An die Hochbagabten:

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13 Antworten

Hallo,

Mit 11 Jahren wurde bei mir ein IQ von 151 festgestellt.
Ab 145 gilt man als höchstbegabt,aber ich denke mein Bericht wird trotzdem Ähnlichkeiten aufweisen.

Frühkindliche Entwichklung:

Hier fiel meinen Eltern zum ersten Mal die hohe Geschwindigkeit meiner Entwicklung auf.
Mit 5 Monaten fing ich an zu laufen und (was sich auch später noch bemerkbar machte) meine sprachliche Entwicklung hatte ein sehr hohes Tempo.
Mit 6 Monaten sprach ich erste,gezielte Worte und mit 12 Monaten bereits sinnvolle Sätze.

Kindergarten:
Ich kam mit 3 Jahren in den Kindergarten und hatte dort (im Gegensatz zu verbreiteten Klischees) nie Schwierigkeiten Freunde zu finden.
Einige Jahre später erfuhr ich,dass meine damalige beste Freundin (unsere Freundschaft hält bis heute) ebenfalls hochbegabt war.
Den Erzieherinnen fiel meine hervorragende Auffassungsgabe,sowie ein sehr großer Wortschatz und die Fähigkeit sich angemessen auszudrücken früh auf.
Woran ich mich speziell erinnern kann, ist eine Übung zum Thema Formen im Alter von 4 Jahren.
Während sich die anderen Kinder noch mit dem Erlernen von Begriffen wie "Viereck" schwertaten, unterschied ich bereits zwischen Quadrat und Rechteck und dachte mir Namen für verschiedene Winkel aus.
So war ein 90 Grad-Winkel für mich eine 'normale Ecke', da ich diese Form von Büchern und Ähnlichem kannte. Ein 30 Grad-Winkel hieß 'enge Ecke' usw.
Obwohl meine Erzieherinnen meine Eltern mehrfach auf meine außergewöhnliche Begabung hinwiesen,sahen sie keinen Grund mich früher einzuschulen,da ich im Kindergarten soweit zufrieden war.

Grundschule:

Ich wurde also regulär mit 6 in der örtlichen Grundschule eingeschult.
Meine Klassenlehrerin erkannte bereits nach wenigen Wochen meine Begabungen (speziell im Bereich Sprache) und sprach wieder meine Eltern auf ein optionales Überspringen der 1. Klasse an.
Ich lehte dies allerdings strickt ab,da ich meine Freunde aus der Jahrgangsstufe nicht verlassen wollte (wieder gab es keine Probleme im sozialen Bereich).
Die Lehrerin zeigte sich sehr bemüht,dass es mir in der Schule nicht langweilig wird (Vorarbeiten etc.), was auch gut klappte.
Mein erstes Zeugnis am Ende der 2. Klasse war wie erwartet sehr gut.
Doch wieder lehnte ich das Überspringen ab.

Gymnasium:

Mit einem Zeugnis mit dem Durchschnitt 1,2 und einer Gymnasial-Empfehlung ging es nach 4 Jahren Grundschule auf das Gymnasium.
Leichtfertig wählte ich die Einrichtung auf die auch meine Freunde aus der Grundschule gingen, was sich als Fehler herausstellen sollte.
Obwohl mein Durchschnitt nicht unter 1,3 sank wurde ich immer einsamer und machte mit selbst ständig einen solchen Leistungsdruck,dass der Psychologe schließlich Depressionen diagnostizierte.
Meine bersorgte Mutter (die als Ursprung meiner Probleme,genau wie der Arzt eine chronische Unterforderung sah) sprach auf dem Elternsprechtag noch einmal das Thema Überspringen an.
Die Klassenlehrerin sagte allerdings,dass die 7. Klasse ein sehr schlechtes soziales Klima hätte und sie mich ungern einer solchen Umgebung überlassen wolle.
So kam meine Mutter dazu sich über örtliche Gymnasien mit Hochbegabtenprogramm zu informieren. Tatsächlich wurde sie fündig und bat mich nachdrücklich darum, mir die Schule wenigstens am Tag der offenen Tür anzuschauen. Um ihretwillen stimmte ich zu und wir sprachen sowohl mit dem Mittelstufen- als auch mit dem Förderungskoordinator.
Entgegen meiner vorherigen Annahmen hatte ich einen durchweg guten Eindruck. Es war wohl trotzdem eine Art Kurzschlussreaktion, mich zu entscheiden die Schule zu wechseln.
Um gleich alles zu verändern, entschied ich mich dazu auch direkt in die 7. Klasse zu gehen (also zu überspringen).
In der neuen Klasse konnte ich mich gut auf die Klassengemeinschaft einspielen und war bald ein fester Bestandteil von ihr. Trotzdem erzählte ich nur wenigen Freunden durch Zufall von meiner Höchstbegabung,die zur Bestätigung des Überspringens diagnostiziert wurde.
Entgegen aller Erwartungen tat das höhere Niveau der Klasse 7 meinen Leistungen keinen Dämpfer. Wieder war ich Klassenbeste. Deutliche Defizite ließen sich nur in Latein ausmachen. Diese wurden allerdings nach einiger Zeit behoben.
Viel Veränderung gab es in den nächsten Jahren nicht. Ich hatte Freunde und sehr gute Noten.
Obwohl ich mich mit meinem Interesse für Politik,Philosophie und Geschichte und meiner Diskussionsfreudigkeit oft alleine fühlte.

