An die Nachgeborenen_ Lyrisches Ich

3 Antworten

Du kannst ja Brechts Leben um die Zeit, in der er das Gedicht geschrieben hat, betrachten. Dann stellt sich heraus, dass dies Gedicht eine genaue Beschreibung seiner Zeit ist.

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Danke!

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Das zwischen den Jahren 1934 und 1938 verfasste „An die Nachgeborenen“ von Bertolt Brecht ist ein politisches Gedicht, das eine Stellungnahme Brechts zum Nationalsozialismus aus seiner Exilperspektive darstellt. [...] Bertolt Brecht als Autor und das lyrische Ich scheinen bisweilen identisch zu sein.

http://wiki.walexplodiert.de/pmwiki.php?n=Main.ApesHausarbeit

Kannst ja die erste Zeile zitieren.

Hat Edgar Allan Poe ein politisches Gedicht verfasst?

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Das Lyrische Ich in einer Interpretation?

Hallo liebe Community,

da es sicher einige Deutsch-Kenner - was man heute leider nur noch so selten sieht - unter uns gibt, stelle ich euch die Frage. Bin seit einigen Minuten am Rätseln.. Wie beschreibt man in einer Interpretation das Lyrische ich bereits in der Einleitung?

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So in etwa? Ich weiß es nicht. Wäre nett, wenn ihr mir eben weiterhelfen könntet ;)

LG Laura

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Gedichtanalyse - Benennung des lyrischen Ich?

Wenn man nun ein Gedicht analysiert, das Geschlecht aber nicht bekannt ist, kann man ja lyrisches Ich/Person/Mensch schreiben, allerdings ist mir das zu eintönig. Gibt es noch andere Varianten, wie man über das lyrische Ich reden kann?

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Wo kommt mein Name beim Gedicht hin?

Hi Leute,
ich muss in der Schule ein Gedicht schreiben.
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2. Ist es ok wie ich das gemacht habe mit den Zeilen. Sozusagen, dass nicht alles von einer Linie von Links anfängt, sondern immer von der Mitte.
Ich tippe alles auf dem Pc.
Unten ist ein Bild von meinem Gedicht.
Als Vorlage haben wir immer "Ich habe" und einige andere Wörter bekommen.
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Ps: Das Gedicht ist noch nicht fertig.
Bild unten
Vielen Dank im Voraus.

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Gedichtanalyse wann gibt es ein lyrisches ich?

hallo ich schreibe morgen eine Deutsch Klausur und als wir ein Gedicht besprochen haben (die dämmerung von alfred lichtenstein), sagte unsere Lehrerin, es gäbe ein lyrisches ich. Ich dachte immer man müsse darauf achten, dass Wörter wie ich mich mir und so dran kommen und wenn diese nicht dran kommen, gibt es auch kein lyrisches ich. Jedoch kommt in diesem Gedicht kein lyrisches ich vor. Wann gibt es denn ein lyrisches ich? wie unterscheide ich ob das lyrische ich im geschehen ist und wann nicht?

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Aber heißt es: "Das lyrische Ich denkt das ER [...]. Deshalb denkt Er oder das lyrische Ich denkt das ES.... "

mit ER und ES ist das lyrische Ich gemeint. Vom Gefühl her wollte ich "es" nehmen, hört sich dann aber im textverlauf nichtmehr soo gut an "Es hat Gefühle" klingt nicht so wie "Er hat Gefühle"

Ich will auf jeden Fall NICHT schreiben "ich/der verfasser will mit dem Gedicht ausdrücken" sondern eben mich aufs "lyrische Ich" beziehen.

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