An die Christen unter uns - Glaubt ihr, dass diese Flüchtlingsflut auf Europa ein Zufall ist oder ist das jetzt der Countdown der Endzeit aus der Bibel?

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14 Antworten

Ja, man kann den Eindruck gewinnen. Die Welt spinnt. Überall nur schlechte Nachrichten. Verfolgung, Mord und Totschlag.

Allerdings ist das seit Menschengedenken so, oder?

Wir sind in Mitteleuropa nur momentan in der komfortablen Lage, momentan Frieden zu haben - noch.

Ich würde da auch nicht zu viel reininterpretieren. Wir leben als Christen in der Erwartung der Rückkehr Jesu, aber nicht einmal er weiß, wann es soweit sein wird.

Versuchen wir lieber, auf Unrecht aufmerksam zu machen und es zu bekämpfen und Leid zu lindern, sofern wir es können.

So wie Jesus sterben MUSSTE, so hat man den Eindruck, dass die Menschen nicht anders können, als sich gegenseitig abzuschlachten. Die Geschichte muss sich erfüllen...

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Im Matthöusevangelium im Kapitel 24, wenn ich mich recht entsinne, steht da einiges über die letzte Zeit, aber diese dort enthaltenen Aussagen sind alles andere als detailliert, sodass diese Aussagen in Bezug auf spezifische Ereignisse viel zu schwammig sind, um sie wirklich zuordnen zu können.

Von daher könnte man vieles als ein Anzeichen sehen, aber das gilt nicht nur für die gegenwärtigen Einflüsse, sondern galt ebenso auch für die Zeit des Nationalsozialismus und ebenso auch für das Mittelalter und wie man deutlich feststellen kann, hat diese letzte Zeit offensichtlich noch nicht begonnen.

Dann gibt es noch jene, die meinen, dass Christus ja schon wieder gekommen sei, aber eben in geistiger Hinsicht und nicht in physischer, aber die vergessen dann offensichtlich, dass in Offenbarung 1,7 steht "und jedes Auge wird ihn sehen [...] und alle Völker der Erde werden seinetwegen jammern und klagen". Dies ist offenkundig noch nicht der Fall und daher kann diese letzte Zeit, also die 1000 Jahre zwischen der Wiederkunft Christi und dem Tag des Gerichts noch nicht begonnen haben.

Es gab auch schon einige, die aufgrund von Details oder Aussagen der Bibel feste Daten für die Wiederkunft Christi prognostiziert haben, doch offenkundig lagen sie bei allen bisherigen Daten falsch. Ich denke, dass sich darin zeigt, dass niemand versuchen sollte, das festzusetzen, von dem laut der Bibel auch Jesus zu seiner irdischen Lebzeit nichts wusste, nämlich das Datum, wann das Ende beginnt. Denn Jesus selbst sagte zu seinen Jüngern, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern allein der Vater weiß von dem Tag und der Stunde (vgl. Matthäus 24,36).

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Es gab tatsächlich keine Zeit in der Geschichte des Menschen, in der es uns im statistischen Mittel so gut ging wie heute.

Natürlich gewinnen wir durch die Berichte in den Nachrichten schnell ein Bild einer völlig entgleisten Welt. Aber zu bedenken ist, dass es Prinzip von Nachrichten ist, immer eher die schlechten Ereignisse darzustellen.

All das Gute, was passiert, findet dort kaum Niederschlag.

Flucht und Vertreibung hat es immer gegeben. Ist ja schon ein Grundmotiv des AT.

Unrecht, Hunger, Not und Elend sind immer Bestandteil der menschlichen Lebenswirklichkeit gewesen. Nur früher hat man nur von solchen Ereignissen Kenntnis erhalten, die in unmittelbarer Nähe stattfanden.

Heute bekommen wir Videos von jeder Bombe, die weltweit explodiert, hungernde Kinder in den Nachrichten und den Spendenaufrufen der Hilfsorganisationen.

Das gefühlte Elend ist heute sicherlich größer. Das faktische ist es nicht.

Noch nie zuvor hatten soviele Menschen Zugang zu klarem Wasser, Bildung, medizinischer Versorgung, Information und sozialer Absicherung.

Das ist in manchen Kreisen keine populäre Ansicht, weil dies natürlich den Unkenrufern, Untergangspropheten und Menschenfänger das Wasser abgräbt. Aber all das lässt sich statistisch belegen.

Aber dessen ungeachtet wird natürlich kein Christus auftauchen. Wenn es ihn denn je gegeben hat, ist der seit 2000 Jahren verfault. Und das ist auch gut so.

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Kommentar von danhof
09.03.2017, 08:42

Das ist in manchen Kreisen keine populäre Ansicht, weil dies natürlich den Unkenrufern, Untergangspropheten und Menschenfänger das Wasser abgräbt. Aber all das lässt sich statistisch belegen.

Das mag sein. Das Christentum basiert allerdings nicht auf Angst, sondern auf Geschenk, Erlösung und Liebe. Ich bin nicht Christ geworden, weil ich mich vor der Endzeit fürchte, sondern weil ich mehr von Gott wissen wollte und "sein Freund" sein wollte.

