An alle Physiker, Optiker, Kurzsichtigen, Weitsichtigen, Alle

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Wasser hat einen hohen Brechungsindex. Bei Kurzsichtigkeit ist der Effekt unter Wasser für die Sicht positiv. Normalsichtige werden ohne Taucherbrille unter Wasser weitsichtig und die Dinge werden entsprechend unscharf. Das Licht wird an den Übergängen zwischen zwei Materialien mit unterschiedlicher optischer Dichte gebrochen. Anstelle des Übergangs von Luft/Auge herrschen Unterwasser die Verhältnisse Wasser/Auge, die dabei durch einen veränderten Brechungsindex die Fehlsicht des Auges teilweise aufheben.

Das menschliche Auge ist eben auf "Sehen an der Luft" eingestellt. Bei Kurzsichtigkeit ist der Augapfel zu "lang" und entsprechend entsteht das Abbild vor der Netzhaut und man sieht unscharf. Die Verhältnisse unter Wasser führen dazu, dass aufgrund der veränderten Lichtbrechung das Abbild nun nach hinten verlagert wird und entsprechend den Sehfehler durch den verlängerten Augapfel aufheben kann.

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ist bei mir auch so. meine brille ist wie ein flaschenboden, aber unter wasseer hab ich fast schon nen röntgenblick oO

Regenbogen, wie kommt der Bogen zustande?

Wie der Regenbogen selbst zustande kommt weiß ich ungefähr, Lichtbrechung usw. aber ich würde gerne verstehen wollen, wie der Bogen selbst zustande kommt. Warum soll der Bogen entstehen, nur weil die Tropfen rund sind? Die Tropfen sind bestimmt nicht alle 100%ig gleich geformt, da gibt es sicherlich größere und kleinere Tropfen(andere Lichtbrechung), durch Wind und Fallgeschwindigkeit auch bissl verformt.

Müsste da nicht der Regenbogen eher am Horizont Wellen schlagen, so ähnlich wie wenn ein Stein ins Wasser fällt? Aber der Regenbogen wackelt kein bisschen.

Warum sieht man nicht eher eine farbige Wand anstatt einen Bogen? Das ist mir noch nicht ganz klar. Viel Dank schon mal für Antworten.

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Ein Gurkenglas lässt sich ja nicht so gut öffnen, wenn man nicht vorher ein Loch in den Deckel macht. Aber woher kommt dieser Unterdruck überhaupt zustande? Wenn man den Deckel ganz normal verschließt, dürfte j a eigentlich kein Unterdruk entstehen.

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Mir ist bekannt, dass man im generellen sagt: Der Brennpunkt liegt AUF der Retina bei Normalsichtigen, Vor der Retina (also im Glaskörper) bei Kurzsichtigen und Hinter der Retina bei Weitsichtigen. So wie ich es verstehe definiert man den Brennpunkt als solchen Punkt, durch den die Strahlen sich kreuzen und das umgekehrte Bild entstehen kann. Läge er nun also genau auf der Retina, gäbe es doch gar keine Bildprojektion mehr, da diese die Strahlen ja gebündelt auf einen Punkt abfangen würde, oder nicht?

Hier zwei Beispiel-Grafiken: 1) Brennpunkt auf der Retina (leider darf ich nur einen Link einfügen, aber Abb. bei der Suche nach Weit-/Kurz-Sichtigkeit sollten alle ähnlich sein) 2) Brennpunkt vor der Retina http://www.curiegymnasium.goerlitz.de/phy/schephys/physik06/optik/Linsen/augeweit.gif (Quelle: curiegymnasium.goerlitz.de)

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