An was oder wen glaubt ihr und warum?

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Das Ergebnis besteht aus 25 Abstimmungen

Ich glaube 60%
Ich glaube nicht 40%

26 Antworten

Ich glaube

Ich bin Buddhist und glaube daran, dass die Lehren des Buddha und die buddhistische Praxis dem Menschen dabei helfen, authentischer zu sein,  mehr über sich selbst zu erfahren und über geistigen Begrenzungen hinauszugelangen.

Außerdem glaube ich, das alle Religionen einen gemeinsamen religiösen Geist haben, der den Menschen zu ethischem Handeln, Selbstverantwortung und mehr Freiheit anleiten kann. Dieser religiöse Geist wird jedoch häufig durch konservative Auslegungen und Absolutheitsansprüche überdeckt.

An einen allmächtigen Schöpfer, Sünden, oder Belohnung/Bestrafung durch eine höhere Instanz, glaube ich dagegen nicht.

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Edward Witten hat einmal gesagt:

We know a lot of things, but what we don't know is a lot more.

Da der Akt des Glaubens den "Fluß" des Wissens mit den Boot des Vertrauens verlässt, ja verlassen muß, da  derGlaube ... eine Verbindlichkeit zu erzeugen [hat], die zwar nicht aus der Eindeutigkeit eines erkannten Sachverhalts, wohl aber aus der Sicherheit des eigenen Selbst- und Welterlebens entspringt.“ (Gerhardt, Sinn, S.178,179) würde ich für meine Person eher davon sprechen wollen: "Ich denke" -  ich denke das es in den möglichen (mathematisch berechenbaren) physikalischen Räumen mehr Entitäten geben wird als wir es sensorisch erfassen und neurosemnatisch erdeuten könnten - ob wir dies dann als "Götter" deklarieren wollen oder Suprawesen, ist dann unseren Sprachgebrauch und unseren kulturellen Identitätsausweisen überlassen.

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Ich glaube nicht

Ich bin Atheist  glaube demnach an keine der vielen Göttlichen oder Höheren Wesenheiten/Mächte. Ich tue das nicht weil in meinen Leben noch nichts erfahren und/oder erlebt habe, was mir Grund dazu gäbe.

Mir ist ebenfalls meine Persönliche Freiheit sehr wichtig und ich halte nichts von beschneidenden Regeln von irgendwelchen Religionen. Zu dem selbst wenn ich an Gott glauben möchte, wüsste ich nicht an welchen.

Ich habe aber nichts gegen Religionen, ich finde Sie gut für Leute denen das Leben in einer Religionsgemeinschaft oder allgemein der Glaube an einen Gott hilft.

Nur sollten sowohl Atheisten als auch Gläubige, aufhören denn jeweils andersgläubigen Ihr Weltbild und Ihre Moral aufdrängen zu wollen dies ist nie Produktiv und führt nur zu Konflikten.

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Ich glaube

Ich glaube an Gott. Das ist meine moralische Entscheidung. Ich kenne keinen zwingenden wissenschaftlichen Grund, warum es Gott geben müsste, und glaube dennoch. Es ist daher schlicht meine Entscheidung, dass ich glaube, und da ich die Entscheidung sowohl auf das Wahre als auch auf Gute beziehe.

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LSdiethylamid 08.04.2016, 19:51

Darf ich fragen welchen Gott du meinst? Und in welchem Rahmen du das erste mal von diesem Gott erfahren hast?

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Ich glaube

Ich glaube nicht an Gott, einen Himmel oder an weiteres Leben....

Woran ich glaube ist, das alles aus einem bestimmten Grund geschieht, und auch wenn man dies meist nicht sofort versteht, vlt. sagt man sich viele Jahre später: das und das musste damals passieren damit es so ist wie es jetzt ist.

Hört sich bestimmt verworren an, kann ich aber auch schwer beschreiben.

Dann glaube ich daran, das man das zurück bekommt was man auch gibt....auch hier vlt. wieder nicht sofort, aber irgendwann.

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Mucker 15.04.2016, 18:16

" Hört sich bestimmt verworren an, kann ich aber auch schwer beschreiben "

Ja - da hast du vollkommen Recht ! Das hört sich echt verworren an - klingt stark nach einem verwirrten Geist. 

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geckobruno 16.04.2016, 08:27
@Mucker

Wer von uns beiden den verwirrteren Geist hat ist wohl noch nicht geklärt....

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Ich glaube nicht

Ich glaube an nichts Übernatürliches, da es der noch unerforschten natürlichen Welt das Rampenlicht stehlen würde. Wir haben noch so viele Geheimnisse zu lüften, da können wir uns mit egozentrischen Ängsten und Wünschen später auseinandersetzen. :-)

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Ich glaube nicht

Gott ist nur ein Phantom, ersonnen von irrationalen und auch ängstlichen Leuten, die so auf Sicherheit aus sind, sich in Erklärungsnot befanden und befinden und zudem so ihre Denkfaulheit frönen. Etliches was sie nicht wissen, was ihnen befremdlich ist, das ist denn eben Gottes Werk und Wille und dann ist auch schon "der Kittel für sie geflickt".