Insgesamt habe ich also ein ganz entspanntes Leben mit ausgewöhnlichen Interessen,hervorragenden Zeugnissen und stundenlangen Vorträgen über Dinge,die meine Freundinnen nicht jucken.

Ich sehe jetzt meinem Abitur entgegen und hoffentlich einem erfolgreichen Studium.

Ich hoffe,dass ich dir helfen konnte,
LG
Nina

Ich habe selber keinen offiziellen IQ-Test gemacht, deshalb kann ich es auch nicht mit Sicherheit sagen. Allerdings deutet vieles daraufhin, wenn man meine Eltern und so einige besondere Vorkommnisse in meinem Leben (ich nenne sie Sternstunden) betrachtet. Das sind natürlich auch persönliche Dinge, ich nicht öffentlich wiedergeben möchte. Ich war im Schnitt auch keine Überfliegerin, aber das liegt eher daran, ich mich selbst sabotiert habe. Ich kenne das Gefühl, in einigen Fächern mit Abstand die Beste zu sein, habe aber in anderen Fächern wie Biologie nie ein Bein auf den Boden bekommen, weil ich mit dem Unterreicht nicht klar gekommen bin. Ich war der Meinung, ich sei zu doof für alle Naturwissenschaften und stand dann auf einmal in Chemie auf 2 +, obwohl ich kaum was dafür getan habe. Nur in der 6. Klasse war ich einmal Klassenbeste und hatte einen Notendurchschnitt von 1,2. Abiturschnitt war dann 2,8.

Vielleicht erkennt man es an solchen Fächern wie Latein. Wenn du irgendwann merkst, dass du irgendwelche Bandwurmsätze aus dem Stand übersetzten kannst und deine Mitschüler dich vorwurfsvoll ansehen. Latein war mein bestes Fach.

Kindergartenzeit war nicht schön, Grundschulzeit war auch doof, ich habe ewig keinen Anschluss gefunden, erst so ab der 3. Klasse. Mein Zeugnis in der 4. Klasse war dann schon richtig gut, aber wir hatten viele gute Schüler, das lag vermutlich auch am Einzugsgebiet (Uninähe). Ich habe mich da nicht als so besonders empfunden.

Was mich immer begleitet hat, war das Gefühl, dass mich irgendwie keiner so richtig versteht und dass die Gespräche immer dann aufhörten, wenn es für mich interessant wurde und ich gerne weiter in die Tiefe gegangen wäre. Das nervt mich heute noch extrem und bringt mich auch manchmal zur Verzweiflung.

Aber ich war trotzdem in der Schule nicht unbeliebt, das lag eher an mir, dass ich mich gerne mal rausgezogen habe, weil ich Zeit für mich und meine Interessen brauchte. Ich war schon in der Schulzeit gerne in der Unibibliothek und habe mich dort durchgelesen. Und später, als ich selber studiert habe, bin ich gar nicht klar gekommen und habe mein Studium schließlich abgebrochen, obwohl die Noten stimmten.

Jetzt bin ich erstmal Mutter und kümmere mich um meine zwei hochbegabten Töchter.

Hallo, also für mich war es damals sehr verwirrend, aber auch erlösend, als ich erfahren/entdeckt habe, dass ich hochbegabt bin. Denn vorher war für mich vieles - von der Kindergartenzeit bis zum Erwachsenenalter - irgendwie unerklärlich und schwierig.