Aber dessen ungeachtet wird natürlich kein Christus auftauchen. Wenn es ihn denn je gegeben hat, ist der seit 2000 Jahren verfault. Und das ist auch gut so.

Jesus, der wahre Morgenstern, ist auferstanden. Das weißt du genau.

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Kommentar von NicolePeu
09.03.2017, 10:05

Den größten Teil dessen, was du geschrieben hast, kann ich so unterschreiben. Du hast vollkommen Recht damit, dass wir durch die heutigen Medien sehr viel mehr von den Geschehnissen der Welt mitbekommen und dass die guten Nachrichten dort kaum Berücksichtigung finden.

Allerdings war ich nach deinen Ausführungen über den letzten Satz dann sehr erstaunt und finde es schade, dass jemand mit so einem messerscharfen Verstand noch nicht bemerkt hat, dass die Worte in der Bibel - also Gottes Worte an uns - die einzige Wahrheit sind, die wir haben. Diesen Worten können wir vertrauen, ganz im Gegenteil zu allem, was wir hier in der Welt hören und lesen.

Und da Jesus Jesus war (und ist und immer sein wird) und nicht "Mohammed" oder so, ist er eben NICHT verfault. Und das ist auch gut so ;o) Schade, dass du das nicht verstehst.

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Die Endzeit ist selbstverständlich lediglich ein Mythos. Wer diesen tatsächlich für bare Münze nimmt, dem ist natürlich nur schwer zu helfen.

Bleibt die Frage: Weshalb bitteschön sollte die "Flüchtlingsflut" ein Anzeichen für die nahende Endzeit sein? Das geht mir beim besten Willen nicht in den Kopf.

Im Übrigen: Ein Zufall ist sie definitiv nicht. Das hat schon alles seine Ursache.

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Kommentar von danhof
09.03.2017, 08:39

Die Frage richtet sich natürlich an Christen.

Und für uns Christen ist das natürlich kein Mythos, sondern Gottes Wort, die Bibel.

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Kommentar von Meatwad
09.03.2017, 19:44

Übrigens, liebe NicolePeu: Nur weil deine kleine, heile Welt momentan ein paar Risse bekommt, sind das definitiv keine Anzeichen für die kommende Endzeit. Abgesehen davon, daß die Anzeichen der Endzeit so dermaßen schwammig gewählt wurden, daß sie zu so gut wie jeder Zeit anwendbar waren (wie überaus praktisch aber auch), hängt in vielen Teilen der Welt seit langer Zeit der Haussegen schief. Da kann man mal wieder sehen, wie die Religion es schafft, daß sich jeder selbst der Nächste ist.

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Du bewegst dich zwischen rechtsradikalen und ausländerfeindlichen Ideen. Mit Christentum hat das absolut nichts  zu tun. Die Bergpredigt als wichtigster Teil der Bibel steht deiner neopaganen Eschatologie konträr entgegen.  Kehre um!

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So lange kann es nicht mehr dauern denke ich.

“Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr,
dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr das alles seht
(gemeint sind die Anzeichen den Beginn der Endzeit, die Jesus in Matthäus 24:3ff
aufzählt), dass das Ende vor der Tür steht.
Amen, ich sage euch: Diese
Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft.” (Matthäus
Kapitel 24, Verse 32 – 34)

Die Feigen stehen in der Bibel oft für Israel.

Staatsgründung Israels war 1948. Eine Generation wie lange
dauert die 100 Jahre vllt, max. 120 Jahre. 1948+100= 2048


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Alle Spekulationen darüber, ob Jesus und wie Jesus wieder kommt, sind sinnlos.

Wenn er kommt, dann kommt er. Und wenn nicht, dann nicht.

Aber man schaut bei einem Blick in das Gesicht eines jeden Flüchtlings in das Gesicht Jesu. Das Nachdenken darüber, was das bedeudet, scheint mir viel wichtiger zu sein.

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Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht Jahwe. (Jesaja 55:8)

Nicht unsere Gedanken sind maßgebend, sondern die Worte der Apostel. Sie haben inspiriert durch den Heiligen Geist geredet. Zum Glück haben sie uns über den Zeitpunkt der Endzeit nicht im Unklaren gelassen. In Offenbarung 1:1 heißt es:



Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss; und indem er sie durch seinen Engel sandte, hat er sie seinem Knecht Johannes kundgetan, der das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi bezeugt hat, alles, was er sah. Glückselig, der liest und die hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist! Denn die Zeit ist nahe.