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Es ist einfach beruhigend zu glauben, dass der tod nicht das ende, sondern der anfang ist. Ich denke die meisten Glauben sind aus Angst und Unwissenheit entstanden. Die Evolutionstheorie kam mir äußerst vernünftig vor, seitdem ich das in der Schule gelernt hatte, hat mein Glauben viel einbüßen müssen. Die Frage nach der Entstehung des Universums, wie groß es ist, ist heute nicht geklärt. Alles was die Menschen nicht erklären/beweisen können, hat oft den Anschein, dass eine höhere Macht zugrunde liegt.

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Creaperbox 07.04.2016, 13:24

Also bist du so ein lala gläubiger so halb halb

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Bagaludde 07.04.2016, 13:25
@Creaperbox

Ich wurde so erzogen, denke aber das es unlogisch ist. Will meinen Glauben aber auch nicht komplett abschwören. Also so lala trifft ganz gut.

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Hooks 08.04.2016, 23:04
@Bagaludde

Die Evolutionstheorie ist sehr unvernünftig, denn sie erklärt nicht, wie es kommt, daß in jedem Lebewesen ein Plan steckt, nach dem alles haargenau abläuft in der Entwicklung. Sowas kann kein Zufall sein. Dahinter steckt ein Hirn.

Sogar bei dem was die Wissenschaftler herausgefunden haben, steckt Hirn dahinter, und dann erstmal noch, das nicht zu finden, sondern zu machen! Das Programm zu schreiben! Wer macht das? Woher kommt das? Von allein Niemals!

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ich glaube dass die beim anbeginn der Zeit gesetzten Parameter, die Gesetze der Natur, den verlauf von allem Bestimmen. Somit ist wie bei einer Gleichung nur dieser eine Verlauf aller dinge möglich. 

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Rosenblad 07.04.2016, 18:56

Als Konstruktivist würde ich von Selbstorganisation, Selbstreferentialität und Selbstexplikativität sprechen wollen - "beginnend" mit einer sog. Quantenfluktuation.

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Ich glaube

Ich glaube an den Gott, der sich uns in der Bibel offenbart und bin davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre
Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer
Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen

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Ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Wissen Sie, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht? Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z.b. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber auch noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Soweit ich weiß belegen Funde, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Wenn ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Sie können im Internet ja auch mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrungen Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).

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Creaperbox 07.04.2016, 14:01

Gut gesprochen (geschrieben) Jetzt mal was, was ich nicht verstehe:

Die Römer haben ja Jesus gekreuzigt aber trotz allem ist der Vatikan in Rom und die Gläubige "Sprache" zumindest damals war Lateinisch. Wie kommt das? 

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nobytree2 07.04.2016, 14:19
@Creaperbox

Die Verwendung des Lateins hängt mit dem Zeitpunkt der Entstehung der Kirche ab. Als die Kirche entstand, war das römische Reich riesig, Latein hatte die Stellung, welche heute Englisch hat. Latein bot sich einfach an.

Als die Kirche sichtbar geworden ist, hat sie tatsächlich die Sprache der historischen Mörder ihres Gründers genommen. Das ist in meinen Augen schon fast ein Symbol des Sieges des Gekreuzigten über seine Kreuziger. Aber eine wirkliche Bedeutung hat dieser Umstand nicht, die Sprache war einfach nützlich.

Man muss sich aber im Klaren bleiben, dass in der christlichen Religion Schuld an der Kreuzigung die Sünder aller Länder und aller Epochen haben und nicht nur die Römer und durch den Kreuzestod die Sühne für alle Sünden angeboten worden ist, so dass es keinen Vorwurf der kath. Kirche gegen die Römer gibt. Von manchen Christen gab es einen besonderen Vorwurf gegen die Juden, aber dieser Vorwurf hat sich als falsch und unsinng herausgestellt, da der Vorwurf den Zusammenhang zwischen Kreuz und Erlösung für alle Sündenfolgen verkennt sowie nur dumpfer Antisemitismus war.

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Ich glaube nicht

Religion ist meiner Meinung nach unnötig. Aber es gibt vielen Personen halt deswegen ist es eigentlich schon eine gute Sache.

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Creaperbox 07.04.2016, 13:25

Ich denke genau so ^^

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TheSuperBullet 07.04.2016, 13:28
@Creaperbox

Was mich persönlich stört ist die Tatsache dass Kirchen einfach nur Geldmache sind. Ich mein warum soll jemand Geld dafür zahlen um gläubig zu sein.(Kirchensteuer) Ergibt für mich kein Sinn.

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Hooks 08.04.2016, 23:02
@TheSuperBullet

Was hat GOtt mit der Kirche zu tun?

Du kannst die Bibel lesen und mit JEsus CHristus reden, ohne daß da irgendeine Kirche etwas zu sagen hat.

Tritt aus und nimm Dein ewiges Leben selbst in die Hand.