Leider war aber auch nach der "Entdeckung" nicht gleich alles super und wunderbar. Ich habe einen langen Prozess durchgemacht, bis ich akzeptieren konnte, wer und was ich bin und es hat noch ein bißchen länger gedauert bis ich dann wusste, was ich damit anfangen soll. :-)

Meine persönliche -ausführlichere - Geschichte kannst Du gerne auf meiner Homepage nachlesen (siehe Profil).

Herzliche Grüße Christina Emmer

Im Kindergarten brauchte ich mir Rechnen bis zur Multiplikation selber bei. Eine Kindergartentante (das ist eine Betreuerin im Kindergarten. Ich weiß nicht, wie bekannt der Begriff ist) hatte aber etwas dagegen, dass ich Kerzenhalter und was wir sonst so bastelten, mit mathematischen Gleichungen zu bemalen. In der Volksschule wurde bei mir dann Hochbegabung diagnostiziert. Zur Förderung wurde ich in Förderprogramme eingeteilt, die ich aber nur dumm fand. Zum Beispiel war ich einmal in einer naturwissenschaftlichen Gruppe, wo uns erklärt wurde, alles in der Natur hätte einen Zweck. Ich hab vrsucht, das zu widerlegen, aber habe mich dann schnell nicht mehr damit beschäftigt. Mit etwa 8 Jahren wollte ich mir Potenzrechnung selber beibringen, aber daran bin ich gescheitert. Daneben las ich viel über Paläonthologie und unser Sonnensystem.

Im Gymnasium verstand ich dann endlich Potenzrechnung und brachte mir das Potenzieren mit Bruchzahlen (zum Beispiel 2^0.5) selber bei. Ich erfand auch viele Formeln und war einer der besten in Mathematik. Mein Notendurchschnitt war aber nicht perfekt, weil ich häufig die Mitarbeit im Unterricht verweigerte.

Mit 12 Jahren wurde bei mir Asperger Autismus diagnostiziert. Dann brauchte ich mir Programmieren bei. Mit etwa 15 arbeitete ich als Reporter, Vorjurymitglied und Moderator bei einem Jugendfilmfestival.

Mit etwa 17 Jahren kam ich wieder in ein Förderprogramm für Hochbegabte, das ich interessanter fand. Ich nahm an Kursen zu den Themen Poesie und Pyrotechnik teil.

Ende 17 bekam ich ein Klavier und nehme seitdem Klavierunterricht. Einige Professoren an einer Universität haben entschieden, mich zu fördern. Ich gebe regelmäßig Konzerte, aber auf keinem hohen Niveau. Manchmal transskripiere ich Stücke für Klavier solo, habe aber leider zu wenig Ideen für eigene Kompositionen.

Die Abitur musste ich wegen Überlastung abbrechen. Genaueres darüber weiß ich nicht. Ich war öfter katatonisch und hatte Selbstmordgedanken und musste in die Psychiatrie.

Seitdem muss ich von erhöhter Kinderbeihilfe leben, weil mir der Alltag zu viel Stress macht. Ich habe an einem Buch mitgeschrieben, mag meinen Text allerdings nicht.

Da haben wir etwas gemeinsam...

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Also bei mir wurde es festgestellt zum einen dadurch, dass ohne Ankündigung wir einen Intelligenztest in der Schule gemacht haben, da kam eine Frau von einem Institut und hat uns einfach Fragebögen gegeben. Es wurde aber nicht gesagt, was das für ein Test ist und ich hatte auch damals keinen Plan was ein Intelligenstest ist, jedenfalls hatte ich das beste Ergebnis von allen. Achja und daran, dass obwohl ich immer so faul war in der Schule und nie gelernt hab und Hausaufgaben gemacht habe, trotzdem gute Noten hatte.

Ansonsten hab ich eigentlich ne ganz normale Kindheit gehabt, weiss jetzt nich was da anders gewesen sein sollte als bei den andern.

Ich war schon immer ein aussenseiter, habe schwierige Mathematikaufgaben überall hingeschrieben. Leider wurde ich wegen diesen Dingen auch immer gemobbt. Ich kann mir alles Merken was ich will. Meine Hochbegabung wurde als ich 8 Jahre alt war diagnostiziert. Meine Eltern konnten es nicht Glauben, aber ich wusste schon immer, dass ich anders war. Obwohl viele denken, dass Hochbegabte am besten Mathematik können, muss ich gestehen, dass ich in Mathe ganz Durchschnittliche Noten habe. Zu meinen Lieblingsfächern gehören z.B. Naturkunde im Bereich Botanik und Geografie. Aber ich habe auch noch ein Photografisches Gedächnis, dass mir dabei hilft, mir alles merken zu können. Ich kenne fast alle Länder der Welt mit ihren Hauptstädten, ihre Flaggen und Währungen. Ich bin jetzt in der 8Klasse und bin gerde mal 11 Jahre alt. Als begabter hat man es nicht einfach, ich wäre auch viel lieber ein ganz normaler Mensch wie alle anderen.

