An und Abschaltegebühr für Wasser im Garten obwohl noch keins angeschlossen war?

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2 Antworten

Hm, was steht denn in der Satzung oder Gartenordnung?

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Moin.

Zuerst einmal würde mich interessieren, ob die Kleingartenanlage in privater Hand ist oder ob sie von der Stadt/ Gemeinde zwischengepachtet ist.

Desweiteren wäre wissenswert, wer bei euch das Wasser an- und abstellt. Kommt da ein Außenstehender, beispielsweise von den Stadtwerken? ( Was ich mir nicht vorstellen kann.) 

Wie dem auch sei, die Kosten für solch einen Mitarbeiter wären in jedem Fall umlageberechtigt. Ebenso kann sich ein privater Verpächter das auf- und zudrehen des Hauptschiebers vergüten lassen. Es ist schließlich seine Zeit und sein Aufwand, und das kann er sich bezahlen lassen.

Handelt es sich aber um eine Kleingartenanlage, die nicht in privater Hand ist, so halte ich eine solche Umlage für sehr fragwürdig. Denn in dem Fall wären alle Posteninhaber, vom Vorstand über Kassierer bis hin zu den Wasserbeauftragten, ehrenamtlich tätig. 

Ehrenamtliche Tätigkeiten schließen nun mal eine Vergütung aus. Und in dem Fall könnte man eine solche Gebühr durchaus als Vergütung ansehen.

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