an copd verstorben? oder doch nicht?

3 Antworten

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herzliches beileid.

ist das richtig, dass sie schon länger krank war?

wenn die vitalfunktionen versagen, wird alles gemacht, was notwendig ist.

bei atemnot wird sauerstoff gegeben, solange die atmung noch aktiv ist.

wenn ein zugang gelegt wird, dann für die notwendige gabe von intravenösen medikamenten und intravenöser ernährung.

vermutlich wollte man den hirndruck senken.

durch das mrt oder ctg hat man versucht, herauszufinden, was das gehirn beeinflusst, wusste aber nicht, ob eine hirnblutung (schlaganfall) oder ein tumor auslöser war. je nachdem, welche hirnareale betroffen sind, kann ein schlaganfall ganz unterschiedliche symptome haben, genau wie ein tumor, der durch sein wachstum plötzlich aufs gehirn drückt. das wollten die ärzte herausfinden.

sie war definitiv auf der intensivstation oder im not-op. und bei notfall-herzmassage können in der tat rippen brechen. es geht ums überleben, um sonst nichts. das blut aus ohren und nase ist meines wissens ein anzeichen dafür, dass man über den zugang einen blutverdünner gegeben hat, um den hirndruck zu senken.

ziel war in erster linie, deine schwiegermutter transportfähig zu machen für die überführung in die andere klinik.

dass die vitalfunktionen in der zwischenzeit versagt haben, war nicht schuld der ärzte. sie haben alles richtig gemacht, haben versucht sie zu retten... es war leider zu spät.

hat man sie obduziert, um die todesursache festzustellen?

Hallo.vielen lieben dank für deine tolle antworten. Das freut mich sehr. :) sie litt bereits 4 Jahre an copd. :-( hat sich total gehen lassen sogut wie kaum bewegt und zu guter letzt auch wieder geraucht. Ja sie war auf der Intensivstation. Und eine Obduktion wurde nicht durchgeführt. Ich hatte in dem text vergessen zu schreiben das der Kohlendioxid wert viel zu hoch war..ich meine bei 160.das es ein wunder war das sie überhaupt noch gelebt hat.kannst du mir dazu auch noch was sagen eventuell? Beste grüße und vielen dank.

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@Mami1213

naja - wenn das kohlendioxid so hoch war, dann hat das blut kaum noch sauerstoff aufgenommen.

das war kein sich gehen lassen, sondern schlicht eine folge der permanenten unterversorgung mit sauerstoff. ebenso die verwirrtheit.

wie man das normalerweise über einen längeren zeitraum behandelt, weiss ich nicht. aber ich nehme an, die sauerstoffmaske für daheim gehörte dazu.

ich denke, sie hat von all dem in der klinik nicht mehr bewusst etwas mitbekommen.

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@ponyfliege

Ja das denke ich auch das sie nichts mehr bewusst mitbekommen hatte..trotzdem ging es aufeinmal so schnell. Das ist ein schock.die vermutung ging auch dahin das sie eben durch die Sauerstoff maske starb..da dadurch die lunge vielleicht über bläht wurde.sie bekam daheim Sauerstoff durch die nase und sie mochte die maske nicht. Da fuhlte sie sich immer unwohl..von der lunge her.mein Schwiegervater denkt nun aus Verzweiflung das die Ärzte einen Fehler gemacht haben.dein text ist klasse.den zeige ich ihm mal . vielleicht bekommt er dann ruhe.danke

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Noch etwas habe ich vergessen..ihr Kohlendioxid wer war wohl viel zu hoch..bei 160 wohl.ein medizinische s wunder das sie überhaupt noch lebte sagten die Ärzte. Das wäre wohl schleppend hochgestiegen..und man konnte es nicht dann von jetzt auf gleich senken was sich über längere Zeit aufgebaut hatte. ..

Leider ist es anhand deiner Informationen schwer etwas zu dem Verlauf zu sagen. Dazu bräuchte man schon klare Diagnosen (Bildgebung, Laborwerte etc.) und Therapieansätze die gemacht wurden. Im Zweifel sollte sich ein Anwalt darüm kümmern und sich die Dokumentation ansehen wenn du den Verdacht hast das etwas schief gelaufen ist.

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