An was leide ich denn bitte?

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9 Antworten

@ zzzDanielzzz

Mal eine Frage an dich, hast du schon mal ein Krankheits - Tagebuch  geführt, wo du genau deine Symptome notierst, wo und in welchen Situationen diese auftreten?

Wenn nicht, dass fange mal damit an, vielleicht bist du dann sogar selber etwas in der Lage, herauszufinden, ob irgendein Anlass bei dir für diese Symptome mitverantwortlich sein könnte.

Das könnte für dich und für die Ärzte wichtig sein. Dieses TAgebuch kannst du jeder Zeit einem Arzt mal vorlegen, das erspart dem Arzt viele Fragen an dich und dir unnötige Antworten.

Rede man mit deinem Hausarzt darüber, was er davon hält, wenn du mal an eine Klinik überwiesen wird, die eine Gesamtheitsdiagnostik bei dir durchführt.

Da gibt es einige die du übers Internet finden kannst, deinem Arzt sollte das auch bekannt sein..

Dort werden Patienten behandelt, die teilweise Ärzte - Shopping betreiben und bei denen nichts gefunden wurde.

Deine Symptome haben irgendwo ihren Ursprung und den zu finden, ist  schwer, es sei denn, du hast das Glück an einen Arzt zu kommen, der irgendwann mal was gelesen hat, was bei dir der Fall sein könnte.

Man kann dich verstehen, aber ich glaube mit deinen Fragen und deren Symptome sind hier normale User ganz einfach nicht der richtige Ansprechpartner. Deshalb sind deine Fragen auch ins Leere gegangen.

Selbst wenn dir hier ein Arzt antworten würde, könnte der dir hier keine genauen Diagnosen aus der Ferne sagen.

Deine Psychologie - Thermine würde ich weiterhin wahrnehmen.

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Zunächst einmal etwas ganz Wichtiges vorweg: Die Tatsache, dass die Symptome fast ausschließlich verschwinden wenn du dich ablenkst, zeugt davon, dass du dich vermutlich seit Monaten extrem start darauf konzentrierst. Dein Kopf rotiert die ganze Zeit und du kannst nicht abschalten – dein Körper übrigens auch nicht.

Zu Arztterminen: Du bist 16 Jahre alt und brauchst deine Eltern nicht, um einen Termin zu machen. Such dir einfach einen Arzt in deiner Nähe und mach einen Termin, wenn du es für nötig hälst. Zudem hat der Arzt gegenüber deinen Eltern absolute Schweigepflicht.

Nun zu deinem Problem: Die Veränderung, die eintritt wenn du den Mund aufmachst, könnte darauf hindeuten, dass das Problem vom Kiefer kommt. Die Kiefermuskulatur ist zwar die stärkste in unserem Körper, kann aber mitunter auch sehr empflindlich auf Veränderungen reagieren, z.B. Zähneknirschen, Fehlhaltungen. Hast du z.B. beobachtet, dass du in Stresssituationen die Zähne zusammenbeist? Hast du in letzter Zeit eine Zahnbehandlung gehabt, z.B. mit neuen Füllungen? Ein falscher oder zu heftiger Aufbiss sowie nächtliches Zähneknirschen können neben Kieferschmerzen auch zu Kopf-, Rücken- und sogar Knie- oder Hüftschmerzen führen.

Ich würde vorschlagen, einmal zum Zahnarzt zu gehen oder ggf. zu einem Arzt, der auf Kiefergelenksproblematiken spezialisiert ist. Ggf. können sie dir dort weiterhelfen. Gib nicht auf :)


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Warum geht man nicht zu Spezialisten für Schädel/HWS/Kiefer- Problematik?

Das sind Physiotherapeuten die mit Manueller Therapie arbeiten und Osteopathen.( leider ist das wie bei Ärzten, es gibt gute und weniger gute)

Ich würde bei dir oben genanntes zu erst einmal Funktionell untersuchen. Von Medikamenten ins Blaue eingenommen halte ich gar nichts. Aber das ist meine Meinung. Vielleicht hilft dir mein Tipp weiter.

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Mein Vorschlag: Mach doch mal einen Nacht-Spaziergang im Wald! Also, ca. 1/2 Stunde und beobachte wie es Dir dabei und danach geht. Und nimm auf jedenfall eine andere Person mit.

Der Sinn dabei ist höchste Aufmerksamkeit zu erzeugen, die dabei von selber entsteht, wenn plötzlich etwas im Unterholz raschelt.. Du könntest auch sagen Wachsamkeit oder neudeutsch Achtsamkeit. Das bringt eine starke Offenheit gegenüber dem gegenwärtigen Augenblick mit sich. Wenn Dich dabei nicht die Angst überrumpelt, könnte das Erlebnis durchaus aufschussreich und heilsam sein. Und es kostet Dich nix.

Such Dir aber einen echten Wald in dem es wirklich dunkel ist und in dem auch schon Tiere gesehen wurden.

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Bin zwar kein experte.. aber hast du dir schon einmal deine Nerven untersuchen lassen ?

Oder warst du schon mal bei einem Augenarzt?.. Klingt grad vilt etwas merkwürdig.. Aber die Augen können solche Störungen ebenfalls hervorrufen. Ebenso die nasennebenhöhlen.. Allerdings hat das keine auswirkung auf deine Konzentration..

Vilt ist dein Konzentrations Problem auch auf deinen Stress zurück zu führen.. Durch deine Prüfungen / Lernen etc.. Klingt eher nach zwei verschiende paar Schuhe..

Ich wünsche dir, das irgendetwas davon zu trifft ;) Solche Probleme lassen sich eig relativ schnell behandeln ^_^ Viel viel Glück und alles gute :)

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Oje, das klingt hart. Aber es gibt Krankheiten, da brauchen die Ärzte Zeit bzw. man sollte sich Zweitmeinungen einholen. Orthopäde finde ich in der Tat wichtig. Sprich nochmal mit Deinen Eltern! So, und jetzt ganz wichtig: warte den Termin beim Psychiater ab, vielleicht kann er Dich medikamentös einstellen, dass es Dir besser geht!

Und was ich ganz toll finde:
...mit einer Psychologin hab ich trotzdem weiterhin Termine... Nimm diese auch wahr, das kann dauern, bis Du Besserung verspürst.

Alles Gute :)

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Kommentar von zzzDanielzzz
12.09.2016, 16:44

Vielen Dank für deine Antwort! :D

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Du bist 16 Jahre alt und im Wachstum, Hormon Umstellung da spielt der Körper schon mal verrückt,  mach dir nicht soviel Gedanken 

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Das könnten den Symptomen nach Panikattacken sein. Aber das wird Dir der Psychater genauer sagen können.

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OMG!!

"die ins Leere gingen"

um es kurz zu fassen

Kein Wunder

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