Ich hoffe ich konnte dir einen Einblick in meine Grundschulzeit. Liebe Grüsse fudog

Hallo :)

Bei wurde Hochbegabung vermutet, jedoch nie offziell bestätigt, weil ich mich als Fünfjährige geweigert habe, den IQ-Test fertig zu machen (ich mochte den Psychologen nicht), aber es ist relativ wahrscheinlich, dass es so ist. Festgestellt wurde es nur im sprachlichen Bereich.

Mein Leben ist soweit ganz normal verlaufen. Ich konnte mit 4 lesen und habe dementsprechend dann in der Grundschule ein Jahr übersprungen, aber dann hat die Pubertät auch mich geholt :> Jedenfalls sind meine schulischen Leistungen dann im guten Bereich stagniert, ein wirklicher Überflieger war ich danach nicht mehr. Später bin ich dann krank geworden und musste ein Jahr wiederholen, so dass es von der Summe her keine AUffälligkeiten mehr gibt...

Am Besten hat es BILDung beschrieben. Und gehe vor allem auf die Mensa-Seiten: Da hast Du mehr valide Informationen als einzelne subjektive.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass Hochbegabte schneller begreifen/denken - dann aber in der Kommunikation gegenüber Dritten gerne Denkschritte überspringen. Sie langweilen sich seltener (ich habe mich in meinem Leben keine Sekunde gelangweilt), haben öfter Schwierigkeiten im sozialen Bereich.

Was mich im Nachhinein ärgert, ist, dass ich in Schule und Studium eher mittelmäßig war. Wenn ich da schon gewusst hätte, dass ich hochbegabt bin, wäre mir das ein Ansporn gewesen, "besser" zu sein (sozusagen als Pflicht). Auch zu der Zeit hatte ich schon mehr Interessen und Projekte im Kopf als zeitlich möglich.

die sogenannte hochbegabung (hoher iq) tritt sehr oft gemeinsamen mit psychischen störungen auf (autismus) die eltern müssen müssen großen wert auf "bodenhaftung" legen: während dem gym schon ein langes berufspraktikum, studium oder ausbildung mit vielen praktika und gezielt auf einen ruhigen beruf hin. ein bekannnter (dr) von mir hat es nicht gepackt und hat sich umgebracht. ich staatsexamen 1 bin schwer krank geworden. hochbegabte können oft nur gut lernen und allein sein, sonst nichts.

Mir sind für diese Einschätzung keine Zahlen bekannt. Das scheint mir sehr subjektiv.

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@user1673

Die Quantifizierungen "sehr oft" und "oft" geben einem subjektiven Gefühl Ausdruck und sind objektiv maßlos übertrieben.

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der iq als intelligenzmessung ist müll. der drückt bloß aus, wie gut man sich an die kognitive umgebung angepasst hat

hochbegabung ist die fähigkeit, schneller zu denken als langsamere (ist auch zt lernbar). die folgen: man hat mehr subjektive/kognitive zeit pro objektiver zeiteinheit, entweder langweilt sich deshalb, spielt spiele mit menschen oder hilft ihnen

Mit 12 habe ich ein mal so einen Test in irgend einem Zentrum gemacht und da stellte sich raus das ich Hochbegabt bin. Kindergartenzeit war normal und Grundschule auch.

Ja auch ich bin Hoch begbt, einen Test den ich mal Machte ergab einen IQ von 101 ... Hochbegabte gibt es sicher Prozentual nur wenige...

Hoffe du willst Deren Leben nicht mit den aus der Sitcom "Big Bang Theory" vergleichen :-D

ist man mit 101 schon hochbegabt ? Sch**** was bin ich dann :D

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@spacefisch

Eigentlich gilt man erst ab einem IQ von 130 hochbegabt. 100 ist der Durchschnitts IQ.

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@derPhlip

Hochbegabte sind auch nur Menschen somit sind da die meisten sicher auch verschieden, manche haben Freund andere nicht. Manche haben normale Hobbys, andere nicht ...