Gott gabe Jesus Christus also die Offenbarung um die Apostel wissen zu lassen was bald geschehen würde. Die Zeit war damals nahe. Wir sollten uns davor hüten diese Aussage Gottes zu relativieren, um sie in unsere Zeit retten zu können. Gott hatte schon damals davor gewarnt:

Menschensohn, was ist das für ein Sprichwort, das ihr im Land Israel habt, indem ihr sagt: "Die Tage ziehen sich in die Länge, und jede Vision geht verloren"? Darum sage zu ihnen: So spricht der Herr, Jahwe: Ich will diesem Sprichwort ein Ende machen, und man soll es nicht mehr als Sprichwort gebrauchen in Israel. Sondern rede zu ihnen: Nahe herbeigekommen sind die Tage und das Wort einer jeden Vision. Denn es wird nicht länger irgendeine nichtige Vision oder irgendeine schmeichlerische Wahrsagung geben inmitten des Hauses Israel. Denn ich, Jahwe, ich rede; das Wort, das ich rede, wird auch geschehen, es wird sich nicht länger hinziehen. Denn in euren Tagen, widerspenstiges Haus, rede ich ein Wort und tue es auch, spricht der Herr, Jahwe. Und das Wort Jahwes geschah zu mir so: Menschensohn,

siehe, das Haus Israel sagt: Die Vision, die der schaut, geht auf viel
spätere Tage hinaus; und auf ferne Zeiten hin weissagt er. Darum
sage zu ihnen: So spricht der Herr, Jahwe: Es wird sich nicht länger
irgendeines meiner Worte hinziehen; das Wort, das ich rede, wird auch
geschehen, spricht der Herr, Jahwe.
(Hesekiel 12:22-28)


Die Apostel haben wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass sie in der Endzeit lebten. So schreibt der Apostel Paulus damals an die Korinther:

Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist. (1. Korinther 10:11)

Bitte beachte hier, dass der Apostel Paulus nicht schreibt "... zur Ermahnung für jene, über die das Ende der Zeitalter kommen wird.". Er meinte tatsächlich sich und seine damaligen Zuhörer und Leser. Dem Apostel Johannes dem auch die Offenbarung durch Jesus Christus zuteil wurde schrieb dann auch im 1. Johannesbrief Kapitel 2 Vers 18:

Kinder, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen aufgetreten; daher wissen wir, dass es die letzte Stunde ist.

Daher ist die Frage: Unterwerfen wir uns dem Wort der Apostel, geredet durch Eingebung des Heiligen Geistes, oder wollen wir mehr wissen als die Apostel?

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Als ein nichtgetaufter Christ kann ich dich überhaupt nicht nachvollziehen:

 

Du bist eine bekennende Christin, gepierct, obwohl in der Bibel steht, dass man seine Haut reinhalten soll und du hasst Menschen, die sich dumm stellen, lügen, stehlen, betrügen oder zu Gewalt neigen. Ein Gebot Gottes ist die Nächstenliebe.

 

Mir gibst du den unerwünschten Tipp, zum Psychiater zu gehen und nimmst Christen, die sich als Christen ausgeben, aber "Scheinchristen" sind, unter deinen Schutz.

 

Du solltest dringendst deinen Glauben überprüfen. Da passt einiges (vielleicht auch viel mehr mehr, was im subtilen schlummert) nicht zusammen.

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das ist kein zufall, sondern eine gewollte völkerwanderung

ist nur die frage: wer will das?

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Kommentar von danhof
09.03.2017, 08:47

MIST, Daumen hoch statt runter gedrückt :-(

Ich wollte eigentlich keine Weltverschwörungstheorien unterstützen :-(

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Bin zwar kein Christ, aber wollte fragen, ob ihr Christen (soll nicht verächtlich klingen) tatsächlich glaubt, das ein Wesen auf die Erde kommt, namens Jesus und was ist dieser Jesus eigentlich? Mensch, Ausserirdischer oder Engel? Und was erwartet die Menschheit, wenn Jesus auf die Erde zurück kehren würde? Wäre mal interessant

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Kommentar von NicolePeu
08.03.2017, 20:09

Steht doch alles in der Bibel ... Schnapp sie dir doch einfach mal, soll nicht dein Schaden sein :-)

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Nein...die Endzeit wird nicht kommen.

Was kommen wird, ist die Zeit der Erkenntnis und des Kampfes.

Jesus ging 40 Tage in die Wüste, und er wurde dort von Satan versucht. Er widerstand dem Teufel, aber er vernichtete ihn nicht.

Was hinderte Satan daran weiter Versuchungen zu gestalten ?

Galater 1 Vers 8

Und der der Euch ein anderes Evangelium predigt als ich, sei es Mensch oder Engel, der sei verflucht...

Es wurde mittels eines Engels und einem falschen Propheten eine neue Religion geboren. Eine Religion in der sich die Götze selbst als besten Ränkeschmied behauptet.

Die die diesem Satanismus folgen warten auf Befreiung.

Es ist also noch viel zu tun bis zur Endzeit.

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Der "Countdown" läuft bereits. Was wir gegenwärtig erleben, sind lediglich Facetten eines Gesamtzeichens, das Jesus nannte (Mat. 24; Luk. 21; 2. Tim. 3:1-5)

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du bist geistig behindert

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Kommentar von Meatwad
09.03.2017, 19:49

Beleidige hier bitte nicht geistig Behinderte! Die sind meist geerdeter als Menschen, die an solche uralten Märchen glauben.

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