Woran glaubt man als Buddhist?

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8 Antworten

Man glaubt in erster Linie an sich selbst!

Genauer gesagt, an die potenzielle Buddhaschaft, die jeder Mensch besitzt und damit - potenziell - aus sich hervorholen und erreichen kann.

Man glaubt an das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung (also nicht Gut und Böse oder Gott - Teufel oder Dämonen vs. Engel etc.) - und damit an die EIGENVERANTWORTUNG, die man für sein Leben und seine Taten hat.

An Buddha selbst "glaubt" man lediglich insofern, als man weiß, dass er existiert hat und dass er einen oder mehrere Wege zur Beendigung des Leids und zum Erreichen des Glücks gewiesen hat.

Man sieht somit Buddha als einen "Lehrmeister" im Geistigen/spirituellen Sinne, dem jeder auf seine eigene Art nacheifern darf (bzw. sollte, wenn er sich als Buddhist bezeichnen will)

Wie man betet, liebe(r) EKS3838, das hat parallel zu Dir schon jemand gefragt - also schau' Dir doch dazu die Antworten unter:

https://www.gutefrage.net/frage/wiewannwowarum-beten-die-buddhismus?foundIn=expert-mail

an!

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Also was manche Leute hier so reinschreiben...

Ja, Buddhisten glauben an Buddha. Sie glauben, dass er der Gründer ihrer Religion ist ( ist ja auch so). Aber Buddhisten glauben an keinen Gott! Eigentlich soll es so sein, aber manche verehren Buddha als Gott. Das heißt wenn ein Buddhist stirbt, kommt er ihrer Meinung nach ins Nirwana ( in das Nichts ). Ich weiß auch nicht wie man sich das Vorstellen kann, aber sie verehren Buddha ( eigentlich ) nicht!

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Man betet nicht. Man glaubt nicht. Manche tun so etwas - ist aber nicht der wahre Buddhismus. Man meditiert! Hauptmotivation hierfür ist die Freiheit von Leid (bei anderen und bei einem selbst). Durch (Selbst-)Erkenntnis versucht man die Welt zu verändern.


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Also die Buddhisten glauben an Buddha. Buddha heißt übersetzt der Erleuchtete. Buddha war früher ein gewöhnlicher Mann wie jeder andere, außer das er etwas wohlhabender war. Aber man sagt, dass er als einzigster Mensch eine Erleuchtung hatte mithilfe von Meditation. In seinem Leben hat er Dinge wahrgenommen wie kein anderer und hat den Menschen geholfen. Die Meditation ist der Weg zur Erleuchtung, deshalb gibt es in China oder auch in anderen Ländern oft Leute, die meditieren. Das ist quasi das Zeichen dafür, dass sie Buddha ehren. Sie nehmen sich ihn als Vorbild um auch eine Erleuchtung zu bekommen. Zur Ehrung Buddhas gibt es auch Statuen und Tempelanlagen.

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Man glaubt als Buddhist oder Muslim jeweils, dass man seine ewige Errettung irgendwie erarbeiten kann. Die Bibel / das neue Testament lehnen das konsequent ab. Einer starb für alle, damit alle, die eigentlich sterben müssten leben: Diejenigen, die glauben wollen an Jesus Christus.

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Kommentar von NewKemroy
27.05.2016, 01:07

Ja, aber die Sünde ist allenfalls gedämpft und die Erbsünde besteht nach wie vor. Das Resultat sehen wir im Alltag. Da vergehen sich beispielsweise Priester an Kindern. Also schlimmer geht's nimmer, oder?

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Als Buddhist glaubt man daran, dass das Leben mit seinen Begierden und seinem Leid doof ist und man am liebsten völlig weg und verschwunden sein möchte.

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Sie glauben an die erleuchtung.

Der buddha ist ein tietel den man bekommt wenn man die höchste geistliche stufe der religion erreicht hat.....eben die erleuchtung,

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Kommentar von OfficialNG
27.05.2016, 00:01

Titel*

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Hallo,
Ich bin Christ und habe nicht soviel Ahnung also verzeiht mir falls paar Informationen falsch sind.

Als Buddhist glaubt man nicht an Buddha wie wir Christen an Jesus (Christus ❤) glauben. Man beschäftigt sich nur mit sich selbst. Man betet sich in den Tempeln auch selbst an.

Die Geschichte vom Reichen (Prinz,König) Siddhartha Gautama zum Buddha ist ein langer wiederholender Prozess. (Hier die Geschichtewww.buddhismus-deutschland.dee › budd...)
Übrigens haben Buddhisten keinen Gott.

Mfg OfficialNG
(Falls du Interessiert bist: www.jesusarchive.com ;D)

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Kommentar von Aria0
27.05.2016, 00:31

Man glaubt doch auch als Christ nicht an Jesus, sondern an Gott

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Kommentar von OfficialNG
27.05.2016, 11:01

Jesus ist Gott

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