an Eltern: Wie lange würdet ihr eure Kinder finanziell unterstützen?

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17 Antworten

Das hat der Gesetzgeber festgelegt

https://www.verbraucherzentrale.de/Unterhalt-Was-Eltern-zahlen-muessen

Wer gut betucht ist, kann natürlich auch seinem Sohn oder Tochter weiter finanziell unter die Arme greifen, aber normalerweise sollte das in dem Moment aufhören, wenn "Kind" eine abgeschlossene Ausbildung hat und einen guten Job hat oder sein Studium erfolgreich abgeschlossen hat und es jetzt langsam mal Zeit wird, selbst Geld zu verdienen. lg Lilo

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Regelmäßig Zuwendungen können Eltern nach Beendigung der Ausbildung einstellen. Aber mal Geld leihen oder schenken, das werden wir wohl unser Leben lang tun. Wie hoch spätere Zuwendungen sind, hängt ja auch vom Geldbeutel der Eltern ab. Warum nicht da, was übrig ist, mit den Kindern (oder enkeln) teilen?

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Also, ein Kind hat Abi gemacht, das habe ich natürlich bis dahin unterstütrzt. Es bekam Taschengeld, Essen, Verpflegung, Kleidung, hat zu Hause gewohnt, ist ja klar.

Danach kam das Studium, wo es BaföG bekommen hat und in einer anderen Stadt gewohnt hat. Das BaföG hat gereicht, ich habe ihm aber das KIndergeld dazu gegeben.

Mit 27 Jahren ist man nicht mehr verpflichtet, seinen Kindern unter die Arme zu greifen. Obwohl das Kind jetzt immer noch studiert, muss es für seinen Lebensunterhalt selbst aufkommen, es ist bereit 27 Jahre alt. Wir bekommen kein Kindergeld mehr und wir unterstützen es nicht mehr.

Das andere Kind hat nach der Schule eine Ausbildung gemacht und Lehrgeld bekommen. Dieses Kind habe ich nicht unerstützt, es hat sogar einen kleinen Unkostenbeitrag für Essen, Strom- und Wasserverbrauch abgeben müssen.

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Kommentar von Inalovesapple
12.01.2016, 00:22

"Das BaföG hat gereicht, ich habe ihm aber das KIndergeld dazu gegeben."

"Wir bekommen kein Kindergeld mehr und wir unterstützen es nicht mehr."

Das Kindergeld steht - wie der Name schon sagt - sowieso dem Kind zu! Als Unterstützung kann man das also nicht werten! Der Staat hat unterstützt, nicht ihr als Eltern!

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Gesetzlich (sofern es finanziell möglich ist) bis zur Beendigung der Erstausbildung.

Privat kann ich jetzt nur von meinen Eltern sprechen und die machen das so lange, wie es eben nötig ist. Und wenn wir noch ein drittes Studium oder Ausbildung machen wollten würden, dann würden die das auch unterstützen. Ebenso, wie sie sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben halte, was die Höhe der Unterstützung angeht, sondern sich danach richten, was wir brauchen.


Wenn es später irgendwann zu finanziellen Engpässen kommen würde, würden sie auch immer aushelfen.

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Kommentar von LiselotteHerz
07.01.2016, 13:45

Sind Deine Eltern reich? Ich bin ja der Ansicht, dass das irgendwann mal aufhören muss,dass man für die Kinder zahlt. Nicht dass ich geizig wäre und wenn mein Sohn mal in großer Not zu uns käme, würden wir wahrscheinlich sogar einen Kredit aufnehmen, wenn das nötig sein sollte. Aber alles in Maßen, auch Eltern sind nebenbei ganz normale Menschen, die sich vielleicht auch mal was gönnen wollen und nicht immer nur geben wollen.

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Was ist finanzielle Unterstützung für dich? Ich kenne Eltern, die auch ihrem 50jährigen Nachwuchs noch Geld borgen, damit er sich etwas leisten kann, was außerhalb seiner finanziellen Möglichkeiten ist.