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Hallo!

Kurz und knapp!

Kein Kindergarten, die Grundschule in drei Jahren fertig, ein Jahr früher die Schule beendet, drei Berufe erlernt. Sonst alles normal.

Warum fragst Du?

schade, dass du es nur kurz nd knapp geschrieben hast, ich frage, weil ich ggf hochbegabt bin. Ich habe mich iom Vorraus darüber informiert undjetzt wollte ich mal wissen, wie man als hochbegabter lebt, weil ich eben überlege einen Test zu machen oder mein Leben noch etwas so weiter zu leben( bin 9Jahre alt) ich habe irgendwie mit meinem Leben ein paar Vorteile aber auch ein paar Nachteile!

Aber dennoch danke für die Antwort,

Phlip

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@derPhlip

Worauf willst du Hinaus?

Bist du sonst normal Super Stärken auf einen Gebiet ? Kannst du schlechjt Gefühle äußern oder mit denen umgehen? dann bist du vielleicht Autist ...

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@SnapWay

ich würde gerne wissen, ob es besser ist einen IQ-Test zumachen, weil ich viele Anzeichen einer Hochbegabung aufzeige, ich will diese hier jetzt nicht alle aufzählen. Aber ich habe eben oft langeweile in der Schule, ich lese gerne, was cih schon vor der Schule konnte, ich nerve alle Lehrer weil cih immer immer wieder warum frage,ich habe kaum Spielgefährten, ich rede oft anders als andere, so dass mich meine Klassenkameraden manchmal gar nicht verstehen, [...]

der Vorteil ist jetzt aber, dass ich oft sehr gute Noten bekomme und ich eigentlich ziehmlich glücklich bin, wenn ich zu Hause in meinem Zimmer sitze und lesen kann

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@derPhlip

Zum Test möchte ich noch sagen, dass die Mensa Kinder erst ab 14 Jahren testet. Aber es gibt andere Stellen, die Deine Eltern mit Dir aufsuchen können. Adressen erfahrt ihr über Schule, Jugendamt oder Familienberatungsstelle.

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@BillDung

danke für die netten links, ich habe mit meinen Elter schon oft darüber geredet, aber sie meinten, die Entscheidung,ob ich ein Test mache, liegt in meiner Han, solange ich glücklich bin und in der Schule problemlos weiter komme. Ich bin eben hin und her gerissen, ich wll einfach nicht als Exot, der hochbegabt ist abgestempelt werden und ich will auch nciht, dass dann viele mehr von mir erwarten, als ich eigentlich leisten kann. Deshalb wollte ich eben mal hören, wie das leben von HBs so läufts

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@derPhlip

Mach den Test, wenn Du alt genug bist. Wenn Dich die Frage umtreibt, dann musst Du es auch wissen. Als Exot wirst Du wegen des "amtlichen Ergebnisses" nicht abgestempelt werden. Als Exot fällst Du eher auf, wenn Du Dich anders verhälst, als die "Anderen". Und Du musst es ja auch nicht jedem und überall erzählen.

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@derPhlip

Was erwartest Du Dir denn für konkrete Konsequenzen von einem IQ>130? Willst Du in Übereinstimmung mit Deinen Eltern dann z.B. eine Spezialschule besuchen? Alle Konsequenzen hängen bezgl. des Erfolges noch von vielen anderen Persönlichkeitseigenschaften (z.B. Zielstrebigkeit) ab.

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@derPhlip

HI, ich würde eher keinen IQ-Test machen, denn: 1. mit 9 bist du noch so jung, dass sich das alles noch ändern kann 2. wenn das Test-ergebnis nicht soooo gut ist bist du enttäuscht. 3. Wenn bei dir Hochbegabung festgestellt wird bringt dir das auch nicht so viel. Denn man kann in so vielen verschiedenen kognitiven Bereichen hochbegabt sein. Ich würde an deiner Stelle einfach mal gucken, ob du irgendwelche Sachen findest, die dir Spaß machen; also z. B.: -Philosophie (Texte von Kant ect.; na ja, dafür bist du vielleicht noch ein bisschen zu jung) -Mathematik (Mathematik-Olympiade; Bücher mit Knobelaufgaben) -Geschichten/Gedichte schreiben -Programmieren (vllt. auch noch ein bisschen kompliziert) -zeichnen - vielleicht interessierst du dich für Politik? ect.

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