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WirGlaubenAnGtt 07.04.2016, 16:30

gott existiert wirklich Leute. Bitte glaubt an ihn denn er glaubt an euch. Dass ihr wieder Gottes Segen bekommt und dadurch seine jünger werdet

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Ich glaube nicht

Ich würde verrückt werden wenn ich mich mit jedem "Glauben" den es auf diesem Planteten gibt auseinandersetzen würde, und prüfen würde ob dieser real ist oder so ausgedacht wie alle anderen Glaubensrichtungen.

Und ich rede nicht nur von Religionen. Auch Esoteriker, Astrologen und Homöopathen glauben.

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Ich glaube an eine belebte jenseitige Welt mit "Vestorbenen", aber auch Engeln, Elementarwesen, Dämonen und so etwas eben. 

Außerdem glaube ich an Wiedergeburt.

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Könnte man mit religiösen Menschen normal reden , gäbe es keine religiösen Menschen - Dr. House

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Ich glaube

Ich glaube an Gott, unseren liebevollen, strengen aber gerechten Vater im Himmel, an Seinen Sohn Jesus Christus, den Vermittler zwischen uns und dem Vater, und an den Heiligen Geist, der uns vom Vater und vom Sohn Zeugnis gibt, wenn wir es nur wollen.

Warum? Ich spüre die Nähe Gottes und habe selbst erfahren, dass die Worte der Propheten und die Lehren Jesu Christi und seiner Apostel wahr sind und uns sicher durch dieses Leben und zum ewigen Leben führen können. 

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Creaperbox 08.04.2016, 10:06

Was sagst du denn zu nicht Gläubigen oder anders Gläubigen?

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pinkyitalycsb 09.04.2016, 01:55
@Creaperbox

Jeder ist frei zu glauben wie und was er für richtig hält.

Ich finde es sehr schade, dass viele den Glauben von vornherein ablehnen, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

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Ich glaube

Ich glaube an den Hohen und Erhabenen der in Ewigkeit wohnt und dessen Name der Heilige ist.

Er sagt:

"Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum, und bei dem, der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geist der Gebeugten und zu beleben das Herz der Zerschlagenen." Jesaja 57 Vers 15

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Ich glaube nicht

Ich auch nicht. 

Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, noch nicht einmal existieren muss. (Charles Baudelaire, frz. Schriftsteller, 1821-1867)

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Creaperbox 07.04.2016, 16:36

Deeper shit xD

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Kommt drauf an, wie man das formuliert.

Ich glaube nicht an die Theorie der Evolution. Es konnte mir noch keiner erklären, wo die Information herkommt, die in der ganzen Schöpfung zu finden ist.

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Creaperbox 08.04.2016, 10:07

Im Boden ist sie zu finden. Zahlreiche Skelette von längst ausgestorbenen Tieren.

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Hooks 08.04.2016, 16:29
@Creaperbox

Das beweist aber doch nur, daß es immer weiter abwärts geht, und sich da nichts höher entwickelt.

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Ich glaube

Ich glaube an einen genialen, liebevollen Schöpfer. Das Universum mit der einzigartigen Erde, der Pflanzen-, der Tier- und Menschenwelt ist zu bemerkenswert konstruiert, als daß ich an einen Zufall glauben könnte, der alle diese "Programme" in den lebenden Zellen so fein aufeinander abgestimmt haben könnte. Computer-Programme schreiben sich auch nicht von selbst, ohne einen fähigen Computer. Die DNS ist weitaus anspruchsvoller gestaltet.

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KyleBroflovski 07.04.2016, 17:38

der Mensch kann heut zutage fast genau so viel wie Gott . Es gibt's schon erste Künstliche Intelligenz und man kann bei seinem Kind schon aussuchen wie es aussehen soll . VOR DER GEBURT . warum sollte man da noch an Gott glauben ? und wenn es einen gibt . sag ihm bitte er soll den Krieg auf der Welt beenden . das wäre nett von dir

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pinkyitalycsb 07.04.2016, 20:28
@KyleBroflovski

Den Krieg auf der Welt zu beenden, ist Aufgabe der Menschen, denen es sogar gelingen könnte, wenn sie Gottes Gebote befolgen würden und Nächstenliebe walten ließen.

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Holger1002 07.04.2016, 23:25
@Omnivore09

Stellt Euch vor, Gott hat es bereits gesagt! Lies in der Bergpredigt nach!

Soll er nun alle tot umfallen lassen, die weiter Krieg machen?

Und was ist mit denen, die böse über jemand anderen denken? Soll er die auch tot umfallen lassen?

Und alle, die sich scheiden lassen?

Alle Männer, die eine Frau ansehen und Gelüste bekommen?

Oder gar einen Mann?

Wo willst Du die Grenze ziehen? Wen darf Gott umbringen und wen nicht?

In der Bibel steht, dass ER sich dazu entschlossen hat, Weizen und Unkraut miteinander wachsen zu lassen bis zum Tag des Gerichts.

Klar können die Menschen Gottes Gedanken nachahmen, sie sind ja im Bilde Gottes geschaffen worden. Aber glaubst Du im Ernst, dass alles, was wächst, von ganz alleine gekommen sein soll? Ohne irgendeinen Plan?

Das hieße den Zufall ein bisschen arg zu strapazieren.

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