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Kommentar von XVVZX
07.01.2016, 13:45

ja, wenn man halt zum Monatsende nicht klarkommt. Z.b. wenn man 30 ist......das dann so 100 Euro kommen..

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Bin zwar kein Elternteil aber naja ein Kind das unterstützt wird.

Bin 24 und studiere, wohne noch zuhause. Während des Studiums hatte ich keine Zeit noch nebenbei arbeiten zu gehen, da hatte ich Bafög und meine Eltern haben mich unterstützt obwohl sie selbst nicht viel verdienen, damit ich mein Studium möglichst schnell schaffe.

Nun habe ich fast meinen Bachelor, die Arbeit ist geschrieben und mir fehlen nur noch ein paar Credit Points zum Abschluss, welche ich im Februar habe. Da ich aber nun viel Zeit habe, gehe ich nebenbei natürlich arbeiten, da es mir selbst peinlich ist so abhängig von meinen Eltern zu sein.

Ich weiss, dass sie mich unterstützen aber man will ja auch auf eigenen Beinen stehen nur selbst das geht nicht immer, wenn man z.b. noch ein Auto hat und das kostet nun mal viel und wenn da dan mal was kaputt ist bin ich sehr dankbar für die finanzielle Hilfe meiner Eltern, obwohl diese selbst nicht viel haben.

Meiner Meinug nach ist finanzielle Unterstützung so lange in Ordnung, wie das Kind auch etwas dafür macht, kenne auch Familien bei denen die Kinder einfach kein bock auf Arbeit/Studium/Ausbildung haben, eine eigene Wohnung wollen und jedes Wochenende feiern gehen und am ende haben sie weder Geld für die mite noch für Esse ... da tun mir die Eltern leid, die das finanzieren müssen/wollen/sollen.

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So lange wie nötig, bzw. solange ich dazu verpflichtet bin!

ja, das hängt von verschiedenen Dingen ab!

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Konkret gerade bis zum Ende des Studiums. Sollten sie danach noch finanzielle Unterstützung brauchen, muss man weitersehen und gucken, wo dran es liegt, dass noch Geld benötigt wird. Hilfe würde ich auch dann nicht ausschließen.

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Also ich wurde bis zum Studium unterstützt. (da natürlich mit kleinen Sachen immernoch), allerdings habe ich dann nen Job angefangen und den Spieß umgedreht, d.h. Miete gezahlt ;-)

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Das ganze Leben lang.

Geldnot, Schulden etc. können immer mal auftreten, welche Eltern würden dann sagen "Tut mir Leid, ab XX Alter war schluss mit der finanziellen Hilfe! Pech!"

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Kommentar von lesterb42
07.01.2016, 15:36

Schulden und Geldnot sind kein Naturereigniss wie Schnee oder Regen. Man kann vorbeugen um nicht beim kleinsten unerwarten Ereignis in Not zu geraten.

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Bis zum Ende des 17. Lebensjahres. Mit 18 kann man sein eigenes Geld verdienen. Bei großen Anschaffungen (Auto, Wohnung) hilft man gelegentlich mit.

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Da gibt es keine Altersgrenze für mich. 

Meine Tochter hat sogar mit über 30 Jahren noch Geld von mir bekommen, weil sie es braucht - und ich es hatte. 

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Ja, doch... war auch das eine oder andere Mal schon erforderlich bei meinem Sohn mit einiges an Jahren über 50!

Ich habe es gern getan schon aus dem Grund..er quast nicht mit seinem Geld und war nun mal in eine Notlage geraten.. und leihen war für mich keine Option!

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bis zum Ende der ersten Ausbildung oder Studiums.

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Die werden bald vierzig und da wachsen immer noch paar Scheine rüber.

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Kommentar von GenLeutnant
08.01.2016, 21:09

Überall dasselbe ;-)

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Bis er sein eigenes Geld verdient.

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Bis mein Geld alle ist

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