20.07.2017, 13:33

@Hadaguggna im Buddhismus werden sehr viele 'Buddha' genannt. Es bezeichnet die Erleuchtung und es geht dabei um Licht und Bewusstheit. Ich war lange buddhistisch aktiv und auch da betet man in Wirklichkeit das Absolute an und nicht den Menschen. Es wird immer wieder klar gesagt, dass Buddha nur mit dem Finger aufs absolute gezeigt hat, das immer da ist und zwar für jeden.

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supernovae88 20.07.2017, 23:57

@bodesurry hoffentlich nimmt nicht jeder Christ und jeder Moslem alles wörtlich was da steht. Die Bibel besteht aus Geschichten, die voll mit Traumsymbolen und Metaphern sind. Wenn man die mal so interpretiert wie man Träume interpretiert, dann sagt die Bibel eigentlich das selbe wie der Buddhismus. Im Islam kenn ich mich nicht aus, doch schon Handlungen wie beten, niederwerfen, Feste feiern zeigen schon Ähnlichkeiten

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Wie könnte denn das Christentum "die falsche Religion" sein? Jesus hat doch ausdrücklich gesagt (Johannes 14,6):

Ich (Jesus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

N i e m a n d !!!

Also gibt es keinen anderen Weg, als dass du auf Jesus vertraust.  😇 

MfG

Arnold

earnest 20.07.2017, 18:06

Jetzt fängst auch DU schon an mit den zirkulären "Beweisen", Arnold.

Oder lässt der himmlische Smiley darauf schließen, dass du es nicht so  ganz ernst gemeint ahst?

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Das Christentum ist die falsche Religion. Aber sei beruhigt, jede Religion ist die falsche Religion, weil es keinen Gott gibt.

Sie alle sind nichts weiter als Organisationen die durch ihre Anhänger Macht gewinnen und Macht ist ihr einziges Ziel.

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit wissen anstatt zu glauben? Dabei kann ich dich gerne unterstützen.

Bodesurry 20.07.2017, 18:49

Deine Antwort steht immer noch aus. Welche Macht soll es zum Beispiel bei der evangelisch-reformierten Kirche sein. 

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Andrastor 20.07.2017, 18:53
@Bodesurry

Jeder Anhänger verschafft einer solchen Organisation Geld, potentielle Arbeitskraft (für tatsächliche Arbeit und für potentiellen Mord/Krieg) und Argumente.

Will sich die Organisation spezielle Rechte sichern ist jeder zusätzliche Anhänger ein zusätzliches Argument um diese Rechte durchzusetzen.

Passiv, ohne das die Anhänger das wirklich mitbekommen und aktiv wenn Unterschriften für Gesetzesvorschläge etc. gesammelt werden.

Edit: Ganz den Werbeeffekt jedes Anhängers vergessen.

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wenn du glaeubige christin bist, dann hast du ja sicherlich die Bibel gelesen (wenn,nicht, dann wird`s hoechste zeit!! ) ,  dann hast du deine antwort !

Es gibt keinerlei Beweise, dass es überhaupt so etwas wie einen Gott gibt. Alle Götter sind Erfindungen der Menschen.

Wenn du also unbedingt an etwas glauben willst, dann ist es ziemlich egal, woran. Ob Gott oder Allah, Wotan oder Zeus, Shiva oder Osiris, Jahwe oder Huitzilopochtli oder das Fliegende Spaghettimonster: Glaub es oder lass es. Die Hölle nach dem Tod ist auch nur eine Erfindung.

Religionen sind Menschen gemacht! Hör auf Dein Herz, da steht das Wort Gottes!

Falls Du zweifel am Christentum hast, lese mal die Bergpredigt von Jesus. Den Typ, Gott oder nicht, als Leitfeuer zu haben, kann so schlecht nicht sein!

 Schöne Grüße

;-)

wenn du Christin bist, dann prüfe deinen Glauben darauf, was er in deinem Leben für Früchte bringt. Macht er dich zu einem besseren Menschen? Hilft er dir, dein Leben sinnvoll zu führen, dich selbst und deine Mitmenschen mit Wohlwollen sehen zu können? Oder macht dich der Glauben zum einem verbiesterten Haberecht, der in der Wahnvorstellung lebt, allein sein Glaube sei der einzig wahre, und alle die was anderes glauben, sind des Teufels?

Weißt du, Glaubenssysteme sind niemals wahr oder falsch, in wissenschaftlichem Sinn. Wenn du dein Leben so ausrichtest nach dem Evangelium, und dich bemühst, ein guter Mensch zu sein, gut für dich selber und für die anderen, dann ist dein Glauben, dein Christentum, für dich wahr und richtig. Das ist allein der Maßstab, finde ich.

gibt keinen "richtigen" glauben, ob überhaupt ein gott existiert ist sowieso schon lange thema vieler diskussionen :D

ich schlage dir vor agnostiker zu werden, damit macht man nichts falsch ;)

https://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus

Die Götter werden dich nicht bestrafen, nur weil du eine falsche Religion hast warum auch?

Nein die grossen Vier, die wahren Götter dieser Erde, wollen nicht angebetet werden, nur weil sich deshalb jemand eine Belohnung erhofft.

Ich werde dir deshalb nicht raten die Grossen Vier von nun an als deine Götter anzubeten, auch wenn ich weiss das diese die wahren Götter sind nein.

Bete die Götter an die dir als die besten erscheinen und die dich am wenigsten einschränken. Denn was du glaubst ist nicht das wichtigste, viel wichtiger ist was du tust und wer du bist.

Keine Angst du hast viele Leben lang Zeit zum wahren Glauben zu finden.

Bodesurry 20.07.2017, 18:41

Dann kannst Du nur hoffen, dass Du auch recht hast. Im Christentum hast Du für die Entscheidung nur ein Leben. Dieses Leben kann schon heute zu Ende sein. 

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