An was glaubt ihr? Welcher Religion fühlt ihr euch zugehörig?

Das Ergebnis basiert auf 18 Abstimmungen

Christentum 44%
Sonstige 27%
Atheismus 16%
Buddhismus 11%
Hinduismus 0%
Judentum 0%
Islam 0%

30 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Christentum

Hallo Nimento!

Ich bin überzeugte Christin und glaube daher alles, was in der Bibel steht. Manchmal verstehen wir nicht alles, aber glaube trotzdem, dass es so ist, wie Gott sagt.

Er ist vollkommen und ich bin es nicht. Er kennt jeden und alles, ich nicht. Vielleicht erklärt Er es mir.

Ich vertraue auf Ihn und Er lässt mich nicht fallen. Er sagt mir, was gut ist und was nicht. Er lässt mir den freien Willen und sagt mir auch, wenn ich gefehlt habe. Wenn ich zu Ihm komme, verzeiht Er mir. Wenn ich recht gehandelt habe, lächelt Er mir zu. Er hilft mir.

Wenn ich Ihm etwas sagen will, hört Er mir zu. Er antwortet darauf. - nicht in Worten, aber in einfachen Zeichen. Genau so, dass ich es verstehe.

Er versteht mich und liebt mich. Ich lerne Ihn zu verstehen und Ihn zu lieben. Er ist mein Gott, mein Erlöser, und mein König - ich bin seine arme, einfache Seele, die Er liebt.

Nicht mehr und nicht weniger: Er ist Gott, das Alles!

Gottes Segen!

Lila14

Christentum

Wobei ich nicht an das Christentum glaube sondern an Jesus Christus, der von sich selbst gesagt hat: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!" (Johannes 14,6).

Im Garten Eden reichte eine einzige Sünde aus, um aus dem Paradies geworfen zu werden. Da wir alle in Worten, Taten und Gedanken sündigen, hätten wir auch die Hölle verdient und wären verloren.

Deshalb wurde Gott in Jesus Christus Mensch, um uns einen Ausweg aus diesem Dilemma (Römer 6,23: "Denn der Lohn der Sünde ist der Tod!") zu ermöglichen:

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat" (Johannes 3,16-18).

Buddhismus

Ich bin Buddhist der Soto-Zen-Tradition.

Ich glaube weder an einen allmächtigen, ewigen Gott, noch an Propheten, göttliche Gebote, die Vorstellung von Sünden, oder deren Bestrafung.

Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch selbst zu einer Lebensweise finden kann, die seinem Leben Sinn gibt und zugleich inneren und äußeren Frieden fördert.

Meiner Ansicht nach ist die Vorstellung, dass der Mensch "schlecht" sei und irgendwie "besser gemacht" werden müsste, nicht richtig.

Stattdessen müssen wir nur aufhören, uns selbst im Weg zu stehen, indem wir unser "Ego" ständig zum Mittelpunkt der Welt machen.

So lange wir absolute Standpunkte einnehmen, anstatt die Relativität zu akzeptieren, werden wir immer im Widerspruch zu uns selbst und anderen leben.

Sobald wir unsere ich-bezogene Sichtweise lockern und offener für das "große Ganze" werden, desto freier und friedlicher werden wir.

Das sind jetzt mal so kurz zusammengefasst ein paar Gedanken von mir.

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